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OWL Nord - Bielefeld

Der BVMW - Ihr Unternehmernetzwerk des Mittelstands

  • Gehört Ihr Unternehmen auch zum Mittelstand - wie 99,7% aller Betriebe in Deutschland?
  • Sind Sie mit anderen Unternehmen erfolgreich vernetzt - z.B. mit Kunden, Partnern oder Zulieferern?
  • Bekommen Sie Infos und Impulse für Ihr Business, die Sie in dieser schnelllebigen Zeit nach vorne bringen?
  • Werden die Interessen des Mittelstands -  Ihre Interessen - wirklich vertreten? 

Wenn Sie mindestens eine dieser Fragen nicht positiv beantworten können, ist es Zeit, dass wir uns kennen lernen. 
Der BVMW ist die freiwillig organisierte Interessensvertretung des Mittelstands.
 
Allein in der Region Westfalen / OstWestfalenLippe bilden mehr als 1.600 Mittelständler ein aktives BVMW Unternehmer-Netzwerk.

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf, wenn Sie die Kraft und Möglichkeiten des BVMW Netzwerkes nutzen wollen.

Neuer BVMW Image-Film: "Wir sind der Mittelstand"

3,6 Millionen kleine und mittlere Unternehmen erbringen über die Hälfte der Wirtschaftsleistung in Deutschland. Ihnen widmet der BVMW seinen neuen Imagefilm.
Den "German Mittelstand" bewundert die ganze Welt, dynamisch, voller Tatendrang, innovativ und exportstark, gleichwohl erfahren und traditionell, werteorientiert.
Der Mittelstand ist der Wirtschaftsmotor - stabil und krisenfest. BVMW - Pro Mittelstand!

Viel Spaß beim Ansehen!

Nachlese: Connect in car bei BERESA [Bielefeld]

Unternehmer und Unternehmerinnen waren bei der Netzwerkveranstaltung "connect in car" im Hause BERESA begeistert von der intensiven Möglichkeit mit anderen Unternehmerinnen und Unternehmern in den Dialog zu kommen.

Die Mobilität der Zukunft, die neben vielen anderen Impulsen in der Präsentation des "fahrerlosen" Einparkens mit Smartphone gipfelte, befeuerte die Kommunikation zusätzlich.

Die TeilnehmerInnen  waren sich einig, ein gelungener Abend.

Fotos: Ute Guido, BVMW

Nachlese: 10. Forum Führung mit Dr. Reinhard K. Sprenger [Bielefeld]

Zum 10. Forum Führung in Bielefeld trafen sich mehr als 300 Unternehmerinnen und Unternehmer. In diesem Jahr war das Mercedes-Benz Autohaus BERESA OWL der Gastgeber.

Der Anspruch an die Führungsfähigkeiten steigt weiter. Mittelständische Unternehmen sind immer stärker aufgerufen, ihre Unternehmenssteuerung strategischer aufzustellen. 
Mit der Reihe Forum Führung trägt der BVMW dieser Herausforderung Rechnung.

Mit Dr. Reinhard K. Sprenger konnte wieder ein absoluter Top Referent gewonnen werden. Sprenger's Thema lautete: Das anständige Unternehmen - was anständige Führung ausmacht und was sie weglässt.

Sprenger stellt den Menschen als Freiheitswesen in den Mittelpunkt seiner Führungsphilosophie. Gerade diese Sichtweise scheint eine vielversprechende Antwort auf erfolgreiche Führung in Zeiten des rasanten Wandels zu sein. Vertrauen, Verantwortung und Mitwirkung eines jeden Einzelnen sind die Basis für erfolgreiches Wirken.

Den Unternehmern und Unternehmerinnen bot sich beim Essen reichlich Gesprächsstoff für das gemeinsame Networking.

 

 

Fotos:
Jürgen Volkmann, Fotografie & Digital Imaging, Bielefeld
Ute Guido, BVMW

Nachlese: IT&MEDIA FUTUREcongress [Bielefeld]

Erfolgreicher Auftakt für 1.IT&MEDIA FUTUREcongress in Bielefeld
Mit 1.400 Teilnehmern, 100 Ausstellern und 35 Speakern geht der 1. IT&MEDIA FUTUREcongress in Bielefeld zu Ende
Die Besucher erlebten mehr als 35 Vorträge zu den wichtigsten Themengebieten für Mittelständische Unternehmen rund um den Geschäftserfolg durch Digitalisierung und Optimierung.

An den 100 Messeständen konnten sich die Besucher über die neuesten Trends zu spezifischen Themen der eigenen digitalen Agenda des Unternehmens informieren.

Ob es um die Optimierung der Telekommunikation oder die sichere Speicherung von Daten in der Cloud ging, auf acht Bussines-Plattformen wurden alle IT-Lösungen angeboten. Der FUTUREcongress, bot darüber hinaus viel kompaktes Wissen rund um die Themen Online-Marketing und Vertrieb, Prozessoptimierung und Kommunikation, Neue Arbeitswelten HR, Weiterbildung und Recruiting und IT-Security und Datensicherheit. 

Gerade auch die Key-Notes auf der großen Bühne waren sehr gut besucht.
Die Podiumsdiskussion unter der Moderation von Peter Pagel - Chefredakteur Wirtschaftsinformatik bei Springer Fachmedien Wiesbaden, mit Oliver Flaskämper, Gründer - Aktionär - Vorstand Priority AG und Vorstandsmitglied im Bundesverband Bitcoin e.V, Tanja Krüger, Managing Director - resolto, Mitglied des erweiterten Vorstands und Sprecherin Arbeitskreis Informatik VDI OWL e.V., Beate Leibnitz, Leiterin des Kreisverbandes des BVMW in Bielefeld und Andreas Ahmann, Geschäftsführer der Ceyoniq Technology GmbH, brachte die Sache auf den Punkt:  "Wer nicht digitalisiert, verliert!"

Nachlese: Herzenssache Kunde - In einer digitalen Welt mit Edgar K. Geffroy [Bad Oeynhausen]

 

Mit über 170 Anmeldungen war dieser spannende Abend in dem exklusiven Ambiente des Schlosses Ovelgönne ein voller Erfolg. Trotz 33 Grad Außentemperatur ließen sich die Unternehmerinnen und Unternehmer diesen Leckerbissen an Know How und Erfahrung nicht entgehen. Die Veränderung durch die Digitalisierung erreicht mehr und mehr Unternehmen und

wird zur Chefsache für jedes Unternehmen. In dieser Veranstaltung wurde das Rüstzeug und Wissen vermittelt aktiv zu steuern und systematisch den eigenen Erfolg einzuleiten.

 

"Wer gewinnen will, muss das Ende des Kunden einleiten und den Beginn einer langen Partnerschaft feiern" – so lautet die These von Edgar K. Geffroy. 

Denn Kunden erwarten heute eine neue Beziehungsqualität: Ehrliche Gefühle und Emotionen statt Rabatte, Helfen statt Dienen, Begeisterung statt Zufriedenheit. 

 

Die Wirtschaftswoche betitelte Edagar K. Geffroy als einen der 10 führenden Business Motivatoren, mit über 30 Jahren Unternehmenserfahrung als Coach, Berater, Speaker und Bestsellerautor mit bis zu Auflagen von 250.000 in 25 Ländern. In diesem Feuerwerk von Lösungswegen und Best Practise Beispielen aus der Wirtschaft, wusste Herr Geffroy die Zuhörer zu begeistern und in die Selbstreflexion zu bringen. Eine partnerschaftliche Kundenbeziehung ist der Schlüssel zu nachhaltiger Entwicklung. Mit großer Aufmerksamkeit verfolgten die Zuhörer seine Ausführungen zu den  7 praktischen Kernregeln des Erfolges. Partner statt Kunde, Individualität statt Masse, Marktplätze (z. B. digital) statt Vertriebskanäle, Kunden verblüffen statt zufriedenstellen, Beziehung statt Verkaufen und Helfen statt Dienen.

 

Der Premium Partner CEWE Print aus Oldenburg konnte durch seine Vorbildfunktion anschaulich die Thematik der Digitalisierung des Mittelstandes darstellen. Als der Druckpartner aus dem Mittelstand für den Mittelstand hat CEWE Print maßgeschneiderte Lösungen rund um das Thema "Bild" und "Bildersprache".

Auch das bekannte Unternehmermagazin Impulse wusste mit praxisnahen Beispielen Geschichten zu erzählen,  die beeindruckten und sich im Gedächtnis bildhaft verankerten.

Beispiele von Hidden Champions aus dem Mittelstand ließen das Bild von David gegen Goliat lebendig werden und machten Mut,  die eigenen Visionen zu leben und sich nicht

nur an anderen zu orientieren. Bei einem leckeren Fingerfood konnten sich die Unternehmerinnen und Unternehmer austauschen,  ihre Erfahrungen teilen und sich zielgerichtet vernetzten.

 

Als Geschenk erhielt jeder Teilnehmer kostenlos das neue Buch des Bestsellerautors Edgar K. Geffroy "Herzenssache Mitarbeiter".

 

 

Nachlese: Meeting Mittelstand: Erfolgsaspekte modernen, nachhaltigen Personal-Managements [Herford]

In der Sparkasse Herford trafen sich zahlreiche Unternehmerinnen und Unternehmer zum Thema Personalmanagement mit folgenden Themen:

Niels Köstring, Geschäftsführer, Aubi-Plus GmbH, Hüllhorst, erklärte, wie sich gute Ausbildung rechnet.

Einen Erfahrungsbericht zu
"BEST PLACE TO LEARN - Die Sparkasse Herford"
gab Andreas Esch, Ausbildungsleiter, Sparkasse Herford.

Maximilian Rembser, Berater und Trainer, INFO GmbH - Institut für Organisation, Lich, sprach zum Thema: Schnell, attraktiv, treffsicher: Den Recruiting- und Auswahlprozess smart gestalten.
Personalauswahl und Potenzialanalyse

Oliver Vetter, Spectrum 2 HRM GmbH & Co. KG, Bielefeld stellte die Frage:
Kennen Sie die Personal-Risiken in Ihrem Unternehmen?
Die Auseinandersetzung mit potenziellen Risiken sollte ein Schwerpunkt jeder Unternehmensführung sein.

Bei einem Imbiss tauschen sich die Gäste lebhaft aus.

Foto: Karin Pinkowski, Sparkasse Herford

 

 

Nachlese: Meeting Mittelstand: Energieeffiziente Lichtsysteme - optimaler Umsetzungsprozess im Unternehmen [Bielefeld]

Energieeffizienz ist heute auch in allen Bereichen von Unternehmen ein wichtiges Thema. Energetische Sanierung bis hin zur Klimasiedlung waren das Thema des letzten Meeting Mittelstands.
Bernhard Neugebauer, Geschäftsführer der Sennestadt GmbH stellte die Konzeption des Stadtteils Sennestadt am Reißbrett vor. Heute geht es neben der Energieeinsparung um die Entstehung eines Klimaquartiers.
Michael Leeuw, Geschäftsführer ELS Energieeffiziente Lichtsysteme GmbH & Co. KG, sensibilisierte für den Auswahl- und Entscheidungsprozess für die "richtige" LED Beleuchtung in Unternehmen.
Christian J. Hagedorn zeigte als Energieberater viel Optimierungspotenzial in Unternehmen auf. Thema z. B. von Wärmeabstrahlung von Beleuchtung in Kühlräumen, über Luftdruckschrauber bis hin zur Leuchtdauer von Lichttechnik in nicht benutzten Räumen oder nur kurzfristig benutzten Klimatisierungen.

Fotos Ute Guido, BVMW

FOKUS.MARKETING Sturmflut Digitalisierung [Löhne]

Die Digitalisierung zu ignorieren ist für erfolgreiche Unternehmen keine Option. Es sei sie wollen raus, so der Referent Peter Holzer. Wie enorm und schnell sich Erfolgsmodelle verändern machte Holzer allein durch einige Beispiele klar:
• 9,5 Milliarden Fotos wurden im Oktober 2015 auf Facebook gepostet und der Verkauf von Kameras entsprach den Verkaufszahlen von 1989. 
• Das größte Taxiunternehmen Uber besitzt kein einziges Taxi
• Der größte Übernachtungsanbieter airbnb besitzt keine Immobilien.

Digitalisierung ist ein strategisches Kernthema, das mittelständische Geschäftsführer, Vorstände, Aufsichtsräte, Beiräte und Gesellschafter beschäftigen muss. Auch wenn das dringende Tagesgeschäft die Beschäftigung mit dem Wichtigen oft verhindert.

Mit seinem Vortrag “Sturmflut Digitalisierung” gab Holzer konkrete Handlungsimpulse für den Unternehmer-Alltag.

Beim anschließenden Imbiss tauschten sich die Gäste angeregt untereinander und mit dem Referenten aus.

Fotos Ute Guido, BVMW

Jahresempfang mit Dr. Stefan Fraedrich [Bielefeld]

Mehr als 380 Unternehmerinnen und Unternehmer erlebten den Motivations-Coach Dr. Stefan Frädrich. Frädrich ist preisgekrönter Top-Trainer und Experte für Selbstmotivation. 

Es ging um "Günter" den inneren Schweinehund - der vor allem bewahrt was neu oder anstrengend klingt. Klar, dass er so davon abhält, durchzustarten.

Die Teilnehmer erhielten Tipps und "Werkzeuge" an die Hand wie Günter sie in Zukunft positiv unterstützen kann. Sobald Günter die Mechanismen echter Motivation versteht, feuert er an. Neue Impulse für mehr Motivation, Veränderung, Energie und Erfolg sind dann garantiert.

Bemi Imbiss und Getränken tauschten sich die Gäste untereinander und mit dem Referenten lebhaft aus.

Fotos Ute Guido, BVMW

Pecha Kucha [Bielefeld]

Eine neue Form moderner Kommunikation

Bei dieser Veranstaltung wurden die Teilnehmer kurz und kompakt über eine Vielzahl von Themen, Ideen und Geschäftskonzepten informiert.


Die Zauberformel heißt "20 x 20"
20 Power Point Folien, die jeweils 20 Sekunden zu sehen waren. 6 Min. 40 Sek. pure Anregung und Information. 

Die Themen:

Ich will mein Geld! - Insolvenzanfechtung vermeiden und abwehren!
Sabine Brockschnieder, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Handels- und Gesellschaftsrecht,
PKF Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Herford
 
Umsatzsteigerung mit Bonitätsprüfungen
 Dirk Markus, Geschäftsleitung Marketing, Creditreform Herford & Minden Dorff KG, Löhne

 Gute Ausbildung rechnet sich!
 BEST PLACE TO LEARN - Deutschlands Gütesiegel für die betriebliche Ausbildung
 
Niels Köstring, Leiter Marketing, Aubi-Plus GmbH, Hüllhorst

Die Corporate Card - Employer Branding zum Anfassen
    
Dr. jur. Axel Diekmann, Inhaber, 360° Finanzberatung, Bielefeld

Fokus Kunde!
Mit den richtigen Vertriebskanälen erreichen Sie Ihre Kunden
Anke Weber, Leiterin Direkt Marketing Center, Deutsche Post AG, Bielefeld

Die IT-Compliance-Checkliste für Ihr Unternehmen 
Themen u.a. IT-Sicherheitskonzept, IT-Rechtssicherheit, Datenschutzbeauftragter,  
Dokumentationspflichten, Internet- und E-Mail-Nutzung, Archivierung, Lizenzen, Pflichten   
 aufgrund besonderer Techniken (z.B. Cloud Computing) etc. mit Auszügen aus Mustern für   
Verpflichtungserklärung auf das Datengeheimnis, Vertraulichkeitsvereinbarung mit Mitarbeitern,
Internet- und E-Mail-Richtlinie für die Praxis.
Dr. Sebastian Karl Müller, Rechtsanwalt und Notariatsverwalter, u.a. Fachanwalt für
Informationstechnologierecht

Augen auf beim Leuchten-Kauf!
Wie Sie Fehlinvestitionen bei LED vermeiden.
 Michael Leeuw, Geschäftsführer Marketing & Vertrieb, ELS Energieeffiziente Licht-Systeme
 GmbH & Co. KG, Bielefeld
  
Photovoltaik - Sichere Rendite für Ihr Unternehmen!
Dachflächen selber nutzen oder vermieten.
Jan Reinke, Leitung Technik, OWL Solar GmbH & Co. KG, Gütersloh

Eine Reise durch die Messewelt.
18 unschlagbare Argumente für Kommunikation und Begegnung.
Armin Hollensteiner, Geschäftsleitung formdrei Messe und Event GmbH, Bielefeld

 Bei einem Imbiss tauschten sich die UnternehmerInnen  angeregt untereinander und mit den Referenten aus.

 Fotos Ute Guido, BVMW

Meeting Mittelstand. Online-Business: Erfolgsfaktoren und Risikomanagement [Herford]

UnternehmerInnen, die erfolgreich im Web verkaufen wollen, trafen sich im Henkelmann in Herford beim Meeting Mittelstand. 

Nach der Begrüßung durch Beate Leitbnitz, Leiterin BVMW Kreisverband OWL Nord und Dirk Markus, Geschäftsleitung Marketing, Creditreform Herford & Minden Dorff KG, erklärte Marc Leske, Leiter Vertrieb Handel, Creditreform Boniversum welche Zahlarten bei welchem Shop den Kunden angeboten werden sollten, um erfolgreich zu verkaufen. Welche Zahlarten werden bevorzugt akzeptiert und welche führen zu Abbrüchen im Netz. Ebenso wie das Thema Bonität führte Leske tief in die Welt der Zahlen und Methoden ein.

Lasse Rheingans, Geschäftsführer E-Commerce, Kommunikationsagentur u+i interact schilderte, was jeder beim Aufbau eines Shops beachten sollte und wie sich die Kundenzielgruppe durch Mehrwerte erreichen lässt, z.B. durch "Storytelling". Funktionalität und Emoitionalität sind neben der absoluten Zielgruppenansprache wichtige Erfolgsfaktoren.

Bei einem Imbiss tauschten sich die UnternehmerInnen angeregt untereinander und mit den Referenten aus.

 

Fotos Ute Guido, BVMW

Forum Führung Dreiklang der Führungskompetenz: Wahrnehmen - Entscheiden - Handeln [Bielefeld]

Bodenständig und standorttreu – so lässt sich das Erfolgskonzept der Wirtschaft in OstwestfalenLippe kurz und griffig umschreiben. Der Mittelstand ist hier das Rückgrat der Wirtschaft und besitzt mit dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) in der Region den größten freiwilligen Zusammenschluss von UnternehmerInnen überhaupt. Zum bereits „9. Forum Führung“ in OWL / Bielefeld kamen mehr als 150 Firmenchefs und Führungskräfte aus verschiedenen Branchen der Region zusammen.

Ziel des vom BVMW organisierten Fachforums war es, zeitgemäße Strategien und Instrumente zur Unternehmensführung zu vermitteln. Beate Leibnitz, Leiterin des Kreisverbandes OWL Nord, hatte die Veranstaltung im großen Saal der Ravensberger Spinnerei organisiert und mit Christian Gansch einen renommierten Führungscoach für den Abend gewonnen. Unter dem Motto: „Dreiklang der Führungskompetenz: Wahrnehmen-Entscheiden-Handeln“ griff Gansch, jahrelang tätig in der Musikindustrie und von 1981-1990 Führungskraft bei den Münchener Philharmonikern, immer wieder auf Bilder und Vergleiche aus der Welt der großen Orchestermusik zurück, um seinem Publikum Möglichkeiten zur Problembewältigung im eigenen Unternehmensalltag zu vermitteln.

Gansch, als Dirigent weltweit bekannt und mit 4 Grammys ausgezeichnet, bezieht sich immer wieder auf Fragestellungen wie, „Wer gibt den Ton an? Wie erarbeiten sich Führung und Team Ideen und Innovationen? Warum führt Routine zum Stillstand? Wieviel Solisten verträgt ein Team?“ und zeichnet Bilder für die Übertragung in Führungsverhalten.

Bereits zu Beginn der Veranstaltung betonte BVMW-Präsident Mario Ohoven die außergewöhnliche Rolle des Mittelstands bei der Bewältigung der gigantischen Migrationsströme, die auch die Region Ostwestfalen/Lippe erfasst haben. Weder die Region OWL, noch die Bundesrepublik als Ganzes, könnten sich auf Dauer eine ungesteuerte Zuwanderung der gegenwärtigen Dimension leisten. Alle EU-Nationen gehörten an einen Tisch, um dieses Problem solidarisch und ökonomisch tragfähig zu lösen, so Ohoven. Die Drückebergerei einiger EU-Partner sei vollkommen inakzeptabel und beschädige die Union in ihren Grundfesten.

Deutschland stehe vor der Aufgabe, sein wirtschaftliches Potenzial zu aktivieren: „Integration beginnt mit Sprachkursen und einem unbürokratischen Einstieg in Lohn und Arbeit. Uns fehlen Zehntausende Arbeitskräfte im Mittelstand, allerdings machen es die bestehende Unsicherheit über einen dauerhaften Verbleib der Menschen in unserem Land, die Probleme der Sozialversicherung sowie der Mindestlohn unverhältnismäßig schwer, uns noch viel stärker zu engagieren, als wir es bereits tun“, so Ohoven. Der Zugang zur Zeitarbeit sowie die rasche Integration der Jüngeren in das duale Ausbildungssystem habe absolute arbeitsmarktpolitische Priorität.

 Zu guter Letzt brauche gerade das demografisch angeschlagene Deutschland ein zukunftsfestes Einwanderungsgesetz, das Wirtschaft und Zuwanderern Orientierung verschaffe. Potenzielle Zuwanderer müssten anhand ihrer eigenen Ausbildungsreife schnell erkennen können, ob der deutsche Arbeitsmarkt für sie überhaupt infrage käme und eine eigene wirtschaftliche Zukunft möglich mache, so Ohoven weiter, der auf bestehende Erfolgskonzepte wie sie in Kanada oder Australien bestehen, verwies.

Wie eng Chancen und Risiken zusammenliegen, betonte Ohoven mit Blick auf die rasche technologische Entwicklung der Digitalisierung der Industrie. Der Mittelstandspräsident unterstrich, dass sich die Bundesregierung bei der Priorisierung des Themas „Industrie 4.0“ auf einem guten Wege befinde und mit gleich drei Ministerien, dem Wirtschafts-, Verkehrs- und Innenministerium die Richtung für wachstumssichernde digitale Rahmenbedingungen vorgebe. Ohoven warnte in diesem Zusammenhang vor unnötiger Panikmache: „Der Strukturwandel wird sich beschleunigen und eine nie gekannte Dynamik auf dem Arbeitsmarkt erzeugen. Für Deutschland heißt das, immer stärker in die Verzahnung von Bildungseinrichtungen und Mittelstand vor Ort zu investieren sowie lebenslanges Lernen in den neu entstehenden Berufsfeldern zu fördern. Bildung ist der wichtigste und auch der einzige Rohstoff, über den wir in Deutschland verfügen. Bildungsinvestitionen sind immer gut angelegtes Geld. Wer jedoch wie das Kaninchen vor der Schlange in Schockstarre verharrt und den Wandel verteufelt, wird den Zug der Zeit verpassen."
Die Teilnehmer diskutierten beim Imbiss ausgiebig über eine neue Seite von Musikgenuss als Handwerk und die vielen Führungsoptionen, die ins Unternehmen übertragen werden können.


Fotos: Ute Guido, Gerald Mayer, BVMW

Die richtige Mischung macht's! On- und Offline Marketing wirkungsvoll verbinden [Bad Oeynhausen]

Mehr als 100 TeilnehmerInnen folgten den Ausführungen von Prof. Dr. Jens Böcker zum Thema. Die Medienwelt entwickelt sich mit zunehmender Geschwindigkeit von einer Informationsgesellschaft über die Wissensgesellschaft zur heute virtuellen und zukünftig zur vernetzten Gesellschaft.

Für erfolgreiche Kommunikation sind

• die Freiheit, dem Kunden die Wahl zu überlassen,

• die Kombination von Medien gemäß ihrer Stärken und Schwächen und die

• Verzahnung von Online und Offline Kommunikation entscheident.

Die Kommunikation mit den Kunden kann heute nicht mehr erfolgreich über eine Standardlösung erfolgen. Kunden müssen individuell dort abgeholt werden, wo sie sich befinden bzw. wo oder wie sie kommunizieren.

Anke Weber, Leiterin des Direkt Marketing Centers der Deutschen Post AG, Bielefeld, gab Tipps zu den Möglichkeiten der praktischen Umsetzung für die Kundenkommunikation in der bunten Medienwelt.

Die TeilnehmerInnen diskutierten die Impulse und tauschten noch bis in den späten Abend Ihre Erfahrungen und Erfolgsrezepte in den schönen Räumen des GOP aus.

Fotos Ute Guido, BVMW

Das Unternehmen Privatvermögen [Bielefeld]

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Das „Unternehmen Privatvermögen“ war Thema des BVMW-Meeting Mittelstand bei der formdrei Messe und Event GmbH in Bielefeld.

Viele UnternehmerInnen kümmern sich intensiv um Ihren Betrieb, lassen aber den privaten Bereich oft links liegen. Für das "Unternehmen Privatfinanzen" bleibt meistens keine ausreichende Zeit, ein entsprechendes professionelles ganzheitliches Controlling für Beteiligungen, Immobilien, Finanzierungen, Konten und Depots, Kapitalversicherungen, Edelmetalle, Kunst, Oldtimer etc. umzusetzen. Ihre konkrete Vermögensstruktur haben nur wenige im Blick. Dies kann erhebliche Risiken bergen.

Zu Beginn stellte BVMW-Mitglied, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Martin Schrahe, HPS, die 11 Leitfragen zur persönlichen Vermögensstruktur und Zukunftssicherung vor. Betont wurde, dass ebenso wie im betrieblichen Bereich wie auch im privaten Bereich ein Controlling sinnvoll ist. So ist eine ganzheitliche Betrachtung und Steuerung möglich. Zum Schluss gab es konkrete Handlungsempfehlungen.

Uwe Siebert von der Sineus Plus GmbH, Melle, gab einen Einblick wie effizientes Vermögenscontrolling konkret umgesetzt werden kann und welche Vorteile dies bietet. Ebenso wie es bei Rechtsanwälten oder Steuerberatern üblich ist, ein Mandat zu erteilen, um unabhängige Beratung auf Honorarbasis zu erhalten, sollte dies auch für den Bereich Finanzen gelten.
In 2014 wurde der Beruf des Honorar-Anlageberaters gesetzlich geregelt. Honorar-Anlageberatern ist es verboten, auf Provisionsbasis zu arbeiten. Sie bieten Vermögensstrukturanalysen und das Vermögenscontrolling an, um Entscheidungssicherheit durch unabhängige Analyse und Beratung zu bekommen. 

Abgerundet wurde die Betrachtung der Finanzen durch den Vortrag von Rechtsanwalt Sebastian Birke, ebenfalls HPS, zum Thema "Der Streit mit der Bank". Angesprochen wurden die derzeitigen Dauerbrenner in der anwaltlichen Vertretung gegenüber den Kreditinstituten: unzulässige Bearbeitungsgebühren und fehlerhafte Widerrufsbelehrungen in Kreditverträgen sowie die Haftung bei fehlerhafter Anlageberatung.

Bei einem Imbiss tauschten sich die UnternehmerInnen untereinander angeregt aus.

Fotos: HPS und Ute Guido, BVMW

Erlebbare Mitarbeiter-Mehrwert-Programme - Employer Branding zum Anfassen [Enger]

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Im Innovationszentrum der Packsize GmbH, Enger trafen sich BVMW Mitglieder und Interessenten zum Thema "Erlebbare" Mitarbeiter-Mehrwert-Programme - Employer Branding zum Anfassen.
Horst Reinkensmeyer, Geschäftsführer der Packsize Europa, stellte das Unternemen vor. Eine spannende Live-Vorführung verdeutlichte das Geschäftsmodell von Packsize:
On Demand Packaging: Verpackungen selber herstellen anstatt zu kaufen. Mit einem steigenden Fokus auf Lean-Manufacturing sparen E-Commerce- und Industrie-Kunden bares Geld.
Auf einer On Demand Packaging Maschine können Produktabmessungen manuell, mit einem Scanner oder durch ein Warenwirtschaftssystem eingegeben werden. Die Packsize-Maschine schneidet, rillt und perforiert die Wellpappe genau  in den vorgegebenen Spezifikationen. So kann die Verpackung individuell und ohne Luft kostenoptimiert in den Versand gehen. 
Dr. A. Diekmann, 360° Finanzberatung, Bielefeld, stellte im Wettbewerb um Personalgewinnung und Kundenbindung das Erfolgsmodell der "Corporate Card" als innovatives Benefit vor. Dabei handelt es sich um eine "Prepaid MasterCard". Mit der Corporate Card, die im Design des jeweiligen Unternehmens gestaltet ist, können Sie als Unternehmer ihren Mitarbeitern steuer- und sozialversicherungsfreie "Wertschätzung" von monatlich bis zu € 44.00 zukommen lassen. Dr. Diekmann hat die Lösung bereits bei vielen Kunden erfolgreich eingeführt.

Andreas Mader, Mader & Peters GmbH, Bielefeld, beleuchtete steuerliche  Aspekte der betrieblichen Vorsorge. Er berichtete ebenfalls von dem erfolgreichen Modell der Corporate Card.

Yvonne Breder, Human Resources Managerin, Packsize GmbH Herford berichtete aus Anwendersicht von der Einführung der Corporate Card. 
Besonders hervor hob sie den Aspekt, dass nach Erstinstallation der administrative Aufwand gering sei. 
Die Mitarbeiter sprechen mit Stolz über die "Packsize Card" auf der sie bis zu 30 Monaten den monatlichen Betrag von € 44,00 "sparen" können. So spart mancher Mitarbeiter auf der Card für den Urlaub. Ob shoppen oder für ein Extra sparen, Belegschaft und Unternehmen sind hochzufrieden.
Schon bei den Impulsreferaten stellten die TeilnehmerInnen interessierte Fragen. Beim Networking und Imbiss tauschten sich die TeilnehmerInnen angeregt aus.

 Fotos: Ute Guido, BVMW

Heimat Krankenkasse präsentiert Fitness Day bei den Gerry Weber Open 2015

v.l. Thomas Rist, Heimatkrankenkasse, Ute Guido, BVMW, Beate Leibnitz, BVMW

Die Bielefelder Heimat Krankenkasse war Ausrichter des diesjährigen Fitness Day bei den Gerry Weber Open. Ein Fitnessparcour mit verschiedenen Sport- und Spaßstationen auf dem gesamten Gelände erwartete die Besucher.

"Bewegung ist sehr wichtig für die Gesundheit", betonte Klemens Kläsener, Vorstand Heimat Krankenkasse. "Und wir als Krankenkasse sehen unsere Verantwortung unter anderem auch darin, Anreize für mehr Bewegung zu schaffen, um Krankheiten vorzubeugen. Deshalb engagiert sich die Heimat Krankenkasse auch bereits seit Jahren bei Sportevents und Sportvereinen in der Region.

 Foto: Heimat Krankenkasse

Diskussionsveranstaltung zu TTIP, Transatlanstisches Freihandelsabkommen

v.l. Beate Leibnitz, BVMW, Andreas Povel, GF American Chamber of Commerce in Germany e.V., Dr. Joachim Pfeiffer, wirtschaftspolitischer Sprecher CDU/CSU Bundestagsfraktion, Dr. Tim Ostermann, MdB, CDU

Mehr als 100 Gäste nahmen an der Diskussionsveranstaltung zum Thema TTIP teil, zu der Dr. Tim Ostermann, MdB und Beate Leibnitz, BVMW einluden.

Die Referenten und Diskutanten des Abends Dr. Joachim Pfeiffer, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU/CSU Bundstagsfraktion und Andreas Povel, Geschäftsführer American Chamber of Commerce in Germany e.V. befürworteten einstimmig das TTIP Abkommen.

Die Diskussion um das Transatlantische Freihandelsabkommen (Transatlantic Trade and Investment Partnership / TTIP) zwischen der EU und den USA wird häufig sehr emotional geführt. Jedoch sind wir gefordert jenseits einer hitzigen Diskussion um Chlorhühnchen und Genmais uns sachlich mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Im Kern waren sich die Beteiligten einig, dass TTIP beiden Verhandlungspartnern die Chance eröffnet, in den nächsten Jahrzehnten die globalen Standards zu setzen - insbesondere in Abgrenzung zu China und Indien.
Andreas Povel, Geschäftsführer American Chamber of Commerce in Germany e.V. dazu "Entweder Sie bestimmen das Menue oder Sie sind das Menue."

Im TTIP Abkommen geht es um den Abbau von Zöllen und nicht tarifäre Handelshemmnisse, zu denen z.B. auch gesetzliche Standards in den Bereichen Umweltschutz, Verbraucherschutz, Gesundheit und Arbeit zählen.

"Die deutsche Wirtschaft profitiere z.B. durch den Wegfall der doppelten Zertifizierungen, wodurch die Unternehmen ca. 30 Prozent Kosten einsparen könnten", so Dr. Joachim Pfeiffer, Wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU /CSU Bundestagsfraktion.

In den USA werden neue Produkte anders als bei uns nicht ausgiebig geteset, bevor sie auf den Markt kommen. US Anbieter kommen daher bis zu zweieinhalb Jahre füher auf den Markt als ihre deutschen Konkurrenten. Dies ist für die USA ein wesentlicher Wettbewerbsvorteil.

Grundsätzlich ist der Abbau von Handelshemmnissen ein Schlüssel für Wachstum, Beschäftigung und höhere Einkommen. Gerade Deutschland als Exportnation würde stark profitieren.

Bei allen Chancen und gewaltigem Investitionspotenzial sind die geplanten Schiedsverfahren (Investor- Staat-Schiedsverfahren, ISDS) mittelstandsfeindlich.
Ca. 6-8 Millionen E uro kostet lt. OECD ein solches Verfahren im Schnitt. Für Konzerne mag das praktikabel sein, für einen Mittelständler ist es das Ende.
Eine mögliche Lösung wäre, den bestehenden Rechstsystemen der EU und der USA zu vertrauen und z.B. Schiedsgerichte durch einen Handelsgerichtshof der USA und der EU einzusetzen.

Zur Klärung strittiger Fragen kann ein Mechanismus vereinbart werden, um nicht in TTIP aufgenommene Themenbereiche ohne Zeitdruck zu verhandeln und zu einem späteren Zeitpunkt zur Abstimmung zu stellen.

Dr. Tim Ostermann, MdB, CDU und Beate Leibnitz, BVMW OWL Nord freuten sich über die große Resonanz und die angeregte Diskussion mit den TeilnehmernInnen.

 Fotos: Ute Guido, BVMW

Vorbildunternehmerin Inge Brünger-Mylius, SMV, [Löhne]

Probesitzen auf dem mehrfach ausgezeichneten Akustik-Loungemöbel 90deegree
Empfang: SMV-Geschäftsführerin Inge Brünger-Mylius (5.v.r.) mit Ute Guido, BVMW (v.l.), Beate Leibnitz, BVMW, Dr. Tim Ostermann, CDU-Bundestagsabgeordneter, Christian Manz, DCU Landrat, Björn Mylius, SMV, Stefan Schwartze, SPD-Bundestagsabgeordneter, Hans-Dieter Held, Bürgermeister, Angela Lück, SPD-Landtagsabgeordnete, Rolf Mylius, SMV, Meike Lübbe, Wirtschaftsförderung Kreis Herford, Foto SMV
 

Vorbild-Unternehmerin trifft Politik

Inge Brünger-Mylius, Inhaberin und Geschäftsführerin der SMV Sitz- & Objektmöbel GmbH empfing ausnahmsweise keine Kunden sondern die Abgeordneten des Kreises Herford, Landrat Christian Manz und Bürgermeister Hans-Dieter Held. Tim Ostermann, MdB (CDU), Stefan Schwartze, MdB (SPD) und Angela Lück, MdL (SPD) sowie Beate Leibnitz und Ute Guido als regionale Vertreterinnen des Bundesverbandes mittelständische Wirtschfaft e.V. .

Inge Brünger-Mylius wurde von
Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel als Vorbild-Unternehmerin ausgezeichnet. Die Anwesenden informierten sich über die Initiative „FRAUEN Unternehmen“ und über die Erfolgsgeschichte des Unternehmens.

Das Unternehmen hat sich mit designorientierten, hochwertigen Lounge- und Empfangsmöbeln einen Namen gemacht. Um die Anforderungen seiner Kunden frühzeitig aufzunehmen, beschäftigt sich SMV intensiv mit der Arbeitswelt der Zukunft und richtet seine Produktentwicklung daran aus. Die Ausstattung von Objekten mit besonderen Anforderungen des Brandschutzes und der Akustik ist eine Spezialität des Unternehmens.

Um erfolgreich zu sein, setzt Inge Brünger Mylius auf ihre Mitarbeiter: Sie investiert in Qualifikation und gute Zusammenarbeit und arbeitet an der guten Atmosphäre im Unternehmen. Gezielte Weiterbildung und Qualifikation führt Inge Brünger-Mylius gern im eigenen Haus durch und holt die Trainer zu sich, statt auf ihre Mitarbeiter zu verzichten. Training und Beratung von der Persönlichkeitsentwicklung bis zur Rückenschule gehören zu den Angeboten bei SMV.

Austausch und Zusammenarbeit im Team stärkt die Vorbild-Unternehmerin mit gemeinsamen Mittagessen im Unternehmen, Mitarbeiter-Events zu besonderen Gelegenheiten und Ausflüge mit und ohne Familien. So entstehen mehr Nähe und Verständnis füreinander.

Gefragt nach ihrem Erfolgsrezept hat Inge Brünger-Mylius nicht nur eine Antwort. Für ihren Erfolg verantwortlich ist ihre Hartnäckigkeit, mit der sie seit ihrem ersten Tag als Unternehmerin nach Lösungen sucht und erst zufrieden ist, wenn sie eine Antwort bekommt. Es ist ihr Mut, mit dem sie sich neuen Herausforderungen stellt und sie für den Erfolg ihres Unternehmens nutzt. Es sind ihre Offenheit und Kommunikationsstärke, die ihr die Zusammenarbeit leicht machen und sie im Unternehmen zu einem Dreh- und Angelpunkt werden lassen. Und letztlich ist es ihr Ehrgeiz und ihre Umsetzungsstärke, mit der sie ihre Ziele verfolgt und Lösungen findet, die Kunden und Mitarbeiter erfolgreich und zufrieden machen.

Die SMV Sitz- & Objektmöbel GmbH mit Sitz in Löhne beschäftigt einunddreißig Mitarbeiter und beliefert Büro- und Objektmöbelfachhändler im In- und Ausland. Das Unternehmen bietet Lösungen und Knowhow für Objekte mit besonderen Auflagen beim Brandschutz und Schallschutz und ein breites Programm von Lounge- und Empfangsmöbeln, Besucherstühlen und Barhockern bis hin zu den passenden Tischen und Accessoires. Die Stärken des Unternehmens liegen in der Umsetzung kreativer und individueller Anforderungen im Objektgeschäft.

Wir gratulieren Frau Brünger-Mylius als langjährigem Mitglied im BVMW zu Ihrer Auszeichnung.

Fotos: Ute Guido, BVMW und SMV

Der BVMW im politischen Berlin

Politnetzwerker des BVMW im Kanzleramt
Politnetzwerker des BVMW im Gespräch mit Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, links im Bild, Patrick Meinhardt, Mitglied der Bundesgeschäftsleitung und Ressort Politik und Öffentlichkeitsarbeit, BVMW, rechts im Bild

Ausgezeichnete erfolgreiche Polit-Netzwerker des BVMW besuchen den Bundestag, das Bundes Bildungsministerium und das Kanzleramt.

Fotos: Ute Guido, BVMW und Friderieke Zimmermann, BVMW

Arbeitswelt der Zukunft - Wo wir sind ist vorne [Bielefeld]

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Beim Unternehmertreffen Arbeitswelt der Zukunft zeigten DELL und Microsoft Konzepte und Lösungen auf, wie ein Unternehmen zukunftssicher mit Betriebssystem und Bürosoftware auf dem neuesten Stand bleibt ohne ständige Folgekosten.

Auch ging es um Möglichkeiten, die betrieblichen Daten im Büro jederzeit auch mobil, sicher und übersichtlich verfügbar zu haben.

 

 

Golf Erlebnistag im Golf Club Widukind Land e.V. [Löhne]

BVMW UnternehmerInnen trafen sich auf dem 18-Loch Golfplatz des Golf Club Widukind-Land e.V. in Löhne. Die UntrnehmerInnen vertauschten den Schreibtisch mit der frischen Luft, um sich mit dem Golfspiel näher vertraut zu machen. Der Vizepräsident Ulrich Kreft und der Golfpro Jörg Neumann betreuten die TeilnehmerInnen beim Üben der ersten langen Schläge auf der Driving Range. Wie wichtig die richtige Körper- und Schlägerhaltung war, erkannten wir gleich, wenn die Bälle nicht den Weg oder die Distanz einschlugen, die wir glaubten anvisiert zu haben.
Bei einem kleinen Putting Wettbewerb konnten wir gleich unsere Kräfte messen.

Allen TeilnehmernInnen war die Erkenntnis eigen, dass Golf "doch" ein Sport ist - Muskelkater machte sich bemerkbar.

Übrigens verfügt der Golf Club Widukind-Land auch über einen 4-Loch Kurzplatz. Ein guter Einstieg in die Sportart, mit einem überschaubaren Zeitfenster.

Beim gemeinsamen Essen im Clubhaus tauschten sich die Unternehmer und Unternehmerinnen aus und waren sich einig, Golfen bald einmal zu wiederholen oder gar die Platzreife anzustreben. 

Digitale Personal-Akte und erfolgreiches Recruiting [Bielefeld]

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André Ferlings, Geschäftsführer der Ceyoniq Technology GmbH begrüßte als Gastgeber die Teilnehmer.
Wie die digitale Personal-Akte die Mitarbeiter von Routineaufgaben entlastet und wie Qualität und Effizienz bei Gehaltsabrechnungen gesteigert werden, das erfuhren mehr als 60 Unternehmerinnen und Unternehmer durch Jan Spangl, Hamburger Software.
Peter Weißmann, Regional Sales Manager, Ceyoniq Technology GmbH entführte die Interessenten in den überzeugenden Showroom des Gastgebers. Dort konnten die Teilnehmer gleich praktisch im Doing die neue Technologie kennenlernen.

Rechtsanwalt Dr. jur. Sebstian Müller zeigte die Fallstricke bei der digitalen Kommunikation und Archivierung auf. Wie kann Kommunikation erleichtert und kostengünstiger gestalten werden -  z. B. durch Rechnungen und Abrechnungen die per E-Mail verschickt werden. 

Nadine Peitzmeier, aubi plus GmbH, erläuterte, wie man den richtigen Nerv der Digital Natives trifft. Denn gute MitarbeiterInnen sind die Garanten für den Unternehmenserfolg. Unternehmen sind heute aufgefordert, sich den Herausforderungen der Generation Y und Z zu stellen. Neue Wege der Gewinnung von Mitarbeitern sind unabdingbar für eine erfolgreiche Mitarbeiter-Gewinnung.
Auch die Attraktivität von Unternehmen steht heute mit all seinen Ausprägungen im Fokus.

Bei einem Imbiss tauschten sich die Unternehmer und Unternehmerinnen aus und diskutierten mit den Referenten aktuelle Handlungsempfehlungen.

 

 

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