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AUSGEBUCHT:

Der BVMW unterstützt auch in diesem Jahr das Projekt u.a. der CARITAS "Gladbach gewinnt!" am 2. Nov. in Mönchengladbach

Auch 2017 wieder im Programm:

01.09.16: MEETING MITTELSTAND "Drum prüfe, wer sich ewig bindet - Mittelstand auf Partnersuche"

vorne v.l.n.r. Christoph Schröder (GF Life Systems), Frank Grossmann (GF MARPA Jansen), Stefan Butz (GF Butz Unternehmensberatung), Holger Heemels (GF Life Systems) - hinten v.l.n.r. Stefan A. Wagemanns & Alexandra Rath (BVMW), Bernhard Kugel (Vostand S-UBG) im Haus Zoar in Mönchengladbach

Allein in Deutschland werden bis 2018 rund 135.000 Unternehmen zur Übernahme anstehen. Aber nicht jeder Unternehmer ist in der glücklichen Lage, einen Sohn oder eine Tochter zu haben, die in der Lage sind, das Unternehmen erfolgreich weiterzuführen. Die Folge: Ein externer Nachfolger muss her.

Gar nicht so einfach: Laut einer Einschätzung von 2013 finden 40 Prozent der Unternehmer und sogar 46 Prozent der möglichen Nachfolger nicht den passenden Partner. Das kann viele Gründe haben. Entweder kann der Unternehmer „nicht loslassen“ oder er fordert einen überhöhten Kaufpreis. Oder der Übernahmekandidat ist zu ungenügend ausgebildet und unterschätzt die kommenden Aufgaben. In den meisten Fällen liegt es allerdings daran, dass die Übernahme nicht rechtzeitig vorbereitet wurde.

Es heißt nicht umsonst: Drum prüfe, wer sich ewig bindet! Am besten ist es also, die Planungen für die Unternehmensnachfolge rechtzeitig – mindestens drei bis fünf Jahre – vor dem Übernahmezeitpunkt zu starten. Agieren in Netzwerken ist auch in diesem Zusammenhang ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Informationen und der Austausch von Entscheidern untereinander bekommen eine immer größere Bedeutung. Zukunftsorientierte Unternehmen suchen daher zunehmend Plattformen, um hier entsprechenden Input zu bekommen.

Der BVMW bietet dafür unter anderem die Reihe MEETING MITTELSTAND an. Diesmal ging es hierbei um das Thema Mittelstand auf Partnersuche (in 3x 20 Min.: die Ausgangslage – ein Lösungsanbieter – ein Best Practice Beispiel (aus Mönchengladbach); hierbei ergänzt um eine kleine Podiumsdiskussion mit einem weiteren Beispiel aus Mönchengladbach). Keine langweiligen Selbstdarstellungen, sondern handfeste Informationen von Unternehmerkollegen gepaart mit viel Zeit für den Erfahrungsaustausch.

Weitere Bilder & Infos!

30.06.16 - 6. Forum Führung in Mönchengladbach

Gruppenfoto mit Veranstaltungspartnern (v.l.n.r.): Nicolas Hansen (Telekom), Ralf Poll (NEW), Dr. Dr. Cay von Fournier, Stefan A. Wagemanns (BVMW), Hans-Hermann Lütsch (Telekom), Daniel Schleimer (SECURITAS)

Führung ist mehr als Management

Forum Führung des BVMW: Mit Wertschätzung Werte schaffen

Mit dem demografischen Wandel steht unsere Wirtschaft vor einem tief greifenden Umbruch – und ist nicht ausreichend darauf vorbereitet. Dr. Dr. Cay von Fournier, Mediziner, Betriebswirt und Buchautor, rüttelte auf dem 6. Forum Führung des  BVMW  in der Mönchengladbacher Citykirche mehr als 180 Unternehmer mit drastischen Bildern wach.

Nach 200.000 Generationen seit der Menschwerdung existiert nach seinen Worten erstmals eine Bevölkerung, in der die Zahl der Alten die der Jungen übersteigt. Auch der Brexit sei eine Abstimmung zwischen Jung und Alt gewesen. Noch krasser äußert sich nach seiner Erfahrung der demografische Wandel in Bewerbungsgesprächen. Längst suche sich der qualifizierte Mitarbeiter das Unternehmen aus, zählten Work-Life-Balance, Kinderkrippen und Unternehmenskultur mehr als das Gehalt. Und auch die Betriebswirtschaftslehre wird auf den Kopf gestellt: Wer der klassischen Lehre folge, Maschinen als Investitionen und Betriebsvermögen zu betrachten, die Mitarbeiter hingegen als Kostenfaktor und Aufwand, der werde mit der Zeit vom Markt verschwinden. Doch nur wenige Unternehmer sind auf diese Situation vorbereitet. Dr. von Fournier plädiert für einen Paradigmenwechsel: Wertschöpfung müsse durch Wertschätzung erfolgen. Wer Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner schätze und dies durch Lob, Respekt, Anerkennung oder besondere kreative Aktionen zum Ausdruck bringe, schaffe eine ganz besondere Beziehung. „Die zahlt sich in mehr Motivation, größerer Leistungsbereitschaft oder intensiver Kundenbindung aus. Kunden sind bereit, deutlich höhere Preise zu zahlen, wenn sie sich wertgeschätzt fühlen“, verriet der Gastredner des BVMW.

Das Forum Führung, zu dem Stefan A, Wagemanns als Leiter des BVMW-Kreisverbandes Mönchengladbach und der BVMW-Metropolregion Düsseldorf eingeladen hatte, genießt inzwischen einen überregionalen Ruf als Impulsgeber für unternehmerische Entwicklungen. So sagte ein Steuerberater aus Essen, er würde jetzt kritisch prüfen, wie er sich als Chef im Umgang mit seinen Mitarbeitern ändern müsse. Das wird dem Unternehmensberater und Autor Dr. von Fournier gefallen. „Führung bedeutet, über soziale und ethische Kompetenz zu verfügen. Alles andere ist nur Management“, schrieb er den Zuhörern ins Stammbuch.

18.06.16 - SHADES OF FOOD bei Bastian Scheulen in Wegberg

v.l.n.r.: Bastian Scheulen (Chef v. Zum Nussbaum), Thomas Manglitz (Chef v. CityVision dem Stadtfernsehen v. MG) mit Monika Sowa, Michael Kowalski (Chef v. Kowalski Transportgerate) mit Frau Viviane, Nicole & Oliver Simon (Inhaber v. SK UV Gele), Hans-Jürgen Brandtner (Chef v. Comet Cine Center) mit Frau Uschi, David Solf (Chef v. Glasbau Klöters) mit Frau Olga, Jirina & Gerhard Karkoschka (Golf-Trainer aus Willich), Reiner Horbach (Chef v. Unipack), Ralf Köllges (Chef v. SCHAAF), Stefan A. Wagemanns (BVMW) mit Frau Birgit

Networking neu erleben

Mittelständler kochen zusammen

SHADES OF FOOD ist ein neues Veranstaltungsformat des regionalen BVMW. Für alle, die Spaß und Freude am Kochen haben. Wir treffen uns bei einem regionalen Koch und kochen mit ihm zusammen ein Menü. - Diesmal bei/mit Bastian Scheulen in Wegberg.

Er ist der Inhaber vom Restaurant und Weinbar "zum Nussbaum". Bastian Scheulen galt jahrelang als einer, der vier besten Köche der Stadt Mönchengladbach und erzielte renommierte Auszeichnungen. Die Stationen auf seiner Reise, als Küchenchef, waren Häuser, wie das Monkey's in Düsseldorf, Restaurant Ralf Müller in Willich, Palace St. George und der Elisenhof. Mit 17 Jahren war er der jüngste Küchenchef Deutschlands im Spitzenhotel Rolandsburg in Düsseldorf. Nach zwei Jahren als gastronomischer Berater, war es für Bastian Scheulen, im Alter von 29 Jahren an der Zeit , seine eigene Gastronomie zu eröffnen. Er fand im Restaurant und der Weinbar "zum Nussbaum" seine neue Heimat. Unter dem Motto "Tradition trifft Moderne", bietet er in dem denkmalgeschütztem Gebäude von 1774, mit Hofterasse und gemütlichem Innenbereich, eine erstklassige Speisekarte an, die sicherlich die Herzen aller Gourmets höher schlagen lässt. - Scheulen organisatierte bestes Fleisch vom teuersten Metzger Europas, Jack O' Shea. Und auch ansonsten wurden viele Köstlichkeiten, wie der einzigartige Kartoffelbaumkuchen, zu bereitet und genossen. Jannik & Jannik rundeten mit Live-Gesang den wunderbaren Genußtag ab.

21.05.16 - Flughafen Düsseldorf: MY COACHING DAY 2016

Mittelständler holten sich neue Impulse zur persönlichen Weiterentwicklung


mehr Infos: LINK

Die 7 TOPSPEAKER beim MY COACHING DAY 2016 (v.l.n.r.: Gerd Meier (Experte für Personalentwicklung), Nadine Kmoth (Körperrhetorikerin), Oliver Geisselhart (Gedächtnistrainer), Lena Sapper (Moderatorin), Balian Buschbaum (Glücksexperte), Achim Wiedemann (Sichtwechsler), Stefan A. Wagemanns (BVMW), Rolf Schmiel (Motivationsexperte) - auf dem Bild fehlt: Joey Kelly (Extremsportler)
v.l.n.r.: Stefan A. Wagemanns & Alexandra Rath (BVMW-Verbandsleitung Düsseldorf) sowie Lena Sapper (Moderatorin vom Stadtfernsehn CityVision) & Joey Kelly (Extremsportler)

28.04.16 - Mittelstand in Bewegung - diesmal mit Jochen Schweizer

v.l.n.r.: Harald Heidemann (Vorstand der S-UBG), Jochen Schweizer (Motivationsredner), Stefan A. Wagemanns (BVMW) & Bernd Kugel (Vorstand der S-UBG) bei der exklusiven BUSINESS-PARTNER-Veranstaltung im Hugo-Junkers-Hangar am Flughafen Mönchenglabach

Unternehmer des eigenen Lebens

Was macht das Leben spannend? Zweierlei. Auf der einen Seite die Knappheit an Lebenszeit und auf der anderen Seite die Ungewissheit der Zukunft. Sicheres Wissen haben wir alle nur über die Vergangenheit, die zukünftigen Daten unseres Lebens kennen wir nicht. Wir alle starten mit dem Kapital, das uns Natur, Tradition und Erziehung gegeben haben und das durch tägliche Erfahrungen vermehrt wird. Es gilt, aus diesem angeboren oder erworbenen Kapital eine maximale Rendite in Bezug auf Sinn und Lebenserfüllung herauszuholen. Wie steht es dabei um den zunächst verborgenen Sinn unseres Lebens, also im übertragenen Sinne um den unternehmerischen Auftrag unseres Lebens? Wir erfahren den Sinn des Lebens durch unser freies Handeln, im Ausprobieren, im Problemlösen, im überschreiten von Grenzen und Ängsten, im Entdecken wollen, im Wettbewerb und im Glauben; in dem, was uns gefällt und gelingt und in dem, was uns nicht gefällt oder nicht gelingt. Also sind wir doch alle Unternehmer unseres eigenen Lebens!

Höher - schneller - leben

Jochen Schweizer, ein ausgesprochen erfolgreicher, deutscher Unternehmer des eigenen Lebens, ist ein leidenschaftlicher, spiritueller Mann mit vielen Facetten, irgendwo zwischen wagemutigem Abenteurer, visionärem Unternehmer und einem ganz normalen Familienvater. Seine Vision ist es, Menschen mit Erlebnissen zu begeistern. Zudem ist er einer der Investoren in "die Höhle der Löwen", die Existenzgründern auf die Erfolgsspur bringen wollen.

Schweizer war als Motivationsredner in den Flughafen Hangar nach Mönchengladbach gekommen.

Er nahm die Teilnehmer mit auf eine turbulente Reise durch sein aufregendes Leben. Dabei zeigte er ganz konkrete Wege auf, wie auch die Teilnehmer die Begeisterung zum roten Faden in ihrem Leben machen können.

Harald Heidemann, Vorstand der S-UBG, fasste den Abend wie folgt zusammen: "Anfangen, starten Sie Ihre Vision! Bei Rückschlägen stehen Sie einfach wieder auf! Denn wer etwas riskiert, kann verlieren, wer aber nichts riskiert, verliert garantiert! Mit dem BVMW als das Mittelstandsnetwerk und der S-UBG als Eigenkapitalgeber erhalten die Unternehmer die beste Unterstützung für ihre unternehmerischen Herausforderungen."

Das Orga-Team vor Ort: Von Seiten der S-UBG die Marketingleiterin, Sabine Biergans, und vom BVWM, Stefan A. Wagemanns.
Viel Zeit zum Networken hatten die Teilnehmer auch bei "der Mittelstand bewegt sich".
Der 1. Bürgermeister der Stadt Mönchengldbach, Michael Schroeren (2. v. l.), gab sich die Ehre beim Mittelstand.
Das regionale Fernsehn (CityVision) war vor Ort,um zum einen Beitrag für das kommunale Fernsehen zu drehen und zum anderen für "die Höhle der Löwen".
Für die musikalische Begleitung hatte die S-UBG eine wundervolle Band engagiert.
Das Strategy-Team, Katja Wehmeiher (li) und Alexandra v. Hirschfeld, lieferten die Werbung zum Event.
Humberto Duarte (Mitte), S-UBG, umrahmt von Ralf Theißen (li.) und Marcus Kartaun bei v. der Sozietät Libeaux
Alexandra Rath (BVMW) umrahmt von Christoph Klecker (4alliances/CH) und Thomas Knauff (Arcaris Mgt.)
Herr und Frau Opitz von Rohtex
Michael (li.) und Dietmar (re.) Kowalski v. Kowalski Transportgeräte mit Edgar Klasmeier (2. v. li.), BVMW-Unterstützer und Stefan Reiners v. Reiners Bau-Chemie-Vertriebsges.
Frau und Herr Schorn v. Schorn Knöpfe & Bekleidungszubehör
Volles Haus mit rund 200 Teilnehmern bei dieser exklusiven Zielgruppen-Veranstaltung als Business-Partner-Event.
Das BVMW-Mitglieds- unternhmen S-UBG, regionale Beteiligungsges. der Sparkassen, sind Mitglied beim BVMW und heutiger Gastgeber.
Die beiden S-UBG-Vorstände, Harald Heidemann (li.) und Bernhard Kugel (re.) stellten das Leistungsspekturm der S-UBG vor.
Schweizer nahm die Teilnehmer mit auf eine turbulente Reise durch sein aufregendes Leben.
Schweizer ist einer der Existenzgründer-Investoren in der VOX-Serie "Die Höhle der Löwen"

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