Mittelstand begrüßt Verkehrswende in NRW

Der Mittelstand in Nordrhein-Westfalen begrüßt den Kurswechsel in der Verkehrspolitik, den die schwarz-gelbe Landesregierung mit dem Bündnis für Mobilität eingeleitet hat.

Der Mittelstand in Nordrhein-Westfalen begrüßt den Kurswechsel in der Verkehrspolitik, den die schwarz-gelbe Landesregierung mit dem Bündnis für Mobilität eingeleitet hat. Die Politik müsse auf die zunehmende Urbanisierung und das wachsende Verkehrsaufkommen antworten und die Chancen der Digitalisierung nutzen, so NRW-Landesgeschäftsführer Herbert Schulte vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW).

„Eine reibungslose Mobilität zählt zu den Erfolgsdeterminanten guter Wirtschaftspolitik. CDU und FDP haben in ihrem ersten Regierungsjahr einen gesunden Sinn für Realpolitik bewiesen und mit den Entfesselungspaketen auch die dringend notwendige Verkehrswende in NRW eingeleitet. Die ideologische Blockade von Infrastrukturprojekten durch das vormals grüne Umweltministerium hat dem Standort NRW schweren Schaden zugefügt und Nordrhein-Westfalens Mittelstand buchstäblich im Stau ausgebremst. Das muss sich ändern. Sanierung und Ausbau des Wegenetzes besitzen absolute Priorität und werden in den vor uns liegenden Jahren  mit einem deutlich erhöhten Investitionsbudget aus Berlin flankiert. Mit den Möglichkeiten digitalisierter Vernetzung werden die Bürger letztlich über den Verkehrsträgermix der Zukunft entscheiden. Es ist von fundamentaler Bedeutung, dass die Politik Rahmenbedingungen schafft, die Potenziale der Digitalisierung zu nutzen und mit intelligenter Verkehrsleitung sowie synchronisierter Vernetzung der verschiedenen Verkehrsträger den Fluss unserer Verkehrsadern zusätzlich verbessert.“