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MEETING MITTELSTAND

Agieren in Netzwerken ist heute ein wesentlicher Erfolgsfaktor.

Informationen und der Austausch von Entscheidern untereinander bekommen eine immer größere Bedeutung. Zukunftsorientierte Unternehmen suchen daher zunehmend Plattformen, um hier entsprechenden Input zu bekommen.

Wir bieten Ihnen dafür unter anderem die Reihe MEETING MITTELSTAND an. In Zusammenarbeit mit Partnern werden interessante, praxisorientierte Themen in prägnanter Form (in 3x 20-30 Min.: Die Ausgangslage – Der Lösungsanbieter – Ein Best Practice Beispiel) bei einem gastgebenden Unternehmen behandelt. Keine langweiligen Selbstdarstellungen, sondern handfeste Informationen von einem Unternehmerkollegen bzw. Vorstand einer Aktiengesellschaft gepaart mit viel Zeit für den Erfahrungsaustausch.

Bei diesem Angebot können nur geladene Gäste teilnehmen. Die Teilnahme ist nicht an eine Mitgliedschaft gebunden und, bedingt durch die Begleitung unserer Partner, für Sie zudem kostenfrei. Jedoch können Noch-Nicht-Mitglieder maximal an zwei BVMW-Veranstaltungen teilnehmen.

01.09.16: MEETING MITTELSTAND "Drum prüfe, wer sich ewig bindet - Mittelstand auf Partnersuche"

vorne v.l.n.r. Christoph Schröder (GF Life Systems), Frank Grossmann (GF MARPA Jansen), Stefan Butz (GF Butz Unternehmensberatung), Holger Heemels (GF Life Systems) - hinten v.l.n.r. Stefan A. Wagemanns & Alexandra Rath (BVMW), Bernhard Kugel (Vostand S-UBG) im Haus Zoar in Mönchengladbach

Allein in Deutschland werden bis 2018 rund 135.000 Unternehmen zur Übernahme anstehen. Aber nicht jeder Unternehmer ist in der glücklichen Lage, einen Sohn oder eine Tochter zu haben, die in der Lage sind, das Unternehmen erfolgreich weiterzuführen. Die Folge: Ein externer Nachfolger muss her.

Gar nicht so einfach: Laut einer Einschätzung von 2013 finden 40 Prozent der Unternehmer und sogar 46 Prozent der möglichen Nachfolger nicht den passenden Partner. Das kann viele Gründe haben. Entweder kann der Unternehmer „nicht loslassen“ oder er fordert einen überhöhten Kaufpreis. Oder der Übernahmekandidat ist zu ungenügend ausgebildet und unterschätzt die kommenden Aufgaben. In den meisten Fällen liegt es allerdings daran, dass die Übernahme nicht rechtzeitig vorbereitet wurde.

Es heißt nicht umsonst: Drum prüfe, wer sich ewig bindet! Am besten ist es also, die Planungen für die Unternehmensnachfolge rechtzeitig – mindestens drei bis fünf Jahre – vor dem Übernahmezeitpunkt zu starten. Agieren in Netzwerken ist auch in diesem Zusammenhang ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Informationen und der Austausch von Entscheidern untereinander bekommen eine immer größere Bedeutung. Zukunftsorientierte Unternehmen suchen daher zunehmend Plattformen, um hier entsprechenden Input zu bekommen.

Der BVMW bietet dafür unter anderem die Reihe MEETING MITTELSTAND an. Diesmal ging es hierbei um das Thema Mittelstand auf Partnersuche (in 3x 20 Min.: die Ausgangslage – ein Lösungsanbieter – ein Best Practice Beispiel (aus Mönchengladbach); hierbei ergänzt um eine kleine Podiumsdiskussion mit einem weiteren Beispiel aus Mönchengladbach). Keine langweiligen Selbstdarstellungen, sondern handfeste Informationen von Unternehmerkollegen gepaart mit viel Zeit für den Erfahrungsaustausch. 

AUSGANGSLAGE

Herausforderung Nachfolge – Loslassen und Anfangen!

Stefan Butz
, Unternehmensberater & ö.b.u.v. Sachverständiger, ButzConsult Unternehmensberatung GmbH, Krefeld (www.butz-consult.de)

LÖSUNGSANBIETER

Finanzierung & Realisierung der Unternehmensübernahme und Nachfolge im Mittelstand mit Hilfe von Beteiligungskapital

Bernhard Kugel, Vorstand, S-UBG AG, Aachen (www.s-ubg.de)

BEST PRACTICE

Kauf der Life Systems Medizintechnik GmbH vom amerikanischen Konzern Specialty Care Cardiovascular Inc. im Rahmen eines Management-Buy-Outs (MBO)

Holger Heemels & Christoph Schröder, Geschäftsführung, Life Systems Medizintechnik-Service GmbH, Mönchengladbach (www.life-systems.de)

PODIUMSDISKUSSION

Die Klammer bildete dann die anschließende 30 minütige Podiumsdiskussion, die um ein weiteres Beispiel, nämlich ein Management By In (MBI), hier mit Frank Grossmann, der in Mönchengladbach die MARPA Jansen Papierverarbeitung (www.marpajansen.de)gerade übernommen hat, ergänzt wurde.

Die Veranstaltung fand im Kinosaal des Haus Zoar´s in Mönchengladbach statt, dass mit der seltenen ATMOS-Akustik ausgestattet ist. (www.haus-zoar.com)

14.04.16: MEETING MITTELSTAND "Unter Strom - Der Zukunft entgegenfahren"

v.l.n.r.: Ralf Brandenburg (BMW Brandenburg), Alexandra Rath (BVMW), Ralf Schüren (Ihr Bäcker Schüren), Dr. Wolfgang Schneider (CAR-Institut), Stefan A. Wagemanns (BVMW)

Ist Elektromobilität die Zukunft des automobilen Antriebs? Diese und andere Fragen erörterten rund 85 Unternehmer aus dem Kreis Mettmann und Düsseldorf am 14. April 2016 in Hilden. Bei der BVMW Veranstaltung MEETING MITTELSTAND im Hause von BMW Brandenburg informierten u.a. Experten, wie Dr. Wolfgang Schneider, Direktor des CAR-Instituts Essen, über die aktuelle Marktlage und den technologischen Status Quo. Ralf Brandenburg, Geschäftsführer von BMW Brandenburg in Hilden, stellte den Gästen das Mobilitätskonzept der i-Modelle von BMW vor. Und in der anschließenden Podiumsdiskussion berichtete Roland Schüren, Bäcker aus Hilden, warum er bereits seit Jahren erfolgreich Elektrofahrzeuge in seinem Unternehmen einsetzt.

Anschließend hatten die Gäste Gelegenheit verschiedenste E-Mobile von BMW, Tesla und Renault anzusehen und zu testen. Drei Unternehmer durften sich außerdem über ein besonderes Fahrerlebnis freuen. Sie gewannen bei der Verlosung jeweils den BMW i8 für ein langes Wochenende. 

Fotos: Markus Rick

09.11.15 - MEETING MITTELSTAND zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben

v.l.n.r.: Alexandra Rath (BVMW-Kreisverband Kreis Mettmann & Düsseldorf), Marcel Hafke / MdL (FDP-Landtagsfraktion NRW), Karin Blume (Leitung pme Familienservice / Düsseldorf), Klaus Klar (Vorstand & Arbeitsdirektor der Rheinbahn AG), Dorothee van Triel (pme Geschäftskundenbetreuerin) und Stefan A. Wagemanns (Leiter BVMW Metropolregion Düsseldorf sowie Leiter BVMW-Kreisverband Mönchengladbach & Region & Düssedorf)

Arbeitgeber-Angebote zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben - Eine Illusion oder nur eine Frage der Organisation?

Die Ausgangslage:

Geteilte Verantwortung – Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss gelingen
Marcel Hafke, Sprecher für Familie, Kinder, Jugend sowie Digitales und Gründungskultur der FDP-Landtagsfraktion NRW

Geteilte Verantwortung – Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss gelingen Aus dem Wunsch berufstätiger Eltern, Familien- und Arbeitszeit gut und auskömmlich in Einklang zu bringen, ist längst ein Anspruch geworden: Frauen und Männer wollen sich die klassische Frage nach „Kind oder Karriere“ nicht mehr stellen lassen. Und die Unternehmen wissen auch, dass sie die dringend benötigten Fachkräfte binden und ihnen deshalb gute Rahmenbedingungen für Beruf und dessen Vereinbarkeit mit Familie ermöglichen müssen. Das Ziel ist klar – auf dem Weg dorthin stockt es aber noch. Das große Projekt muss in geteilter Verantwortung gestaltet werden: Die Unternehmen werden gefordert sein, ihre Familienfreundlichkeit zu prüfen. Und der Staat ist gefordert, gute Rahmenbedingungen zu schaffen. Das beginnt bei den Betreuungsplätzen: Die Einbeziehung von Betriebskitas in die finanzielle Förderung des Landes ist überfällig. Das Angebot von Betreuung in Randzeiten muss ausgebaut werden. Die Ganztagsschule braucht ein tragfähiges Konzept für flächendeckende und bedarfsgerechte Angebote. Und die Zukunft wirft ihre Fragen bereits voraus: Die Digitalisierung, Vernetzung und Technisierung der Arbeit macht neue Arbeitszeitmodelle und damit auch neue Regeln notwendig. Die Fragen sollten wir heute beantworten, um die Zukunft gestalten zu können. Nicht zuletzt hängt der Erfolg auf dem Weg zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf von einem Mentalitätswandel ab: Das „Ja“ zu Kindern und Familie muss ein gesellschaftlich getragenes „Ja“ sein. Auch das bedeutet geteilte Verantwortung.

Der Lösungsanbieter:

Der pme Familienservice als Partner für die Mitarbeiterunterstützung
Karin Blume, Standortleitung, Düsseldorf Dorothee van Triel, Geschäftskundenbetreuung, Düsseldorf

Die pme Familienservice Gruppe ist der führende Servicedienstleister in Deutschland im Bereich Mitarbeiterunterstützung. Seit 1992 sind wir im Auftrag von derzeit mehr als 700 Unternehmen, Behörden und Verbänden tätig, um deren Beschäftigte dabei zu unterstützen, Beruf und Privatleben erfolgreich miteinander zu vereinbaren. Unsere Angebote im Bereich pme Assistance reichen von der Fachberatung über die Vermittlung individueller Betreuungslösungen für Kinder und Menschen mit Pflegebedürftigkeit bis zur Krisenberatung und systemisch-lösungsorientiertem Coaching in allen Lebenslagen. Im Bereich pme Lernwelten bieten wir Notbetreuungsplätze für Kinder, Ferienprogramme und den Aufbau und die Trägerschaft von über 60 eigenen Kitas und Bildungseinrichtungen. Als pme Akademie führen wir umfangreiche Seminare, Trainings und Fortbildungsveranstaltungen durch und setzen für öffentliche und private Auftraggeber Forschungs- und Entwicklungsprojekte um. Wir erbringen unsere Dienstleistungen bundesweit mit aktuell 1600 Beschäftigten an 30 Standorten.

Das Best Practice-Beispiel:

„PersoEXTRA“ - Das Angebot der Rheinbahn AG zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
Klaus Klar, Vorstand & Arbeitsdirektor, Rheinbahn AG, Düsseldorf

Die Rheinbahn, 1896 als Rheinische Bahngesellschaft AG gegründet, ist das Nahverkehrsunternehmen der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf und des Kreises Mettmann sowie einiger umliegender Kommunen. Sie befördert mit ihren 740 Fahrzeugen auf 111 Linien werktags rund 720.000 Fahrgäste in einem Einzugsgebiet von 570 Quadratkilometer mit über einer Million Einwohnern. Im Jahr 2014 fuhren 220 Millionen Fahrgäste mit den 135 Stadtbahnen, 168 Straßenbahnen und 430 Omnibussen der Rheinbahn, die dazu 3.324 Haltestellen anfahren, bei einer Jahresleistung von 48,2 Millionen Kilometern – das ist 130 Mal die Entfernung von der Erde bis zum Mond. 206.000 Abonnenten vertrauen auf den Service der Rheinbahn. Zur Aufrechterhaltung ihres Kerngeschäfts beschäftigt die Rheinbahn 2.823 Mitarbeiter – davon 110 Auszubildende – aus 31 Nationen und gehört damit zu den größten Arbeitgebern und Ausbildern in der Region.

03.09.15 - MEETING MITTELSTAND zum Eigenkapital im Mittelstand

v.l.n.r.: Christoph Büth (Abteilungsleiter Beteiligungskapital Mittelstand bei der NRW.BANK), Klaus Bönning (Inhaber der KB Consulting GmbH), Gerhard Kränzle (CEO der GARDEUR GmbH), Alexandra Rath (BVMW Kreis Mettmann & Düsseldorf) und Stefan A. Wagemanns (BVMW Mönchengladbach & Düsseldorf)

Herausforderung „Eigenkapital“ - und wie kann der Mittelstand ihr begegnen?

Ein Weg: Mit maßgeschneiderter Unterstützung durch die NRW.BANK auf Erfolgskurs!

Mönchengladbach - Die Eigenkapitallücke des Mittelstands ist allgegenwärtig. Beim Eigenkapital handelt es sich bei einer einfachen Betrachtung um die Differenz von Vermögen und Schulden. Idealerweise hat ein Unternehmen keine geringere Eigenkapitalquote als 20%. Eigenkapital sorgt für Sicherheit durch Liquidität, Unabhängigkeit, um schnell und flexibel reagieren zu können, und schafft Vertrauen, gerade bei Banken und Marktpartnern. Dieses MEETING MITTELSTAND zum Eigenkapital beim Mittelstand hatte folgende Einzelbausteine in der Betrachtung:

Chancen und Risiken ausgewählter Finanzierungsformen zur Unternehmensfinanzierung
Klaus Bönning, Inhaber, KB Consulting GmbH, Ascheberg

NRW.BANK als Eigenkapitalpartner für den Mittelstand
Christoph Büth, Abteilungsleiter Beteiligungskapital Mittelstand, NRW.BANK, Düsseldorf

Maßgeschneiderte Unterstützung für das Traditionsunternehmen GARDEUR unter neuer Führung Gerhard Kränzle, CEO, GARDEUR GmbH, Mönchengladbach

Zuvor hatten die Teilnehmer die Möglichkeit das Atelier GARDEUR - Mitgliedsunternehmen im BVMW - zu besichtigen.

18.09.14 - MEETING MITTELSTAND: Back to success - Restrukturierung und Turnaround 2014 im Sky Office Düsseldorf

Kai Peppmeier (TMC GmbH), Andreas Bargende (Telba AG), Dr. Dirk Andres (AndresSchneider), Andreas Budnik (Andres Unternehmenssanierung GmbH) und Stefan A. Wagemanns (BVMW) v.l.n.r. gestalteten das MEETING MITTELSTAND in Sachen Insolvenz mit Schwerpunkt ESUG.
Volles Haus im Konferenzraum des Düsseldorfer Sky Office: 138 wollten dabei sein. Schon früh musste die Anmeldeliste wegen Überbuchung geschlossen werden. Am Ende waren knapp 90 Teilnehmer mit dabei.
Beim Get Together konnten Kontakte gepflegt und neue geschlossen werden. Einige Teilnehmer reisten eigens aus Berlin, Langerwehe, München und Hannover an, um insbesondere das Best Practice mit einem bestens aufgelegten Telba-Vorstandsvorsitzenden, Andreas Bargende, zu erleben, der es über die Eigenverwaltung wieder zurück auf die Erfolgsstraße gefunden hat.

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