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Geschäftsstelle Bergische Region

Solingen - Wuppertal - Remscheid - Ennepe-Ruhr-Kreis

HERZLICH WILLKOMMEN BEIM BVMW, IHREM UNTERNEHMERNETZWERK IN DER BERGISCHEN REGION !

Der BVMW ist die größte, freiwillig organisierte Kraft für den Mittelstand in Deutschland! Mit unserem einzigartigen Netzwerk unterstützen wir Unternehmen direkt, persönlich und vor Ort. Wir knüpfen für Sie Kontakte, und versorgen Sie mit Informationen und Know-how. Vor Ort und rund um den Globus, wo immer dies nötig ist um verlässliche unternehmerische Entscheidungen zu treffen.

Kontaktieren Sie uns. Sehr gerne kommen wir zu einem unverbindlichen Gespräch in Ihr Unternehmen, um mit Ihnen die Möglichkeiten und Chancen zu diskutieren, die Ihnen ganz persönlich eine Mitgliedschaft im BVMW eröffnet.

Es lohnt sich in jedem Fall für Sie!

wdr-Beitrag vom berg-pitch
Mirco Novacovic, Gastgeber von codecentric zum Thema startups in Deutschland und USA
Juroren beobachten die Präsentationen und auch die 150 Besucher stimmen über eine App ab.
Veranstalter, Juroren und startup-Teilnehmer
die Gewinner von smnut (mit BVMW-Beauftragtem Uwe Steinweh)
Netzwerken mit bergischen Unternehmern

Berg Pitch 2017

Bereits zum zweiten Mal präsentierte das coworkit Solingen in Kooperation mit der codecentric AG das größte Startup Event im Bergischen Land. Der BERG-PITCH bietet einen spannenden Einblick in innovative Geschäftsideen und vernetzt Startups, Unternehmen, Investoren und an der Startup-Szene Interessierte. 

Der BVMW als neuer Kooperationspartner und Jurymitglied unterstützte die Veranstaltung. Eingeladen wurden unsere Mitglieder und Interessenten, als Besucher daran teilzunehmen. 25 der über 150 Teilnehmer konnten wir als Mitglieder und Gäste des BVMW begrüßen. Unser BVMW-Beauftragter für die Bergische Region Uwe Steinweh brachte seine Erfahrung in der mittelständischen Wirtschaft als Juror ein. 

Ähnlich wie im aktuellen Fernsehformat „Die Höhle der Löwen“ kamen an diesem Abend clevere Ideen und wirtschaftliches Know-how zusammen.
Vor der ersten start-up-Präsentation stimmte Mirko Novakovic, Mitbegründer der codecentric AG, das Publikum mit einer Keynote auf das Event ein. Als CEO des im Silicon Valley ansässigen Startups Instana sprach er über das Potential und die Herausforderungen von Start-up-Unternehmen sowie die Erfahrungen mit der Gründung von hochinnovativen Unternehmen in Deutschland und den USA.

Doch dann kamen die Hauptdarsteller: Fünf ausgewählte Startups präsentierten ihre Geschäftsmodelle  in vorgegebener Zeit vor dem Publikum und einer Fachjury – in der Startup-Sprache nennt man dies „pitchen“.

Zudem erlaubte eine Fragerunde Einzelheiten zu klären und weitere spannende Details über die Projekte zu erfahren. Die Bandbreite ging vom Protein Superfood Shake über eine Portal für crowdbasierte Produktentwicklung , den vollautomatischen e-bike-Verleih, einer smartphonebasierten Authentifizierungssoftware sowie einem Trackingsystem für Haustiere.

Im Anschluss wurde der Gewinner des Pitches gemeinsam von Jury und Publikum ermittelt und ausgezeichnet.

Auf Platz 1 freuen sich die Erfinder von Smnut, dem Protein-Shake über 750,- Euro Gewinn sowie 3 Monate coworking und mentoring in Solingen.

Doch hier endete der Abend noch nicht! Bei Currywurst und Getränken startete das Networking im beeindruckenden Hauptsitz von codecentric in Solingen. Eine gelungene Veranstaltung bei der es gelang, die etablierte Wirtschaft mit der start-up-Szene zusammenzubringen.


Für Unternehmen und Interessierte ist der BERG-PITCH so der optimale und einfache Zugang zu Innovationen, Geschäftsideen und High Potentials. Wir werden auch den nächsten BergPitch von Seiten der BVMW-Unternehmer gerne begleiten und ihnen helfen, sich eines der begehrten Tickets zu sichern.

Fotos: sinowenka.de

 

BVMW Frühschicht zur Datenschutzgrundverordnung

Die europäische DATENSCHUTZGRUNDVERORDNUNG Freund oder Feind? Ist Ihr Unternehmen betroffen, sind Sie vorbereitet?

Um der Beantwortung dieser Frage näherzukommen, haben wir zur BVMW-Frühschicht nach Solingen eingeladen um hierzu von Spezialisten Impulse zu erhalten.
Gastgeber war
Tobias Erdmann, der In seinem IT-Systemhaus zum Weißwurstfrühstück geladen hatte. Als Referent stand Christof Preetz von der Firma  ESET als weiterer Experte zur Verfügung.

 Im Kreis von 20 Unternehmensvertretern unterschiedlicher Branchen und Größenordnungen wurde im Anschluss des Vortrages rege diskutiert.

 Die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) gilt branchenübergreifend und größenunabhängig für alle Unternehmen, die in der EU ansässig sind, oder EU-Bürgern Waren und Dienstleistungen anbieten.

Der Umgang mit personenbezogenen Daten wird sich fundamental verändern. Auch die mögliche Rechtsverfolgung stellt gerade mittelständische Unternehmen vor große Herausforderungen. 
Nur 3% aller Betroffenen haben sich bereits damit auseinandergesetzt, wie Sie im Mai 2018 die Konformität sicherstellen wollen.

 Handlungsbedarf für kleine und mittelständische Unternehmen

Es gibt eine Vielzahl von Änderungen durch die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung, die rechtzeitig im Unternehmen bewertet und umgesetzt werden müssen, um die Frist zum 25. Mai 2018 halten zu können. Die Nichteinhaltung der neuen datenschutzrechtlichen Anforderungen kann zu empfindlichen Bußgeldern (von bis zu vier Prozent des jährlichen Umsatzes) und Vertrauensverlust führen. Wenn noch nicht geschehen, müssen auch kleine und mittlere Unternehmen noch in diesem Jahr, bis zum Inkrafttreten, eine Neubewertung des Umgangs mit personenbezogenen Daten vornehmen.


Alle Teilnehmer erhielten am Ende der Veranstaltung einen Leitfaden zur DSGVO.

 

 

Jahresempfang des BVMW in Berlin

Zum größten Jahresempfang in der Bundeshauptstadt hatte der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) geladen. Mehr als 3.400 Unternehmer, Spitzenpolitiker aller Parteien, Parlamentarier, darunter 90 Abgeordnete des Bundestages, 80 Botschafter sowie weitere hochrangige Gäste feierten am gestrigen Abend im glanzvollen Ambiente des Hotels Maritim Berlin gemeinsam mit dem Verband.

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Christian Lindner zu Gast in Solingen bei BVMW-Veranstaltung unter dem Motto "2017 - Sprungbrett für Start-ups und den etablierten Mittelstand“

Welche Rahmenbedingungen müssen für Innovationen geschaffen werden? Wie kann der nachhaltige Erfolg der deutschen Wirtschaft gesichert werden? Und welche Hürden gilt es für den Mittelstand in der Region zu nehmen? Diesen und anderen Fragen widmete sich der Chef der Bundestagsfraktion FDP, Christian Lindner, während seines einstündigen Auftritts im Solinger Industriemuseum. Auf Einladung des BVMW Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft und der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit sprach er vor rund 70 Unternehmern und Unternehmerinnen.

Zu Beginn begrüßte Uwe Steinweh als der Vertreter des BVMW die Anwesenden zur Veranstaltung, die unter dem Motto „2017 – Sprungbrett für Start-ups und den etablierten Mittelstand“ stand. Er appellierte an die Anwesenden, die technischen, wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen, unter denen unternehmerischer Erfolg möglich ist, mitzugestalten. „Viele Branchen werden sich disruptiv verändern“, warnte er und wies darauf hin, dass der Bundesverband mittelständische Wirtschaft seine Mitglieder darin unterstütze, sich fortzubilden und den eigenen Horizont zu erweitern, sowie sich auf Augenhöhe auszutauschen.

„Wovon wollen wir morgen leben, wenn die Bedingungen wieder schlechter sind?“

Genau um den Austausch ging es denn auch im LVR-Industriemuseum in Solingen, der ehemaligen Gesenkschiede Hendrichs. Mit einer plakativen These, so wie man das von ihm gewohnt ist, begann der gebürtige Wuppertaler, der in Wermelskirchen aufwuchs, Christian Lindner seine Rede: Die Wirtschaft stehe unter Drogen, mahnte der FDP-Vorsitzende. Und er sorge sich um die Zeit, die danach kommt. Niedrige Zinsen, gute Eurokurse, die Babyboomer-Generation voll im Saft und manch andere günstige Voraussetzung – aber was, wenn der Rausch vorüber ist, wollte der FDP-Mann wissen.

„Wovon wollen wir morgen leben, wenn die Bedingungen wieder schlechter sind?“, so seine Frage. Er glaube nicht daran, dass grüne und linke Umverteilungspolitiker darauf Antworten wüssten. Die „vernünftige und ungeduldige“ Mitte der Gesellschaft müsse sich und all den kleinen und mittleren Unternehmern und Handwerkern wieder Gehör verschaffen. Sie dürfe nicht alles schlucken, vor allem nicht den Bürokratie- und Regulierungswahn, der die Republik aus seiner Sicht auf Dauer lähme und zurückwerfe.

„Die One-man-Show ist nicht mein Wunsch“

Martin Schulz traut der FDP-Politiker als „Wunderheiler und Regenmacher“ erwartungsgemäß keine politische Zukunft im Kanzleramt zu. Er selbst aber betonte seine starken Ambitionen, wieder in den Bundestag einzuziehen, wobei er sich dann „ruhigere Zeiten mit geregelten 100-Stunden-Arbeitswochen“ vorstelle als die derzeitigen rund-um-die-Uhr-Einsätze. Diese „One-man-Show“ jedenfalls sei nicht sein Wunsch, so Lindner.

Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus?

Aber es gäbe einfach zu viele Baustellen, die es gelte, schleunigst anzugehen. So hadert Lindner mit dem vom Bundeskabinett beschlossenen „Klimaschutzplan 2050“ und hält die Bestrebungen für „überzogen“. Auch den Fokus auf Elektromobilität könne er nicht nachvollziehen. „Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? Keiner weiß doch derzeit den richtigen Weg. Aber die Bundesregierung hat sich schon mal festgelegt und unterbindet damit den nötigen Ideenwettbewerb“, wetterte er.

„Wer sich mit einem Mittelfeldplatz begnügt, kann schnell in der Abstiegszone landen …“.

Falsche Prioritäten, falsche Akzente. Auch bei Bildungsvorgaben, Steuerplänen, dem Umgang mit Haushaltsüberschüssen und dem Breitbandausbau. An diesem Punkt wies Lindner darauf hin, dass sich der zuständige Bundesminister Alexander Dobrindt (CSU) offenbar damit begnüge, hier im europäischen Mittelfeld zu spielen: „Laut seinen Erhebungen belegt Deutschland beim Breitbandausbau derzeit europaweit Platz 9, sein erklärtes Ziel ist das Erreichen von Platz 8“. Auch hier warnte Lindner seine Zuhörer: „Wer sich mit einem Mittelfeldplatz begnügt, kann ganz schnell in der Abstiegszone landen …“.

Weniger Neid und Häme!

Mehr Wertschätzung forderte er denn für mittlere Schulabschlüsse. Nicht jeder könne Abitur machen und studieren. Es würden ebenso Handwerker und Polizisten benötigt. Außerdem machte er „Neid und Häme“ als Hemmnisse einer guten wirtschaftlichen Entwicklung aus. Wer Erfolg habe, gelte schnell als verdächtig oder von Glück und Zufall begünstigt. Umso größer sei der Spott, wenn so jemand stürze. Fleiß, Risiko, Einsatzfreude und Einfallsreichtum müssten wieder mehr belohnt werden, so Lindner. Nur so würde Menschen Mut gemacht, sich selbstständig zu machen, etwas zu wagen. Der deutsche Mittelstand benötige dringend mehr Gründer und Nachfolger – und deshalb eine andere Haltung. „Wir müssen unsere Mentalität verändern“, appellierte er eindringlich an die Anwesenden.

Bei "Currywurst und Bier" wurden die Impulse des Abends dann noch lange vertieft und aus allen politischen und wirtschaftlichen Richtungen diskutiert.

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Unser Fazit:

Eine gelungene Veranstaltung für die Bergische Region mit wertvollen Kontakten zwischen den mittelständischen Unternehmern."Ein Ansporn für uns, weitere ebenso wertige BVMW-Veranstaltungen - auch in Zusammenarbeit mit den BVMW-Kollegen in den anderen Regionen - für unsere Mitglieder und zukünftigen Mitglieder anzubieten."

Uwe Steinweh  und  Achim Fabritius 

Stärke deine Stärken spielerisch im BVMW-Team - Gemeinsam im Austausch in ein erfolgreiches 2017

Unter dem Motto „Stärke deine Stärken spielerisch im Team“ inspirierten Uwe Steinweh und Achim Fabritius als BVMW Team der Bergischen Region, die Unternehmer sich auf ihre Stärken und die der BVMW-Teampartner zu konzentrieren. In Zeiten der sich immer schneller entwickelnden unternehmerischen Rahmenbedingungen gilt es, von der Nähe und der Erfahrung Anderer zu profitieren

Der BVMW in der bergischen Region wird auch in 2017 – so avisierten die beiden Beauftragten des größten branchenunabhängigen Unternehmerverbandes – durch Veranstaltungen, Workshops und Arbeitsgruppen zu diversen Themen Unternehmer zusammenholen und aktiv vernetzen.

Der Jahresauftakt stand aber unter einem sportlichen Aspekt. In kleinen Teams kamen die Unternehmer spielerisch in den wechselseitigen Gedankenaustausch und entwickelten strategischen Ehrgeiz und Durchhaltevermögen bei winterlichen Temperaturen auf dem Eis.

Hierzu trug natürlich auch die tolle Atmosphäre der HAKO Event Arena zugehörig zur 175 Jahre alten familiengeführten HAKO-Gruppe(Ferdinand Hagen Söhne & Koch GmbH & Co.KG) bei. Mit einer lebhaften und herzlich dargestellten Geschichte des Unternehmens begeisterte Inga Fuß als Gastgeberin die Unternehmer aus der Bergischen Region.
„Es war ein wunderschöner Auftakt für 2017 mit vielen nachhaltigen und guten Gesprächen in einer einzigartigen Atmosphäre, die Menschen bewegt und zusammengeführt hat“, so das Fazit des BVMW-Teams Uwe Steinweh und Achim Fabritius.

 

Fotos: Tim Ahlrich, Motivationsschmiede

Wirtschaftsfaktor "Mobilität" mobilisiert Meinungen - Wirtschaftsforum Wuppertal 2016

Das Wirtschaftsforum ist die Denktankstelle der Bergischen Region zu dem der BVMW einlud und sich als Kooperationspartner beteiligte. Bei der jährlichen Standortbestimmung fokussierten sich die Gedanken der über 100 Unternehmer sowie Entscheidungsträger aus Wissenschaft, Sport, Kultur und Politik auf "Beweglichkeit" als Wirtschaftsfaktor.

Mit Andreas Sujata(Streetcooter GmbH) erhielten die Teilnehmer direkt zu Beginn der Tagung eine Konkrete Vorstellung davon, was es bedeutet, bei der Fahrzeugentwicklung querzudenken.
Ebenso vielfältige Denkanstöße gab Trosten Coss von der AVU Serviceplus GmbH. Dr. Rolf Volmerig erklärte als Vorstand der Wirtschaftsförderung Wuppertal in seinem Grußwort die enge Verbindung von Mobilität und Digitalität sowie die Kooperation von Mobilitäts-Wirtschaft und Wissenschaft.

Wie "unternehmerische Bedürfnisse an Beweglichkeit" zu denken sind thematisierte Achim Fabritius (BVMW) und leitete die Meinungsvielfalt der Diskutanten Nico Lüdemann (blue cue consulting), Udo Carl (argutus), Volker Gillessen(Eco Libero), Andreas Sujata (SteetScooter GmbH) und Stefan Steinhart (Steinhart Personal Fitness Training). Als Fazit stellte die Unternehmerrunde heraus, dass Digitalisierung und Diversion zwei Erfolgskennzeichen sind, ob Unternehmen beweglich sind.  

Unternehmertum und Verantwortung

"Unternehmertum und Verantwortung" lautete das Thema der Veranstaltung, zu der der BVMW in Kooperation mit der Friedrich-Naumann-Stifitung für die Freiheit und der Gastgeber, die Schmersal Gruppe, in das Schulungszentrum Tec.nicum eingeladen haben.
Vor welchen Herausforderungen der deutsche Mittelstand heute steht, erläuterte Prof. Dr. Dr. h.c. Karl-Heinz Paqué in seinem Impulsvortrag.
Die anschließende lebhafte Podiumsdiskussion, an der neben Prof. Paqué die Gastgeber Philip Schmersal, geschäftsführender Gesellschafter der K.A. Scmersal GmbH & Co.KG, und Michael Mandel, Geschäftsführer der K.A. Schmersal GmbH & Co.KG teilnahmen, wurde von Georg Rose moderiert, Chefredakteur von Radio Wuppertal.
Für die Unternehmer der Bergischen Region war es ein inspirierender Abend.

Netzwerken, mal anders

Unternehmerkontakte beim Grillen

Es gibt doch tolle Ecken in unserer Bergischen Region!

Achim Fabritius und Uwe Steinweh hatten Mitglieder und Gäste des BVMW nach Wuppertal Auf die Hardt eingeladen.

Die Idee, den Grillplatz in dem Landschaftspark zu mieten und selber zu grillen, kam von unserem neuen Mitglied der Firma Logimax. Zusammen mit dem Ehepaar Grotebrune von Grotebrune-Immobilien wurden zu einem Grillfest passende Speisen und Getränke besorgt. Die Würste und das Fleisch kamen von einem regionalen Metzger, der Krautsalat nach „Geheimrezept von Muttern“. So schwangen die Geschäftsführer die Grillzange und die Gäste (Unternehmer aus verschiedenen Branchen) ließen es sich schmecken.

Es zeigte sich wieder einmal, dass es sich in ungezwungener Atmosphäre hervorragend netzwerken lässt und gemeinsame Themen auch zu gegenseitigen Anknüpfungspunkten führen.

Wir laden unsere Mitglieder und Interessenten in der Bergischen Region ein, zusammen mit uns Veranstaltungen zur eigenen Sichtbarkeit zu entwickeln. Wir freuen uns schon auf die nächsten Ideen.

Unser Dank gilt auch lieske.pictures für die professionellen Fotos. Hier ein paar Eindrücke

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Schicksalsschläge für einen Unternehmer Nebenwirkung Pleite - Ein Notfallplan für Unternehmer

Ernstes Thema - erfreulicher Netzwerkabend

Für Unternehmen kann es eine Katastrophe sein, auf einmal führungslos dazustehen, weil der Kopf zum Beispiel einen schwerwiegenden Autounfall hatte. Muss es aber nicht. Wie ein Notfallplan verhindert, dass die Existenz bedroht ist, konnten 38 interessierte Teilnehmer bei der Veranstaltung “Schicksalsschläge für Unternehmer Nebenwirkung Pleite” erfahren. 

Uwe Steinweh, Beauftragter des BVMW für die Bergische Region, moderierte die Veranstaltung bei dem Gastgeber “Ebner Stolz”, einer der führenden Wirtschafts- und Steuerberaterkanzleien in Deutschland.  
Bei aller Kurzweil erzeugte der Vortrag von Hans Walter Schäfer über die wichtigen Elemente eines Notfallplans tiefe Betroffenheit, lieferte aber dennoch viele “AhaMomente” sowie praktische und klare Ideen zur Bewältigung solcher unerwarteten Lebenssituationen. Bestimmt Jeder ging mit der Frage aus der Veranstaltung: "Habe ICH denn an alles gedacht und vorgesorgt?"

Dass Jeder auch wirklich "Betroffener" dieses Themas ist, zeigte die sich anschließende rege Diskussion beim Come Together, das mit den Werken der Solinger Künstlerin Susanne Müller Kölmel einen sehenswerten Rahmen erhielt.

Fazit: Ein gelungener Unternehmer-Netzwerkabend mit einem wichtigen Thema

 

Fotos: http://lieske.pictures/

 

Wir danken dem Gastgeber der Kanzlei Ebner Stolz
 

Nur „bewusst gesunde“ Mitarbeiter können viel leisten … Auftaktveranstaltung Forum „Gesunde Unternehmen Wuppertal“

Auf Einladung des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) Bergisch-Märkische Region und dem GMS (Gesundheits Management Systeme) Institut kamen 57 Unternehmer im Cafe Pusteblume des Mencke Gartencenter zusammen.

Nur ein gesunder und zufriedener Mitarbeiter bietet seine volle Arbeitskraft. Deshalb wird die Gesundheitsvorsorge immer wichtiger, auch um langfristig Fachkräfte zu finden und zu binden. Die Informationsveranstaltung Forum „Gesunde Unternehmen Wuppertal“ stieß am Montagabend in einer tollen Atmosphäre des Cafe Pusteblume auf regen Zuspruch und zeigte die Möglichkeiten der Gesundheitsvorsorge mit System auf. 

Mit einem freundlichen Lächeln und einer anziehenden Ausstrahlung inspirierte und faszinierte Martin Simmel, Geschäftsführer des GMS Institut und Mitbegründer der Initiative „Gesunde Unternehmen Wuppertal“, und sein Team die Unternehmer. 

„Es sind die Menschen, deren Fähigkeiten und Wertvorstellungen, die das grundlegende Kapital eines jeden Unternehmens darstellen. Deshalb ist es sinnvoll, diesen besondere Aufmerksamkeit zu schenken!“

Durch ein systematisches, betriebliches Gesundheitsmanagement bei dem das Bewusstsein des Mitarbeiters  geweckt  wird, bieten Firmen ihren Mitarbeitern eine Lebenswelt, der diese gerne angehören wollen. Die Mitarbeiter schöpfen Werte wie Gesundheit, Leistungsfähigkeit, Wohlbefinden, Sicherheit oder Motivation – und die Unternehmen gewinnen leistungsfähige, leistungsbereite Beschäftigte mit großer Loyalität und hoher Kundenbindungskraft. 

Wie wichtig Prävention ist, belegen diese Zahlen: Bei durchschnittlich 17,6 Krankheitstagen pro Jahr und Kosten von 400 Euro pro Krankheitstag ergeben sich pro Mitarbeiter jährlich Kosten von 7.040 Euro durch Fehlzeiten. Bei 41,5 Millionen Arbeitnehmern in Deutschland liegt der Produktivitätsausfall so bei etwa 292 Milliarden Euro. Die Kosten des Präsentismus (Arbeitnehmer, die trotz Krankheit arbeiten und weniger leistungsfähig sind) lassen sich schwer beziffern, müssten dieser Summe aber hinzugerechnet werden. 

„Viele Unternehmen, besonders Mittelständler, zögern, ein systematisches Gesundheitsmanagement einzuführen - oft begründet durch fehlende finanzielle oder personelle Ressourcen“, sagt Beate Wassmer, Mitbegründerin der Initiative „Gesunde Unternehmen“. „Wir wollen den Unternehmen helfen und sie stärken, um im Kampf um Fachkräfte und die besten Bewerber mit den Großen konkurrenzfähig zu bleiben.“ 

Die Veranstaltung fand ihren Höhepunkt bei einer Diskussion mit den Referenten und einigen Best Practice Beispielen von Unternehmern, in der deutlich wurde, dass eine Gemeinschaft und ein Netzwerk von Unternehmern, wie Sie der BVMW mit seinen Mitgliedern und Kooperationspartner lebt, erfolgreich für jeden Einzeln ist.

 

 

3. Wirtschaftsforum Wuppertal

2. Meinungsforum - Kundenfindung und -bindung
v.l.n.r. Michael Pütter, Ziad Kabbani,
Martin Müller, Achim Fabritius (Moderation)
3. Wirtschaftsforum Wuppertal im Golfhotel Vesper
3. Wirtschaftsforum Wuppertal im Golfhotel Vesper - Einbeziehung der Teilnehmer
Gedankenaustausch bei Gettogether

Digitalisierung - was Sie als Unternehmer wissen müssen!

Produkte, digitale Anwendungen und digitale Prozesse sind heute allgegenwärtig.
Sie sind völlig ortsungebunden. Sie wirken weltweit – und das 24 Stunden am Tag!

Auf dem Punkt gebracht will Digitalisierung vier Dinge: ich, jederzeit, immer, alles. Sind auf diese revolutionären Veränderungen alle Unternehmen vorbereitet und haben maßgenaue Antworten an die Kunden? Fakt ist: Das Wachstum der digitalen Speichermöglichkeiten übersteigt das gesamtwirtschaftliche Wachstum um ein Vielfaches. Stichwort „Big Data“. In nur 20 Jahren ist das weltweite Speichervolumen auf über 3,0 Exabyte angewachsen. Es wird geschätzt, dass im Jahr 2020 zum ersten Mal mehr Informationen in digitaler Form als auf analogen Speichermedien gespeichert werden.

Der BVMW Bergisch-Märkische Region moderiert das 2. Meinungsforum "Kundenfindung und -bindung"

Prof. Dr. Gerd Nowak und Achim Fabritius hatten die folgenden Gäste und Experten zu diesem Thema eingeladen:

  • Micheal Pütter: „Catch me if you can – Kundenfindung und -bindung durch SEO“
  • Martin Müller: Kundenbindung durch Kundenfeedback
  • Ziad Kabbani:  Innovative Lösung für digitale Marketing-Kommunikation

 

 

Unternehmer verbinden und inspirieren

BVMW-Business Breakfast im Gartencenter Mencke in Sprockhövel am 22. September 2015

 

Auf Einladung des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) Bergisch-Märkische Region und mit den beiden Kooperationspartnern Mencke Gartencenter und der Deutschen Post Direkt Marketing Center kamen 36 Unternehmer und Unternehmerinnen  zusammen.

„Unternehmer verbinden und gemeinsam etwas für die Region bewegen“, mit diesem Appell begrüßten der Bürgermeister der Stadt Sprockhövel, Ulli Winkelmann und Achim Fabritius vom BVMW die Teilnehmer.

Mit einem freundlichen Lächeln und einer anziehenden Ausstrahlung faszinierte Fanka Lampe als gefragte Rednerin der Deutschen Post AG aus Frankfurt die Unternehmer mit dem Thema „Verkaufst du noch…..oder flirtest du schon“.

Die Veranstaltung fand Ihren Höhepunkt bei einer Podiumsdiskussion mit der Referentin und dem Familienunternehmer Heiko Mencke, in der die kleinen Unterschiede zwischen Mann und Frau fokussiert und vertieft wurden.

„Es war ein wunderschöner Auftakt in den Tag mit vielen nachhaltigen und guten Gesprächen in einer einzigartigen Atmosphäre, die Menschen zusammengeführt hat“, so das Fazit des Gastgeber Heiko Mencke und Achim Fabritius vom BVMW.

 

Den Hauptunternehmenszweck stärken - Chancen nutzen

Zu diesem Thema trafen sich 26 Unternehmer/-innen im Restaurant Romanowski , in der Mebusmühle in Remscheid am 17. März 2015. Der Hauptunternehmenszweck ist die Summe der Zielsetzungen aus den einzelnen Geschäftsfeldern, die die tägliche Arbeit bestimmen müssen. Leider kommen aber zusätzliche Aufgaben aus Randgebieten auf das Unternehmen zu und blockieren nicht selten Mitarbeiter in ihrem täglichen Ablauf.

Deshalb stellte Herr Kürten, Geschäftsführer der Fa. OCON, für die Mitglieder und Interessenten des BVMW Möglichkeiten vor, kostengünstig, weil professionell durchgeführt, den Postdienst, Archivierungsaufgaben und das Dokumenten-Management zu übernehmen. Durch dieses Vorgehen bleiben die Mitarbeiter frei für die eigentlichen unternehmerischen Aufgaben.

Die Chance, das Unternehmen eventuell durch innovativen Ausbau nach vorne zu bringen, wurde im zweiten Teil des Abends von dem Unternehmensberater Roland Betz aus Witten betrachtet.    Er erläuterte die neuen Fördermöglichkeiten, die das Land NRW speziell für das bergische Städtedreieck eingerichtet hat. Hier werden Investitionen, die im Zusammenhang mit der Errichtung und Sicherung von Arbeitsplätzen stehen, mit Zuschüssen unterstützt. Wichtig waren für die Unternehmer die Wege und Formalitäten für die Erreichung dieser staatlichen Hilfen einmal genau erläutert zu bekommen. 

An der abschließenden Diskussionsrunde der Referenten beteiligte sich auch noch Carsten Zimmermann von der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderung aus Solingen.

Nach einem kurzem Imbiss und der Möglichkeit zur Aussprache mit Unternehmerkollegen bestand die einheitliche Meinung, gute Anregungen und Informationen für den betrieblichen Unternehmer-Alltag gewonnen zu haben.

BVMW Neujahrsempfang - Gemeinsam 2015 als einzigartiges Orchester

Wuppertal, 20. Januar 2015 

 

„Einzeln sind wir eine Marke mit individueller Note. Gemeinsam ein einzigartiges Orchester“ ein aktuelles und zugleich spannendes Thema hat den Mittelstand der Bergisch-Märkischen-Region bewegt.

Auf Einladung des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft(BVMW) und dem  Kooperationspartner Historische Stadthalle Wuppertal waren 60 Unternehmer und Selbständige und auch aus entfernteren Regionen im großen Saal der Stadthalle Wuppertal zu „Hollywood auf dem Johannisberg“.

Sie spürten und erlebten wie ein Hauch von Hollywood durch die Stadthalle wehte als das Sinfonieorchester Wuppertal unter Leitung des Briten Nic Raine Filmmusik der letzten Jahrezehnte erklingen ließ. 

„Bei der Führung hinter die Kulissen, beim Antipastibuffet und beim Gettogether im Rossini konnten wir die Erlebnisse austauschen und feststellen, dass wir in einem einzigartigen Orchester von Unternehmern mit dabei waren und die Resonanz mit der Musik hautnah spürten“, so das positive Fazit von Achim Fabritius, Verbandsbeauftragter Bergisch-Märkische-Region mit seinen Team-Kollegen, aus dem Feedback und der Begeisterung der Unternehmer. 

 

Gemeinsam ein einzigartiges Orchester

Blickpunkt. Erfolgreiche Verkaufsgespräche

Mit Rainer Fornahl, Pro Coach aus Witten

Wie komme ich schneller zu neuen Kunden?
Wie überwinde ich Hürden im Kundengespräch?

Unter diesem Tenor sorgte Rainer Fornahl am 3. Dez. 2014 für einen kurzweiligen und sehr informativen Abend für die Mitglieder unserer BVMW-Unternehmer-Runde zum Jahresausklang in „Der Neuen Schulenburg“ in Hattingen.

Der erfahrene Verkaufstrainer

beschrieb, worauf es ankommt,

präsentierte Einstiegssätze, die helfen, die ersten Hürden zu überwinden, 

formulierte Powersätze, die zum Ziel führen

bot wirkungsvolle Antworten auf die häufigsten Einwände

Der Abend schloss mit einem Gänsekeulen-Essen und vielen interessanten  Netzwerkgesprächen und den Besten Wünschen der BVMW-Crew für eine schöne Weihnachtsfest und einen Guten Wechsel ins Neue Jahr.

Blickpunkt. Bewusst gesund – Erfolg basiert auf Gesundheit

Wuppertal, 18. September 2014

Wie man beruflichen Stress besser meistert und die Gesundheit seiner Mitarbeiter erhält -  das konnten über 70 Unternehmerinnen und Unternehmer am Donnerstag ganz praktisch ausprobieren.

Auf Einladung des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) und 9 Kooperationspartnern aus der Bergisch-Märkischen-Region waren 70 Unternehmer und Selbständige zu Gast im Autohaus BMW Procar Automobile in der Niederlassung Wuppertal. Nachdem die  Gesundheitsmanagerin Friederike Scheu vom Haus elementarer Gesundheit die Gäste in ihrem Impulsvortrag zu aktiver Entspannung motivierte, konnten diese an mehreren Stationen lernen, wie man durch Atemübungen Stress vermindert, sich innerhalb weniger Minuten entspannt, seinen Kreislauf in Schwung bringt und effektiv abnimmt. 

In der anschließenden Podiumsdiskussion erläuterten die Unternehmer, wie sie in ihren Betrieben bewusst die Gesundheit fördern, etwa durch ein wertschätzendes Miteinander, gemeinsames Joggen, gesunde Ernährung oder moderne Hilfsmittel in der Produktion. Die positiven Folgen gerade für den Mittelstand: größere Mitarbeiterzufriedenheit, weniger Krankenstand, eine bessere Ausstrahlung des ganzen Unternehmens bis hin zu höheren Umsätzen.

„Wir konnten die Teilnehmer nicht nur inspirieren sondern auch direkt anstecken mitzumachen, um hautnah zu erleben, wie Gesundheit zu mehr Erfolg beitragen kann“, so das positive Fazit von Achim Fabritius, Verbandsbeauftragter Bergisch-Märkische-Region. 

 

Moderation Achim Fabritius
Begeisterte Unternehmer
Einzigartiges Ambiente
Spass und Erlebnis
Impulsvortrag Friederike Scheu
Berufskolleg Elberfeld in Bewegung
Unternehmer bei der Umsetzung
Entspannung Live im Auditorium
Podiumsdiskussion mit neun Kooperationspartnern

Keine Innovation ohne zündende Idee! - BVMW Unternehmerpreisverleihung

Nicht nur durch den Preis sondern durch Qualität, Nachhaltigkeit und Intelligenz der Produkte und Dienstleistungen heben sich Unternehmer vom Mitbewerb ab.

Unser Mittelstand ist diesbezüglich Spitze!

So begrüßte am 24. Juni 2014 der neue Bürgermeister von Sprockhövel, Ulli Winkelmann und Franz Frerich, Kreisleiter Bergisch-Märkische-Region 35 Unternehmer zur diesjährigen Unternehmerpreisverleihung in der Whisky Distillery Habbel in Sprockhövel.

Michael Habbel, Preisträger BVMW Unternehmerpreis 2010, führte die Unternehmerrunde durch seine Produktion und erläuterte an vielen Beispielen die Herstellung seiner Brände, Liköre und der Whisky Produkte mit anschließender Verkostung.

Die Unternehmerpreisverleihung wurde von Prof. Dr. Jens Gericke, ISM Dortmund und Vorsitzender der Jury und dem BVMW-Kreisleiter Bergisch-Märkische-Region Franz Frerich vorgenommen.

Durch den hohen Anteil der innovativen und global erfolgreichen Unternehmen in der Region konnte der Preis für die innovativen Unternehmen gleich zweimal vergeben werden.

Den 1. Preis in der Kategorie Innovation bekam Michael Wisniewski von der Bornemann GmbH aus Wermelskirchen, die sich durch ihr modernes Energiemanagment und ein neueingeführtes Gesundheitsmanagement hervorhob.

Den 2. Preis in der Kategorie Innovation ging an Rainer Zierau, Gase-Partner GmbH aus Witten, ein nachhaltig agierender Marktführer von technischen und medizinischen Flaschengasen.

Preisträger im Bereich bestes Lebenswerk wurde Bernd Bigge, Hako Unternehmensgruppe aus Wuppertal, mit seinem beispielhaften sozialen und kulturellen Engagement sowie der nachhaltige Erfolgssicherung und der Weitergabe der Gruppe innerhalb der Familie gewürdigt. 

Führung durch die Distillery Habbel
v.l.n.r. Prof. Dr. Jens Gireke, ISM; Bernd Schneiders, BVMW; Franz Frerich, BVMW; Michael Wisnewski, Bornemann GmbH; Bernd Bigge, Hako Gruppe; Rainer Zierau, Gase-Partner GmbH - Foto: Achim Fabritius, BVMW

BVMW Jahresauftakt auf großer Bühne mit dem Musical Sister Act

Kundengewinnung und Mitarbeiterbindung waren die Themen zum Start ins das Neue Jahr. Zu einem überregionalen Netzwerktreffen der Bergisch-Märkischen Region, des Oberbergischen Kreises und Region Oberhausen-Duisburg trafen sich die BVMW-Mitglieder im Metronom Theater in Oberhausen. 

Informationen zum Theater und Thema bekamen die Unternehmerinnen und Unternehmer von Tim Olsteiner aus dem Hause Stage Entertainment. Unternehmer berichteten aus der Praxis wie sie bereits Instrumente aus dem Bereich Entertainment zur Kundengewinnung und Mitarbeiterbindung nutzen. Höhepunkt des Abends war die grandiose Vorstellung des Musicals Sister Act.

Wir danken Herrn Uwe Völkner von der Fotoagentur FOX http://www.fotoagentur-fox.de für die Bereitstellung der Bilder.

BLICKPUNKT | SICHERHEIT - Risikofaktor Mensch –

Über nette und andere Menschen tauschten sich Unternehmer aus. Der weltweit tätige Kommunikationsprofi Fred Maro erklärte den Mittelständlern, mit welchen Tricks Wirtschaftsspione Unternehmen ausspähen.
Bild 2.Reihe mitte: Stephan Glagla

Zitat aus der WAZ
„Jedes fünfte Unternehmen wird angegriffen, zehn Prozent der Angriffe sind erfolgreich. Lediglich jeder 20. Angreifer wird erwischt“, erklärte der gebürtige Österreicher, der seit über 25 Jahren weltweit Politiker und Spitzenführungskräfte berät. Hier der Link zum Zeitungsartikel der WAZ
Dank an Frank Helling Redakteur der WAZ Oberhausen

Wegweisendes bei Mercedes Lueg: Vitocco fordert das Denken in Visionen

(Witten) „Wenn Du ein Unternehmen startest , sollte nicht das Geldverdienen die Motivation sein, sondern die innere Überzeugung, Gutes für Dich und Dein Umfeld zu tun!“ - Alexander Vitocco, von US-amerikanischen Motivationskoryphäen ausgebildeter Coach und Deutschlands erster zertifizierter „Life Success Coach“, überraschte ca. 200 BVMW-Mitgliedsunternehmer mit sachlichen aber gleichzeitig erstaunlichen Erfahrungswerten zu seinem Vortragsthema „In Visionen denken“.

Bei der gastgebenden Mercedes-Lueg AG in Witten gab Alexander Vitocco keinesfalls den vielleicht erwarteten Muntermacher, der mit schauspielerischer Gestik die Erfolge des Lebens versprach. Nein, Vitocco zeigte Seele, erzählte von Privatem und berührte das Publikum mit überraschend treffenden Hinweisen auf ihr Inneres, ihre Gefühlslage.

„Hast Du eigentlich diese ehrlichen Gefühle, die einzigartige Vision, mit der Du einst dein Geschäft begonnen hast? - Oder quälst Du Dich täglich in die Firma, zum Alltagstrott des Geldverdienens?“ fragte der Referent mit Augenmerk auf altgediente und Neuunternehmer gleichermaßen.

Er stellte die Behauptung auf, dass viele aufgrund monetärer Zwänge ihre Vision aufgegeben oder vergessen hätten und nannte Beispiele von erfolgreichen Menschen, die oft jahrelange Misserfolge ertragen hätten, um ihre Vision nicht aufzugeben, bis sie sich endlich verwirklichen konnten. Vergin-Chef Richard Branson und auch viele aus der IT-Elite seien solche schlussendlich Visionäre.

„Frage Dich, was Du am Liebsten tun würdest, ohne Rücksicht darauf, was Familie und Umfeld verlangen“, wandte sich Vitocco besonders an Jungunternehmer im BVMW, „Zeichne in Deiner Fantasie ein Bild Deiner Ziele und motiviere Dich selber dadurch. Mit einer solchen Vision wird jeder die Kraft behalten, um Erfolg zu haben.“

Der Referent appellierte an die intellektuellen Fähigkeiten: „Nutze Deine Wahrnehmung, deinen Willen, die Fantasie, Erinnerungen, Intuition und den Verstand, nicht nur die Logik des Scheckbuches, um die inneren und wahren Ziele deiner Unternehmung zu erreichen.“

Nach Auffassu8ng von Vitocco, sei der größte Erfolg vom Bauch gesteuert. Dies sagen nicht nur erfolgreiche Broker. Ach der Handwerksmeister wisse davon. Er forderte das Publikum auf, sich ehrlich die Frage zu stellen: „Was willst Du sein, was willst Du tun?“ Vitocco sagte, dass jeder dann schnell zu der Erkenntnis kommen werde, nicht genug auf seinen  Bauch gehört und seine Vision verloren zu haben.

„Mit einem Funken Mut und Selbstvertrauen hat jeder die Chance erfolgreich und deshalb mit sich, der Familie, dem Umfeld und dem Beruf in Harmonie zu sein“, konstatierte der Redner unter lang anhaltendem Beifall und beinahe mit einem Augenzwinkern bemühte er einen Werbeslogan: „Und wenn es mit der Vision klappt, klappt´s schon zwangsläufig auch mit dem Geld.“

Im Rahmen der im wahrsten Sinne des Wortes „wegweisenden“ Veranstaltung wurde Alexander Vitocco die Mitgliedsurkunde des Bundesverbandes überreicht. Für  BVMW-Gastgeber Franz H. Frerich ein besonderer Anlass zur Freunde, habe man doch mit Alexander Vitocco ein Mitglied, das dem Mittelstand Ziele aufzeige und dessen Visionen in einem gleichsam visionären BVMW komfortable Ergänzung finden.

Neueste Meldungen

Hr. Michael Vogelsang, Hr. Franz Frerich
Hr. Michael Vogelsang, Hr. Berthold Schmuch, Hr. Franz Frerich
Hr. Frank Schwarze, Hr. Andre Stinka
Zuschauerrunde (Landrat Dr. Armin Brux, außen rechts)

Steuergrundlagen und Energiepolitik mit Glaskugeleffekt

Chancen für Unternehmer aus dem EN-Kreis

Perspektiven für den regionalen Mittelstand: unter diesem Motto waren über 50 Unternehmer einer gemeinsamen Einladung des Bundesverbandes mittelständischen Wirtschaft (BVMW) und der Volksbank Sprockhövel in Hattingen zusammen mit den Ehrengästen Dr. Armin Brux, Landrat des EN-Kreises und Rainer Bovermann MdL für den EN-Kreis gefolgt.

Bei einem 360 Grad Ausblick im Satkom-Ruhr-Tower erwartete die Gäste ein Vortrag zu Rechtsformen von Unternehmen aus steuerpolitischer Sicht. Referent war der Wirtschaftsprüfer Berthold Schmuch von der Bochumer Steuerkanzlei ZEPTRUM. Er vermittelte den Teilnehmern auf unterhaltsame Art und Weise Einblicke in steuerliche Vor- und Nachteile bei der Wahl von Gesellschaftsformen für Unternehmen. Ob bei Gründung, Vererbung, Verkauf oder Umwandlung – immer ist die Wahl der richtigen Rechtsform ein entscheidender Faktor für die Steuerthematik.

Im Anschluss widmete sich der zweite Vortrag der deutschen Energiewende. Andre Stinka, Klima- und Umweltpolitischer Sprecher der SPD Landtagsfraktion NRW zeigte Chancen für den Mittelstand im Zuge des Wechsels auf alternative Energiegewinnung auf. Wortmeldungen aus dem Publikum bildeten die Grundlage für eine anschließende rege Diskussion mit dem Referenten. Wortmeldungen einiger Mittelständler liessen deutlich werden, dass man ein nachhaltiges Energiekonzept sowohl auf Bundes- als auch Landesebene benötigt, um Klarheit und Sicherheit zu erhalten. Ein solch solides Fundament benötigt der Mittelstand. Damit wären Investitionen besser planbar.

Franz Frerich, Regional-Geschäftsführer des BVMW NRW und Frank Schwarze, Leiter Firmenkundengeschäft, sowie Michael Vogelsang, beide von der Volksbank Sprockhövel, zeigten sich sehr zufrieden mit dem Verlauf des Abends. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch angeregte Gespräche unter den Gästen sowie Netzwerkmöglichkeiten für die Unternehmer, die auch zu ersten Kooperationsgesprächen führten.

Unternehmer und HAZ trommeln für Wege aus der Demografie-Falle

Der demografische Wandel und damit verbundene Engpässe bei qualifizierter Mitarbeiterversorgung und Nachwuchsförderung muss kein Angstszenarium für den bedeutendsten Arbeitgeber im Ennepe-Ruhr-Kreis sein, den Mittelstand!

Zu diesem Ergebnis kam die erste gemeinsame Veranstaltung der HAZ-Stiftung „Jugend, Kompetenzen, Zukunft“ und des Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW).
Unter der Überschrift „Talente entwickeln für die Zukunft - Den Herausforderungen des demografischen Wandels begegnen“ sammelten sechzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach einem „Herzlich Willkommen“ von Seiten des stellv. Landrats Willibald Limberg  Argumente und Ideen im Rahmen eines „open space“.

Unter der Moderation des Hattinger Journalisten Bernd Brunke waren besonders die beteiligten Unternehmer aufgefordert, „rücksichtslos“ und anonym ihre Ideen und Forderungen u. a. zu „Zukunft der Ausbildung“, „Personalgewinnung“ sowie „Fachkräfte- und akutem Handlungsbedarf“ in einen „Topf der Wünsche“ zu geben.
Zur Einstimmung hatten zuvor Jürgen Köder von der EN-Agentur über die wirtschaftlichen Perspektiven des EN-Kreises und Johanna Dragon von der Agentur Mark (Hagen) über den Demografischen Wandel im Kreis referiert.

Der vorweihnachtliche Wunschzettel der Unternehmer zeigte schließlich, dass „fordern und fördern“ kein Exklusivbegriff der Politik ist. Gehäuft tauchte in allen Themenbereichen die Forderung nach verstärktem fachlichen (Wissenstransfer) und menschlichen Austausch zwischen älteren und jungen, auch zukünftigen Mitarbeitern auf.  Weiter wurde angeregt, Kooperationen von Schule und Industrie zu vertiefen. Auch mehr Ferienjobs könnten das Interesse zukünftiger Facharbeiter fördern und die Motivation zum Beruf steigern. Älteren Arbeitnehmern solle auch mehr die Möglichkeit von Teilzeitbeschäftigungen gegeben werden, war aus der Ideensammlung zu erfahren.

Auf manchen Denkanstoß konnten Peter Wiemann und Dr. Armin Stickler von der HAZ-Stiftung sofort eingehen: Unter dem Titel „Zukunft stiften - Talente stärken“ gaben sie einen Einblick in deren aktuelle Arbeit, die bereits manchen der Unternehmerwünsche erfülle. Die überzeugend lebendige Veranstaltung solle nach ihrer Meinung eine ebenso konstruktive Fortsetzung finden.
Franz F. Frerich von einladenden BVMW nahm diesen Ball gerne auf und unterstrich, nur ein enger Gedankenaustausch helfe, das weder der Mittelstand noch der Nachwuchs in die Demographie-falle treten werden.

Die Trommel für sichere Zukunftsplanung rührten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer übrigens nicht nur verbal. Zum Abschluss des Treffens schnappte sich nämlich jeder eine Trommel und unter der Anleitung von Wilfried Mach (Institute für Situational Training, Ratingen) gab es eine Darbietung im „drum circle“, dass die Wände wackelten.

Auch EN-Unternehmen sind Leckerbissen für Industriespionage

Informationsschutz, Industriespionage und Datenklau, ein brandheißes Thema bewegt international die Wirtschaft. Dass auch im Ennepe-Ruhr-Kreis jedes vierte Unternehmen bereits oft unerkannt „ausspioniert“ wurde, erstaunte die Teilnehmer einer Mittelstand-Veranstaltung in Hattingen dabei doch.

Auf Einladung des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft (BVMW) informierten im „Henrichs“
in Hattingen international hochkarätige IT-Fachleute:
Sicherheits-Auditor Dr. Ralf Schadowski (Aachen), die Experten und Systementwickler Hans Tünneßen (Rommerskirchen) und Rüdiger Gropp (Witten), sowie Henrik Damm aus Schwelm,
heute als Berater für Risikomanagement in Frankfurt ansässig. Sie verdeutlichten, dass die Informationssicherheit in Betrieben vielmehr als ein IT-Problem ist.
Um sein Unternehmen vor Verlusten von existentiellen Informationen zu bewahren, sei allein die Geschäftsführung gefordert, unterstrich Henrik Damm. „Das gehört zum Risikomanagement, wie Unglücke und technische Pannen, darf also nicht von untergeordneten Abteilungen verantwortet werden.
Hans Tünneßen warnte: „Es sind nicht nur Chinesen und Russen, die spionieren, auch der Nachbarbetrieb stellt eine Gefahr für das Firmen-Knowhow dar.“ Dies verdeutliche, wie niederschwellig  Diebstahlsmöglichkeiten im „nachbarschaftlichen Umgang“ von Mitarbeitern seien.
Dr. Schadowski gab mit dem Hinweis  Grund zum Grübeln: Täglich würden in deutschen Unternehmen etwa 6000 Festplatten und oder USB-Sticks kaputt gehen und nur selten würde deren Vernichtung beaufsichtigt. So könnten Unbefugte leicht kritische Daten auslesen und kriminell verwenden.
Allgemein bedauerten die Fachleute, dass auch die Fachpresse das Thema Betriebssicherheit im Informationswesen überwiegend auf die IT-Peripherie beschränkten.
Die Experten gaben Einblicke, in neueste Technologien, wie zum Beispiel Daten die eine Firma bereits elektronisch verlassen haben, sogar „ferngelöscht“ werden könnten. Dies sei ein relativ aufwands- und kostenminimaler Weg, Spionen, egal woher, das Leben schwer zu  machen“, meinte Rüdiger Gropp.
Gastgeber Franz Frerich hiesiger Regionalgeschäftsführer des BVMW, erinnerte daran, dass laut einer Studie der KPMG jährlich bis zu 50 Milliarden Euro Verluste durch Knowhow-Diebstahl in der deutschen Wirtschaft errechnet wurden. Die Gefährdung der heimischen mittelständischen Industrie sei besonders groß, weil, was mancher nicht wissen könne, auch im Ennepe-Ruhrkreis mehrere Dutzend Unternehmer ansässig sind, die Weltmarktführer in ihrer Nische sind. Diese weltweite  Bedeutung ist die positive Seite, dagegen steht automatisch auch die weltweite Begehrlichkeit von Datenjägern.

BU: Anerkannte Experten beschrieben moderne Maßnahmen gegen Betriebsspionage und Datenklau: (v.l.) Gastgeber Franz Frerich )(BVMW) Dr. Ralf Schadowski (Aachen), Rüdiger Gropp (Bochum), Hans Tünneßen (Rommerskirchen) und Henrik Damm (Frankfurt).

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