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BVMW FORUM FÜHRUNG mit Christian Gansch | Dreiklang der Führungskompetenz

Forum Führung in Stuttgart mit Dr. Reinhard K. Sprenger | Meisterhaft führen - Spielregeln erfolgreicher Teams


Dr. Reinhard K. Sprenger gilt als der profilierteste Managementberater Deutschlands. Sprengers Denken sprengt Grenzen. Seine Thesen sind unbequem, provokativ und ungemein erfolgreich. Seine Vorträge zeichnen sich durch rhetorische Brillanz und die Fähigkeit aus, unbequeme Wahrheiten auszusprechen – denn nur die bringen Unternehmen voran. So bekräftigt die Financial Times Deutschland: „Reinhard K. Sprenger ist der einzige deutsche Management-Guru, der den Namen wirklich verdient.“ Normative Basis von Sprengers Thesen ist die Selbstmotivation und Selbstverantwortung des Einzelnen, seine Freiheit und seine Verpflichtung. Er bricht mit den herkömmlichen Strategien der Unternehmensführung. Seine Ideen sind revolutionär, weil sie einem vertrauensbasierten Humanismus entspringen: Sprenger stellt den Menschen als Freiheitswesen in den Mittelpunkt seiner Führungsphilosophie.

Feierlicher Glockenguss in der ältesten Glockengießerei Süddeutschlands, A. Bachert, Karlsruhe

Ein Glockenguß findet traditionell immer an einem Freitag nachmittag um 15:00h statt. Es ist 15.00 Uhr. Das Metall ist fast auf die Minute fertig und sechs Glockengießer betreten die Grube. Aus ganz Deutschland waren die Gäste inzwischen zum Glockenguss bei der Glockengießerei (bestehend seit dem 17. Jahrhundert, geleitet in der 7. Generation von Albert Bachert) angereist und haben sich um die Gießgrube versammelt. Kurzfristig konnten auch einige BVMW Mitglieder und deren Beauftragte, Petra Hetzel und Alois Fleig, dabei sein. Pfarrer der betreffenden Gemeinden sprechen mit den Besuchern das traditionelle Gebet vor dem Glockenguss. „In Gottes Namen Metall!“ gab Albert Bachert den Befehl zum Aufstoßen des zugemauerten Ofens, so dass das Metall zischend in die Kanäle floß. Es wurden Glocken für Kirchen in Lübow, Neindorf, Greifswalder Dom, Neumark, Böbingen und Datterode gegossen. Der Glockenguss selbst mit Liturgie dauerte etwa 30 bis 40 Minuten. 
Referenzen: Die sieben neuen Glocken für die Frauenkirche zu Dresden wurden von der Württembergischen Glockengießerei A. Bachert gegossen. Für den Familienbetrieb, der vor zwei Jahren bereits die Jahrtausendglocke für die Hamburger St. Michaelis-Kirche gegossen hat, handelte es sich hierbei um den bedeutendsten Auftrag der Firmengeschichte. Tonbeispiel Frauenkirche Dresden (Glockenguß durch A.Bachert): http://www.youtube.com/watch?v=ucdvkAWVTKw&feature=related 

Neue Kunden finden und bestehende Kunden zu Fans machen - mit Referent Ingo Vögele

Völlig egal ob Ihr Geschäft schlecht, mittelprächtig oder gut läuft – es gibt generell Optimierungsmöglichkeiten um Ihr Unternehmen noch erfolgreicher zu machen. Aber wie? Geben Sie Ihren neuen Kunden die Chance
1.) von Ihrem Unternehmen zu erfahren
2.) Ihr Angebot sofort zu verstehen
3.) Sie sympathisch zu finden
und
4.) den Mehrwert Ihrer Leistungen als einzigartigen Nutzen zu erkennen.

IBWF Mitglied Ingo Vögele zeigte anhand von praktischen Beispielen, und einer Übersicht über die möglichen Strategien und Maßnahmen, wie Mittelständler es schaffen, sofort neue Kunden zu erreichen und Ihre Bestandskunden zu treuen Fans zu machen.

Besprechungen erfolgreich moderieren - Tagesseminar mit Referentin Rosa Maria Schnurr

Teamsitzungen sind feste Bestandteile in unserem Berufsalltag……doch nicht immer verlaufen Arbeitsbesprechungen reibungslos und zur Zufriedenheit aller Beteiligten: endlose Diskussionen, hoher Zeitaufwand, Unzufriedenheit mit den Ergebnissen, gelegentlich auch verhärtete Fronten oder sogar offener Streit – so lässt sich leider manche Teamsitzung treffend charakterisieren. Dabei geht es viel besser: Gruppen diskutieren effizienter und erreichen schneller Ergebnisse, wenn sie sich in Besprechungen auf die Inhalte konzentrieren und die Verantwortung für den Gesprächsprozess selbst an einen Moderator abgeben können.

Mit großzügiger Unterstützung der SÜDVERS-Gruppe fand in deren Niederlassung in Leonberg das Seminar statt. Unter der fachkundigen Leitung der erfahrenen Moderatorin Rosa Maria Schnurr (links im Bild) bekamen die Teilnehmer einen Einblick in das Handwerk der Moderation, lernten das strukturierte Durchführen von Teambesprechungen und hatten neben dem theoretischen Input auch Gelegenheit, das Erlernte praktisch zu über. Fazit: wir würden es wieder tun! 

Business Knigge – ein wichtiger Faktor für beruflichen Erfolg mit Referentin Sarah Andiel

Nach Jahren der (Nach-) Lässigkeit gewinnen Umgangsformen im Geschäftsleben wieder an Bedeutung. Daher ist man heute richtig beraten, seine „gute Kinderstube“ mal wieder gründlich aufzufrischen und berufstauglich zu machen – und das nicht nur, wenn man viel Kontakt zu Kunden hat oder häufiger beruflich unterwegs ist. Ca. 70 Teilnehmer lernten von der Referentin Sarah Andiel, im Hause des Fraunhofer Instituts IPA in Stuttgart, die Feinheiten des Business Knigge kennen und kommen so mit Takt und Stil zum Ziel!

Jede Organisation setzt Speck an - Organisieren von Geschäftsprozessen mit Referentin Rosa Maria Schnurr

Rosa Maria Schnurr  (IBWF Mitglied) erläuterte, bei den STUTTGARTER MONTAGSIMPULSEN im Bahnhofsturm, die handfesten Vorteile prozessoptimierter Wertschöpfungsketten. Diese sind u.a.: Verbesserte Kundenzufriedenheit, hohe Produktivität und Flexibilität  und - selbstverständlich – auch niedrigere Prozesskosten. Frau Schnurr zeigte anhand einfach durchzuführender Kurzchecks, wie Potenziale zur Verbesserung von  Geschäftsprozessen systematisch identifiziert – und damit erfolgreich auf den Königsweg Geschäftsprozessmanagement gegangen werden kann.

Bilder: 1. Bild v.l.n.R.  Petra Hetzel (BVMW), Rosa Maria Schnurr (Referentin). 2. Bild: Teilnehmer/innen in anschließendem lockeren Gespräch zum Thema.    

Sich Namen und Gesichter besser einprägen mit Referent Tobias Bartel

Das „Herr... ach ja, wie ist noch mal Ihr Name?“ ist uns allen geläufig. Ob es sich um Kundenkontakte, Mitarbeiter oder Bekannte handelt, wenn Sie auch noch nach ihren Gesprächen den jeweiligen Namen der richtigen Person zuordnen können, sind Sie klar im Vorteil. Schon nach diesem Vortrag gelang es den Teilnehmern, sich mit den erlernten Techniken des Referenten, Tobias Bartel, einen Großteil der Namen und Gesichter der Gäste des Abends einzuprägen. 

Körpersprache als Macht- und Lenkungsmittel in Gesprächen mit Referent Peter Brandt

Die Botschaften, die der Körper verbal und vor allem nonverbal aussendet sind bedeutungsvoll. Vor allem die nonverbalen Signale entstammen meist unbeabsichtigt aus der Gefühlsebene heraus und sind selten kontrolliert. Aber Körpersprache ist eine Sprache die man lernen kann. Referent Peter Brandt (study & train) zeigte an diesem Abend vor 50 Gästen körperlichen Einsatz und wurde mit langanhaltendem Applaus dafür belohnt. 

power for the boss - mit Referent Mario Biel

Referent Mario Biel (IBWF Mitglied) gab praktische Anregungen und Nachdenkliches zu den Aspekten:  Energie an wichtigen Punkten abrufbar haben - Mit Vollgas fahren und lustvolle „Tankstopps“ einlegen - Was sind die Quellen meiner Energie? -  Balance zwischen Beruflichem und Persönlichem - Macht und Vorbildfunktion – was passt zusammen.  Bild unten: Ausblick über Stuttgart bei unserem "Talk im Turm".

Mit besserem Kundenservice zu stärkerer Kundenbindung. BVMW Vortragsreihe im Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Stuttgart

Der Spruch „Der Kunde ist König“ ist in aller Munde. Doch ist es tatsächlich in allen Fällen stets eine passende Einstellung? Johanna Schott gab in ihrem Vortrag Impulse, um über das eigene Kundenverständnis zu reflektieren und gab praktische Anregungen für den erfolgreichen Umgang mit Kunden.

Gelassenheit siegt! Mit unfairen Attacken und Beschwerden Souverän umgehen. BVMW Vortragsreihe im Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Stuttgart

Manchmal ist man sprachlos, wenn man während eines Gesprächs, einer Besprechung oder eines Vortrags unfair angegriffen wird oder man reagiert zu heftig und ärgert sich dann hinterher auch noch über sich selbst.

Dr. Gudrun Fey zeigte in ihrem, wie man durch ein geändertes Denken mehr Gelassenheit gewinnt und wie man sich durch veränderte Verhaltensweisen in schwierigen Situationen besser souverän behauptet. 

Neue Ideen und Konzepte finden und durch Patente sichern. Eine Veranstaltung aus dem BVMW Wirtschaftsenat Baden-Württemberg

Bild unten: v.l.n.r. Petra Hetzel - BVMW, Dr. Hajo Otten - Witte Weller & Partner, Dr. Gabriele Laufer - Witte Weller & Partner, Gerhard H.W. Bach - Chefcoach

Auf Einladung von BVMW Wirtschaftsenator Dr. Hajo Otten (Witte Weller & Partner) und BVMW Wirtschaftsenator Gerhard H.W. Bach (Chefcoach GmbH), Dr. Gabriele Laufer (Witte Weller & Partner) und BVMW Landesbeauftragte für den Wirtschaftsenat Baden-Württemberg Petra Hetzel, informierten sich ca. 35 Gäste aus dem Mittelstand und aus Konzernen zum Thema "Neue Ideen und Konzepte finden und durch Patente sichern.  Profildaten aus der Einladung

Bild: Petra Hetzel (BVMW), Dr. Hajo Otten (Witte Weller & Partner), Dr. Gabriele Laufer (Witte Weller & Partner), Gerhard H.W. Bach (Chefcoach). 

 

BVMW Veranstaltung mit Deutschlands Zuhörtrainer Nr. 1, Siegfried Kartmann, im Hause Drees und Sommer Stuttgart

 

 

Beeindruckende Informationstiefe für 320 Gäste beim Steinbeis Mittelstandskongress

v.l.n.r.: Ralph Kuntz (Leiter des Steinbeis Beratungszentrum Unternehmensnachfolge), Michael Fischer, (BVMW Wirtschaftssenator BaWü, Geschäftsführender Gesellschafter der LOBA GmbH & Co. KG), Prof. Dr. Georg Heni (BVMW Wirtschaftssenator BaWü, Geschäftsführer der Wirtschaftstreuhand GmbH), Petra Hetzel (Landesbeauftragte BVMW Wirtschaftssenat BaWü, Kreisgeschäftsführerin), Mario Ohoven (Präsident des BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft und Präsident der Europäischen Mittelstandsvereinigung CEA-PME), Dr. Helmut Baur (Vorstandsmitglied des BVMW, Vorstand der Binder Optik AG), Karl-Heinz Thor (Präsident des IBWF Institut für Betriebsberatung, Wirtschaftsförderung und -forschung e.V.)

Foto: Dr. Bertram H. Schaedle 

 

Stark und Stark gesellt sich gerne - Symposium Polen 2010

Bild v.l.n.r.: Elmar Marmann (Gohl Singen), Dr. Hanno Stöckner (ASTARE), Petra Hetzel (BVMW), Dr. Jacek Robak (Botschaft der Republik Polen, Berlin), Dr. Bernd Kobarg (Honorkonsul der Republik Polen für Baden-Württemberg), Jan Glass (Teamtechnik Freiberg), Tomasz Salomon (Botschaft der Republick Polen, Berlin)

Stark und Stark gesellt sich gerne

Polen 2010 – Wirtschaftschancen für Mittelständler aus Baden-Württemberg Eine Veranstaltung der polnischen Diplomatie in Stuttgart

Stuttgart (he) - als einziges Industrieland der EU verzeichnet Polen 2009 ein positives Wirtschaftswachstum. Damit zeigt die weltweite Wirtschaftskrise im zweitgrößten Nachbarland Deutschlands zur Überraschung vieler Experten kaum Spuren.

Aufgrund der wirtschaftlich herausgehobenen Bedeutung Baden-Württembergs legt die polnische Diplomatie Wert darauf, ihre Wirtschaftsaktivitäten gerade in Südwestdeutschland zu verstärken. Die polnische Botschaft bediente sich hierbei erneut der ausgezeichneten Kontakte von Deutschlands größtem Mittelstandsverband, dem BVMW. Rund 60 Unternehmer aus der Region folgten der Einladung zum Symposium „Wirtschaftschancen in Polen“ am 1. Dezember im Stuttgarter Haus der Wirtschaft, bei dem der BVMW mit einem eigenen Stand von Petra Hetzel, Landesbeauftrage des Wirtschaftssenates Baden-Württemberg, repräsentiert wurde.

Dr. Jacek Robak, Leiter der Abteilung für Handel und Investitionen der Botschaft der Republik Polens in Berlin gab zu Beginn einen Ausblick in die Deutsch-Polnischen Wirtschaftsbeziehungen 2010. Wie man als Mittelständler die erfreuliche wirtschaftliche Lage östlich der Oder für sich am besten nutzen kann zeigte der Ausrichter des Symposiums, Dr. Hanno Stöcker, Geschäftsführer der ASTARE GmbH in Hamburg auf, und wies hierbei unter anderem auch auf die Fußball-Europameisterschaft 2012 hin, die zu einer Sonderkonjunktur in Polen führen wird, da die EU Mittel in Milliardenhöhe für Infrastrukturmaßnahmen vorsieht.

Seinen Markteintritt in Polen, mit allem was damit verbunden war, beschrieb der Mittelständler, Jan Glass, Wirtschaftssenator des BVMW, Teamtechnik Maschinen und Anlagen aus Freiberg am Neckar, in seinem Erfahrungsbericht. Er bot, zusammen mit weiteren Erfahrungsberichten von Konstantin Graf zu Dohna, IHK Stuttgart und Elmar Marmann, E.W. Gohl Kühltürme GmbH, Singen, in der sich anschließenden Podiumsdiskussion einen Einblick in die attraktiven Möglichkeiten die das Land Polen dem Mittelstand derzeit bietet. 

Von der Emotionalität des Kaufens - Vortrag mit dem bekannten Hirnforscher Dr. Häussel

Den Geheimnissen des Kaufens auf der Spur (v.l.): Wilfried Rullof, Petra Hetzel, Dr. Hans-Georg Häusel

Es gibt wesentliche Schlüsselelemente, die bei Kunden die Kaufentscheidung auslösen: die Preiswürdigkeit, der erwartete Nutzen und vor allem die Emotionalität. Ebenso amüsante wie anschauliche Einblicke in Funktionsweise des menschlichen Gehirns ermöglichte Anfang Dezember Bestsellerautor, Diplom-Psychologe und Marketingexperte Dr. Hans-Georg Häusel.

Petra Hetzel, Landesbeauftragte des BVMW Wirtschaftsenates Baden-Württemberg, hatte rund 80 Unternehmer in die Nikolauspflege Stuttgart mobilisiert, die eines erkennen mussten: „Die einzige Form von Rationalität, die das Gehirn kennt, ist die Maximierung positiver Emotionen und die Minimierung der negativen. Alle Eindrücke, die ein Gehirn im Laufe des Tages, auch des Einkaufstages, wahrnimmt, sind emotional besetzt.“ Lust- oder Unlustgefühle werden nicht durch sachliche, langwierige Erklärungen ausgelöst, sondern durch Geschichten, Farben, Formen und Atmosphäre, die ein Produkt oder eine Dienstleistung transportieren können. Die Vorteile der heutigen Hirnforschung liegen darin, so Häusel, dass man den Menschen beim Lernen, beim Denken und beim Empfinden direkt zusehen kann.

Wilfried Rullof, Leiter des Geschäftsbereiches Ausbildung und Qualifizierung der gastgebenden Stiftung Nikolauspflege, kann sich gut vorstellen, die außerordentlich kurzweilig vorgetragenen Erkenntnisse auch für seine Institutionen einzusetzen: „Vom Nutzen für unsere Produktionsstätten ganz abgesehen freut es uns besonders, dass wir mit diesem Vortrag ein interessantes Angebot für Betriebe machen konnten, mit denen wir im Rahmen der Ausbildung sehbehinderter und blinder junger Menschen kooperieren.“ Text/Foto: ukö 

Landeswirtschaftsenat bei Landeswirtschaftsminister Ernst Pfister

Mitglieder des BVMW-Landeswirtschaftssenat Baden-Württemberg bei Minister Ernst Pfister (v.l.): Wirtschaftsminister Pfister, Dr. Oliver Schmidt (Menold Bezler), Petra Hetzel (BVMW), Hubertus Müller (Haushahn), Dr. Werner Hagen (KBA-MetallPrint), Cornelia Hölzl (Murrplastik), Klaus Rehder (Euler Hermes) und Michael Fischer (LOBA). Foto: ukö

Auf offene Ohren stießen die Mitglieder BVMW-Landes-Wirtschaftssenat bei ihrem informativen Besuch bei Württembergs Wirtschaftsminister Ernst Pfister (FDP).

Gemeinsam mit Petra Hetzel, der Sprecherin des Landes-Wirtschaftssenator, erörterten sie im regen Austausch Themen, die die Unternehmer des Mittelstandes als wichtigste Stütze des Wirtschaftslebens bewegen. Der liberale Minister zeigte sich als Mittelstandförderer par excellence und wies darauf hin, dass der Mittelstand nicht nur 70 Prozent der Arbeitsplätze stelle, sondern dass überhaupt 70 Prozent der Menschen zu Mittelschicht gehörten. In einer wirtschaftspolitischen Tour d’Horizon ging es u.a. um die Themen Zwangsmitgliedschaft bei den IHKs, die die Unternehmer  ablehnten, da sie nicht leistungsfördernd sei. 

Zum Dauerthema Erbschaftssteuer Pfister versprach, dass man das Ziel verfolgen werde, die Erbschaftssteuer in die Verantwortung des Bundes zu legen und sie dann in Baden-Württemberg sofort abzuschaffen, da ihr Ertrag von rund 600 Millionen Euro  keinem Verhältnis stehe zum betriebenen Aufwand. Neben den großen Übereinstimmungen wie die Reduzierung des Bürokratieaufwandes gab es aber auch befruchtende Unterschiede. So appellierte  Pfister,  dass die Mittelständler sich selber und vor allem rechtzeitiger um Nachfolgeregelungen in Unternehmen kümmern müssten. Im Landeswirtschaftssenat vertrat man die These, dass die in Wahlzeiten willig ausgegeben Staatshilfen Krisensituationen nur verlängern, statt sie zu lösen und so der Wirtschaft nicht wirklich helfen.

Kritisch wies Petra Hetzel darauf hin, dass sich für manche Unternehmen trotz guter Perspektiven die Kreditzinsen verdreifacht hätten. Hier bot Pfister direkte Hilfe an und warb dafür, das sich die Unternehmer stärker um die  Unterstützungsprogramme des Wirtschaftsministeriums, der L-Bank und der mittelständischen Beteiligungsgesellschaft. Das nächste Treffen soll folgen. he/ukö

 

BVMW Mediencoaching für Unternehmer/innen

Mit dem Rechenkünstler Rüdiger Gamm auf dem Neckarschiff

Besuch beim Kernkraftwerk Neckarwestheim

Besuch bei der Börse in Stuttgart

BVMW gratuliert ...

... Günther H. Oettinger zur Wahl zum Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg

Baustellenbesichtigung der neuen Landesmesse auf den Fildern

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