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Info-Kompakt - Erfolg braucht Ratgeber

am 31.03.04 - 17.00-20.00 Uhr
Ort: Hotel Residence, Gewerbepark Wilthener Straße, Bautzen

Auswertung

Die 32 Anwesenden wurden durch Projektleiterin Petra Locke zur neuen Info-Kompakt begrüßt. Anschließend ging es in der Podiumsdiskussion um den "Erfolgsmotor motivierte Mitarbeiter".

Frau Patschkowski (Strehmel Consult) machte deutlich das das führen von Menschen ein schwieriges Thema ist. Nur klare Zielvorgaben lösen Motivation bei den Mitarbeitern aus. Dazu müssen Kennzahlen festgelegt werden. Herr Strehmel (Stehmel Consult): "Betrieb ist Marktplatz für Mitarbeiter, um Informationen auszutauschen.

Aus der Praxis berichteten:

Herr G. Wöhlk (Holz- und Baustoffhandel):
" Ziel war es immer den Mitarbeitern eine Zukunft zu bieten, haben uns Ziele gesetzt. Haben die Mitarbeiter in die Ziele eingebunden und besprochen was möglich ist. Die Mitarbeiter müssen wissen, wer was zu sagen hat. Am Erfolg profitieren alle Mitarbeiter, nicht nur der Außendienst."

Herr B. Schierz (ASB Montage):
"Da wir bundesweit aktiv sind ist das Thema Abwerbung sehr wichtig. Mitarbeiterbindung u.a. durch betriebliche Altersvorsorge. Mitarbeiter geben regelmäßig Feedbackbogen über die Arbeit.

Zum Thema "Zur Unabhängikeit durch systematischen Vermögensaufbau referierten Frau Patschkowski und Herr Strehmel von Strehmel Consult aus Görlitz:
Was ist eine Unternehmen? = Unternehmen sind Erwerbsstrukturen für Menschen.
Erfolgreiche Unternehmen haben eine naturkonforme Strategie.

Deutsche Unternehmen haben zu geringes Eigenkapital und finanzieren sich häufig über Kredite. Kredite sind aber vorweggenommene Gewinne. Daher ist ein langfristiger Vermögensaufbau nötig, d.h. die Schaffung selbständig fließender Einnahmequellen. Wie dies gehen kann stellte Herr Strehmel an Hand eines Beispieles vor.

Nach einer kurzen Pause referierte Rechtsanwalt und Steuerberater Herr Schaller zum Thema: "Sicherung von Vermögen und Versorgung des Unternehmens" Hauptthema hier war die Unternehmensnachfolge. Herr Schaller machte deutlich das eine Unternehmensnachfolge rechtzeitig angegangen werden muss, einige Modelle müssen sogar 7 Jahre im Voraus begonnen werden. Auch eine unentgeltliche Übergabe z.B. an die Kinder ist steuerlich nicht immer der beste Weg.

Im abschließenden Vortrag zum Partnerschaftsfond "Kapital für den Mittelstand" stelle Herr G. Baumeister eine alternative Finanzierungsmöglichkeit für mittelständische Unternehmen vor.

Beim abschließenden Büfett nutzen die Teilnehmer die Möglichkeit für individuelle Kontakte und Gespräche.

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