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Landesverband Nordrhein-Westfalen

Herzlich willkommen beim NRW-Mittelstand

Unternehmensführung im digitalen Zeitalter

Mit 250.000 verkauften Exemplaren in 25 Ländern gehört der Autor und Top-Redner Edgar K. Geffroy zu den erfolgreichsten Vordenkern der deutschen Wirtschaft. Er revolutionierte mit seinen Bestsellern die Welt von Unternehmern, Marketingverantwortlichen und Verkäufern – „Das Einzige, was stört, ist der Kunde“ behauptete sich 100 Wochen in den Top-Ten-Listen!

In unserer Veranstaltung „Unternehmensführung im digitalen Zeitalter“ am 8. Dezember 2016 in in der Hotel Domäne Walberberg, Bornheim gibt Geffroy einen Ausblick auf die Anforderungen und Perspektiven, die mit einer modernen Unternehmensführung verbunden sind. Im Zentrum stehen dabei die Chancen und Risiken, die sich durch die Digitalisierung von Wirtschaft und Arbeitswelt ergeben – sei es z.B. in der Suche nach Mitarbeitern, der Vermarktung des eigenen Unternehmens oder der Optimierung betrieblicher Abläufe.

Alle Informationen finden Sie hier.

Praxisforum

Der Oltimer-Unternehmer: Aus alt mach neu

unsere Nachfolgeexperten haben sich für den 17.11.2016 einen "würdigen" Rahmen für die nächste Infomations-Veranstaltung ausgesucht. In der Touring Garage von Peter Bazille in Troisdorf kann man sehr anschaulich betrachten, wozu "Oldtimer" noch zu gebrauchen sind. 

Nebenbei erhalten Sie aus erster Hand wertvolle Informationen wie Sie den Übergang zum "Oldtimer" gestalten können und knüpfen Beziehungen zu Experten und gleichgesinnten Unternehmerkollegen.

Alle Informationen finden Sie hier.

Kostenlose Exklusiv-Vorstellung

Happy to see you here im Variete...

leider konnten Sie an unserer Exclusiv-Vorstellung am 28.09.2016 nicht teilnehmen. Nur soviel im Nachhinein: Alle Anwesenden waren sich einig, es war ein wundervoller Abend, der irgendwann wiederholt werden sollte.

Nun haben wir aber noch ein kleines Trostpflaster für Sie: Unser Mitglied das Varieté Theater Bonn stellt unseren befreundeten Unternehmen ein weiteres Kontingent an Freikarten (max. 2 pro Firma) für die noch bis Ende November laufende Show Plüfoli zur Verfügung.

Sie haben die Möglichkeit Ihre Freikarten per Fax (0228/3692489) mit unserem Faxformular oder Mail an wolfram.loeser (please no spam) @ (please no spam) bvmw.de anzufordern.

Presseinformation des BVMW (Nr. 41/15 | 23.10.2015)

Flüchtlinge

Mittelstand: Nur wenige Flüchtlinge auf dem Arbeitsmarkt vermittelbar
Repräsentative Befragung bei 3.000 Unternehmern zeigt gedämpfte Erwartungen

Der Zustrom von Flüchtlingen nach Deutschland bietet aktuell keinen wesentlichen Beitrag zur Lösung des Fachkräftemangels. Diese Aussage ergibt sich aus einer repräsentativen Befragung des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), an der 3.000 Mitgliedsunternehmen in dieser Woche teilnahmen. Mehr als 78 Prozent aller befragten Inhaber und Geschäftsführer kleiner und mittlerer Betriebe gehen davon aus, dass noch nicht einmal jeder zehnte Flüchtling direkt in Arbeit oder Ausbildung vermittelbar ist. Dabei besteht bei den Betrieben konkreter Bedarf: Mehr als 48 Prozent der Entscheider gaben an, dass sie aktuell weitere Mitarbeiter suchen.

Auch die Beschäftigungsentwicklung steht in einem schlechten Licht, bis Ende 2017 erwarten die Befragten eine deutliche Abkühlung des Arbeitsmarktes: Mehr als 64 Prozent gehen davon aus, dass die Arbeitslosenquote steigen wird, lediglich etwas mehr als 3 Prozent erwarten ein weiteres Absinken.
Besonders groß sind die Befürchtungen der Unternehmen, wenn sich die Zahl der einreisenden Flüchtlinge z.B. durch Familiennachzug verdreifachen würde: 60 Prozent der Befragten stimmen der Seehofer-Aussage „Mehr geht nicht“ zu, nur 35 Prozent schließen sich dem „Wir schaffen das“ der Kanzlerin voll oder teilweise an.


Der Mittelstand hat konkrete Erwartungen an die Bundesregierung: Mehr als 85 Prozent erwarten eine Beschleunigung bei der Bearbeitung von Asylanträgen, fast 77 Prozent fordern eine schnellere und konsequentere Abschiebung von Asylbewerbern und 68 Prozent sprechen sich für ein gemeinsames Vorgehen mit EU-Partnern, z.B. Angleichung der Geldleistungen, aus.

Die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Integration der Flüchtlinge in Gesellschaft und Arbeitsmarkt ist für den Mittelstand die Sprachkompetenz: Für mehr als 83 Prozent ist es ein Ausschlusskriterium für eine Einstellung, wenn Flüchtlinge oder anerkannte Asylbewerber kein Deutsch sprechen. Erst danach ist mit fast 67 Prozent die fachliche Qualifikation wichtig. Vor diesem Hintergrund halten mehr als 89 Prozent die Einführung verpflichtender Sprachkurse für die wichtigste politische Maßnahme, gefolgt von beschleunigten Asylverfahren (mehr als 85 Prozent) und Einführung einer verpflichtenden Voraberklärung der Flüchtlinge, deutsche Gesetz und Kultur anzuerkennen (fast 57 Prozent).
Der unternehmerische Mittelstand sieht sich aber auch selbst in der Pflicht: Unternehmen können die wirtschaftliche Integration nach Ansicht der Befragten vor allem durch die Bereitstellung von Ausbildungsplätzen (fast 62 Prozent), Arbeitsplätzen (beinahe 56 Prozent) und unbezahlten Praktikumsplätzen (mehr als 47 Prozent) unterstützen.

Bei der Frage, durch welche Partei sich die Unternehmer beim Flüchtlingsthema am ehesten vertreten fühlen, zeigt sich kein gutes Bild für die bisherige Regierungspolitik: Nur ca. 27 Prozent fühlen sich von der CDU gut vertreten, und gerade einmal knapp 10 Prozent sehen die Lösungen bei der SPD. Die CSU kann mit knapp 22 Prozent die zweihöchste Zustimmung verbuchen, gefolgt von der AfD (mehr als 9 Prozent) und der FDP (8 Prozent). Wenig Kompetenz wird den Grünen (6 Prozent) und den Linken (etwas mehr als 3 Prozent) zugestanden.

An der Befragung beteiligten sich in nur drei Tagen 3.000 Unternehmer. Fast 40 Prozent der Befragten beschäftigen mindestens 20 Mitarbeiter und mehr, 23 Prozent der Unternehmen gehören dem produzierenden Gewerbe, der Industrie oder dem Baugewerbe an, 76 Prozent zählen zum Dienstleistungssektor oder dem Handel. Dies entspricht in etwa der tatsächlichen Verteilung der Unternehmen in Deutschland auf Wirtschaftsbereich im Jahr 2015.

Cloud Unternehmenssoftware Suite für KMU - komplett Browserbasiert oder als App

Mehr als 95 % der Tablet und Smartphone-Benutzer nutzen heute Cloud Services. Die Nutzung von Storage-Diensten und Sicherheitssoftware sind weit verbreitet. Jedoch nutzen nur 19 % dieser Tablet / Smartphone-Benutzer eine Echtzeit-Kommunikation im geschäftlichen Prozessablauf. 
Dies möchte die midcom GmbH aus Meckenheim in diesem Jahr für den europäischen Markt ändern. 
Mit der Cloud-Eigenentwicklung „Made in Germany“, einer kompletten browserbasierten Unternehmenssoftware in der Cloud für Desktop, Tablet oder Smartphone – voll integriert, stellt sich midcom den Wettbewerbern aus den Staaten.

midcom hat heute nach zehn Jahren Entwicklungsarbeit eine sehr umfangreiche, browserbasierte Unternehmenssoftware in der Cloud. Durch die modernen App Technologien ergibt sich eine Prozessoptimierung bis hin zum Außendienst-Mitarbeiter im Vertrieb und Service.
Mitarbeiter im Unternehmen können mit der midcom Cloud Software per Tablet-Browser/-App oder Smartphone App an den internen Abläufen aktiv teilnehmen. Angefangen von der Internetbestellung bis hin zur kompletten Auftragsabwicklung, von der Mobilen Datenerfassung bis zum Management Report, alles wird heute übermobile browserbasierte oder App-Technologie optimal in die Unternehmens-IT integriert.
Oft wird in der Unternehmensführung jedoch der Cloud-Dienst mit den Worten - "Wir mieten nicht, sondern kaufen nur" oder "In der Cloud weiß ich nicht wo die Daten liegen", abgelehnt. Eine Ansicht, die heute wirtschaftlich unvertretbar scheint. Hier ist massive Aufklärung zur Cloud gefordert.
Durch die aktuellen Berichte zur NSA-Spähaktivitäten leidet das Vertrauen der Unternehmen in moderne Cloud-Lösungen. Hier sind die EU-Regierungen und die Telekommunikationsunternehmen gefordert, rechtliche und technische Lösung zum Schutz der Cloud in Germany / EU umzusetzen.

Die „private Cloud“ ermöglicht heute, laut Herrn Toni Büttgen dem Geschäftsführer der midcom GmbH, eine schnelle Integration von neuen IT-Funktionen in die fachlichen Abläufe der Unternehmen. 
Insbesondere der Außendienst profitiert von Quick-Win Software Lösung in der Cloud. Hierbei wird die Software zunächst in der Cloud „reifen“ lassen, dies bedeutet, dass die Fachbereiche der Unternehmen die Software zunächst in einer „private Cloud“ nutzen und so Step-by-Step anpassen können. Erst nach der erfolgreichen Integration in die Fachbereichsabteilungen wird das System dann von der eigenen Unternehmens-IT übernommen und betrieben.
So wird die Cloud zur Software-Integrationshilfe!

midcom bietet hier eine umfangreiche, browserbasierte Cloud Software sowie eine Android-APP und integriert so Innendienst und Außendienst. Ob Servicetechniker, Vertriebsmitarbeiter oder Qualitätsmanager, alle nutzen eine zentrale Softwareplattform zum Management der Unternehmensdaten. Dass diese APP Services von midcom auch als vollintegrierter Cloud Service als Mietlösung angeboten werden, ist eine Besonderheit auf dem deutschen Markt.

Informationen zu den Android Apps und browserbasierten Server-Module in der Cloud finden Sie unter http://www.midcom.de.

Frohes neues Jahr!

Wir hoffen Sie hatten einige entspannte Feiertage und wünschen Ihnen für das neue Jahr beste Gesundheit und viel Erfolg!

Gleich zu Beginn des neuen Jahres wenden wir uns mit einer Anregung an Sie: Wie Sie vielleicht wissen, unterstützen wir die Aktion "bonnfairbindet", die (gemeinsam mit dem LVR) so genannte BiAP-Praxistage durchführen. Kleinen und größeren Unternehmen soll dabei vor Ort gezeigt werden, wie die Einbindung einzelner Mitarbeiter mit Behinderung (bzw. ganzer Gruppen) auch in ihrem Unternehmen funktionieren kann.

Wir würden uns freuen wenn Sie ebenfalls Interesse an dem Thema hätten und sich anlässlich der BiAP-Praxistage weiter informieren. Alles Wissenswerte zu den einzelnen Praxistagen haben wir unter http://www.bonnfairbindet.de/praxistage/ zusammengestellt. Dort findet sich auch der Veranstaltungsflyer und das Anmeldeformular.

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