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Robert Kleinschmidt

Meeting Mittelstand - 27. September, Ahlen

Arbeitgeber-Attraktivität - Unternehmenskultur als Schlüssel zum Erfolg

Je nach Branche klagen Unternehmen zunehmend über den wachsenden Fach- und Führungskräftemangel. Die zentralen Fragen lauten dementsprechend:
Wodurch werden Sie zu einem attraktiven Arbeitgeber? Wie finden Sie qualifizierte Mitarbeiter und vor allem, wie schaffen Sie es diese dauerhaft zu halten? Ist der Schlüssel die positive Unternehmenskultur? Worum geht es Menschen heute in der Arbeitswelt wirklich? Diese sehr komplexe Thematik werden wir in unserem BVMW Meeting-Mittelstand erörtern.

Wir sind zu Gast bei INFA in Ahlen. Der Geschäftsführer Prof. Dr. Klaus Gellenbeck wird von seinen Aktivitäten berichten. Wie gelingt es ihm, seine hochqualifizierten Mitarbeiter zu finden und zu binden? Mit der Entwicklung der Unternehmenskultur und dem Gütesiegel als einer der besten Arbeitgeber im Münsterland - „Great place to work“-Award – arbeitet INFA sehr erfolgreich. Dabei wurde er von Uwe Rotermund, geschäftsführender Gesellschafter der noventum consulting GmbH aus Münster, unterstützt. Der Experte für Unternehmenskultur ist fest davon überzeugt, dass Unternehmen mit einer ausgeprägten Vertrauens- und Leistungskultur wirtschaftlich und menschlich erfolgreicher sind. Ein Bestandteil kann dabei die Fürsorge für Mitarbeiter in unterschiedlichen Lebenssituationen sein. Magdalena Münstermann von der Bernd Münstermann GmbH & Co. KG in Telgte berichtet aus dem Unternehmensalltag, über die praktischen Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Arbeit in der Familie und Arbeit im Beruf. Die Einbindung der Familiengenossenschaft Münsterland eG ist dabei ein wichtiger Baustein. Mögliche Leistungen und den Nutzen zeigt sie anhand der eigenen Erfahrungen auf.

Erfahrungsgemäß werden für Sie die persönlichen Gespräche, das Networking mit anderen Unternehmern aus der Region eine große Wertigkeit des Meeting Mittelstandes sein. Wir freuen uns darauf, Sie bei dieser Veranstaltung zu begrüßen.

Zum Programm und zur Anmeldung

08. Juni 2016: Forum Führung - Gehirnforschung für Führungskräfte

Prof. Dr. Manfred Spitzer:
Gehirnforschung für Führungskräfte

Die moderne Gehirnforschung beschäftigt sich nicht mehr nur mit Wahrnehmen, Fühlen und Denken, sondern mit den neurobiologischen Grundlagen unseres Sozialverhaltens: Angst und Achtsamkeit, Boni und Bestechung, Fairness und Vertrauensbildung, Empathie, Geld und Stress. Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Aufarbeitung sind keineswegs trivial und haben große praktische Relevanz. 

Fairness beispielsweise ist kein romantischer Luxus, sondern ein menschliches Grundbedürfnis. Unfair behandelt zu werden, bereitet uns Schmerzen. Ihre Auswirkungen sind nicht nur spürbar, sondern auch auf der Verhaltensebene nachweisbar. 

Beispiel Boni: Zum einen hemmt der Gedanke an Geld prosoziale Gedanken und Handlungen. Zum zweiten macht Geld in Form von Boni nachweislich intrinsische Motivation kaputt. Und drittens schiebt es Vergleichsprozesse an, die auf Ungleichheit abheben. Dies wiederum steht kooperativem Verhalten im Wege. 

Soziale Neurowissenschaft bietet uns neue und wichtige Einblicke in die Funktionsweise unseres Gehirns und damit unserer selbst als Gemeinschaftswesen. Diese neuen Erkenntnisse sollten erfolgsorientierte und zugleich verantwortungsbewusste Führungskräfte nutzen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Meeting Mittelstand, 12.11.2015 - "Von der Schule bis zur Rente"

Fotos: Peter Schniederjürgen

Unternehmer müssen Potenziale nutzen
"Meeting Mittelstand" zum Thema Ausbildung

-pes - AHLEN.
"Praktikum vor Zeugnis" - so könnte man die Ausbildungspolitik von Friedrich Reckermann, Geschäftsführer der "G&S die Balkonbauer", in drei Worten zusammenfassen. Sein Unternehmen war Gastgeber des "Meetings Mittelstand", das sich am Donnerstagabend mit dem Thema "Von der Schule bis zur Rente" auseinandersetzte.
Der um sich greifende Fachkräftemangel stand im Mittelpunkt der Vorträge. Gastgeber Wolfgang Arns, ebenfalls Geschäftsführer von "G&S die Balkonbauer", konnte dazu mit Friedrich Reckermann und Robert Kleinschmidt vom BVWM (Bundesverband mittelständische Wirtschaft) viele Unternehmer aus Ahlen begrüßen. Kompetente Referenten machten die Abendveranstaltung in der Produktionshalle zu einem spannenden Erlebnis und gaben Anregungen sowohl aus der Theorie als auch der Praxis.
Vorbehalte gegen Hauptschüler sind hier kein Thema. "Wir haben zwei Mitarbeiter, deren Zeugnisse nicht so überzeugend waren. Wir stellten sie ein, förderten die junge n Männer und heute bereiten sie sich auf die Meisterprüfung vor", sagte Friedrich Reckermann.
Er blicke vorzugsweise auf den Einsatz, den ein Schüler im Praktikum bringt. Das ist für den Unternehmer das entscheidende Kriterium. Natürlich seien auch Noten von Bedeutung, aber eben nicht das entscheidende Auswahlkriterium. "Damit erreichen wir eine hohe Identifikation mit unserem Unternehmen", führte der Geschäftsführer aus.
Das kam Paula Rose, Leiterin der Geschwister-Scholl-Hauptschule, sehr entgegen. Hier gewinnen "die Balkonbauer" seit Jahren den Löwenanteil ihrer Auszubildenden,
Wir bereiteten unsere Schüler ab der siebten Klasse auf die Ausbildung vor", erklärte die Schulleiterin. Betriebsbesichtigungen, Berufsfelderkundungen und Praktika machen einen erheblichen Teil des Stundenplans an einer der letzten Hauptschulen aus. So sind die Schüler der neunten Klasse im dreiwöchigen Praktikum, ein Jahr später, in Jahrgangsstufe zehn, noch einmal zwei Wochen im Betrieb aktiv.
„Dazu kommt das Langzeitpraktikum einmal in der Woche im Betrieb“ erklärte Paula Rose. Die Devise des Geschwister-Scholl-Kollegiums laute: „Kein Abschluss ohne Anschluss“. Das war auch gleich der Titel des Vortrags der Pädagogin.
Joachim Fahnemann, Leiter der Arbeitsagentur Ahlen-Münster, referierte über die "Zukünftigen Herausforderungen am Arbeits- und Ausbildungsmarkt", "Die .Industrie 4.0' stellt die Arbeitswelt vor neue Herausforderungen", machte der Agenturchef deutlich. Die zunehmende Digitalisierung stelle andere Anforderungen an die Ausbildung der zukünftigen Fachkräfte, Kernsatz sei das lebenslange Lernen. "Dabei nimmt der Mangel an Fachkräften immer dramatischere Ausmaße an", so Fahnemann.
Unternehmen könnten es sich nicht mehr leisten, auf Potenziale zu verzichten. Arbeitszeitanpassung machten Arbeitsplätze für Frauen attraktiver und auch Flüchtlinge böten Chancen, zeigte Joachim Fahnemann neben weiteren Möglichkeiten in seinen Ausführungen auf.
Zuvor hatte Wolfgang Arns das gastgebende Unternehmen vorgestellt. Und in seinem Grußwort lobte Bürgermeister Alexander Berger den Gastgeber als "vorbildlichen Betrieb" mit seinen Ausbildungsangeboten und seiner Standorttreue.

Peter Schniederjürgen - WN Ahlen 

Business-Talk, 19.10.2015 - "Anleitung zum Misserfolg"

Zum Business-Talk mit Unternehmern im Bundesverband mittelständische Wirtschaft begrüßte Kreisgeschäftsführer Robert Kleinschmidt am Montagabend als Referenten Wolfgang Werhausen, Vorstand der Werhausen AG, Hamm (v.l.).Bild: Knöpker

Kreis Warendorf/Sendenhorst (ak).
„Anleitung zum Misserfolg“ so lautete der provokative Titel eines interessanten Vortrags von Wolfgang Werhausen,  Vorstand der Werhausen AG Hamm. Auf Einladung des Bundesverbandes mittelständischer Wirtschaft (BVMW) konnte Kreisgeschäftsführer Robert Kleinschmidt dazu am Montagabend mehr als 50 Teilnehmer im Landhotel Bartmann begrüßen. Mit einer „etwas anderen Sicht auf Probleme und Lösungen“ beeindruckte der Referent die Unternehmer aus den Kreisen Warendorf und Coesfeld. Er zeigte ihnen anhand negativer Beispiele Strategien auf dem Weg zum Erfolg auf. 

Jeder Firmenchef brauche für seine Entscheidungen Sicherheit, machte Werhausen deutlich, er bestimme die Richtlinien, was aber zu einem begrenzenden Faktor werde. „ Er handelt nach seinem Verständnis, wenn er jemandem die Buchhaltung zuordnet und jedem Mitarbeiter einen festes Aufgabenfeld“, nannte er als Beispiel. Das sei  nicht Zukunft gerichtet. Klare Anweisungen statt Mitarbeiterbeteiligung, kein Vertrauen in das eigene Unternehmen seien Garanten für einen Misserfolg. Besser sei es, sich für neues Wissen zu öffnen, den Markt zu beobachten, Marketing-Strategien zu entwickeln und Mitarbeiter einzubeziehen. Der zentrale Ansatz könne nur lauten, dass alle im Betrieb Verantwortung übernehmen und permanente Ziele aufbauen. Erst dann entstünde ein wirksames „Ganzes“. Wie beim Hausbau müsse dabei von unten nach oben gearbeitet werden. „Führen Sie das Wichtige ein und lösen Sie sich schrittweise vom Falschen“, riet er den Unternehmern, bevor eine rege Diskussion den Abend beschloss. Die nächste Veranstaltung im Rahmen des Business-Talk findet im November in Ahlen statt.

Angelika Knöpker

Der BVMW Kreis Warendorf / östl. Coesfeld ist mit seinem Büro umgezogen!

Wir freuen uns, Sie nun aus der Mitte Ihrer Region direkt betreuen zu können.


Mit den besten Grüßen

Robert  Kleinschmidt
Leiter Kreis WAF/ östl. COE

Nachfolgend finden Sie die neuen Büro-Daten:


BVMW Kreis Warendorf/ östl. Coesfeld
Elmster Berg 15
48324 Sendenhorst
Tel.: 02526-93 70 128
FAX: 02526-93 72 116
Mobil: 0172-78 45 848
E-Mail: Robert.Kleinschmidt[at]bvmw.de
www.warendorf.bvmw.de
www.bvmw.de

Meeting Mittelstand - 05. Mai 2015, Spiekermann GmbH - Die Tischlerei mit Ideen, Havixbeck

v.l. Robert Kleinschmidt, Werner Spiekermann, Kai Dittmar, Stefan Spiekermann, Burghard Treude

Luxus ist zum Genießen da
„Meeting Mittelstand“

Von Maxi Krähling für die Westfälischen Nachrichten

„Über die Gefühlsschiene bringt man jeden Luxus an den Mann.“ Laut Burkhard Treude überzeugen Unternehmer ihre Kunden so fast immer – und dann sei der Preis schon fast egal.
Praxisorientierte Themen, keine langweiligen Selbstdarstellungen und nur ein bisschen Politik am Rande gab es beim „Meeting Mittelstand“ des Bundesverbands mittelständischer Wirtschaft (BVMW) unter der Leitung des Kreisgeschäftsführers Robert Kleinschmidt, im Unternehmen der Firma Spiekermann in Havixbeck am Dienstagabend zu hören.

150 Firmenchefs aus dem Münsterland waren der Einladung gefolgt sowie die regionale Führungsriege von Handwerkskammer (Kammerpräsident Hans Hund) und Wirtschaftsförderung. Wesentlich mehr als erwartet und alle wollten über das Thema „Traditionelles Handwerk und Luxusprodukte“ sprechen.
Luxus sei relativ und was sich dahinter verstecke, betrachtete der Unternehmensberater Burkhard Treude mit den Firmenchefs näher. „Heute ist Luxus zum Genießen da. Er betont den guten Geschmack eines Kunden und nur wer weiß, was er sich leistet und was dahinter steckt, bei dem stellt sich das wahre Luxusgefühl ein“, so Treude. Deshalb kämen erfolgreiche Unternehmer nicht darum herum, ihre Kunden auf allen Ebenen anzusprechen „Das ist ein Dreischritt. Erst öffnet sich das Herz, dann die linke Gehirnhälfte, die für die rationalen Entscheidungen zuständig ist und dann das Portemonnaie“, erklärte Treude. Aufs Handwerk bezogen müssten zum Beispiel Möbel sowohl den Geschmack des Kunden treffen als auch funktional überzeugen.
Dass die Firma Spiekermann bereits einen ähnlichen Weg geht, stellte der Juniorchef der Firma, Stefan Spiekermann, vor. 1950 von seinem Großvater gegründet, hat die Firma sich bis heute zu einem erfolgreichen Unternehmen gemausert, dass auf hochwertige Möbel- und Inneneinrichtung spezialisiert ist. „In den ‚Ideen-Räumen’, unseren neuen Ausstellungsräumen, versuchen wir direkt eine Wohlfühl-Atmosphäre zu vermitteln. Die Kunden können die unterschiedlichsten Materialien anfassen, ausprobieren und sehen, wie sie sich im Alltag einsetzen lassen“, so Spiekermann. Der Luxus bestehe schon oft darin, dass die Tischlerei jedes Stück nach den Wünschen der Kunden umsetze.
Wie Luxus in seiner ex­tremsten Form aussehen kann, stellte abschließend Kai Dittmar, Geschäftsführer von Metrica Interior, vor. Die Bösenseller Tischlerei hat sich auf den Innenausbau von Luxusyachten spezialisiert und gehört nach wie vor zum Mittelstand. „Das Handwerk und die Mittelschicht sind immer noch der Grund dafür, warum deutsche Produkte international einen ausgezeichneten Ruf genießen. Damit das so bleibt, brauchen wir Auszubildende“, schloss Kai Dittmar.

Meeting Mittelstand, 19.02.2015, Autohaus Franz Rüschkamp GmbH & Co.KG, Dortmund

„Volksleiden Nummer 1- der Rückenschmerz“
 – Gute Fahrt für den Rücken! –

Rückenschmerz ist das Volksleiden Nummer 1, und das mit steigender Tendenz. Allein in Deutschland verursachen Rückenschmerzen einen volkswirtschaftlichen Schaden in Milliardenhöhe. Grund genug, sich immer wieder damit zu beschäftigen, sich zu informieren, neue Erkenntnisse zu gewinnen und möglichst das Eine oder Andere umzusetzen.

Das Autohaus Rüschkamp hat sich schon seit Längerem diesem Thema verschrieben, das vielen aus eigener Erfahrung nicht unbekannt ist, den kleineren und größeren Problemen mit dem Rücken. Was den Wenigsten bekannt ist: Auch Automobilhersteller haben die Bedeutung ergonomischer Sitze erkannt und einige davon haben diese Erkenntnis auch in entsprechende Produkte umgesetzt und mit dem AGR-Gütesiegel der „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ zertifiziert.

Business Talk: "Online zu neuen Kunden“

Eine große Beteiligung von fast 50 Unternehmern aus der Region hat der Business-Talk zum Thema Internetpräsenz des Bundesverbandes mittelständischer Wirtschaft Kreis Warendorf/Coesfeld gefunden, v.l. Johannes Benz, Robert Kleinschmidt und Torben Simon Meier. Bild: Knöpker

Kreis Warendorf/Sendenhorst (gl). „Online zu neuen Kunden“ unter diesem Thema hat eine interessante Informationsveranstaltung des „Bundesverband mittelständische Wirtschaft Kreis Warendorf/Coesfeld“ am Montagabend gestanden. Kreisgeschäftsführer Robert Kleinschmidt konnte dazu am Montagabend im Landhotel Bartmann fast 50 Interessierte begrüßen. Für eine Münsteraner Internetagentur gaben Johannes Benz und Torben Simon Meier den Teilnehmern Tipps und Tricks für ihre Internetpräsenz. Die Geschäftsführer machten deutlich, dass eine gut gestaltete professionelle Homepage die Voraussetzung für die Kunden – Wahrnehmung ist. Sie zeigten anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis auf, warum 80 Prozent der Webseiten noch keine Anfragen generieren, welche Unternehmen besonders vom Internet profitieren können und wie Google funktioniert und wie der Unternehmer das Suchergebnis beeinflussen kann. Auch zu den Fragen der Kosten nahmen die Referenten kompetent und detailliert auf Nachfrage Stellung. „ Die Entscheidung, auf einer Seite zu bleiben, trifft der Nutzer in nur zwei bis acht Sekunden“, machte Torben Simon Meier deutlich. Daher sei es notwendig, dass der Kunde geleitet wird, und zwar schnell und einfach. Benutzerfreundlichkeit sei das oberste Prinzip. Wert müsse der Unternehmer auch  auf ein Ziel orientiertes Design legen, das den Nutzer anspricht. „ Egal welche Branche Sie vertreten, machen Sie sich bewusst, dass der Kunde abends auf der Couch auf seinem Tablett im Internet surft und entscheidet, ob er weiter scrollt oder nicht. „ Gestalten Sie die Seite nicht zu textlastig (maximal 350 Zeichen), legen Sie Wert auf eine klare grafische Aufbereitung und ordnen Sie Bilder richtig an“, riet er den Unternehmern. Nur so könne Vertrauen zum Kunden aufgebaut und der Geschäftserfolg garantiert werden. Die beiden Geschäftsführer nahmen sich nach dem Business-Talk noch Zeit für das persönliche Gespräch mit individueller Beratung.

Angelika Knöpker für "Die Glocke"

BVMW Veranstaltung, 12.10.2014 - "Ohne Tradition keine Innovation" - Mercedes Benz Ostendorf, Hamm

Meeting Mittelstand, 01.07.2014, Zeche Ahlen/ Voxtron GmbH

informierten ihre Mittelstandskollegen in der Lohnhalle über neue Marketingtechniken: (v.l. Hermann Huerkamp, Jörg Hakenesch, Michael Bäcker, Ralf Mühlenhöfer und Robert Kleinschmidt

Chancen durch neue Technologien

Bundesverband mittelständische Wirtschaft und „Voxtron“ luden zum „Meeting Mittelstand“ in die Lohnhalle ein

- Peter Schniederjürgen - Ahlener Zeitung, 03.07.2014 -
Im Sinnbild der Industrialisierung Ahlens – der Zeche Westfalen – ging es am Dienstagabend um neue Technologien und Strategien. Robert Kleinschmidt, Leiter des „Bundesverbands mittelständische Wirtschaft“ im Kreis Warendorf, hatte zum „Meeting Mittelstand“ in der Steigerstube der Lohnhalle geladen. Thema des Abends: „Neue Formen der Kundenkommunikation“. Und zahlreiche Firmenvertreter waren der Einladung gefolgt.

„Es gibt weltweit 3,5 Milliarden Zahnbürsten, aber vier Milliarden Smartphones – ein Potenzial das genutzt werden muss“, stellte Florian Stöhr, Prokurist des Callcenter-Betreibers „BuW“, in seinem Referat „Wunderbare neue Welt“ klar. Der Fachmann für soziale Netzwerke räumte dabei Mitarbeitern und Kunden ungleich größere Macht als noch vor wenigen Jahren ein. „Produkte und Arbeitgeber werden im Netz bewertet und dann gekauft oder genommen“, so Florian Stöhr. Er forderte Reaktionen auf Kundenfragen, die flexibel und amüsant sein sollen. „Seien Sie lustig, aber seien Sie vor allem überzeugend“, schrieb er den rund 60 Teilnehmern aus der ganzen Region ins Merkbuch. Die immer stärkere Vernetzung und die Durchdringung der neuen Technologien sah Stöhr als große Chance für die Unternehmen, die es verstehen, diese Potenziale zu nutzen.

Michael Bäcker, Produktmanager der gastgebenden Firma „Voxtron“, richtete den Fokus direkt auf den Mittelstand. „Kundenbeziehungen im Mittelstand“ war das Thema. Er beschrieb Strategiemodelle, die für jene Unternehmen umsetzbar sind, die nicht die Mittel für gewaltige Werbekampagnen haben. Anhand einfacher Beispiele stellte Michael Bäcker den Zusammenhang zwischen den theoretischen Möglichkeiten der digitalen Kundenbearbeitung und ihren nutzbringenden praktischen Auswirkungen dar.

Eingeleitet worden war die Veranstaltung nach der Begrüßung durch Robert Kleinschmidt vom neuen Geschäftsführer der Ahlener Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) Jörg Hakenesch. Anschließend hatte „Voxtron“-Geschäftsführer Ralf Mühlenhöver sein Unternehmen kurz vorgestellt.

Den Abschluss des Abends bildete eine Spendensammlung: 320 Euro gehen an die „Sozialmedizinische Nachsorge“ von Pari-Sozial.

Meeting Mittelstand "Elektromobilität - alternative Energien", 27.03.2014, Autohaus Weber GmbH & Co.KG, Ahlen

v.l. Dirk Weber (Autohaus Weber), Sabine Petter (VW), Stadtwerke-Geschäftsführer Hans Jürgen Tröger, Prof. Dr.-Ing. Christoph Wetter (FH-Münster), Rita Pöppinghaus-Voss (stellv. Bürgermeisterin der Stadt Ahlen) und Robert Kleinschmidt (BVMW) - Foto: Christian Wolff
Robert Kleinschmidt, BVMW
Dirk Weber, Autohaus Weber

Ahlen -
Das Thema „Elektromobilität“ als umweltschonende Alternative stand am Donnerstagabend im Fokus einer Veranstaltung im Ahlener Autohaus Weber. Die Reihe „Meeting Mittelstand“ machte an der Industriestraße mit interessanten Referaten und Präsentationen Station.

Ahlener Zeitung, von Christian Wolff

Fahrzeuge, die nicht mehr tanken, sondern an der Steckdose aufgeladen werden – längst keine Zukunftsmusik mehr. Dennoch: Elektromobilität ist noch nicht reif für die Massenproduktion. Es fehlt bisher eine ausreichende, leistungsfähige und wirtschaftliche Infrastruktur zur Energieversorgung. Doch – und das wurde beim gut besuchten „Meeting Mittelstand“ am Donnerstagabend deutlich – es hat längst ein Umdenken eingesetzt.

Die regelmäßige Veranstaltung des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), vertreten durch den Kreisrepräsentanten Robert Kleinschmidt, hatte sich diesmal der alternativen Energienutzung verschrieben – und gastierte dazu im Autohaus Weber an der Industriestraße. „Passend“, wie Geschäftsführer Dirk Weber befand. Schließlich würden umweltschonende Maßnahmen bei der Automobilherstellung derzeit massiv forciert. „Den Anforderungen von morgen stellen wir uns heute schon“, hielt er für seine Branche fest.

Zuvor gab die stellvertretende Bürgermeisterin Rita Pöppinghaus-Voss eine Einschätzung zur aktuellen Lage des Mittelstands in der Wersestadt. „Die Kommunalpolitik muss sich nachdrücklich dafür einsetzen, die örtliche mittelständische Wirtschaft als Standortfaktor, Jobmotor und wichtigsten Finanzier der Stadt zu stärken“, sagte sie. Fast ein Drittel der städtischen Aufwendungen – und das sei außergewöhnlich – würden inzwischen durch die Gewerbesteuer finanziert. „Vor diesem Hintergrund wäre es unverantwortlich, wenn der Rat jetzt die Gewerbesteuer erhöht und damit eine weitere positive Entwicklung unserer Unternehmen behindert.“

Pöppinghaus-Voss sparte die traurige Entwicklung bei einigen angestammten Unternehmen nicht aus – und nannte die Schließungen von „Atika“, „Comforto“ und Linnemann-Schnetzer als Beispiele. Dennoch biete Ahlen weiterhin eine breite mittelständische Palette. „Vor allem in der Metallverarbeitung, aber auch in anderen Branchen, genießt Ahlen einen guten Ruf und viel Anerkennung.“

Anschaulich und am Beispiel eines Elektrofahrzeugs, das Dirk Weber direkt vors Publikum lenkte, beschrieben Prof. Dr.-Ing. Christof Wetter und Volkswagen-Vertreterin Sabine Petter den aktuellen Sachstand zum Thema Elektromobiliät und den diesbezüglichen „Nationalen Entwicklungsplan“. Antriebs- und Kraftstoffstrategien sowie alternative Energieträger bildeten weitere Schwerpunkte. Ein Fazit: Diese Form der Fortbewegung ist nur dann ökologisch sinnvoll, wenn der Strom dafür aus erneuerbaren Energien stammt und die flächendeckende Verbreitung eingebettet ist in eine Gesamtstrategie.

Auch Hans Jürgen Tröger, Geschäftsführer der Stadtwerke Ahlen, gab seine Einschätzung dazu ab und berichtete darüber, dass sein Unternehmen jene Alternativen bereits als feste Säule in seinen Angebotskatalog integriert hat. Daneben erläuterte Tröger, wie sich der Strompreis zusammensetzt und verglich die Situation Deutschlands mit der in anderen EU-Staaten.

Business Talk: „Sinn und Nutzen von Werbeartikeln - nicht nur zur Weihnachtszeit!“

(v. l.) Robert Kleinschmidt, Elisabeth Bartmann, Pascal Ritter

- Wissen was wirkt: Werbeartikel als moderne Markenbotschaft -

BVMW Business-Talk im Kreis Warendorf / östl. Coesfeld: Veranstaltungsort: Landhotel Bartmann, Dienstag, den 19. November 2013

„Alle Jahre wieder“ hat jeder Unternehmer vor anstehenden Festtagen die Entscheidung zu treffen, sollen Grüße, werbliche Präsente etc. in unterschiedlichster Form an Kunden und Interessenten versandt werden.

Welcher Erfolg kann generell, aber auch zur Weihnachtzeit, durch das Nutzen von Werbeartikel für Ihr Unternehmen erzielt werden? Wie ist die mittel- und langfristige Wirkung von Werbeartikel? Ist dazu eine generelle Marketingstrategie notwendig? Wie vermeide ich die Frustration, die wir ja alle bei dem Durchblättern von Werbemittelkatalogen empfinden, also, wie finde ich aber dann sinnvolle Artikel, die zu meinem Unternehmen passen, die etwas Besonderes sind?

Das waren u. a. die Themen des Abends. Unser Referent ist Herr Pascal Ritter (PR Market) informierte kompetent und professionell die ca. 30 Unternehmer die aus dem gesamten Münsterland angereist waren.

Meeting Mittelstand „Die Zukunft erobern: Der Weg zum Marktführer“

(v.l.) Timm Ostendorf, Jörg Stegemann, Rüdiger Quast von Degen, Lothar Janning, Prof. Ralf Benke, Wolfgang Werhausen, Robert Kleinschmidt

Kreis Warendorf/Ahlen (gl). „ Die Zukunft erobern: Der Weg zum Marktführer“- zu diesem interessanten Thema hatte der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) für die Kreise Warendorf und Coesfeld am Donnerstagabend nach Ahlen eingeladen. Vorsitzender Robert Kleinschmidt konnte dazu im Autohaus Mercedes Ostendorf mehr als 80 Unternehmer begrüßen. Für das Thema im Rahmen des „Meeting Mittelstand“ hatte er mit den Professoren Rüdiger Quass von Deyen und Ralf Beuker, beide von der Fachhochschule Münster sowie Lothar Johanning aus Minden und Wolfgang Werhausen aus Hamm kompetente Referenten gewinnen können. Für den Ahlener Bürgermeister begrüßte Jörg Stegemann die Teilnehmer. Der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft stellte den Gästen die Stadt als stärksten Wirtschaftsstandort im Kreis Warendorf vor. Viele mittelständische Unternehmen seien im Familienbesitz und hätten Erfolgsgeschichte geschrieben. Der hohe Exportanteil zeuge von großer Wertschöpfung und Innovationskraft. In den anschließenden Fachvorträgen zeigten die Referenten auf, dass technische und kaufmännische Kenntnisse und Erfahrungen allein nicht ausreichen, um sich und sein Unternehmen erfolgreich am Markt zu platzieren. Aktivitäten in den Bereichen Motivation, Werbung und Investition seien hilfreich aber nicht allein ausschlaggebend . Nur wenn es gelinge, alle Entwicklungsfelder gleichzeitig auf die Zukunft auszurichten, könne eine starke Marktposition eingenommen werden. Wolfgang Werhausen machte das am Beispiel einer Mindener Firma eindrucksvoll deutlich. Die interne Sicht des Unternehmens zeigte Lothar Johanning auf. Der Marketingfachmann verbindet seine unternehmerischen Erfahrungen mit Fachkompetenz zum praxisgerechten Marketing-Knowhow. Die Professoren Ralf Beuker und Rüdiger Quass von Deyen, beide auch Praxis erprobt, antworteten auf sehr unterhaltsame Weise Frage auf die Frage „Braucht Marktführerschaft professionelles Marken-Design?“ Das anschließende „Come together“ nutzten die Unternehmer zur Vertiefung des Themas und zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch. Robert Kleinschmidt dankte Timm Ostendorf, Geschäftsführer des gleichnamigen Autohauses, für die Gastfreundschaft.

 

Angelika Knöpker für "Die Glocke"

Meeting Mittelstand „Ein Blick in andere Unternehmerwelten“

Boten Wirtschaft unterhaltsam dar: (v.l.) Gernot Gottschling (Haus der Klaviere), Robert Kleinschmidt (BVMW) und Ratko Delorko (Musiker, Dozent und Unternehmer) - DZ-Foto: Michalak
v.l. Th. Brühmann (wfc), G. Hagelschuer (Hagelschuer GmbH), R. Kleinschmidt, F. Pupkes (Wiesmann GmbH), G. Gottschling, R. Dalorko - DZ-Foto: Michalak

Das Geschäft mit der Kunst

Zwei erfolgreiche Unternehmer im Dialog

von Markus Michalak, Dülmener Zeitung 

HIDDINGSEL.  Gernot Gottschling mit T-Shirt und Shorts bekleidet und eine Spritzpistole in der Hand. Nein, so begrüßte der Hiddingseler Geschäftsmann natürlich am Dienstagabend nicht seine Gäste im Haus der Klaviere zur Veranstaltung „Meeting Mittelstand“.

Das Bild aus alten Tagen, als der Hiddingseler Klavierbaumeister soeben beschlossen hatte, seinen Beruf als Pianist an den Nagel zu hängen und sein Brot fortan mit der Reparatur von Klavieren und Flügeln zu verdienen, wurde zur Illustration auf die Leinwand projiziert. Denn die zahlreichen Unternehmer, die der Einladung des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) gerne nach Hiddingsel gefolgt waren, freuten sich darauf, zu erfahren, wie mit Kunst Geld zu verdienen ist.

Gottschling ging auf die Geschichte des eigenen Unternehmens, aber auch auf die Entwicklung des Klavierbaus in Europa ein. 1,2 Millionen Euro Jahresumsatz und ein Geschäft, das sich in die drei Bereiche Verkauf neuer und gebrauchter Klaviere, die Instandsetzung von Instrumenten sowie - das war vielen neu - in die Produktion von Musik-Cd´s einteilen lässt. „Wir haben hier architektonisch sehr viel Wert auf eine gute Akustik gelegt und schon beim Bau der neuen Halle im Jahre 2003 die Technik verlegen lassen, die es für professionelle Musikaufnahmen braucht.“

„Je deutscher der Name klingt und je billiger das Klavier ist, desto chinesischer und minderwertiger ist es“, fasste Gottschling den Niedergang des deutschen Klavierbaus in den letzten 100 Jahren zusammen. Seien 1913 170.000 Instrumente in Deutschland gefertigt worden, so seien es heute noch 8000. Gottschling kann sich gut vorstellen, dass für alte Klaviere einmal Gebrauchtpreise wie für Oldtimer im Automobilbau gezahlt würden. Doch derzeit seien 19 von 20 Instrumenten, die sich bei Wohnungsräumungen fänden, nicht wirtschaftlich zu restaurieren.

Der Pianist und Hochschullehrer Ratko Delorko war der zweite Referent, der davon berichtete, wie er mit seiner Kunst Geld verdient. Beide Unternehmer ließen die Gäste auch an ihrem virtuosen Spiel teilhaben.

Der Mittelstand beim Selbst-Entwickler

„Führung beginnt bei sich selbst. Denn nur wer sich selbst führen kann, kann auch andere führen.“ Diese Kernaussauge nahmen 250 Unternehmensführungen aus dem Münsterland gestern mit aus dem Vortrag von Jens Corssen.

Zum 10. Mal hatte der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) zu seinem Forum Führung eingeladen. Mit dieser Veranstaltungsreihe bieten der BVMW mit hoch-karätigen Referenten neue Impulse für den Mittelstand. „Anregungen geben und Wertschöpfung für die Unternehmen schaffen ist das, was wir  mit unserer Veranstaltung erreichen wollen“, so Bernd Adamaschek Regionalgeschäftsführer des BVMW Münsterland.

Mit Jens Corssen und seinem Thema „Der Selbst-Entwickler“ war es gelungen einen Referenten zu engagieren, der die Idee vertritt, mit Veränderungen bei sich anzufangen und sich daraus zu einer Führungspersönlichkeit zu entwickeln. Anschaulich beschreibt Corssen, dass die eigene Selbst-Führung zu einem empathischen und respektvollen Umgang mit anderen führt. Auf dem Weg zu einer Führungspersönlichkeit nutzt der Selbst-Entwickler vier Werkzeuge, die Corssen eingängig beschreibt: Selbst-Bewusstsein, Selbst-Verantwortung, Selbst-Vertrauen und Selbst-Überwindung.
Corssen arbeitete lange Jahre als Verhaltenstherapeut mit Kindern und Erwachsenen und nutzt sein Wissen aus der Psychologie nun in der Beratung von Führungskräften.

Business Talk: "Strategische Personalentwicklung"

v.l. Helmut Niehues, Dr. Birgit Aswerus-Oberstein, Robert Kleinschmidt und Thomas Bartmann.

Kreis Warendorf/ Sendenhorst (ak).

Wie realisiere ich eine eigene Strategie, um passende Fach -und Führungskräfte zu bekommen? Diese Frage stellte Robert Kleinschmidt am Montagabend zwei erfahrenen Referenten. Der Leiter des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft Kreis Warendorf/Coesfeld konnte dazu im Landhotel Bartmann mehr als 30 Interessierte begrüßen. Der Mangel an geeigneten Fach -und Führungskräften werde seit Langem von der Politik thematisiert und von der Wirtschaft befürchtet, sagte er. Sowohl regional als auch überregional sei das Thema allgegenwärtig, machte Kleinschmidt deutlich. „Personalentwicklung strategisch ausrichten“ hieß das Thema von Dr. Birgit Aswerus-Oberstein. Die Expertin für Personal- und Organisationsentwicklung erläuterte den Unternehmern das Know-how einer strategischen Personalentwicklung. Sie bot ein Konzept, wie unternehmerische Ziele mit Hilfe der Mitarbeiter erreicht werden können. Helmut Niehues, Trainer und Spezialist für das „Feedback-Center“ stellte den Teilnehmern sein Programm vor. Eine Kombination von Personalanalyse inklusive Personaltraining und innerbetriebliche Teambildung machen in seinen Augen das „Feedback-Center“ so erfolgreich. Nach den Vorträgen gab es ausreichend Gelegenheit, das Thema zu diskutieren und sich untereinander aus zu tauschen.

 Angelika Knöpker für "Die Glocke"

Meeting Mittelstand "innovative Vergütungskonzepte" am 27.09.2012 in Coesfeld

Kosten runter und Erlöse rauf für das Unternehmen
sowie mehr Netto vom Brutto für die Mitarbeiter - eine Quadratur des Kreises?

Ein durch kosequente Anwendung der geltenden Gesetze entwickeltes innovatives Vergütungskonzept löst diesen scheinbaren Widerspruch auf. Hierüber berichtet Gerald Zettner aus Schweinfurt in einem sehr informativen Vortrag.

Klaus Tenbrock aus Bocholt hat ebenfalls das "Netto vom Brutto" im Fokus seiner Ausführungen. Der Schwerpunkt hier liegt auf der Senkung der Lohnnebenkosten im Verbund mit der Erhöhung der Nettolöhne, also eine deutliche Verbesserung der Liquidität des Unternehmens.

Sie sehen, es herrscht Spannung pur an diesem Abend! Beide Vorträge können Für Ihr Unternehmen nicht nur nutzbrngend sein sondern gewinnbringend. Etwas, was wir uns alle wünschen.

Für Ihre Anmeldung zu dieser hochinformativen Veanstaltung benutzen Sie bitte den nebenstehenden Terminhinweis (ggfls. unter "alle Termine")

Business Talk: „Der Oldtimer-Markt"- Alternative Wertanlage in Zeiten von Wirtschafts- und Währungskrisen?

Oldtimer als alternative Wertanlage in Zeiten von Wirtschafts-und Währungskrisen? Diese Frage beantwortete v.l. Thomas Franz auf Einladung von BVMW Geschäftsführer Robert Kleinschmidt. Bild: Knöpker
Unser Bild zeigt sie zwischen einem Mercedes W 187 , einem 220 Cabrio A von 1952 und einem 2CV 4 ,Baujahr 1989. Bild: Knöpker

Kreis Warendorf/Sendenhorst (gl).
In Zeiten von Wirtschafts- und Währungskrisen geht der Trend zu alternativen Wertanlagen. Hochwertige Weine, Pferdesperma, aber auch historische Fahrzeuge geraten immer mehr in den Fokus von kapitalkräftigen Anlegern. Wie interessant das Thema ist, zeigte der Business-Talk am Montagabend im Landhotel Bartmann. Mehr als 50 Mitglieder und Interessierte konnte Robert Kleinschmidt, Leiter des Bundesverbandes mittelständischer Wirtschaft Kreis Warendorf/Coesfeld dazu begrüßen. Mit  Thomas Franz hatte er einen fachkundigen Referenten gewinnen können. Der Studienrat hat aus seinem Hobby einen Beruf gemacht und vor mehr als 30 Jahren sein Unternehmen „Die Ente“ gegründet. Er ist  führender Experte im Bereich der „2 CV –Restaurierungen“ mit einem geprüften Fachbetrieb für historische Fahrzeuge in Senden. Der Karosseriebauer gab einen Überblick über den derzeitigen boomenden Oldtimer-Markt.  Das wachsende Interesse belegte er mit folgenden Zahlen:  Waren es vor zehn Jahren noch 60 000 zugelassene Fahrzeuge mit H-Kennzeichen, sind es heute deutschlandweit 210 000. „ Sechs Milliarden Umsatz verzeichnet die Oldtimer-Branche jährlich bei einem Zuwachs von zehn Prozent“, machte der Experte deutlich, die Wartezeiten in den Werkstätten betrügen bis zu einem Jahr und länger. Insbesondere Kapitalinvestoren aus Asien tragen zur großen Nachfrage bei. Ob ein Oldtimer eine Kapitalanlage ist, sei  abhängig vom Modell, sagte Franz. Historische Fahrzeuge, die 30 Jahre und älter sind, bildeten ein solides Fundament für eine Kapitalanlage , bei den Youngtimern ( 25 Jahre und jünger) gingen die Meinungen auseinander. Am Beispiel des 2 CV und R 4 zeigte er die enormen Wertsteigerungen auf. Allerdings hänge der Wert immer auch vom Zustand  ab. „Gute Marktkenntnisse sind unabdingbar“, riet er den Anlagern, auf jeden Fall einen Fachmann beim Kauf hinzu zu ziehen und warnte davor, sich nur auf Fachzeitschriften zu verlassen. Wer ein „historisches Schätzchen“ erworben habe, müsse anschließend auch für eine gute Unterbringung sorgen. Kaum bekannt war , dass man in der Oldtimerbranche auch in entsprechende Fonds investieren  kann. In der anschließenden regen Diskussion wurde deutlich, dass die Banken Oldtimer als Wertanlage kaum berücksichtigen und die meisten Besitzer historischer Fahrzeuge einfach nur Spaß an gemeinsamen Ausfahrten und der Pflege des Fahrzeugs haben.

Angelika Knöpker für "Die Glocke"

8. BVMW Marketing Kongress

Inzwischen ist er etabliert und stark nachgefragt – unser Marketing Kongress Münster.

Am 30. Mai findet nun der 8. Marketing-Kongress statt. Gemeinsam mit unseren Partnern bieten wir Ihnen wieder spannende Themen mit kompetenten Referenten. Und natürlich ein erstklassiges Networking. Wir erwarten erneut eine ausverkaufte Veranstaltung, rund 400 Teilnehmer werden sich informieren und miteinander diskutieren.

„Neuromarketing“ lautet dieses Mal das Oberthema.
Neuromarketing erforscht bislang unsichtbare und nicht nachvollziehbare Zustände und Prozesse, insbesondere wird der Einfluss von Emotionen und Gedächtnis-Abläufen auf das ökonomische Entscheidungsverhalten untersucht. Ziel ist es, Erkenntnisse zu gewinnen über "wahre" Bedürfnisse und Wünsche von Käufern.

Meeting Mittelstand „Zum Nutzen von Mensch und Unternehmen !“

Wie Unternehmen realen Nutzen erwirtschaften und damit gleichzeitig in einem zentralen Bereich unserer Gesellschaft, der beruflichen und sozialen Integration von Menschen mit Behinderung, einen Beitrag zur gesellschaftlichen Verantwortung leisten können, das war Thema des „BVMW Meeting Mittelstand“ im Stift Tilbeck Havixbeck.

Herr Stefan Rüter, Werkstattleiter der Tilbecker Werkstätten, führte durch die Werkstätten und informierte über die Kernaufgaben und Vielfältigkeit seiner täglichen Arbeit.

Ein sehr interessanter und informativer Abend mit spannenden Diskussionen.

BusinessTalk "Gute Zeiten - Schlechte Zeiten... wie richte ich mein Unternehmen darauf aus?" in Bocholt

Wir alle erleben in den letzten 4 Jahren, genauer seit 2008, daß nichts mehr so ist, wie es zuvor einmal war. Die Welt beschleunigt sich. Erst die Immoblienkrise, dann die Euro-Schwäche, jetzt möglicherweise die Griechenland-Pleite - Was erwartet uns noch und was bedeutet das für mein Unternehmen? Wie kann ich mein Unternehmen dem Markt anpassen, ohne dass meine Organisation notwendige Veränderungen blockiert? Wie sollte meine Einstellung sein, um mein Unternehmen richtig führen zu können?

Nach wie vor gilt der alte Spruch: Geht´s der Firma gut, geht´s allen gut. Alles eine Frage der Wechselwirkungen.

Der Niederländer Wim Oude Kotte, Wirtschaftprüfer aus Senden, seit mehr als 25 Jahren in Deutschland tätig und wohnhaft, hat sich auf Grund seiner breiten Erfahrungen mit Unternehmenskrisen und Unternehmensberatung mit diesen Fragen intensiv auseinandergesetzt. Sein Vortrag zeigt auf, wie durch geschicktes Vorausdenken und Änderungen in der Unternehmensführung viele Probleme gar nicht erst entstehen müssen.

Freuen Sie sich auf einen inhaltsreichen, praktisch umsetzbaren und auch launigen Vortrag!

Ihre Anmeldung tätigen Sie bitte auf der rechten Seite unter "Termine"

Ich freue mich auf Sie! 

2. erfolgreicher Business Talk im Landhotel Bartmann, Sendenhorst

v.l. Manfred Hohenhorst, Gode-Marie Quast-Hohenhorst, Robert Kleinschmidt

Relevante Gesetzesänderungen/ wichtige Gesetze 2012! und Kurioses aus der Welt der Paragraphen

Der zweite BVMW Business Talk des Kreises Warendorf im Landhotel Bartmann brachte wieder ca. 30 Unternehmer aus der Region zusammen.

Herr Manfred Hohenhorst, der seit 1996 in der renommierten Ahlener Sozietät „Quast Anwaltssozietät & Notare“ als Fachanwalt für Steuer- und Arbeitsrecht tätig ist,  informierte über die wichtigsten Gesetzesänderungen des Jahres 2012. Frau Gode-Marie Quast-Hohenhorst, Fachanwältin für Erbrecht, berichtete auf sehr unterhaltsame Weise über die kuriose Welt der Paragraphen, unter besonderer Berücksichtigung des Erbrechtes.

Ein informativer Abend, der in einer sehr angenehmen Atmosphäre unterschiedlichste Branchen zusammen brachte; tolle persönliche Gespräche; wann findet der nächste Business Talk statt, so wurde der Abend resümiert.

Business Talk im Landhotel Bartmann, Sendenhorst

Einen interessanten Abend unter dem Thema „Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance“ erlebten Mitglieder des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft am Donnerstagabend, v.l. Robert Kleinschmidt, Thomas Bartmann, Elisabeth Bartmann und Harald Firmenich mit Modell „Willi“. Bild:Knöpker

Kreis Warendorf/Sendenhorst(gl).
„Dieses ständige Suchen im Schrank macht mich schon lange krank- ich schau`hin und her und hin, doch es bleibt dabei: ich hab`nichts anzuziehen.“ Mit diesem Spruch leitete Robert Kleinschmidt am Donnerstagabend den Business-Talk im Landhotel Bartmann ein.

Der Leiter des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft Kreis Warendorf hatte in Harald Firmenich einen kompetenten Referenten gefunden. Unter dem Motto „Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chacne“, gab der Maßkonfektionär aus Münster viele Tipps , wie man für jeden Anlass passend gekleidet sein kann. Mit seinem „ Bekleidungsknigge“ gab er informative, aber auch amüsante Einblicke in die Welt des Dresscode und wie man ihn für die beruflichen Situationen nutzen kann, ohne einen falschen Eindruck zu hinterlassen. „ Gehen Sie zu einem Gespräch mit der Bank nie im Pullover, sondern immer im Anzug oder tragen sie eine  Kombination“, riet er den über 30 Teilnehmern. Die Kleidung solle den Betrachter nicht ablenken und dem Anlass entsprechend ausgewählt werden. Bei einem Fleck auf der Krawatte gebe es nur zwei Möglichkeiten: „Sagen Sie es ihrem Gesprächspartner sofort oder nehmen sie sie ab“, empfahl er. Der Gürtel sollte farblich zu den Schuhen passen, das Einstecktuch passend zur Krawatte. Wert sollten Unternehmer auch auf die korrekte Hosenlänge legen und lieber Änderungen vornehmen lassen als mit zu kurzen Ärmeln oder  überbreiten Schulterpartien das hochwertige Stück „auftragen“ zu wollen. Auf keinen Fall dürfe aber die Länge des Sakkos verändert werden, da sonst die Taschenproportionen nicht mehr passen.

In der anschließenden lebhaften Diskussion beantwortete Harald Firmenich zahlreiche Fragen. „Wenn in der Einladung zu einem Fest der Smoking erwartet wird und ich nur einen schwarzen Anzug habe, was mache ich dann?“ wollte ein Talk-Teilnehmer wissen. Die Antwort des Fachmanns fiel klar und eindeutig aus: „ Kaufen Sie sich einen, leihen Sie sich einen oder sagen Sie ab.“ Nach dem erfolgreichen Start wird der Bundesverband mittelständische Wirtschaft jetzt regelmäßig zum Business Talk einladen, kündigte Robert Kleinschmidt an. 

Die Glocke, Angelika Knöpker

Meeting Mittelstand "Absturzgefahr" in Ahlen

Einen hochinteressanten Abend erlebten am 26.09.2011 viele Gäste in der alten Waschkaue der ehemaligen Zeche in Ahlen. Das Thema "Absturzgefahr" - im übertragenene Sinne auch für Unternehmen - zeigte auf, welche Gefahren sich auch in der täglichen Arbeit versteckt haben können. So berichtete Hermann Huerkamp über die soziale Absicherung der Bergleute bei der Schließung der Zeche Westfalen und das neue Wirtschaftsleben danach.
Frau Doris Ostermann behandelte das Thema BurnOut und wie der Arbeitgeber dem vorbeugen kann.
Über die spannende Welt des Industriekletterns berichtete Herr Sascha Deiters. Zum Abschluss wurde eine Höhenrettung von seiner "Mannschaft" live im Saal demonstriert, die den Gästen eine Gänsehaut bescherte.

Hier einige Impressionen des Abends:

Meeting Mittelstand: „Wirtschaftskraft Pferd“ am 30. Mai 2011

v.l. Jochen Walter, Dr. Olaf Gericke, Bernhard Gerdemann, Susanne Schmitt-Rimkus, Hans Günter Winkler, Sönke Lauterbach, Ferdinand J. Leve, Robert Kleinschmidt

Westfälische Nachrichten vom 31.05.2011

Drei Pferde sichern einen Arbeitsplatz

Warendorf - Alle paar Meter läuft man in Warendorf dem Thema Pferd über den Weg. Das ist nicht neu. Welche Bedeutung die Vierbeiner allerdings für die Wirtschaft der Stadt haben, ist nicht so im Bewusstsein.

Deshalb trafen sich beim „Meeting Mittelstand“ unter der Überschrift „Wirtschaftskraft Pferd“ Vertreter aus verschiedenen Bereichen, die mit dem Thema zu tun haben. Und schon beim Empfang im Landgestüt bekommt man eine Vorstellung, wie viel in Warendorf am Pferd hängt. 200 Gäste aus der mittelständischen Wirtschaft kamen in das das Landgestüt, um genau dieser Frage nachzugehen. Referentin Susanne Schmitt-Rimkus, die Chefin des Hauses, durchleuchtete die Geschichte des Pferdes in Warendorf vom Soldaten zum Sportler, ging auf die Anfänge der Pferdezucht ein.

Der Organisator des Abends, Robert Kleinschmidt vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), freute sich, seine Gäste in „der Weltmetropole Warendorf“ zu begrüßen. „Das Pferd ist für Warendorf ein spannendes Thema, an drei Pferden hängt ein Arbeitsplatz. Es leben zwischen 2000 und 2500 Pferde in Warendorf, das sind beeindruckende Zahlen“, rechnete er vor.

Ferdinand Leve vom gleichnamigen Planungsbüro nutze die Gelegenheit und stellte das Projekt „Hippologicum“ in allen Details vor: „Es wird eine Erlebniswelt Pferd geben, Platz für Fachmessen und Veranstaltungen. Außerdem wird die Ausbildung rund ums Pferd eine Rolle spielen.
Wir rechnen mit 270 000 Besuchern im Jahr.“

Darüber hinaus ging es auch an diesem Abend um die Bewerbung für die Landesgartenschau: „Wenn die Landesgartenschau kommt, dann auch, weil das Hippologicum die Bewerbung attraktiv macht.“

Soenke Lauterbach, Generalsekretär der Reiterlichen Vereinigung wies auf die Bedeutung des Pferdes als Persönlichkeitstrainer und Freizeitpartner hin.

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Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie in der Rubrik Veranstaltungsrückblicke

 

Austausch mit dem Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft

Foto zeigt v.l. Bürgermeister Christian Thegelkamp, Robert Kleinschmidt vom BVMW und Wirtschaftsförderin Birgitt Stolz

Kürzlich begrüßte Bürgermeister Christian Thegelkamp Herrn Robert Kleinschmidt im Rathaus der Gemeinde Wadersloh.

Herr Kleinschmidt ist Leiter des Kreisverbandes Warendorf für den Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft.

Dieser bundesweit tätige Unternehmerverband hilft, Netzwerke zu knüpfen und Erfahrung und somit wichtiges fachliches Know-How auszutauschen.

„Ein interessantes und für unseren Wirtschaftsstandort Wadersloh wichtiges Gespräch,“ freute sich Bürgermeister Thegelkamp gemeinsam mit Wirtschaftsförderin Birgitt Stolz.

Vom Internet, Evernet ins Outernet - Marketingkongress 2011

Welcome to a new world...Die Zukunft ist das Outernet im Jahre 2021. Hierhin entführte der 7. Marketingkongress des BVMW Münster rund 350 Teilnehmer.

Das Oberthema "der digitale Kunde" bot den Kongressteilnehmern eine Vielfalt an Visionen, Eindrücken und Vorträgen.

Edgar Geffroy, Wirtschaftsexperte, Businessmotivator und Autor proklamierte das Internet als Evernet und prognostizierte, dass der Kunde in Zukunft die Macht übernehmen wird. Dies müsse in die strategische Unternehmensplanung unbedingt miteinbezogen werden. Geffroy erinnerte an die Überlebensrezepte im Umgang mit dem Kunden "Demokratie, Vertrauen und Transparenz".

Dass mit diesem Rezept im online Markt erfolgreich gearbeitet wird, wusste Klaus Passerschröer vom Pralinenclub zu berichten. In seinem Beste Practice Vortrag erzählte der Jungunternehmer aus Rhede die Erfolgsgeschichte seines "Pralinenclubs" und zeigte wieder einmal, dass Visionen und Leidenschaft der Erfolgsmotor eines Unternehmen sind.

Die Welt wird digital und das Internet ist Vergangenheit. Nick Sohnemann, Direktor der Firma TrendOne aus Hamburg hatte hierfür mehr als nur ein Beispiel. Das Outernet wird kommen, ob durch Smartphones oder digitale Kontaktlinsen. Die Zukunft 2021 wird persönlich auf den Menschen abgestimmt und bietet die Möglichkeit sein Umfeld individueller zu gestalten.

Sichtlich zufrieden zeigten sich die Kongressteilnehmer zum Ende der Veranstaltung. Ihre Erlebnisse tauschten sie beim get together aus.

Auch die Veranstalter, der BVMW, der Einzelhandelsverband Münsterland-Westfalen sowie die beteiligten Partner Team Wandres Werbeagentur und Deutsche Post zogen eine positive Bilanz.

BVMW Neujahrsempfang: Einblicke in die Logik des Irrtums

Die Zutaten für einen gelungenen Jahresauftakt: man nehme 250 Gäste aus Wirtschaft und Politik, einen Referenten mit einem originellen Vortrag und eine wunderbare Location.

Dies alles vereinte der diesjährige Neujahrsempfang des BVMW Münster. Bereits zum 7. Mal fand die Veranstaltung in den Räumlichkeiten der Westfälischen Provinzial statt.

Gastreferent Prof. Dr. Hanno Beck erheiterte mit seinem Vortrag „Die Logik des Irrtums“ das Auditorium und erläuterte die Fragen „Wie man Toaster verkauft?“ oder „Warum der Mensch auf Hellseher herein fällt“.

Leichte Kost zum Jahresbeginn.

BVMW Bundesgeschäftsführer Bernd Adamaschek zog Bilanz und betonte, dass es den mittelständischen Unternehmen gefühlt zurzeit recht gut geht. Die Euroentwicklung würde jedoch von zwei Drittel aller Unternehmen kritisch beobachtet.

Ein Zukunftsthema ergänzte Regionalgeschäftsführerin Petra Adamaschek sei der Fachkräftemangel. Hier müsse sich Politik und Wirtschaft weiterhin neu aufstellen.

Provinzial Vorstandsvorsitzender Ulrich Rüther unterstrich das Thema und appellierte an die Politik langfristig in Bildung und Ausbildung zu investieren.

Im Anschluss an den offiziellen Teil genossen die Gäste noch bis in den späten Abend gute Gespräche bei einem Glas Wein und leckeren Köstlichkeiten.

 

Treffen in Berlin mit Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert und Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle

 

Der Kreisleiter Warendorf/ östl. Coesfeld, Robert Kleinschmidt, wurde im Rahmen einer Auszeichnung anlässlich der Bildungsreise vom 3. - 5. 12. 2010 nach Berlin, zusammen mit den Wirtschaftsenatoren des BVMW, auch von Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert im deutschen Bundestag und von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle im Ministerium für Wirtschaft und Technik empfangen. Beide hochrangigen Politiker beantworteten kritische Fragen der BVMW Delegation ausführlich und erwiesen sich als besonders gute Gastgeber. Präsident Mario Ohoven führte die Delegation des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft, zusammen mit den beiden Bundesgeschäftsführern Bernd Adamaschek und Dr. Sven Halldorn an.

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