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Baden−Württemberg

Politische Bildungsreise mit 20 Unternehmern
Min. Untersteller bei KBA MetalPrint
Jahresempfang im Stuttgarter Rathaus
Senats-Abend mit IBM CEO Martina Koederitz
Toptalk mit EnBW-Chef Dr. Frank Mastiaux

59. Mittagsakademie zum Thema Weltmarktführer

(v.l.) Dr. Ulrich Spitaler, Dr. Walter Döring und Konrad Hettenbach. Foto: Köppen

Heilbronn - An einem der prominentesten Orte der Bildung und Ausbildung in Baden-Württemberg findet die erfolgreiche Reihe der BVMW-Mittagsakademie statt: der German Graduate School of Management and  Law – GGS Heilbronn. Bei der 59. Mittagsakademie, organisiert vom BVMW-Kompetenznetzwerk, Leitung Dr. Ulrich Spitaler, galt das Thema den Weltmarktführern, die in kaum einer anderen Region so konzentriert versammelt sind wie im Bereich Hohenlohe-Heilbronn.

Konrad Hettenbach, BVMW-Mitglied und Inhaber der gleichnamigen Werbeagentur, schilderte in dem voll besetzten Vortragsraum den Gästen, wie Weltmarktführer und deren Lieferanten im Wirtschaftsportal www.b4b-baden-wuerttemberg, das offizieller Medienpartner des Gipfeltreffens der Weltmarktführer ist, medial präsentiert werden. Baden-Württembergs ehemaliger Wirtschaftsminister Dr. Walter Döring, Geschäftsführer der Akademie der Weltmarktführer, skizzierte in einer Tour d’horizon die Welt dieser bedeutenden Unternehmen, in denen überwiegend deutsch gesprochen wird. Von den 2300 Unternehmen sind derzeitig die Hälfte aus Deutschland und gut 300 aus dem Ländle Weltmarktführer. Insbesondere wies der gebürtige Schwabe darauf hin, dass große Anstrengungen notwendig sind, um diese Position zu erhalten ist: qualifizierte Ausbildung unter  besonderer Berücksichtigung der Frauen, kontrollierte Zuwanderung und bessere Rahmenbedingungen für diese in der Regel kleineren Firmen. Hier hat vor allem der BVMW durch seine unermüdliche politische Arbeit in der Hauptstadt Etliches geleistet, damit der deutsche Mittelstand nach wie vor Spitze ist.

Bundeswirtschaftsminister und Vizekanzler Dr. Rösler in Heilbronn

Heilbronn - Wenn Dr. Philipp Rösler in eines der Zentren des baden-württembergischen Mittelstands kommt, lässt er es sich auch nicht nehmen, sich mit den Repräsentanten des größten deutschen Mittelstandsverbandes (BVMW)  auszutauschen.

Anlässlich seiner Rede in der IHK Heilbronn sprach er mit Dr. Ulrich Spitaler, der die Region rund um Heilbronn/Hohenlohe für das größte deutsche Mittelstandsnetzwerk bearbeitet, und mit Dr. Ulrich Köppen, Landesgeschäftsführer für Baden-Württemberg.

Rösler, der in Berlin regelmäßig den persönlichen Kontakt mit dem BVMW-Präsidenten Mario Ohoven pflegt, berichtete, dass bei seinen diversen Auslandsreisen der Begriff „German Mittelstand“ bereits zu einem Synonym für deutsches Unternehmertum überhaupt geworden ist  und nicht nur in der angelsächsischen Welt als Fremdwort mit besonders positiver, inhaltlicher Bedeutung verwendet wird. Der Wirtschaftsminister betonte, dass er sich aus landespolitischen Themen heraushalten wolle – mit einer Ausnahme: dass in Baden-Württemberg über 12 000 Lehrerstellen gestrichen werden sollen, sei bei der Bedeutung der beruflichen Qualifikation für die Konkurrenzfähigkeit der Unternehmen nicht nachvollziehbar.“ Rösler betonte gegenüber dem BVMW, wie wichtig es ist, dass der Mittelstand immer stärker sein Gewicht in der Öffentlichkeit zur Geltung bringt.

Unser Foto zeigt (v.l.): Dr. Ulrich Spitaler, Dr. Philipp Rösler und Dr. Ulrich Köppen. Foto: Krauss

Rainer Brüderle als Gastredner beim Forum Wirtschaft in Heilbronn

Im Rahmen des Forum Wirtschaft, einer Gemeinschaftsveranstaltung der Heilbronner Stimme und der IHK Heilbronn-Franken, referierte der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle am 14.02.2011 in Heilbronn zum Thema ‚Deutschland nach der Wirtschaftskrise – Strategien für nachhaltiges Wachstum’.

Auch Dr. Ulrich Spitaler, Leiter der BVMW-Kreisgeschäftsstelle Heilbronn, begrüßte Herrn Brüderle und hatte zusammen mit dem BVMW-Landesbeauftragten für Baden-Württemberg, Dr. Ulrich Köppen, im Anschluss an den offiziellen Teil der Veranstaltung noch Gelegenheit zum Gedankenaustausch mit dem Bundesminister.

Mitstreiter für Jugendcoaching gesucht - Neckarsulmer Firma Xeptum fördert benachteiligte Jugendliche

Die Gruppe und ihre Mentoren

Neckarsulm - Nicht nur soziale Einrichtungen sollten sich um benachteiligte Jugendliche kümmern, sondern auch Unternehmen, da sie ein verantwortlicher Teil unserer Gesellschaft sind. Unter diesem Motto haben die beiden Vorstände Peter Eisele und Hans Tscherwitschke von der Neckarsulmer Firma  Xeptum Consulting AG ein Modellprojekt gestartet, für das sie weitere Mitstreiter suchen.

 

In Zusammenarbeit mit der Stiftung Starke Familien und JuLe (Jugendhilfe im Lebensfeld) wollen sie einen Beitrag zur charakterlichen Stärkung und sozialen Integration leisten. Ein besonderes Augenmerk gilt jungen Menschen in der kritischen Lebensphase zwischen dem 14. und 17.  Lebensjahr, die in ihrer Entwicklung durch Arbeitslosigkeit, Armut oder Migrationshintergrund gefährdet sind. Wesentliches Element dieses neuen Projektes ist nicht die Spende von Geldmitteln, sondern das persönliche Engagement. Peter Eisele: „Wir betrachten es als unsere Aufgabe, vor allem Zeit zu spenden.“ Gemeinsam mit den Erwachsenen werden von den Jugendlichen vier verschiedene Module realisiert, von denen bereits zwei stattgefunden haben. Eröffnet wurde das Projekt mit einem erlebnisreichen Besuch eines Basketballbundesligaspiels in der Ludwigsburger Arena mit den beiden Mannschaften aus Frankfurt und Ludwigsburg. In einem weiteren Schritt haben die Jugendlichen mit einem kleinen Workshop das Arbeitsfeld IT kennen gelernt und hautnah erfahren, was die Informationstechnologie für die Menschen und die Berufsausübung bedeutet. Das dritte Modul beschäftigt sich mit dem Thema Eintritt in die Arbeitswelt. Dazu zählen Schulungen im Bereich der Selbstdarstellung, Bewerbungen und ein Besuch im Berufsinformationszentrum. Den Abschluss bildet eine Rückschau, bereichert durch  Spiele und gutes Essen.

Zusätzlich zu der Informationsvermittlung sollen die Jugendliche vor allem auch Erwachsene als positive Vorbilder kennen lernen, die ihnen Wertschätzung entgegenbringen und ihnen stärker das Gefühl vermitteln, zu dieser Gesellschaft mit ihren fabelhaften Möglichkeiten dazuzugehören. Hans Tscherwitschke: „Wir sind davon überzeugt, dass wir als Firma hier einen positiven Effekt mit vergleichsweise geringem Aufwand erzielen. Wir suchen noch andere Firmen als Mitstreiter, die ihre Verantwortung für die Gesellschaft durch menschliches Engagement gerecht werden wollen.“

Nähere Auskünfte und Kontakt unter www.xeptum.com

Bei einigen klemmt es - bei anderen nicht

BVMW-Beirat Otto Bernhardt bei seinem Vortrag im Olympiastützpunkt Tauberbischofsheim

Großes Forum mit den Fränkischen Nachrichten im Olympiastützpunkt

Tauberbischofsheim - Wo sonst mit Temperament, Kraft und Eleganz Klingen gekreuzt werden, veranstalteten die Fränkischen Nachrichten und unser Verband ein mit 150 Teilnehmern exzellent besuchtes Forum: die Halle des Olympiastützpunktes der deutschen Fechter. Referiert und diskutiert wurde die Frage der so genannten Kreditklemme.

Die Organisation lag in den Händen von Dr. Ulrich Spitaler (BVMW) und Michael Wünsch (FN). Nach der Begrüßung durch FN-Geschäftsführer Michael Grethe (Mitglied im BVMW) gab Otto Bernhardt eine ebenso messerscharfe wie problemlos nachzuvollziehende Analyse der derzeitigen Finanzsituation und der wirtschaftlichen Aussichten. Bernhardt ist Mitglied des politischen BVMW-Beirats und ehemaliger finanzpolitischer Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag. Mit vorsichtigem Optimismus prognostizierte er ein Wirtschaftswachstum von knapp 2 Prozent und wies vor allem darauf hin, dass in den asiatischen Staaten dieses Wachstum bereits wieder an die 10 Prozent heranreichen könnte. Davon könnten insbesondere in Deutschland jene Firmen profitieren, die exportorientiert sind und derzeit nur vorsichtig optimistisch sind. Gerade dann könnte ein erhöhter Kreditbedarf auf der Tagesordnung stehen, der Mut und Verantwortung erfordere. Andreas Beitzen von der KfW-Bankengruppe stellte die großzügigen Unterstützungsmaßnahmen seines Hauses vor, die bekanntlich jedoch über die Hausbank abgewickelt werden müssten, die einzig in der Lage sei, die Bonität eines Kreditnehmers richtig einzustufen.

Die anschließende, von Martin Hermann moderierte Diskussion warf jedoch ein Schlaglicht auf die höchst unterschiedliche Situations-Interpretation durch Geldinstitute und Unternehmen. Außer Otto Bernhardt und Andreas  Beitzen nahmen daran teil Thomas Menke von der Sparkasse Tauberfranken,  Alois Sans von der Volksbank Main-Tauber, Wirtschaftsjournalist Michael Roth (Dr. Haas- Mediengruppe) und Michael Hagedorn von der gleichnamigen Heilbronner Steuerkanzlei. spit/ukö

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