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Ruppiner Wirtschaftsgespräche 2017

Ruppiner Wirtschaftsgespräche 2017

Wie zahlen wir in der Zukunft?

Für diesen Blick in die Zukunft interessierten sich mehr als 50 Unternehmer aus der Region und erhielten Einblick in die digitale Welt der Bezahlsysteme. Aber auch die "Nebenwirkungen, wie Kontrolle des Geldverkehrs, Transparenz unseres Konsumverhaltens wurden diskutiert. Der Mittelstand verschließt sich nicht der Digitalisierung auch auf diesem Gebiet, es bestand aber auch Einigkeit darüber, dass unser Bargeld erhalten bleiben soll.

Ruppiner Wirtschaftsgespräche 2016

Sicherheit in der Wirtschaft

In den letzten Jahren sind KMU verstärkt Ziel von Wirtschaftsspionage und Konkurrenzausspähung geworden.
Leider schätzen viel Mittelständler die Gefahr noch als zu gering ein. Dabei kann jedes erfolgreiche Unternehmen Ziel einer Wirtschaftsspionage sein 
oder von Konkurrenten ausgespäht werden.
Auf welchen Wegen  dies geschehen kann und wie sie sich davor schützen können, dazu Informierte Herr Mario Faßbender von der Abteilung Verfassungsschutz, Bereich  Spionageabwehr und Wirtschaftsschutz  im Ministerium des Inneren und für Kommunales Brandenburg.

Dass das IT-System des Unternehmens zentraler Punkt aller Firmeninformationen ist, wissen auch die Wirtschaftsspione  und setzen dort an. Die digitale Welt macht es möglich, ob mit Spionageprogrammen (Trojaner), Gerätediebstahl oder übers Internet von überall, an relevante Daten zu gelangen.Die Sicherheit digitaler Abläufe wird damit immer mehr zu einem wichtigen Faktor für den Erfolg und Bestand der KMUs und spielt eine zunehmende Rolle in den Geschäftsbeziehungen mit  anderen Unternehmen.

Digitalisierung und Vernetzung – Wirtschaftsspionage findet online von überall statt, darüber informierte der Generalsekretär des Cyber-Sicherheitsrat Deutschland e.V. Herr Hans-Wilhelm Dünn.

Einen Ausblick auf digitalen Buchführung und Steuerverwaltung mit Chancen und Risiken gab Herr Ralf Zauft von der AUDITA GmbH Steuerberatungsgesellschaft .

… und anschließend wurde beim leckeren Buffet „genetzwerkt“

Unternehmerfrühstück bei der Fliesen Scholz GmbH in Leegebruch

Ruppiner Wirtschaftsgespräch 2015 Industrie 4.0.- Digitalisierung des Mittelstandes

Auch dieses Jahr lud der BVMW gemeinsam mit der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin zu den nun schon traditionellen Wirtschaftsgespräche.
Thema war diesmal Industrie 4.0 - Digitalisierung des Mittelstandes.

Dazu sprach Prof. Dr. Ulrich Berger von der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg. Anhand praktischer Beispiele verdeutlichte er, wie stark die Digitalisierung bereits jetzt die Wirtschaft durchdrungen hat und das es von existenzieller Bedeutung ist, dass der Mittelstand die Entwicklung aktiv mitgestaltet.

Der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg erläuterte, wie die Landesregierung diese Entwicklung, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, unterstützen wird. Brandenburg hat sich, als eines der ersten Bundesländer, mit der Digitalisierung in KMU auseinandergesetzt.

Die zunehmende Bedeutung der IT-Sicherheit in diesem Prozess verdeutlichte die Präsentation von Herrn Jörg Schubert, Geschäftsführer der EDV-plan GmbH. Die richtigen Passwörter, die Sicherheit der Cloud und die regelmäßige Sicherung von Unternehmensdaten, sind Themen die alle Unternehmer betreffen.

BVMW- Company - Family & Friends

Das Unternehmertreffen zum 104. Berliner Sechstagerennen am 25.01.2015


nach dem diesjährigen Erfolg, möchten wir Sie auch zum Start in 2015 wieder herzlichst zum BVMW Unternehmertreffen beim Berliner Sechstagerennen einladen.
Überzeugen Sie auch diesmal als Unternehmer mit Ihrem Sportsgeist und Ihrer Begeisterungsfähigkeit beim 104. Berliner Sechstagerennen.
Kommen Sie mit Ihrer Familie, Geschäftspartnern und Freunden zu einer Topveranstaltung in einer einmaligen Atmosphäre des Radsports mit nationalen und internationalen Spitzensportlern.
Im Logenbereich des Velodroms sind Sie mitten im Renngeschehen und können die Sportler hautnah erleben. Dazu genießen Sie den exzellenten  Brunch mit guten Getränken. Umrahmt wird der Tag mit einem Showprogramm und auch für die Betreuung der Jüngsten ist gesorgt.

Treffen Sie andere Unternehmer abseits des anstrengenden Tagesgeschäfts und knüpfen Sie "Sportliche Kontakte".

Wann:                        Sonntag, den 25.01.2015       10:00 - 16:45 Uhr

Wo:                            Velodrom, Paul-Heyse-Str.29, 10407 Berlin

BVMW-Sonderpreis: Erwachsene 53,55 € (45,00 € +MwSt.)
                                   Originalpreis 130,00 €
                                   Kinder bis 12 Jahre 25,00 € (21.01 € + MwSt.)

Inklusive:                  Logenplatz im Innenraum des Velodroms
                                   Alle Rennen an diesem Tag
                                   Warmes und kaltes Büfett von 10:00 -16:00
                                   alkoholfreie Getränke, Wein, Sekt, Bier
                                   Showprogramm und Kinder Programm

Anmeldung:                  bis 16.01.2015 mit diesem Formular

1. Mittelständischer Metalltag

 

 

Nachlese Forum Führung am 15.09.2014

Dr. Reinhard K. Sprenger: Meisterhaft führen

Was konnten Führungskräfte dabei von Meister-Trainern lernen? Sprenger zog zahlreiche spannende Parallelen zwischen dem Profi-Fußball und dem Alltag in Unternehmen. Dabei kam er zu außergewöhnlichen neuen Einsichten über Chancen und Missstände in Führungsetagen.

Fliegen, Springen, Spaß im Maßanzug

Am Freitag, den 22.08.2014, trafen sich 45 Unternehmer zum Sommerausklang (leider war das Wetter auch schon herbstlich) bei der Take off Fallschirmsport GmbH auf dem Flugplatz Fehrbellin vor den Toren Berlins.

An diesem spannenden und unterhaltsamen Nachmittag konnten wir „Profi“ –Luftakrobaten beobachten und Ralf Heine, der Geschäftsführer der Take off GmbH, gab uns erste Einweisungen zum Fallschirmsport.

Toll war, dass es auch einige mutige Unternehmer, die einen Tandemsprung wagten. Alle landeten wieder sicher und waren von diesem Erlebnis begeistert.

Wer lieber am Boden blieb, konnte sich in  „Bürogolfen“ oder Wikinger Schach üben.

Bei der Besichtigung Sie der rainbow design GmbH haben wir erfahren, wie die Fallschirmspringer maßgeschneidert eingekleidet werden.

Abgerundet wurde die Veranstaltung mit einem Grill Büfett, Weinverkostung und einer Aloe-Bowle unserer Ernährungsberaterin.

Unsere Unternehmer und Ihre Familien verbrachten einen interessanten und abwechslungsreichen Nachmittag und einige werden vielleicht zu tollkühnen Sprüngen wieder kommen.

Dank an alle beteiligten Organisatoren und Unterstützer, besonders an Ralf Heine, der uns unkompliziert dieses Treffen ermöglichte!

 

6. Ruppiner Wirtschaftsgespräch

Am 18.06.2014 fand das sechste, nun schon traditionelle Ruppiner Wirtschaftsgespräch in Neuruppin statt. Bewährt guter Gastgeber war auch diesmal wieder die Sparkasse Ostprignitz-Ruppin, vertreten durch den Vorstand Ralf Osterberg.

Nach einen kurzen Rückblick auf das Geschäftsjahr der Sparkasse kamen wir zum Thema des diesjährigen Gesprächs „Fachkräfte bilden, halten und für Brandenburg gewinnen“. Die Fachkräftesituation in Brandenburg stand im Fokus. Da der eingeladene Minister für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie in Brandenburg, Günter Baaske, kurzfristig verhindert war, wurde er äußerst kompetent durch Frau Dr. Haase, seine Stellvertreterin und Abteilungsleiterin im MASF vertreten.

In lebhaften Gespräch diskutiert Frau Dr. Haase mit 60 Unternehmerinnen und Unternehmer den Ausbildungsstand zukünftiger AZUBIs, die territoriale Zersplitterung der Ausbildungseinrichtungen und die Beschränkungen der Mobilität im ländlichen Raum. Wichtige Themen waren auch die Verbesserung der Infrastruktur im ländlichen Raum und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, um bei der Fachkräftegewinnung erfolgreich zu sein.

Ein weitere Aspekt der Sicherung von Arbeitsplätzen und den Halten von Fachkräften in der Region ist eine rechtzeitig geplante Unternehmensnachfolge. Über den Faktor Fachkräfte bei der Unternehmensbewertung im Rahmen einer Unternehmensnachfolge informierte Ralf Zauft, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Audita GmbH Steuerberatungsgesellschaft Wittstock, Neuruppin

Und wenn Vererben oder Verkaufen als Unternehmensnachfolge nicht klappt, sollte man vielleicht über eine Stiftung nachdenken. Dazu gab Dieter Weisner von der Deutschen Stiftungstreuhand AG erste Anregungen und Hinweise.

Beim abschließende get together wurde der Meinungsaustausch in lockerer Atmosphäre fortgesetzt. Eine gelungene Veranstaltung, trotz Konkurrenz durch die spannende Fußball- WM!

Bundesverband lud zum Familiensonntag beim Berliner Sechs-Tage-Rennen ein

Auch das berühmte Sechs-Tage-Rennen im Berliner Velodrom ist ein mittelständisches Unternehmen. Mit 15 Mitarbeitern stemmt Geschäftsführer Reiner Schnorfeil eine der bedeutendsten Sportveranstaltungen in der Bundeshauptstadt, die in diesem Jahr zum 103. Mal stattfand. „An den Renntagen wächst die Zahl der Mitwirkenden allerdings auf 75.000“, berichtet Schnorfeil. So viele Zuschauer kommen erwartungsvoll in die Halle mit einer der schnellsten Rennbahnen Europas. Für Berlins Senator für Inneres und Sport, Frank Henkel, gehört das Sechs-Tage-Rennen „seit jeher in de Kreis der herausragenden Traditionssportveranstaltungen“. So erinnert er als Schirmherr des Rennspektakels auf dem Velodrom an das Motto „Januartage sind in Berlin Radsporttage!“

Reiner Schnorfeil hat bereits 1997 als Allein-Vermarkter der Veranstaltung begonnen und wurde 2010 Geschäftsführer. Er ist sichtlich stolz darauf, „von Anfang an“ dabei gewesen zu sein. Außerdem macht Erfolg natürlich Spaß und erst recht der Hallentrubel bei den anspruchsvollsten Duellen der Spitzenfahrer, der Jubel über Bestleistungen der Publikumslieblinge.

Seit dem vergangenen Jahr ist die 6-Tage-Rennen GmbH auch Mitglied im Bundesverband mittelständische Wirtschaft. „Wir haben überlegt, wie wir den Sonntag als Familienbrunch nach vorn bringen“, berichtet Schnorfeil. „So wurde mit Renate Fonfara, Kreisgeschäftsführerin des BVMW, die Idee geboren, Mitglieder des Bundesverbandes einzuladen.“ Ein Einstands-Angebot, von dem Renate Fonfara und ihre Mitstreiter gern Gebrauch machten. Für den BVMW in der Hauptstadtregion wurde der Tag zu etwas ganz Besonderem.

GROßES VIP-ERLEBNIS FÜR 190 BVMW-MITGLIEDER

190 Verbandsmitglieder, deren Familien, Partner, Freunde und Bekannte erlebten im VIP-Bereich des ausverkauften Velodroms, direkt auf der Innenseite der Start- und Zielbahn einen spektakulären Renntag der 68 Fahrer aus 21 Nationen. Unter den Sportlern befanden sich zahlreiche Welt-, Europa- und Landesmeister. Manche entstammen Radsportler-Dynastien, die schon seit Jahrzehnten für Aufsehen im Rennsport sorgten.

 

„Für mich ist das heute aber nicht nur ein großartiges Radsportereignis, sondern auch ein Unternehmertreffen des BVMW in einer einmaligen Atmosphäre“, meint der BVMW-Kreisgeschäftsführer Christian Würzburg. „Wo könnte man besser miteinander ins Gespräch kommen, neue Kontakte knüpfen und natürlich zugleich spannende und unterhaltsame Stunden miteinander verbringen“, meint BVMW-Kreisgeschäftsführerin Marion Arndt.

Begeistert zeigten sich auch die Gäste. Für die Gattin eines Neuköllner Familienunternehmens war der Besuch des Sechs-Tage-Rennens beispielsweise eine echte Premiere. „Ich lasse mir noch das eine oder andere erklären, aber das ist gar kein Problem – mein Mann kommt jedes Jahr hierher.“

Mit dem Taschenlampenkonzert der Berliner Gruppe Rumpelstil wurde zudem ein Show-Act geboten, der nicht nur die Erwachsenen Spaß bereitete, sondern mehr noch den Kindern. Eingängige Musik und sinnreiche, fröhliche deutsche Texte - auch das ist heute schon ungewöhnlich genug.

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4. Ruppiner Wirtschaftsgespräche

Am 05. Juni  2013 luden der BVMW Ostprignitz und die Sparkasse Ostprignitz-Ruppin zu den schon traditionellen Wirtschaftsgesprächen ein.

Über 60 Unternehmer aus der Region folgten der Einladung. Das Thema „Energiewende Chancen oder Risiko für den  Mittelstand“ bewegt im Augenblick doch alle Mittelständler.

Herr Dr. Kremendahl, Leiter Politik im Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V., referierte zu den Forderungen des Mittelstandes an die Politik, um Stabilität und Wachstum in der Wirtschaft zu fördern. Dabei ging es sowohl um die Steuerpolitik, als auch um den erforderlichen Abbau der Bürokratie. Die Forderungen des BVMW zur Absenkung des staatlichen Anteils am Strompreis und einer dezentralen Energieerzeugung fanden breite die Zustimmung der Unternehmer. Es ist eine Veränderung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und eine verlässliche Politik erforderlich, damit der Mittelstand nicht unter der Energiewende leidet, sondern auch davon profitiert.

Dr. Ernst Jeremias, Geschäftsführer der tetra ingenieure gmbH Neuruppin, verdeutlichte in seinem Vortrag anhand der Entwicklung der Rohstoffpreise die Notwendigkeit der Energiewende. Er zeigte Möglichkeiten der Verbesserung der Energieeffizienz für die Unternehmen durch die Erstellung eines Energiekonzeptes. In der Erläuterung der einzelnen Phasen der Konzepterstellung hob er besonders die Wichtigkeit einer umfassenden Ist-Zustandsanalyse, als ersten Schritt hervor. 

Auf die Frage lohnt es sich noch, in eine Photovoltaikanlage zu investieren, antwortete Ralf Zauft, WP und STB Audita GmbH. Anhand praxisnaher Beispiele wurde nachgewiesen, dass zum jetzigen Zeitpunkt die sinkenden Einspeisevergütungen durch die sinkenden Preise der Solarmodule kompensiert werden. Auch Aspekte der Finanzierung und der Eigennutzung von Solarstrom wurden betriebswirtschaftlich betrachtet.

Beim anschließenden Buffet war Zeit und Raum für Kontakte mit anderen Unternehmern und Gespräche mit den Referenten. 

Die Einzugsermächtigung geht - SEPA Lastschrift kommt

Bei den BVMW-Unternehmergesprächen am 14.05.2013 in den Räumen der Commerzbank Neuruppin, konnten sich die Unternehmer von Fachleuten informieren lassen, was zu tun ist, damit auch 2014 das Geld fließt. Herr Olaf Nielsen von der Commerzbank informierte sehr praxisbezogen, was sich ändert und welche Maßnahmen in den Unternehmen eingeleitet werden müssen.

Forderungen des Mittelstandes an die Bundespolitik

Bereits zum zweitenmal trafen sich Unternehmer mit Andrea Wicklein, Beauftragte für Mittelstand und Freie Berufe der SPD-Bundestagsfraktion, um aktuelle Themen der mittelständischen Wirtschaft zu diskutieren. Es ging um Bürokratieabbau, Steuern, Bildungspolitik und unlogische Entscheidungen der Regierungsparteien. Frau Wicklein nahm mit großen Interesse die Meinungen der Unternehmer auf und informierte über das Positionspapier der SPD-Bundestagsfraktion "Unternehmen Zukunft - Politik für einen starken Mittelstand" in dem viele der Themen aufgegriffen wurden und mögliche Lösungsvorschläge aufgezeigt sind.

Bei der anschließenden Führung durch den Bundestag hatten wir mit Herrn Eckstein einen hervorragenden Historiker und Reichstagstagskenner, der uns mit Anekdoten und Informationen führte.

Aus der Praxis für die Praxis

Unternehmer berichteten über ihre praktischen Erfahrungen mit Fördermitteln

 Am Montag. den 08.04.2013 trafen sich Unternehmer aus Berlin und Brandenburg  auf dem Gelände des ehemaligen Stahlwerkes in Hennigsdorf. Dort befindet sich jetzt der mit Unterstützung von europäischen Fördermitteln errichtete Gewerbehof-Nord der Stadt Hennigsdorf. Durch Einbindung alter Substanz in ein neuzeitliches Architekturkonzept ist ein hochwertiges, multifunktionales und modernes Flächenangebot mit besonderer Atmosphäre entstanden. Der Gewerbehof-Nord bietet Klein- und Mittelständlern (KMU), Existenzgründern und Jungunternehmern moderne und repräsentative Büro-, Lager- und Produktionsflächen zu geförderten Mietpreisen

Premiere der Sky Tower Lounge

Die BVMW-Regionalverband Berlin Nord lädt einmal im Monat Berliner und Brandenburger Unternehmerinnen und Unternehmer in das Winters Hotel ein.

Spandau. Ein neue Veranstaltungsreihe hat begonnen: Unter dem Namen „Sky Tower Lounge“ treffen sich Berliner und Brandenburger Unternehmer einmal im Monat in Spandau. Von der 16. Etage des Winters Hotels schaut man über Berlin, kann in entspannter Atmosphäre Kontakte knüpfen, den Vorträgen zuhören und das eigene Unternehmen präsentieren.
„Es wird immer ein Interview geben“, sagte Christian Würzburg. Bei jeder Sky Tower Lounge will der Kreisverbandsleiter Entscheider aus Politik und Wirtschaft zum Gespräch bitten und den BVMW-Mitgliedern und Interessenten vorstellen. Am 18. Februar war dies der stellvertretende Bezirksbürgermeister von Spandau. Doch davor berichtete Marc Nodorft, BVMW-Repräsentant für die Mongolei, über seine Arbeit. Nodorft betreibt eine Unternehmensberatung, kennt sich im asiatischen Wirtschaftsraum aus und räumte Vorurteile aus: „Man kann auch mit den Chinesen sehr gerade verhandeln.“ Vom Export im Globalen ging es zur Wirtschaftsförderung im Lokalen: Christian Würzburg interviewte Carsten-Michael Röding (stellvertretender Bezirksbürgermeister von Spandau und u.a. Bezirksstadtrat für die Abteilung Bauen). „Was können Sie für die Förderung des Mittelstandes tun?“, fragte Würzburg den Lokalpolitiker, der auch für das Ressort Wirtschaftsförderung verantwortlich zeichnet. Röding setzt vor allem auf die Bestandspflege, aber will auch „den Mittelstand auf Wachstum bringen“. Dies vor allem durch das Aufzeigen von Fördermöglichkeiten und die Herstellung von Kontakten. „Auch beim Thema CO2-ärmere Energieformen wollen wir begleiten“, ergänzte Röding. Nach einem Blick in asiatische Exporträume und Informationen über lokale Strukturen, kamen die Teilnehmer zum Zuge. Christian Würzburg mischte die Visitenkarten zu Paaren. Jeder Teilnehmer hatte 7,5 Minuten Zeit sein Unternehmen dem zugewiesenen Gesprächspartner vorzustellen. „Unternehmer-Speed-Dating nenne ich das“, sagte Würzburg. Schnell war das Eis gebrochen, und es kam zu ergiebigen Gesprächen. Einige Gespräch-Duos zogen sich in die Nähe der Bar zurück, andere blieben im separaten Rondell der Lounge und tauschten sich mit BVMW-Mitgliedern und Interessenten aus den unterschiedlichsten Bereichen bis in den Abend hinein aus. Spätestens jetzt brauchten viele der 50 Teilnehmer ihre mitgebrachten Broschüren und Flyer.
Die nächste Sky Tower Lounge findet am 18.03.2013 statt. Die Veranstaltung dauert von 18:00 bis ca. 22:00 Uhr. Bitte bringen Sie Broschüren und Visitenkarten mit. Treffpunkt ist des Winters Hotels: Freiheit 5 in 13597 Berlin. Ihre Anmeldung per Anmeldeformular nimmt Sabrina Rosendahl über sabrina.rosendahl@bvmw.de gern entgegen.

Fahren Sie noch oder rutschen Sie schon?

Auch wenn das schöne Wetter etwas anderes vor gaukeln wollte, es ändert sich nichts daran, es ist Herbst. Die Tage werden kürzer, Laub macht die Straßen rutschig und die Sicht wird schlechter. Gut wer also sein Fahrzeug auch in schwierigen Situationen beherrscht.

Das sagten sich auch die Unternehmer aus  Brandenburg – West, die sich im TÜV Rheinland Mobility Trainings Center in Lehnitz trafen. Die „Vielfahrer“ freuen sich, dass es seit 2 Jahren auch in Ihrer Region eine Fahrtrainingsmöglichkeit gibt und erschienen mit ihren Fahrzeugen. Bei einer kurzen Umfrage stellten wir fest, dass die Autos für seinen Fahrer, unterschiedliche Bedeutung haben. Es reichte  von Gebrauchsgegenstand, Mülleimer, Wohnzimmer, Spaßfaktor, Schuhregal bis  Rückzugsort, aber nur ein Auto hatte einen Namen –„Kalle“.

Nach einer kurzen Einweisung durch den Leiter des Mobility Trainings Center, Ronny  Klein, ging es auf die Übungsbahnen. Während die eine Gruppe sich mit ihren Fahrzeugen auf der Kreisbahn um die eigene Achse drehte, erprobte sich die andere Gruppe in „Vollbremsung“. Erstaunlich, dass sogar die Herren zögerlich waren, voll aufs Bremspedal zu treten, aber nach einiger Übung klappte es.

Im abschließenden Zielbremsen auf glatter Fahrbahn, hatten dann aber die Frauen die Nase vorn  und Frau Boye von der GRG Services GmbH erhielt den ersten Preis, ein kostenloses Fahrsicherheitstraining, gesponsert vom TÜV Rheinland.

„Ein erfahrungsreicher Unternehmerabend, mit großem Spaßfaktor und interessanten Kontakten“ war die einhellige Meinung.

Grenzenloses Internet - grenzenloses Risiko?!

Brigitte Zypries, Bundestagsabgeordnete und Mitglied im politischen Beirat des BVMW diskutierte mit Unternehmern aus Brandenburg-West im Gasthaus am Boddensee (Birkenwerder) zum Thema Internet: Grenzenlose Freiheit – grenzenloses Risiko.

Herausgestellt wurde, dass die Gesetzgebung letztlich den ständig neuen Möglichkeiten des weltweiten Internets hinterherhinkt und jeder Bürger gefordert ist, mit seinen Aktivitäten im Internet verantwortungsbewusst wahrzunehmen. Wichtige Einrichtungen, ob öffentlich oder privat, müssen mehr Sicherheitsvorkehrungen treffen, um unangreifbarer zu werden. Letztendlich sind Fragen der Ethik und Kriminalität im Internet nur im breiten Konsens vieler Nationen regelbar. Ra.

„Bei uns wird richtig gearbeitet und das macht uns Spaß“

Das war das Motto unseres Unternehmerfrühstücks bei der Nordbahn gGmbH, zu dem die Geschäftsführerin, Frau Nicola Pantelias, eingeladen hat.

Mit einem sehr individuellen Ansatz behinderte Menschen zu fördern, ihre Fähigkeiten zur Geltung zu bringen und für sie den Platz im Arbeitsleben zu finden, der ihnen entspricht, das ist die Philosophie der Behindertenwerkstatt in Schönfließ. Seit 20 Jahren wird Ihnen hier dadurch Menschenwürde, Selbstvertrauen und Sicherheit im Arbeitsalltag vermittelt.

Aus den Anfängen der Behindertenwerkstatt, hat sich zwischenzeitlich ein Wirtschaftsunternehmen mit den Bereichen Montage und Verpackung, Holzbearbeitung, Druckerei, Grünlandpflege, Hauswirtschaft und Schneiderei entwickelt.

Die Nordbahn GmbH ist ein zuverlässiger Zulieferer für die Automobil- und Möbelindustrie und überzeugt mit hoher Qualität. Durch den Arbeitsbereich Sondermaschinenbau können auch anspruchsvollste Anforderung der Auftrageber durch behinderte Menschen realisiert werden und die Wettbewerbsfähigkeit am Markt gesichert werden. Aber auch Druckaufträge oder Grünflächenpflege werden termingerecht und in bester Qualität realisiert.

Wenn man die Nordbahn gGmbH besucht, fällt sofort die Fröhlichkeit und der Stolz der Mitarbeiter auf.

Unterstützt von einem tollen Team von Betreuern und Gruppenleitern wird jeder entsprechend seiner Möglichkeiten gefördert und seine persönlichen und lebenspraktische Fähigkeiten und Fertigkeiten entwickelt.

Einige der BVMW-Mitgliedsunternehmen arbeiten bereits mit der Nordbahn gGmbH zusammen und konnten sich zum Unternehmerfrühstück von der Realisierung Ihrer Aufträge vor Ort überzeugen. Für andere Unternehmer war es der erste Besuch in einer Behindertenwerkstatt. Alle waren beeindruckt von den vielfältigen Leistungsangeboten und der hohen Motivation der Mitarbeiter und es wurden auch schon Möglichkeiten der Zusammenarbeit diskutiert.

Unternehmerfrühstück bei der Nordbahn gGmH

1. Unternehmer Solarkonferenz

1. Unternehmer-Solarkonferenz

Auf Initiative des BVMW-Mitgliedsunternehmens B5 Solar GmbH kamen über 200 mittelständische Unternehmer zur 1. Unternehmer-Solarkonferenz in das GVZ Wustermark. Dort hatte die Kraftverkehr Nagel GmbH & Co. KG in ihrem neuen Logistikzentrum einen „praxisnahen“ originellen Tagungsort organisiert und durch die Anwesenheit ihres Gesellschafters Tobias Nagel, das Engagement des Unternehmens für nachhaltiges Wirtschaften unterstrichen.

In dieser Fachkonferenz wurden die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Umsetzung der von der Bundesregierung beschlossenen Energiewende diskutiert und die daraus für den Mittelstand resultierenden Chancen aufgezeigt. So informierten Produzenten von Photovoltaikmodulen über den neuesten Stand der Technik und mögliche Effektivitäts-steigerungen, technische Montagesysteme für alle möglichen Dachformen wurden präsentiert, Banken stellten Finanzierungsmöglichkeiten dar und Steuerberater wiesen auf zusätzliche Fördermöglichkeiten hin.

Der Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg, Ralf Christoffers, betonte die Pionierrolle des Landes Brandenburgs in der Energiewende, verwies jedoch auch auf die damit zusammenhängenden Konflikte. „Die Dezentralisierung der Energieproduktion wird für viele Bürger auch zu Veränderungen in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld führen.“

Der Geschäftsführer des BVMW Landesverbandes Brandenburg, Dr. Dieter Kapell,  nutzte die Veranstaltung , um deutliche Forderungen an den Bundesminister zu artikulieren: „Herr Rösler, wir sagen Ihnen: Hände weg vom Einspeisegesetz“ und verwies auf den hohen wirtschaftlichen Anteil der KMU bei der Realisierung der Energiewende.

In einer Unternehmererklärung  unterstützen die Teilnehmer der Konferenz die politischen Entscheidungen zur Energiewende und betonen die Bedeutung der Photovoltaik beim Ausbau der Erneuerbaren Energien. Sie forderten gleichzeitig die Politik auf die Energiekonzepte Brandenburgs durch aktives Handeln zu begleiten.

Dr. Dieter Kapell, Renate Fonfara, BVMW, im Gespräch mit Tobias Nagel, Kraftverkehr Nagel GmbH & Co.KG.

Unternehmer hoben ab

Trotz Blitz und Donner trafen sich Unternehmerinnen und Unternehmer aus Berlin und Brandenburg am 23.08.2011 im Kletterwald Hennigsdorf zum BVMW Sommerfest.

Nach der Begrüßung durch die BVMW Geschäftsführer Christian Würzburg und Renate Fonfara, sowie durch Sven Piering, Geschäftsführer von  Climb up, ging es auch gleich los. Nach dem Anlegen  der Sicherheitsausrüstung und einer kurzen Einweisung, erfolgte noch eine kurze Übung in geringer Höhe, aber dann hoben wir ab. Auf verschiedenen Parcours, unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade konnten wir beim Klettern unter Baumkronen neue Dimensionen entdecken und die Bodenhaftung verlieren. Ob beim Balancieren über schmale Seile, schwingende Baumstämmen oder bei der Schussfahrt am Drahtseil – in allen Wipfeln waren Unternehmer unterwegs.

Beim anschließenden rustikalen Büfett wurde neue Kontakte geknüpft, aber leider auch die Mücken gefüttert.

Den Unternehmern, die sich getraut haben, hat es riesigen Spaß gemacht und viele werden wieder kommen. Für die anderen können wir nur sagen: trauen sie sich! Es ist eine tolle Erfahrung und macht Spaß!

Fotos Unternehmerklettern

BVMW-Experten laden ein: Zu Gast bei der RST Rail System Testing GmbH in Hennigsdorf

Mit seiner neuen Veranstaltungsreihe „Experten laden ein“, gewährt der BVMW-Expertenbeirat Brandenburg West einen Einblick in Unternehmen, um über die Spezialisten und Experten in unserem Verband und ihre fachliche Kompetenz und ihr innovatives Potential  zu informieren.

Die erste Veranstaltung dieser Reihe fand bei der RST Rail System Testing GmbH in Hennigsdorf statt.

Herr Peter Becker, Geschäftsführer der RST GmbH und Mitglied des BVMW-Expertenbeirates, präsentierte das erfolgreiche Dienstleistungsunternehmen, das die Industrie bei der Untersuchung von Materialeigenschaften unterstützt und dazu  hochspezialisierte Prüf- und Ingenieurleistungen anbietet. Mit den Ursprüngen im Schienenfahrzeugbau, ist das zertifizierte Unternehmen inzwischen auch in anderen Industriezweigen unterwegs, wo Werkstoffe geprüft, Produkte getestet werden.

Bei einer Führung durch die Brand-, Werkstoff- und Umweltlabore konnten sich die eingeladenen Unternehmer über die Vielfalt der Prüf- und Testverfahren informieren. Ob es um klimatische Einflüsse geht, in Klimakammern von – 40° bis +180° C, um mechanische Beeinflussung  durch mehrachsige Schwingungen oder das Brandverhalten von Fahrzeugsitzen, alles das können die Ingenieure der RST GmbH simulieren und prüfen. Mit höchstem ingenieurtechnischen Können und mit Fantasie werden ständig neue innovative Prüftechnologien entwickelt.

Durch die  aktive Mitarbeit in Normenausschüssen und Fachgremien ist das Unternehmen stets mit dem neuesten Stand der Prüfmethodiken vertraut und für zukünftige Herausforderungen gerüstet.

Dieses neue Veranstaltungsformat stieß auf großes Interesse, nicht nur bei technisch interessierten Unternehmer. Es gab es viel zu entdecken und zu erfahren und die RST GmbH hat sich als erfolgreiches Unternehmen und professioneller Experte präsentiert.

Fotos RST GmbH

Erfolgreich Seile produzieren und dabei Sachkostenfallstricke vermeiden

In bewährter überregionaler Zusammenarbeit haben Christian Würzburg, BVMW Berlin Reinickendorf, und Renate Fonfara, BVMW OHV/HVL, zu einem gemeinsamen Unternehmertreffen bei der Berliner Seilfabrik GmbH & Co. eingeladen.

30 Unternehmer aus Berlin und Brandenburg folgten der Einladung, um das Unternehmen kennenzulernen, das sich aus der 150-jährigen Tradition der Seilfertigung zum erfolgreichen Weltmarktführer in der Produktion von Seilspielgeräten entwickelt.

Alle nur erdenklichen Formen, von Kletternetzen werden hier entworfen und aus Seilen produziert. Karl-Heinz Köhler, GF der Berliner Seilfabrik GmbH & Co. präsentierte sein Unternehmen und die Vielfalt seiner Produkte so: “Wir flechten Strukturen, die einen beim Zusehen schnell verwirren, aber so können wir lebendige und abwechslungsreiche Spielplätze gestalten, die sicher und langlebig sind“.

 

Wie bei der Konzentration auf das Kerngeschäft und der Dynamik der Unternehmensentwicklung die Gemeinkosten professionell optimiert werden, stellte er gemeinsam mit Jörg Schlacke und Hans-Dieter Honselmann, den Expense Reduction Analysts, vor. Seit einem Jahr sind die Kostenexperten in einem Projekt zur Sachkostenoptimierung in der Berliner Seilfabrik GmbH & Co tätig und konnten  einzelne  Kostenarten  um bis zu 30% reduzieren. “Wir sind ein Netzwerk von Kostenexperten, kennen den Markt und durch die erfolgsabhängige Honorierung sind wir ein fairer Partner für die Unternehmer“ sagte Herr Schlacke über seine Arbeit.

„Die Zusammenarbeit mit den Expense Reduction Analysts hat sich gelohnt, auch wenn man sich als Unternehmer oft gegen über den eigenen Wirtschaftsberatern und den eigenen Mitarbeitern verteidigen muss, dass man „Fremde“ ins Haus geholt hat. Die Ergebnisse sprechen für diese Entscheidung “  ist das Fazit des Geschäftsführers der Berliner Seilfabrik  GmbH & Co.

Knigge & Exoten- Wie perfekt ist unsere Benimm-Kompetenz?

Am 12. April stellten sich über 20 Unternehmer unseres Kreisverbandes der Herausforderung eines 5-Gänge Menüs, das gespickt war mit Exoten und schwierig zu handhabende Speisen.

Im Hotel am Lunik Park erwartete uns eine festlich eingedeckte Tafel. Der Chef des Hauses und sein Küchenchef erklärten uns die Speisen und deren Zubereitung. Herr Mielke, vom Hotel Leegebruch, moderierte als langgedienter Gastronom durch die Klippen der Tisch- und Esskultur. Aufgeheitert wurde der Abend durch Zitate aus einem Knigge von 1900.

Und so schlemmten sich die Unternehmer unter fachkundiger Anleitung von Austern, Großgarnelen, Artischoken über lecker gefüllter Entenkeule zum Dessert Surprise.

Es war ein amüsanter kulinarischer Genuss. Mit manchen Vorurteilen konnte aufgeräumt werden, neue Speisen wurden probiert und die Teilnehmer können sich nun gelassen allen Herausforderungen auf dem gesellschaftlichen Parkett stellen.

Netzwerk will sich mit Gesundheitsministerin Tack treffen

Erfolgreiche Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, organisiert im BVMW-Regionalverband Brandenburg-West, betrachten die Gesundheits- und Sozialentwicklung Brandenburgs mit Sorge. Deshalb bereiten sie ein Treffen vor, zu dem Gesundheitsministerin Anita Tack eingeladen wird. Mit Ideen und Vorschlägen wollen sie dazu beitragen, das die brandenburgische Gesundheitspolitik berechenbarer wird. So werden der Ministerin Vorschläge zur Überwindung des Fachkräftemangels im medizinischen Bereich ebenso vorgestellt, wie Maßnahmen zur Verbesserung des gesellschaftlichen Ansehens und der Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Arbeit von Pflegekräften.
Das Netzwerk Gesundheitswirtschaft (NGS) ist ein Zusammenschluss von Unternehmern, Beratern und Dienstleistern, die in den Bereichen Gesundheit und Soziales tätig sind und die Gesundheits- und Sozialpolitik in Brandenburg aktiv mitgestalten wollen. Das Netzwerk leistet Lobbyarbeit auf Landesebene zur Realisierung gesundheitspolitischer Ziele und unterstützt die Entwicklung privatwirtschaftlicher Aktivitäten im Gesundheits- und Sozialbereich.
Im NGS können die Mitglieder Kontakte unter Fachleuten pflegen und Einblick in Ihre Branchenkenntnisse gewähren. Mit eigenen Beiträgen können die Experten ihre Vorstellungen zur Netzwerkarbeit realisieren, Kooperationen knüpfen und den eigenen Bekanntheitsgrad erhöhen. Aus dem NGS entstehen Angebote für Unternehmer für ein betriebliches Gesundheitsmanagement zur Förderung der Mitarbeitergesundheit und deren Leistungsfähigkeit.
Interessenten finden im Internet unter der Adresse www.wirtschaft-potsdam.de/38,Gesundheitswirtschaft.html weitere Informationen.

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