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8. November Unternehmerfrühstück "Auch Helden sollten vorsorgen"

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"Wer sein Leben lang alles gibt, hat im Alter nur das Beste verdient.", Thomas Scxhettler. Leider haben ca. 70 Prozent der Unternehmer keine testamentare Verfügung getroffen.Was ist, wenn der Unternehmer ausfällt? Was passiert mit der Familie? Was passiert mit dem Unternehmen? Sind die vorhandenen Verfügungen noch aktuell?

Ohne Testament tritt die gesetzliche Erbfolge ein. Bleibt das Unternehmen, welches mit viel Kraft aufgebaut wurde noch in guten Händen? Ist vielleicht die angedachte Unternehmensnachfolge sogar gefährdet?
Eine spannende und sensible Herausforderung.
Thomas Schettler, Anwalt für Versorgungsrecht, schaffte es an diesem Dienstag umfassend und verständlich, ohne Juristendeutsch, zu diesem Thema zu referieren.

Das reichhaltige Büfett des Landhauses Frank lud zu einem kommunikativen Frühstück ein.
Alle Fotos: H.Klöppner

23. Thüringer Wirtschaftsball im Kaisersaal Erfurt

 

Günther Oßwald, Inhaber der Firma Feder Oßwald Fahrzeugteile & Technischer Handel, erhielt den diesjährigen Ehrenpreis des BVMW für sein Lebenswerk

Günther Oßwald übernahm 1979 nach der Meisterprüfung im Schmiedehandwerk eine selbstständige Werkstatt und stellte dort Blattfedern für Fahrzeuge her. In der bewegten Wendezeit war er politisch aktiv und zwischen 1989 und 2001 Kreishandwerksmeister in Mühlhausen. Gleichzeitig begann er während der Wendezeit sein Unternehmen schrittweise in einen Handels- und Logistik-Betrieb umzubauen, das heute 142 Mitarbeiter an acht Thüringer Standorten zählt und Kunden in ganz Deutschland mit Fahrzeugteilen und technischen Komponenten beliefert.

Beim Votum für den Ehrenpreis für das Lebenswerk ließ sich die Jury besonders vom "herausragenden Engagement eines Mittelständlers zur Förderung der Nachwuchssportler" beeindrucken. So ist Günter Oßwald nicht nur Seniorchef des Betriebes "Oßwald-Fahrzeugteile & Technischer Handel, Mühlhausen". Er ist auch seit 1993 Sponsor des ThSV Eisenach, unterstützt den regionalen Breitensport ebenso wie den Skilanglauf und die nordischen Kombinierer. So war es einer der bewegenden Momente des Ball-Abends, als sich der ehemalige Ski-Langläufer Jens Filbrich mit einer Olympia-Medaille in der Hand persönlich bei Günter Oßwald für dessen Unterstützung bedankte.

 

Firmenchef aus Heiligenstadt ist Thüringer Unternehmer des Jahres

Bernd Apitz, Gründer und Alleingesellschafter des Gebäudeausrüsters Leitec aus Heiligenstadt, ist mit dem Mittelstandspreis "Thüringer Unternehmer des Jahres 2016" ausgezeichnet worden. Der Landesverband Thüringen des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) erklärte zur Begründung, in 25 Jahren habe sich das Unternehmen zu einem innovativen Leistungsträger im Bereich Gebäudetechnik und regenerative Energien entwickelt. Apitz habe die Firma 1991 in seiner Garage gegründet. Gestartet mit zwei Mitarbeitern, seien es bei Leitec heute rund 80.


Impressionen vom 23. Thüringer Wirtschaftsball

Alle Fotos: Michael Voigt

Lutz König der Unternehmer des Jahres - Ehrung im Friederikenschlösschen Bad Langensalza

Innovationsgeist, Durchhaltevermögen und die Sicherung der Nachfolge waren ausschlaggebende Gründe für die Ehrung

 

Bad Langensalza. Pioniergeist, Mut und Anpassungsfähigkeit. Diesen und vielen anderen Eigenschaften, hat es Lutz König aus Bad Langensalza zu verdanken, dass er sein Unternehmen Salza Tours nun bald in die vierte Generation übergeben kann. So beschrieb es zumindest der Bürgermeister Bad Langensalzas Bernard Schönau (FDP) in seiner Laudatio am Dienstagabend.

Denn Lutz König wurde vom Bundesverband Mittelständischer Wirtschaft (BVMW) zum Unternehmer des Jahres 2016 des Unstrut-Hainich-Kreises ausgezeichnet. Bereits im September war die Entscheidung der Jury öffentlich gemacht worden.

Am Dienstag, 25. 10. 2016,  bekam Lutz König im Friederikenschlösschen seinen Preis, samt Urkunde und zahlreichen Glückwünschen. So eben auch vom langjährigen Freund Bernhard Schönau, der gleich zu Beginn versprach, keine Anekdoten aus der gemeinsamen Jugend herauszuholen.

1948 wurde das Unternehmen von Emil König gegründet. Seit dieser Zeit mussten immer wieder Hürden beseitigt werden, am Anfang durch den Gründer, dann durch seinen Sohn Walter und später auch durch Lutz König.

Dabei begleitete sie immer die Philosophie: "In der Not muss König erfinderisch sein"

Ob es der fehlende Treibstoff, Ersatzteilmangel und die folgende politische Umwälzung und das Ausrichten des Unternehmens in der Marktwirtschaft war, die Familie König meisterte all diese Herausforderungen.

Innovationsgeist und der Blick nach Vorn machte das Unternehmen zu dem, was es ist.

Ein weiterer und wichtiger Grund, so Hermann Klöppner, Leiter des Kreisverbandes, ist die Tatsache, dass Lutz König sein Unternehmen bald an seine beiden Söhne übergeben wird und somit selbst für seine Nachfolge gesorgt hat.

Mario König ist gemeinsam mit seinem Vater Geschäftsführer des Unternehmens und sagte am Dienstag: "Wir arbeiten gut zusammen und ich bin froh, dass er da ist. Vor allem seine technische Expertise möchte ich nicht missen." Diese "goldenen Hände" beschrieb auch Bernhard Schönau als ein großes Talent von Lutz König und hob zudem dessen weiteren Tätigkeiten und Ehrenämter hervor.

So ist Lutz König Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer Erfurt, sowie als stellvertretender Vorsitzender im Thüringer Busunternehmerverband tätig. Außerdem ist er Mitglied im Wirtschaftsbeirat des Unstrut- Hainich- Kreises, organisiert die Rallye unter Freunden und ist Mitglied im Lions Club Bad Langensalza.

Außerdem ist er maßgeblich am Erfolg der THC-Handballerinnen beteiligt, da seine Busse die Damen wohlbehalten zu den Auswärtsspielen fuhren, scherzte Schönau in seiner Laudatio.

"So richtig begeistert war ich von der Ehrung nicht, aber nach diesem Abend und all den lieben Worten, bin ich schon stolz darauf", sagte Lutz König


Auszüge aus dem Artikel der Thüringer Allgemeine / 27.10.2016 / Johanna Braun

Lutz König ist Unternehmer des Jahres im Unstrut-Hainich-Kreis

Lutz König ist Chef des Bus- und Reiseunternehmens Salza-Tours. Er wurde zum Unternehmer des Jahres 2016 ernannt. Foto: Jens König

Bad Langensalza. Der Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft im Unstrut-Hainich-Kreis hat Lutz König zum Unternehmer des Jahres 2016 im Landkreis gewählt. Das gab der Leiter des Kreisverbandes Hermann Klöppner bekannt. Lutz König ist Chef des Bus- und Reise-Unternehmens "Salza-Tours" in Bad Langensalza.

Über die Gründe für die Wahl will Hermann Klöppner bis zur offiziellen Auszeichnungsveranstaltung am 25. Oktober im Friederikenschlösschen noch nichts sagen. Das wolle er der Jury überlassen, sagte er. Diese besteht aus einem Mitglied der Sparkasse Unstrut-Hainich, der VR Bank Westthüringen, der Industrie- und Handelskammer, der Kreishandwerkerschaft sowie Landrat Harald Zanker (SPD), Mühlhausens Oberbürgermeister Johannes Bruns (SPD) und Bad Langensalzas Bürgermeister Bernhard Schönau (FDP). Der Wirtschaftsverband selber habe kein Stimmrecht in der Entscheidung.

Engagement für Region und Gesellschaft

Für den Wettbewerb gebe es verschiedene Kriterien, an denen sich die Jury orientiert, erklärt Hermann Klöppner. So sei eine Bedingung, dass der Firmenchef persönlich das wirtschaftliche Risiko trage beziehungsweise mehr als 25 Prozent der Firmenanteile halte.

Zudem sollte er in seinem wirtschaftlichen Handeln ein Vorbild für andere sein. Auch das soziale oder regionale Engagement, die Familien- und Kinderfreundlichkeit fließt mit in die Bewertung ein. Schließlich spielen auch der wirtschaftliche Erfolg und Aspekte wie Innovation, Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit eine Rolle.

Am sichtbarsten konnten Lutz König und die Salza-Tours-Mitarbeiter in den vergangenen Monaten wohl in den Kategorien Innovation und Umweltverträglichkeit punkten. Seit Juni rollen zwei Elektro-Busse durch den Bad Langensalzaer Stadtverkehr. Leise und ohne stinkende Abgase bedienen sie die beiden Linien. Dass die Ernennung damit zusammenhängen könnte, vermutet auch Lutz König selbst. "Ich freue mich, dass es ein Unternehmer aus Bad Langensalza geworden ist. Und ich freue mich, dass der Landrat für mich gestimmt hat", sagte er am Donnerstag.

Doch auch das soziale und regionale Engagement kommt nicht zu kurz. Die von Lutz König maßgeblich organisierte "Rallye unter Freunden" zieht seit Jahren Autonarren aus der Region an. Im vergangenen Winter spendierte Salza-Tours gemeinsam mit der Wohnungsbaugesellschaft Flüchtlingskindern einen Besuch auf der Eisbahn am Friederikenschlösschen.

Förderprogramm für Beladung der E-Busse

Mit der Innovation soll Lutz König zufolge noch nicht Schluss sein. "Ich habe schon noch ein paar Ideen. Es gibt ein Förderprogramm des Bundesverkehrsministeriums, das alternative Energieträger für Elektro-Busse unterstützt. Daran arbeiten wir gerade", verriet er.

Statt die Akkus der Busse also komplett über das normale Stromnetz zu laden, könnte ein Teil der Energie über Windräder oder Solaranlagen gewonnen werden.

Um den Strombedarf komplett zu decken, werde wohl allein der Platz auf dem Firmengelände für die Solarpaneele nicht ausreichen. Aber immerhin sei es ein Beitrag, so Lutz König. Und dann gebe es da noch den dritten Stadtbus, der über kurz oder lang auch durch ein umweltschonendes Elektro-Gefährt ausgetauscht werden soll. Dann wäre der gesamte Stadtbusverkehr in Bad Langensalza abgasfrei.

An der Umsetzung dieser Vorhaben will der jetzt 67-jährige Lutz König noch bis zu seinem 70. Geburtstag aktiv mitarbeiten, sagte er. Dann werde sein Sohn Mario König das Unternehmen komplett übernehmen, mit dem er sich momentan hälftig einteilt. Bis dahin kümmert sich der Senior vorrangig um die technische Wartung und Pflege der Fahrzeugflotte. "Das ist für mich weniger Arbeit als Spaß", sagte er lachend.

Friedemann Knoblich / 16.09.16 / TA

Thüringer Schlossfestspiele 2016

Begrüßung und Sektempfang der Gäste durch den Intendant Lars Tietje und Volker Beiersdorf, Leiter Kreisverband Nordhausen/Kyffhäuserkreis
 

Bundesverband der mitteldeutschen Wirtschaft besuchte die Thüringer Schlossfestspiele Sondershausen

Ein beeindruckendes Konzert erlebten knapp 40 Mitglieder der Kreisverbände Nordhausen/Kyffhäuserkreis und Unstrut-Hainich-Kreis des Bundesverbandes der mittelständischen Wirtschaft in dieser Woche bei den Thüringer Schlossfestspielen Sondershausen: Sie besuchten „Carmina Burana“ mit dem Loh-Orchester Sondershausen, Solisten und insgesamt 150 Chorsängern aus der Region.

Vor dem Konzert begrüßten Intendant Lars Tietje und Volker Beiersdorf, Leiter des Kreisverbandes Nordhausen/Kyffhäuserkreis, die Gäste im Vestibül der Hofküche im Schloss Sondershausen. Mit einer kleinen Aufmerksamkeit dankten die Kreisverbände dem scheidenden Intendanten und der Verwaltungsdirektorin Angela Kalms für die gute Zusammenarbeit und wünschten ihnen alles Gute für ihre Arbeit in Schwerin.

Dann begann bei strahlendem Sommerwetter ein stimmungsvolles Konzert im Schlosshof Sondershausen.

 

2. Juni - Besuch des Kompetenz-Zentrum der Firma Instruktoren-Börse

Als erstes erfolgte die Vorstellung der Instruktoren-Börse und die Einführung des Fahrsicherheitstrainings durch Steffen Oppel, Geschäftsführer.
Foto: H.Klöppner
Nur noch Minuten, dann kann es losgehen.
Foto: H.Klöppner
Letzte Anweisungen, dann geht es los.
Foto: H.Klöppner

Fahrsicherheit - Training mit eigenem PKW - Fahren eines LKWs

Ob Unternehmer, Manager, Vertriebler oder Berufskraftfahrer, Sie haben etwas gemeinsam, sie Vielfahrer und hoffentlich gern unterwegs. Schnell ist es passiert und man steht vor einer nichtalltäglichen Situation. Gut, wenn man vorbereitet ist!
Als DVR-Umsetzer aller Klassen und Träger des Qualitätssiegels bietet die Instruktoren-Börse seit 15 Jahren bundesweit Trainings für alle Fahrzeugklassen an. Vom Basis-Kurs über Aufbautrainings bis hin zum Sonderlehrgang hat sie für jeden Teilnehmer eine individuell passende Lösung!

Dieses Knowhow musste getestet werden. So folgten 20 Gäste aus der Region Mühlhausen, Eichsfeld, Nordhausen, Erfurt, Dresden, Frankfurt/M. Freiburg im Breisgau und Berlin der Einladung des BVMW-Kreisverbandes Unstrut-Hainich. Gefahrlos mit jede Menge Spaß konnten die Leistungen der Instruktoren-Börse getestet werden.
Selbstverständlich nahmen alle die Einladung zum selbstfahren der zur Verfügung gestellten LKWs an. Wann bekommt man schon die Gelegenheit einen hochmodernen LKW zu fahren.

Bei all den vielen Aktivitäten blieb noch genügend Zeit zum Erfahrungsaustausch.

Vielen Dank an Herrn Oppel (Geschäftsführer) und seinem Team für den gelungenen Nachmittag und für die umfangreiche Verköstigung.

Übrigens, viele Berufsgenossenschaften fördern finanziell das Fahrsicherheitstraining als Präventiv-Maßnahme. Eine lohnende Investition, Motivation (auch als Event gestaltbar) oder exklusives Geschenk, das oft die Versicherungsprämie schmälert.

BVMW-Mittelstandspreis: "Unternehmerin / Unternehmer des Jahres 2016

 Auch in diesem Jahr ehrt der Kreisverband des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) zum 17. Mal erfolgreiche Mittelständler. Gesucht werden besonders erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer, die die Zukunft ihrer Firma mit Mut, Optimismus, Weitblick und Nachhaltigkeit sowie Familienfreundlichkeit gestalten. Wir wollen ihr unternehmerisches Engagement in Wirtschaft und Gesellschaft anerkennen und ihre Vorbildrolle als Leistungsträger würdigen. 

Mit der Auszeichnung möchten wir mittelständische Unternehmerinnen und Unternehmer öffentlich ehren, die das Risiko ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit persönlich tragen und eher eine Hypothek auf ihr Haus aufnehmen als keinen Lohn an ihre Mitarbeiter zahlen zu können. 

Es geht uns darum, durch die Anerkennung der Leistungen beispielgebender Mittelständler zur Gründung einer eigenen wirtschaftlichen Existenz und zur Übernahme von Firmen Mut zu machen und dadurch der Jugend eine Perspektive aufzeigen. 

Vorgeschlagen werden können Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Unstrut-Hainich-Kreis, die einen beispielgebenden unternehmerischen Erfolg aufweisen und die sich auch außerhalb ihres Unternehmens in ihrer Stadt bzw. Gemeinde des Kreises in vorbildlicher Weise engagieren. 

Nominierungen können vornehmen: 

    - Kommunalpolitiker, wie Bürgermeister, Landräte

    - Behörden, Verwaltungen, Organisationen, Banken

    - regionale Kammern und Verbände

    - Einzelpersonen und Mitarbeiter der Unternehmen

    - Leiter der BVMW-Kreisverbände.

Einsendeschluss ist in diesem Jahr der 30. Juni.

Eine unabhängige Jury aus Vertretern der kommunalen Verwaltung, Vorstände der Banken, Medien und Unternehmer entscheiden auf der Grundlage der Bewertungskriterien über die „Unternehmerin/Unternehmer des Jahres 2016“ des Unstrut-Hainich-Kreises. Der regionale Preisträger erwirbt gleichzeitig die Nominierung zur/zum „Thüringer Unternehmerin/Unternehmer des Jahres 2016".

 

 Unterlagen:  Auslobung
                        Bewerbungsunterlagen

26. Aprill - Unternehmer besuchen Mitgliedsunternehmen

Foto: H.Klöppner
Rolf Stollberg (re) und Bastian Rottenberg (li)
führen gemeinsam das Unternehmen in die Zukunft
Foto: H.Klöppner
Foto: H.Klöppner

Wirtschaft 4.0 - Datensicherheit-Cloud-Office 365

Mühlhausen - A-Z Systeme GmbH

Andrea Berg - die einzige Autogrammstunde in Thüringen

Eckard Moschcau empfängt Andrea Berg
Foto: H.Klöppner
Eckard Moschcau empfängt den Schlagerstar Andrea Berg

EURONICS XXL Moschcau holte den Star Andrea Berg nach Mühlhausen.

Am 20.04.2016 um 11:00 Uhr landete der Schlagerstar Andrea Berg mit ihrem Helikopter zu einer Autogrammstunde auf dem Parkplatz des EURONICS XXL Marktes Moschcau.

Eine 1500 köpfige jubelnde Fangemeinde empfing Andrea Berg. Andrea Berg befindet sich gegenwärtig auf der Promo-Tour durch Deutschland und legte für das aktuell erschienene neue Album „Seelenbeben“ in Mühlhausen ihren einzigen Stopp in Thüringen bei unserem Mitglied ein!

5. BVMW-Röbling-Unternehmenslauf - 12. Mühlhäuser Röblinglauf

Noch -0- Tage bis zum Start
am 29. April 2015 um 15.00 Uhr und 16:30 Uhr

ANMELDUNG (ONLINE-MELDUNG) HIER!

Es ist ein schönes Erlebnis helfen zu dürfen, helfen zu dürfen gemeinsam stark zu sein für todkranke Kinder.
Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW)  als ein Partner des Mühlhäuser Röblinglaufes vergibt am 29. April 2016 zum 5. Mal an die beste Firmenmannschaft den BVMW-Röblinglauf-Wanderpokal.
Dieser Lauf ist für Unternehmen! Jedes Unternehmen schickt so viele Mitarbeiter wie möglich an den Start und benennt einen Mannschaftskapitän.
     Start Unternehmenslauf 1:   15:00 Uhr Teilnehmerlimit: 700 Läufer
     Start Unternehmenslauf 2:   16:30 Uhr Teilnehmerlimit: 700 Läufer
     Start Einzelstarterlauf:           18:00 Uhr (dieser Lauf ist für Einzelstarter und Walker): 500 Läufer
     Strecke:      1.250 m Rundkurs Panoramaweg um den Schwanenteich
     Startgeld:   10 € pro Teilnehmer (5,00€ werden für die Kinderhospizarbeit gespendet
                           und 5,00€ Organisationspauschale
     Wertung:     Mannschaftswertung (Mannschaftswertung ab 5 Teilnehmer
     Laufzeit:      60 Minuten  - Erreichte km werden entsprechend der Teilnehmer pro Mannschaft
                           errechnet.

Anmeldung ist unter  www.roeblinglauf.de  bis zum 24. April 2016 möglich.

Wir helfen und tun etwas ganz wichtiges für uns. Die Gesundheit unser Mitarbeiter liegt uns am Herzen. Sie ist eine wichtige Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen auf dem Markt. Mit dem BVMW-Röblinglauf schaffen wir noch mehr. Wir fördern gesunde Mitarbeiter, einen positiven Teamgeist, motivierte Mitarbeiter und wir machen Werbung für unser Unternehmen. Mehr Argumente zum Mitmachen benötigt man doch nicht.

Ihr Hermann Klöppner

Neujahrsempfang 2016 im Unstrut-Hainich-Kreis

Thüringer Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) sprach zu den Gästen des Neujahrsempfangs.
Foto: Tino Sieland
Nach dem offiziellen Teil des Empfangs wurde der Abend zur Begegnung, und zum regen Gedankenaustausch genutzt.
Foto: Tino Sieland
Hermann Klöppner (BVMW)
Foto: Tino Sieland
Jörg Klupka (SPD), stellvertretender Landrat
Foto: Tino Sieland
Beate Sill (pl), Bürgermeisterin der Stadt Mühlhausen
Foto: Tino Sieland
Prof. Dr. med. Norbert Dahmen warb für ein gemeinsames Projekt, mit den Unternehmern und Behörden Flüchtlinge integrieren zu helfen.
Foto: Tino Sielmann
Der Musikverein Kammerforst begleitete musikalisch die Gäste zum Buffet.
Foto Tino Sieland
 

Auch 2016 wird der Mittelstand der Garant für Wachstum und Beschäftigung
Thüringer Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) zu Gast

Mühlhausen - zum 22. Mal in Folge fand am 13. Januar 2016 in den Beruflichen Schulen des Unstrut-Hainich-Kreises der traditionelle BVMW-Neujahrsempfang in Partnerschaft mit dem Landkreis und der Stadt Mühlhausen statt. Eingeladen hatte Hermann Klöppner, Leiter des Kreisverbandes Unstrut-Hainich.
Mehr als 300 Gäste aus Mittelstand, Politik und Verwaltung waren dieser Einladung gefolgt.
Der BVMW-Neujahrsempfang ist der gesellschaftliche Höhepunkt im Unstrut-Hainich-Kreis am Anfang des Jahres. Im vollen Auditorium Maximum der Beruflichen Schulen nahmen zahlreiche Ehrengäste teil, darunter Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft, Wolfgang Tiefensee (SPD), der Abgeordnete des Thüringer Landtages Jörg Kupitzki (DIE LINKE), der Landesvorsitzende des Landesverbandes der FDP Thomas Kemmerich, der stellvertr. Landrat Jörg Klupak (SPD) die Bürgermeisterin der Kreisstadt Beate Sill (pl), der Bürgermeister der Stadt Eisenach Dr. Uwe Möller (CDU) und Prof. Dr. med. Norbert Dahmen, Geschäftsführer und Ärztlicher Direktor des Ökumenischen Hainich Klinikums.
Auch diesmal blickte der Mittelstand auf ein turbulentes Jahr 2015 zurück. Ein Jahr voller Optimismus und Hoffen aber auch auf Rückschläge, ob auf der wirtschaftlichen oder politischen Ebene. Trotz allem war es ein erfolgreiches Jahr 2015.
"Auch 2016 wird der Mittelstand der Garant für Wachstum und Beschäftigung in Deutschland sein. Die Unternehmer gehen mit Optimismus in das neue Jahr, trotz einer weltwirtschaftlichen schwierigen Lage und trotz regionalen sowie landesweiten Herausforderungen" so Hermann Klöppner, BVMW-UH.
Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) lobte den Unstrut-Hainich Kreis für seine hervorragende Entwicklung der vergangenen 25 Jahren.
„Wir sind die Lokomotive Ostdeutschlands“, hob der Minister den Stellenwert Thüringens hervor.
In Sachen Ortsumgehungen gab sich der Minister ebenfalls optimistisch. Mitte dieses Jahre erwarte man die endgültige Zusage für das ÖPP-Vorhaben. Dabei handelt es sich um die öffentlich-private Partnerschaft zur Finanzierung der fünf Ortsumgehungen im Zuge der B 247. Als weiteres Megathema für 2016 bezeichnete Tiefensee den Fachkräftebedarf und die Unternehmensnachfolge.
Der Minister dankte den Mühlhäusern, die den zu uns kommenden Menschen ein herzliches Willkommen bereiten. Die Integration sei eine Megaaufgabe, die das Land „im nächsten Jahr, im nächsten Jahrzehnt und in diesem Jahrhundert“ beschäftigen werde.
Die Etablierung der Erstaufnahmeeinrichtung in der Görmar-Kaserne sei laut Professor Norbert Dahmen, dem Geschäftsführer des ökumenischen Hainich-Klinikums, eine „relativ wilde Zeit“ gewesen. „Die eigentliche Herausforderung wird sein, die Integration zu schaffen“, betonte er.
Die Wahrnehmung der hier ankommenden Flüchtlinge und Asylbewerber als Syrer oder Afghanen unter der Bevölkerung müsse sich laut Dahmen ändern: „Da ist ein Schlosser, da ist ein Auszubildender, das ist ein Familienvater.“ Schließlich warb Dahmen für ein gemeinsames Projekt, mit dem Unternehmen und Behörden Flüchtlinge integrieren helfen.
Auch Bürgermeisterin Beate Sill (pl) bekräftigte, die Görmar-Kaserne als Verwaltungsstandort sowie als Industrie- und Gewerbestandort entwickeln zu wollen. Und: „Wir werden weiter dafür kämpfen, dass die Ortsumgehung kommt.“
All diese Themen bildeten genügend Zündstoff für die Gespräche beim anschließenden Sturm der Gäste aufs warme Buffet.
 
Vielen Dank an Tino Sieland für die Bereitstellung der Fotos
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Der Mühlhäuser Lutz Bomberg erhielt den Mittelstandspreis 2015

Hermann Klöppner (li), Günther Richter und Beate Sill (Bürgermeisterin, pl) übergaben den Preis an den Unternehmer Lutz Bomber (re) Foto: T. Sieland
"Es ist erstaunlich, was man über sich hört. Ich bin beeindruckt!" so der Preisträger Lutz Bomberg. Foto: T. Sieland
Die erfolgreiche Unternehmerfamilie Bomberg, zusammen mit der Bürgermeisterin der Stad Mühlhausen Beate Sill (3.v.re) und Hermann Klöppner (re) Foto: T. Sieland

Zum 16. Mal wurde der BVMW-Mittelstandspreis des Unstrut-Hainich-Kreises übergeben

Mühlhausen. Inzwischen lässt sich eine Serie erkennen. Seit 2010 haben durchweg Unternehmer mit ihren in Mühlhausen ansässigen Unternehmen den Mittelstandspreis des Bundesverbandes für mittelständische Wirtschaft (BVMW) bekommen. Und die Serie setzt sich fort: Am Dienstagabend wurde mit Lutz Bomberg (64), Chef der Möve-Fahrzeugsitze, der nächste Mühlhäuser Unternehmer mit dem BVMW-Mittelstandspreis 2015 geehrt.
„Die Möve gehört zweifellos zu den Erfolgsgeschichten in der Stadt – ein Traditionsunternehmen mit Zukunft, das inzwischen weltweit für Qualitätsarbeit aus Mühlhausen steht“, würdigte Bürgermeisterin Beate Sill (pl) den Unternehmer Lutz Bomberg. In der Laudatio zeichnete die Bürgermeisterin die Geschichte des im März 1994 mit 14 Mitarbeitern gegründeten Unternehmens nach. Dabei hatte laut Sill Anfang der 1990er-Jahre die gut 130 Jahre währende „Möve“-Tradition in Mühlhausen noch vor dem Ende gestanden. Bombergs Unternehmensgründung darf aus heutiger Sicht als Rettung der Mühlhäuser Marke „Möve“ angesehen werden, versicherte Beate Sill.
Made in Mühlhausen weltweit bekannt
Heute sind in dem am Standort auf dem Mühlhäuser Schadeberg produzierenden Unternehmen Möve-Fahrzeugsitze 50 Leute beschäftigt. Weitere 200 Arbeitsplätze sichert das Unternehmen bei seinen Zulieferfirmen, die alle aus der unmittelbaren Umgebung kommen.
Inzwischen seien laut Mühlhäuser Bürgermeisterin 90 Prozent der Schienenfahrzeuge weltweit in den Fahrerkabinen mit Möve-Sitzen ausgestattet.
Die Persönlichkeit hinter dem Erfolg ist der Unternehmer Lutz Bomberg. Und anhand der Auswahlkriterien für den Mittelstandspreis wird deutlich, welche Eigenschaften dem Mühlhäuser zugeschrieben werden.
Denn laut BVMW-Statut dürfen nur Unternehmer aus dem Unstrut-Hainich-Kreis vorgeschlagen werden, die einen beispielgebenden unternehmerischen Erfolg aufweisen und die sich auch außerhalb ihres Unternehmens in ihrer Stadt oder Gemeinde in vorbildlicher Weise engagieren. BVMW-Landesgeschäftsführer Günther Richter aus Mühlhausen fasst das in den drei Begriffen: Vorbild, soziale Kompetenz und Engagement zusammen, ehe Lutz Bomberg aus den Händen von Günther Richter und BVMW-Kreisverbandsleiter Hermann Klöppner den Mittelstandspreis 2015 entgegennahm. Bomberg zeigte sich bewegt: „Es ist erstaunlich, was man über sich hört. Ich bin beeindruckt!“ und bedankte sich bei Ehefrau, Familie, Belegschaft und dem Mitbegründer Jochen Schulze . . .
Hermann Klöppner hatte die unmittelbar vor der Preisverleihung einberufene Dringlichkeitssitzung des Kreistages kritisiert. Die zeitliche Überschneidung sei nicht nötig gewesen. So aber blieben Landrat, Oberbürgermeister, die Landtagsabgeordneten von CDU und Linke und weitere lokale Politiker deswegen der Preisverleihung fern.
Für eine gute musikalische Umrahmung der Feierstunde sorgten Aaron Wittmann (Altsaxofon), Moritz Hartung (Klavier) und Klemens Siebrand (Cajon) von der Kreismusikschule mit ihren drei Musikstücken.

Quelle: Thüringer Allgemeine", 23.09.15, Text: Frank Börner

mehr zum Unternehmen MÖVE Fahrzeugsitze GmbH


Die Aitec-Gruppe feierte ihr 25-jähriges Firmenjubiläum

Hermann Klöppner, Leiter Kreisverband Unstrut-Hainich, übermittelt Falko Kowald und Mike Dockhorn im Namen der BVMW-Unternehmergemeinschaft die herzlichsten Glückwünsche (von li). Foto: Aitec Holding GmbH
Foto: Aitec Holding GmbH
Foto: Aitec Holding GmbH
 

Mühlhausen-10. September 2015
Die Aitec-Gruppe hatte zu ihrer 25-jährigen Jubiläumsfeier geladen. Das Festzelt und die Hallen der Firma Galek & Kowald GmbH waren gut besucht.
Als Unterstreichung der Leistungsfähigkeit der Aitec-Gruppe fand eine Hausmesse  zusammen mit ihren Partner statt.
Die Feierlichkeiten vetrmittelte Falko Kowald, Geschäftsführer, einem  Abriss der Historie des Unternehmens.
Anschließend sorgten die beiden Geschäftsführer Falko Kowald und Mike Dockhorn mit einem umfangreichen, von Höhepunkten gespickten, Programm für einen unterhaltsamen und kurzweiligen Nachmittag.
Ein leckeres Buffet mit verschiedenen Speisen und Getränken und einer passenden musikalischen Umrahmung rundeten zusätzlich die Jubiläumsfeier ab.
Im Zuge dieses Jubiläums überreichte der Leiter der BVMW-Kreisverbände Unstrut-Hainich auch im Namen von Andreas Schreiber, Leiter des Eichfeldkreises, den Geschäftsführern Falko Kowald und Mike Dockhorn eine Urkunde und ein kleines Präsent verbunden mit den herzlichen Grüßen vom Präsidenten und vom gesamten Vorstand des Bundesverbandes.

25-jähriges Bestehen der Lebensbrücke e.V.

Der Vorstand v.l. Marcel Jäger, Saskia Barkusky, Thomas Wolff Foto: Lebensbrücke e.V.
25 Jahre Lebensbrücke e.V. Foto: Lebensbrücke e.V.
25 Jahre Lebensbrücke e.V. Foto: Lebensbrücke e.V.
25 Jahre Lebensbrücke e.V. Foto: Lebensbrücke e.V.

Mühlausen: Vor einem Vierteljahrhundert, am 11.09.1990, haben psychiatrisch Tätige, Betroffene und interessierte Bürger mit Weitsicht und Entschlossenheit durch die Vereinsgründung das Fundament für den Verein Lebensbrücke e.V. gelegt.
Die satzungsgemäße Aufgabe wurde definiert - Schaffung und Aufrechterhaltung von Angeboten und Strukturen für eine gemeindenahe Versorgung, Betreuung und Rehabilitation von Menschen mit psychischer Erkrankung.
Menschen Hilfestellungen zu geben, trotz ihrer Beeinträchtigung durch die psychische Erkrankung möglichst in ihrem gewohnten Lebensumfeld verbleiben zu können, hat sich der Verein zur Aufgabe gemacht. Dazu gehört auch die Integration dieser Menschen in die Wirtschaft.
Seit Juli 2011 ist der BVMW ein Partner der Lebensbrücke e.V.
Am 26. August wurde anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Lebensbrücke e.V. gefeiert.
Frau Dr. Marlene Möller gab im Festvortrag einen emotional geführten Abriss der Historie des Vereins. Anschließend lud der Vorstandsvorsitzende, Marcus Jäger, im Namen des Gesamten Vorstandes alle Gäste zum Grillbuffet und Big-Band-Sound in den Garten des „Puschkinhauses“ ein.
 

25 Jahre Universalbau GmbH und Wesch Baubedarf GmbH

25. Jubiläum ist die erste Etappe - 50. Jubiläum ist das nächste Ziel.
Zur Erinnerung überreichte Andreas Schreiber (BVMW) auch im Namen von Hermann Klöppner (BVMW) Robert Böhm (li) eine Flasche Sekt der limitierten Reihe "Gold-Edition".

Mühlhausen-15. August 2015
Universalbau GmbH und Wesch Baubedarf GmbH hatten zu ihr 25-jähriges Jubiläumfeier geladen.
Zum Hoffest ab 14:30 Uhr waren viele Gäste und Mitarbeiter gekommen.
Ab 19:00 Uhr startete dann die Jubiläumsparty. Die Stimmung war sehr gut, für das leibliche Wohl war Bestens gesorgt. Es war aber nicht nur ein Gaumenschmaus, denn durch gute Musik und ein Höhenfeuerwerk kamen alle Sinne auf ihre Kosten.
Im Zuge dieses Jubiläums überreichten die Leiter der BVMW-Kreisverbände Unstrut-Hainich und Eichsfeld Hermann Klöppner und Andreas Schreiber dem Geschäftsführer und Wirtschaftssenator Robert Böhm eine Urkunde und ein kleines Präsent verbunden mit den herzlichen Grüßen vom Präsidenten und vom gesamten Vorstand des Bundesverbandes.

25 jähriges Firmenjubiläum der Firma Universalbau GmbH - BVMW zeigt Flagge

Robert Böhm, GF der Universal Bau GmbH und der Wesch Baubedarfs Gruppe und Wirtschaftssenator des BVMW-Thüringen präsentiert zusammen mit der Doppelspitze Andreas Schreiber und Hermann Klöppner (v. li.) die BVMW-Flagge. Foto: H.Klöppner

Am 14.12 2015 eröffneten Hermann Klöppner und Andreas Schreiber als Doppelspitze des BVMW der Kreise Unstrut-Hainich und Eichsfeld im Bürogebäude der Universalbau GmbH ein gemeinsames Büro.

Kurz vor der 25. Jubiläumsfeier der Universalbau GmbH und der Wesch Baubedarfsgruppe, konnte durch Unterstützung des Geschäftsführers, Robert Böhm, der BVMW einen weiteren Akzent setzten.
Gemeinsam mit Herrn Böhm wurde als Zeichen der Partnerschaft die BVMW-Flagge gehisst.
"Wir sind stolz, dass uns Herr Böhm als BVMW-Wirtschaftssenator unterstützend bei unserer Arbeit zur Seite steht" so die einheitliche Aussage von Klöppner und Schreiber.

Im Namen unserer BVMW-Unternehmergemeinschaft sowie im Auftrag des Präsidenten und des Vorstandes übermitteln wir zum 25-jährigen Firmenjubiläum der Universal Bau GmbH und der Wesch Baubedarfsgruppe die herzlichsten Glückwünsche und wünschen dem gesamten Team weiterhin alles Gute, viel Erfolg und gute Zusammenarbeit.

Thüringer Schlossfestspiele 2015

Ein mitreißendes Galakonzert mit Femke Soetenga, Musical Star der Weltbühne. Foto: Theater Nordhausen

Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft besuchte „Musical Night“ der Schlossfestspiele


Fast 80 Mitglieder der Kreisverbände Nordhausen/Kyffhäuserkreis und Unstrut-Hainich-Kreis des Bundesverbandes der mittelständischen Wirtschaft besuchten am gestrigen Abend die „Musical Night“ der Thüringer Schlossfestspiele Sondershausen. Mit den Musical-Stars Femke Soetenga und Andrea Matthias Pagani und dem Loh-Orchester Sondershausen unter der Leitung von Inga Hilsberg erlebten sie ein mitreißendes Galakonzert voller Musical-Hits von „Cabaret“ bis „Evita“ und „Die Päpstin“.

Zum Auftakt des Festspielabends begrüßten Intendant Lars Tietje, Volker Beiersdorf, Leiter des Kreisverbandes Nordhausen/Kyffhäuserkreis, und Hermann Klöppner, Leiter des Kreisverbandes Unstrut-Hainich-Kreis, die Gäste im Vestibül von Schloss Sondershausen. Eine spannende Einführung in die Sondershäuser Musikgeschichte und die Schlossfestspiele gab Lars Tietje den Besuchern mit auf den Weg.

Bei schönstem Sommerwetter war der Abend im romantischen Schlosshof für alle ein Erlebnis voll bleibender Eindrücke.

1. Juli - Unternehmerfrühstück in Bad Langensalza

Michael GrundVorsitzender des Vertriebsmanagement, stellt die Möglichkeiten der Finanzierung von Ideen durch ihren MIG Fond vor. Foto: H.Klöppner

Finanzieren von Ideen durch Privatkapital

Michael Grund, Vorsitzender des Vertriebsmanagement der HMW-Emissionshaus AG München stellte sein Unternehmen und die Finanzierung von Ideen durch das Privatkapital vor.
Die HMW Emissionshaus AG konzipiert Vermögensanlagen im Bereich aktiv gemanagter Unternehmensbeteiligung. Die HMW Emissionshaus AG öffnet Investitions-
möglichkeiten in aktiv gemanagte Beteiligungsstrategien, die im Wesentlichen nur institutionellen Anlegern oder finanzstarken Family Offices vorbehalten sind.

Unternehmertreffen am 18. Juni 2015 im Puschkinhaus Mühlhausen

Katrin Zimmermann, Personaldisponentin bei der Mühlhäuser Firma AWT PersonalService, und Thomas Schmidt, neuer Beauftragter des BVMW für die Region Westthüringen am 18.6.2015 im Mühlhäuser Puschkinhaus. Foto: Felix Voigt

Die AWT GmbH Mühlhausen stellte sich zum Thema: "Fachkräftemangel"
Die Personaldisponentin der AWT, Katrin Zimmermann stellte zunächst ihre Firma vor, ein privater Dienstleister für Arbeitsvermittlung, Weiterbildung und Qualifizierung.
Anschließend stellte sich Thomas Schmidt als Beauftragter des BVMW der Wirtschaftsregion Nordwestthüringen vor.
Thomas Schmidt unterstützt seid Mai die Leiter der Kreisverbände Unstrut-Hainich und Eichsfeld, Hermann Klöppner und Andreas Schreiber.
Im Dezember 2015 wurde die BVMW-Wirtschaftsregion Nordwestthüringen von Klöppner und Schreiber gebildet.

 

 

28. April - Export/Import - Einblick in die aktuellen Rahmenbedingungen

Herr Alaj, Eperte für Export/Import zum Unternehmerfrühstück Foto: H.Klöppner
Foto: H.Klöppner

Shpetim Alaj ist Inhaber der Mitgliedsfirma "Zoll und Speditions Service" in Krauthausen ind ist der kompetente und zuverlässige Partner für Außenwirtschaft, Verzollung.
Herr Alaj berichtete den hochinteressierten Gästen über die neuen Wege der Zollverwaltung. So ist wird immer schwerer diesen Veränderungen zu folgen.
Ein Beispiel: Im Rahmen des internationalen EDV-Projekts
ECS/AES (Export Control System/Automated Export System)
unter Leitung der Europäischen Kommission und unter Mitwirkung
der EU-Mitgliedsstaaten hat die deutsche Zollverwaltung die
Arbeiten zur Umsetzung des zollrechtlichen Ausfuhrverfahrens im Rahmen des IT-Verfahrens ATLAS aufgenommen.
Über diese und weitere Themen referierte Herr Alaj kompetent und überzeugend.
Für weiterführende Fragen steht Herr Alaj jederzeit zur Verfügung.
Sprechen Sie Ihn an und vereinbaren einen Termin:
Zoll & Speditions-Service Eisenach                                  
An der BAB A4
99819 Krauthausen/Eisenach
Mail: info-eisenach (please no spam) @ (please no spam) zoll-service.com
Tel.: 03691/734670
Fax: 03691/734672
www.zoll-service.com

Bernhard Helbing erhielt den Courage-Preis 2014 des Unstrut-Hainich-Kreises

Gratulation: Mary Fischer (re) und Hermann Klöppner (li) gratulieren Bernhard Helbing zur Verleihung des Courage Preises 2014 und überreichen die Laudatio.

Zum Wohle der Gesellschaft sich sozial engagieren, ehrlich, offen  und mit ganzem Herzen …das hört sich so einfach an…und ist doch manchmal so schwer…und dieses Engagement, ist aber mehr als nur wichtig!!
Wir wünschen uns, dass es in unserer Gesellschaft viele Persönlichkeiten wie Bernhard Helbing geben, die Arbeitsplätze schaffen, mit viel Mut investieren, sich mit viel Arrangement sozial betätigen und damit zum Wohl der Gesellschaft vieles beitragen.

Herzlichen Glückwunsch zum "Courage Preis" 2014

BVMW-Mittelstandspreis: "Unternehmerin / Unternehmer des Jahres 2015

Auch in diesem Jahr ehrt der Kreisverband des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) zum 16. Mal erfolgreiche Mittelständler. Gesucht werden besonders erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer, die die Zukunft ihrer Firma mit Mut, Optimismus, Weitblick und Nachhaltigkeit sowie Familienfreundlichkeit gestalten. Wir wollen ihr unternehmerisches Engagement in Wirtschaft und Gesellschaft anerkennen und ihre Vorbildrolle als Leistungsträger würdigen.
Mit der Auszeichnung möchten wir mittelständische Unternehmerinnen und Unternehmer öffentlich ehren, die das Risiko ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit persönlich tragen und eher eine Hypothek auf ihr Haus aufnehmen als keinen Lohn an ihre Mitarbeiter zahlen zu können.
Es geht uns darum, durch die Anerkennung der Leistungen beispielgebender Mittelständler zur Gründung einer eigenen wirtschaftlichen Existenz und zur Übernahme von Firmen Mut zu machen und dadurch der Jugend eine Perspektive aufzeigen.

Vorgeschlagen werden können Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Unstrut-Hainich-Kreis, die einen beispielgebenden unternehmerischen Erfolg aufweisen und die sich auch außerhalb ihres Unternehmens in ihrer Stadt bzw. Gemeinde des Kreises in vorbildlicher Weise engagieren.

Nominierungen können vornehmen:
    - Kommunalpolitiker, wie Bürgermeister, Landräte
    - Behörden, Verwaltungen, Organisationen, Banken
    - regionale Kammern und Verbände
    - Einzelpersonen und Mitarbeiter der Unternehmen
    - Leiter der BVMW-Kreisverbände.

Eine unabhängige Jury aus Vertretern der kommunalen Verwaltung, Vorstände der Banken,
Medien und Unternehmer entscheiden auf der Grundlage der Bewertungskriterien über die
„Unternehmerin/Unternehmer des Jahres 2015“ des Unstrut-Hainich-Kreises.
Der regionale Preisträger erwirbt gleichzeitig die Nominierung zur/zum
„Thüringer Unternehmerin/Unternehmer des Jahres 2015".
     •    Auslobung
     •    Bewerbungsunterlagen

4. BVMW-Röbling-Unternehmenslauf - 11. Mühlhäuser Röblinglauf

Noch -0- Tage bis zum Start
am 24. April 2015 um 15.00 Uhr und 16:30 Uhr

ANMELDUNG (ONLINE-Meldung) nicht mehr möglich.

Es ist ein schönes Erlebnis helfen zu dürfen, helfen zu dürfen gemeinsam stark zu sein für todkranke Kinder.
Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW)  als ein Partner des Mühlhäuser Röblinglaufes vergibt am 24. April 2015 zum 4. Mal an die beste Firmenmannschaft den BVMW-Röblinglauf-Wanderpokal.
Dieser Lauf ist für Unternehmen! Jedes Unternehmen schickt so viele Mitarbeiter wie möglich an den Start und benennt einen Mannschaftskapitän.
     Start Unternehmenslauf 1:   15:00 Uhr Teilnehmerlimit: 600 Läufer
     Start Unternehmenslauf 2:   16:30 Uhr Teilnehmerlimit: 600 Läufer
     Strecke:      1.850 m Rundkurs Panoramaweg um den Schwanenteich
     Startgeld:   10 € pro Teilnehmer (5,00€ werden für die Kinderhospizarbeit gespendet
                           und 5,00€ Organisationspauschale
     Wertung:     Mannschaftswertung (Mannschaftswertung ab 5 Teilnehmer
     Laufzeit:      60 Minuten  - Erreichte km werden entsprechend der Teilnehmer pro Mannschaft
                           errechnet.

Anmeldung ist unter  www.roeblinglauf.de  bis zum 31. März 2015 möglich.

Wir helfen und tun etwas ganz wichtiges für uns. Die Gesundheit unser Mitarbeiter liegt uns am Herzen. Sie ist eine wichtige Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen auf dem Markt. Mit dem BVMW-Röblinglauf schaffen wir noch mehr. Wir fördern gesunde Mitarbeiter, einen positiven Teamgeist, motivierte Mitarbeiter und wir machen Werbung für unser Unternehmen. Mehr Argumente zum Mitmachen benötigt man doch nicht.

Ihr Hermann Klöppner

Neujahrsempfang 2015 im Unstrut-Hainich-Kreis

Foto: BVMW-UH
Foto: BVMW-UH
Landrat Zanker trommelt für den Landkreis. Foto: BVMW-UH
Dr. Johannes Bruns OB der Stadt Mühlhausen, appellierte an die Unternehmer: „Machen Sie gute Umsätze und zahlen Sie fleißig Gewerbesteuer.“ Foto: BVMW-UH
Als Gastredner sprach der Thür. Landtagspräsident, Christian Carius. Foto: BVMW-UH
Jürgen Janku aus dem Bayrischen Oberland hielt an diesem Abend den Festvortrag. Foto: BVMW-UH
Das BVMW-Team: von links: Andreas Schreiber, Ina Bassermann, Günther Richter, Gerald Bitterberg, Hermann Klöppner. Foto BVMW-UH

Der Mittelstand bleibt Job-Motor - Kreisprominenz beim Neujahrsempfang im Unstrut-Hainich-Kreis.

40 Jahre Bundesverband der Mittelständischen Wirtschaft (BVMW) – 25 Jahre Thür. Landesverband des BVMW

Mühlhausen – Zum traditionellen Neujahrsempfang, den der BVMW zum 21. Mal in Folge in Partnerschaft mit dem Landkreis und erstmals in Partnerschaft mit der Stadt Mühlhausen durchführte, konnte der Leiter des BVMW-Kreisverbandes Hermann Klöppner mehr als 310 Gäste aus Mittelstand, Politik und Verwaltung begrüßen. Der BVMW-Neujahrsempfang ist der gesellschaftliche Höhepunkt im Unstrut-Hainich-Kreis am Anfang des Jahres. Im vollen Auditorium Maximum der Beruflichen Schulen nahmen zahlreiche Ehrengäste teil, darunter der Landespräsident des Freistaates Thüringen, Herr Christian Carius, die Abgeordneten des Thüringer Landtages Elke Holzapfel (CDU) und Jörg Kupitzki (DIE LINKE), der stellvertretende Bundesvorsitzender der FDP Uwe Barth, Landrat Harald Zanker (SPD) und der Oberbürgermeister der Kreisstadt und Vorsitzender im Gemeinde- und Städtebund Dr. Johannes Bruns.
Auch diesmal blickte der Mittelstand auf ein turbulentes Jahr 2014 zurück. Ein Jahr voller Optimismus und Hoffen aber auch auf Rückschläge, ob auf der wirtschaftlichen oder politischen Ebene. Trotz allem war es ein erfolgreiches Jahr 2014. „Der Mittelstand sorgt auch 2015 verlässlich für Wachstum und Beschäftigung in Deutschland. Die Unternehmer gehen mit Optimismus in das neue Jahr – nicht wegen, sondern trotz der Politik der Bundesregierung“ zitierte Hermann Klöppner, BVMW-UH-Kreis den Präsidenten des BVMW, Mario Ohoven.
Die größten Sorgen bereiten den Mittelstand die Energiekosten, die Steuerlast und der Fachkräftemangel.
Als Gastredner ging der Thüringer Landtagspräsident Christian Carius neben den Themen Ortsumgehung der B247 und ehemaliger Bundeswehrstandort Mühlhausen ebenfalls auf das Thema Arbeitskräftemangel ein. Carius warb in diesem Zusammenhang das aktuelle Thema wachsende  Zahl der Flüchtlinge als eine Chance für die Wirtschaftskraft unseres Landes zu sehen.Carius schuf hierbei einen guten Übergang zum Festredner Jürgen Janku.
Jürgen Janku, Geschäftsführender Gesellschafter der Firma Seitwerk GmbH aus dem bayrischen Oberland stellte zwei Themen ins Zentrum seines Vortrages, welchen er mit der Überschrift „Einfach Chancen nutzen“ startete. Er warb leidenschaftlich für die Chancen, die die Aufnahme von Flüchtlingen in Deutschland biete: So erklärte der bayerische Unternehmer, wie er vor allem jungen Menschen aus dem Ausland und solchen mit niedrigen Bildungsabschlüssen eine Chance gibt, um dem Fachkräftemangel Herr zu werden. Mit besonderer Fürsorge, aber großem Erfolg und gesteigerter Treue zum eigenen Unternehmen.
All diese Themen bildeten genügend Zündstoff für anschließende Gespräche beim anschließenden Sturm der Gäste aufs warme Buffet. 

 

Vielen Dank an Christian Habel für die Bereitstellung der Fotos
>>> Weitere Bilder ...

Eröffnung der BVMW Kreisgeschäftsstelle in Mühlhausen am 12. Dezember 2014

Quelle:
    Text: TA Mühlhausen, Frank Börner
    Foto: TA Mühlhausen, Daniel Volkmann

25. November - Polizeioberrat Thomas Gubert ist ein Jahr Leiter der Polizeiinspektion des Unstrut-Hainich-Kreises

Der Leiter der Polizeiinspektion Unstrut-Hainich zu Gast beim BVMW-Unternehmerfrühstück im Mühlhäuser "Landhaus Frank" Foto: H.Klöppner
Foto: H.Klöppner

Polizeioberrat Gubert berichtete über aktuelle Brennpunkte im Unstrut-Hainich-Kreis und gab einen Einblick in seine Arbeit und in die Arbeit seiner Kameraden der Polizeiinspektion (PI) Unstrut-Hainich in Mühlhausen und Bad Langensalza.
Der Polizeichef streifte fast alle Bereiche der  täglichen Polizeiarbeit im Kreis.
Er stellte auch fest, dass die fehlende Autobahnnähe eine Ursache ist, dass bestimmte Arten von Delikten, für die Fluchtwege entscheidend sind im Unstrut-Hainich-Kreis eher selten vorkommen.
Die PI Unstrut-Hainich hat zu 90 Prozent mit Tätern aus der Region zu tun.
"Mit knapp 130 Leuten im Unstrut-Hainich-Kreis ist die PI gar nicht so schlecht aufgestellt", so Gubert.

Hoffen wir mal, dass dies nicht der Grund dafür ist, dass die, für die Wirtschaft der Region, wichtigen Verkehrsprojekte seit Jahren geschoben werden.

5. November - Forum Führung im Augustinerkloster zu Erfurt

Die Reihe „Forum und Führung“ wird vom Bundesverband für Mittelständische Wirtschaft (BVMW) organisiert. In jeder Veranstaltung erhalten Führungskräfte Denkanstöße zur Verbesserung ihres Unternehmes.
Am 05. November 2014 war der Trainer und Vortragsredner Dieter Lange mit seinem Thema „Leader-Personality“ zu Gast in Erfurt.
Die Veranstaltungsreihe „Forum Führung“ sorgt mit interessanten Referenten für zündende Dialoge und ermöglicht so eine Neuorientierung. Der Anspruch an Führungskräfte ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Beim „Forum Führung“ im November berichtete Dieter Lange von seinen Erfahrungen als Führungskräftetrainer und der Erkenntnis, dass man als Führungskraft nicht auf seinem Wissenstand stehen bleiben solle. Hierzu lieferte er inspirierende Denkanstöße „Du musst heute sein, was du morgen werden willst“.
Mit seiner brillanten Rhetorik und anhand von inspirierenden Bildern begeisterte er die Zuhörer und regte einerseits zum Schmunzeln und andererseits zum Nachdenken an.

Christian Salwik aus Mühlhausen ist Unternehmer des Jahres 2014

Christian Salwik von der Firma TH Parkner erhielt die Glückwunsch vom OB Dr. Johannes Bruns (li) und BVMW-Kreischef Hermann Klöppner (re). Foto: D.Volkmann
Foto: D.Volkmann
Foto: D.Volkmann

Als Jungunternehmer nicht mit dem Preis gerechnet

Die Lobesreden für den Mann in der ersten Reihe nahmen kein Ende. Rechts neben ihm saß seine Ehefrau mit der jüngsten Tochter auf dem Schoß, links neben ihm Oberbürgermeister Johannes Bruns . Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) hat Christian Salwik, Geschäftsführer der TH Parkner GmbH in Mühlhausen, als Unternehmer des Jahres im Unstrut-Hainich-Kreis ausgezeichnet.
Das war schon länger bekannt. Jetzt wurde am Mittwochabend noch mal offiziell gefeiert - im Rathaussaal mit vielen Gästen. Christian Salwik, 37 Jahre alt, hat die TH Parkner GmbH vor drei Jahren von seinem Vater übernommen. Der hatte die Metallbau-Firma in den 1990er Jahren gegründet. Inzwischen sind in dem Unternehmen 180 Mitarbeiter.
Salwik hatte nach seiner Nominierung nicht an den Preis geglaubt. "Ich hätte gedacht, dass ein gestandener Firmenchef für sein Lebenswerk ausgezeichnet wird und nicht ich." Hermann Klöppner vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft erklärte, warum Christian Salwik die Auszeichnung trotzdem bekommen hat: "Er hatte den Mut, den Betrieb des Vaters zu führen und zu übernehmen. Die Auszeichnung soll junge Menschen motivieren, auch diesen Schritt zu gehen."
Unternehmer wie Christian Salwik seien Macher, die täglich investieren und Lösungen finden. Sie hätten den Mut und den Geschäftssinn, ein Unternehmen zum Erfolg zu führen, so Klöppner weiter.
Mühlhausens Oberbürgermeister Johannes Bruns (SPD) stieß ins gleiche Horn. "Christian Salwik ist exemplarisch für eine neue Unternehmergeneration. Er hat die Helden der Wende abgelöst." Der 37-jährige gehöre zu den Strukturierern, der nach Zahlen entscheidet, aber sich für seine Mitarbeiter und deren Familien verantwortlich fühlt. Das sei ausgesprochen nachhaltig, so Johannes Bruns . Birgit Schmidt von der Kreisverwaltung war für Landrat Harald Zanker (SPD) eingesprungen, der gerade in der Kreistagssitzung saß. "Wir haben mit der TH Parkner GmbH immer gut zusammengearbeitet. Ich freue mich, dass es so weitergeht", sagte Schmidt zur Feierstunde.
Christian Salwik ist ein Sohn Mühlhausens, wurde 1977 geboren. Nach dem Abitur am Tilesius-Gymnasium studierte er in Ilmenau. Schon während dieser Zeit stieg er bei TH Parkner mit ein. Anerkennung gab es am Mittwochabend auch für sein ehrenamtliches Engagement: Salwik ist Mitglied im Lionsclub und hat den BVMW-Röblin-Unternehmenslauf mit organisiert.
Nach all dem Lob, das der Jungunternehmer erfahren hatte, ging er an das Rednerpult im Rathaus. Von dort aus sagte er: "Ich möchte in erster Linie natürlich meinem Vater danken. Er hat das Unternehmen mit aufgebaut und ohne ihn würde ich heute nicht hier stehen.

Quelle: "Thüringer Allgemeine", 26.09.14, Text Christian Gehrke

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Weltpremiere - "ultraleichter Gyrocopter"

Groß war das Interesse an dem am Freitagnachmittag vorgestellten ersten Tragflieger, der in Obermehler gefertigt wurde. Die im Jahr 2011 gegründete GGC GmbH zählt derzeit neun festangestellte Mitarbeiter. Foto: Jens König

Junges Unternehmen aus Obermehler stellte Tragflieger vor

Obermehler (Unstrut-Hainich-Kreis). Das junge Unternehmen GGC will im November den ersten Tragflieger verkaufen. Zur endgültigen Zulassung fehlen noch einige Flugstunden. Mit dem ultraleichten Gyrocopter kommt man mit nur einer Tankfüllung Superbenzin zu jedem Flugplatz in Deutschland, so der Geschäftsführer.
Der künstlich erzeugte Nebel verschwand - und gab den Blick frei auf den ersten Gyrocopter aus dem Hause GGC. Der stand im Hangar auf dem Flugplatz in Obermehler,
 "Vor sechs Jahren war die Idee dazu mitten in der Wüste Marokkos entstanden. Dass man einen Flugplatz braucht, der so gelegen ist, dass man mit den Probeflügen niemanden stört, war für mich so etwas wie die Heimfahrkarte."
Ronald Schoppe (43), aufgewachsen in Görmar, arbeitete 13 Jahre lang für Volkswagen - auch im Ausland. Seit 2011 ist er Geschäftsführer der Firma GGC. Die stellte am Freitagnachmittag ihren ersten Gyrocopter "Rotorvox C2A" vor.
Claudia Bachmann / 06.09.14 / TA
 
muehlhausen.tlz.de/web/muehlhausen

29. August - Wirtschaft trifft Frau Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht

„ Starker Mittelstand & gute Bildung = lebenswerte Heimat! “

Der Bundesverband der Mittelständischen Wirtschaft Eichsfeld und Unstrut Hainich hatte eingeladen. Viele Unternehmer aus beiden Landkreisen waren der Einladung gefolgt. Im extra aufgestellten Zelt begrüßten Andreas Schreiber, BVMW-Eichsfeld und Firmenchef Othmar Ernst die Gäste und gab einen kurzen Einblick in das Unternehmen. 1992 gegründet, hatte es drei Jahre später bereits 60 Mitarbeiter. Es ist bis zum heutigen Tag eine sehr positive Entwicklung, mit allen Höhen und Tiefen. Ernst & Herwig hat heute 150 Mitarbeiter, ist tätig im Tief-, Straßen- und Kanalbau und im Hochbau in all seinen Bereichen. Von dieser Entwicklung konnten sich die Gäste auch in einem Diafilm überzeugen. Was derzeit fehlt, sind neue Lehrlinge.......

Die Ministerpräsidentin kennt das Unternehmen, ist doch Firmenchef Othmar Ernst in Thüringen als Wirtschaftssenator unterwegs. Jetzt freute sie sich, auch persönlich am Standort von Ernst & Herwig zu Unternehmern sprechen zu können......
Sie ließ die Entwicklung des Freistaates Revue passieren und äußerte sich besonders zu den Errungenschaften in der Zeit zwischen 2009 bis 2014. Als ehemalige Bildungsministerin in Thüringen ist ihr besonders das Thema Schulen und Ausbildung wichtig.
Im Anschluss war noch genügend Zeit Fragen zu stellen, wovon vor allem die Unternehmer aus dem  Unstrut Hainich rege Gebrauch und ihrem Herzen Luft machten. Es ging um die B 247 sowie um Investoren, die sich in die Görmar Kaserne einbringen wollten, aber gescheitert sind ........
 
 (http://eichsfelder-nachrichten.de/news/news_lang.php?ArtNr=155555)
Alle Fotos: eichsfelder-nachrichten.de


Foto: H.Klöppner
Foto: H.Klöppner

20. August - Wirtschaft trifft die Kandidaten des Thüringer Landtages

Diskussion mit den Kandidaten des Wahlkreises Unstrut-Hainich-Kreis I + II zur Wahl des Thüringer Landtages

Das Jahr 2014 wird kein gewöhnliches Wahljahr, vor allem vor dem Hintergrund der finanzi-ellen Situation des Landes. Neben der Bewältigung dieser Herausforderung bedarf es auch bei der Lösung von strukturellen Themen großer Anstrengungen, Thüringen, seine Städte und Kreise zukunftsfähig zu gestalten.
Von der Wirtschaftspolitik der kommenden Jahre hängt es entscheidend ab, ob sich in den  Regionen eine dauerhafte tragfähige Wirtschaftsstruktur entwickeln kann. Wirtschaft und Politik haben die Aufgabe, Zielvorstellungen und Handlungsperspektiven aufzuzeigen und zu definieren.
Die bevorstehende Landtagswahl ist daher ein gegebener Anlass für eine Diskussionsrunde der BVMW-Mitglieder gemeinsam mit dem  Wirtschaftsbeirat des Unstrut-Hainich-Kreises der IHK Erfurt, den Innungsbetrieben der Kreishandwerkerschaft und allen Freunden des Mittelstandes der Region mit den Kandidaten.
Die neun Kandidaten der zwei Wahlkreisen debattierten über drei Themenblöcke: Verkehrspolitik, das Thüringer Bildungssystem und der demografische Wandel in Verbindung mit notwendigen Veränderungen der Verwaltungsstruktur in Thüringen.

Die Kandidaten für den Thüringer Landtag - Wahlkreises Unstrut-Hainich-Kreis I + II

Elke Holzapfel (CDU), Wahlkreis UH I /Foto: H.Klöppner
Annette Lehmann (CDU), Wahlkreis UH II /Foto H.Klöppner
Steffen Dreiling (FDP), Wahlkreis UH I /Foto H.Klöppner
SPD-Minister Dr. Holger Popenhäger (SPD), Wahlkreis UH I /Foto: H.Klöppner
Sandy Kirchner (SPD), Wahlkreis UH II /Foto H.Klöppner
Jörg Kupitzki (DIE LINKE), Wahlkreis UH I /Foto: H.Klöppner
Cordula Eger (DIE LINKE), Wahlkreis UH II /Foto: H.Klöppner
Tino Gaßmann BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Wahlkreis UH I /Foto: H.Klöppner
Carsten Meyer (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Wahlkreis UHII /Foto: H.Klöppner

Thüringer Schloßfestspiele 2014 in Sondershausen - Wirtschaft trifft Kultur

Intendant der Schlossfestspiele Lars Tietje (m.), Theater Nordhausen, Volker Beiersdorf (re), BVMW-Nordhausen/Kyffhäuserkreis Foto: H.Klöppner
Foto: Theater Nordhausen
Foto: Theater Nordhausen
Foto: Theater Nordhausen

10. Juli - "Die Spanische Nacht" für den Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft

Eine „Spanische Nacht“ erlebten über 70 Mitglieder der Kreisverbände Nordhausen/Kyffhäuserkreis und Unstrut-Hainich-Kreis des Bundesverbandes der mittelständischen Wirtschaft. Im Schlosshof Sondershausen besuchten sie das Galakonzert der Thüringer Schlossfestspiele Sondershausen.
Das Loh-Orchester Sondershausen, das Rahanas Quartett, Sopranistin Elena Puszta und Tänzerin Irene López Ros begeisterten die Gäste unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Markus L. Frank mit spanischen Rhythmen, romantischen Gitarrenklängen und feurigem Flamenco.

Volker Beiersdorf, Leiter des Kreisverbandes Nordhausen/Kyffhäuserkreis und Hermann Klöppner, Leiter des Kreisverbandes Unstrut-Hainich, nahmen die Mitglieder beider Verbände am frühen Abend auf dem Schlosshof in Empfang. Die Zeit bis zum Sektempfang wurde mit Gesprächen unterschiedlichstem Inhalt überbrückt.
Selbstverständlich dominierten die Fragen zur „Spanischen Nacht“ und „Wird wohl das Wetter halten?“
Alle nutzen diese Zeit um das eigene Netzwerk mittels des BVMW-Netzwerkes gewinnbringend zu erweitern.

Zum Sektempfang begrüßte Volker Beiersdorf, offiziell alle Gäste herzlich, und übergab dann das Wort an den Intendant Lars Tietje. Herr Tietje stellte den Mitgliedern des BVMW die Thüringer Schlossfestspiele Sondershausen vor und führte in den Abend ein.

Beschwingt von der mitreißenden Musik und beeindruckt von den Thüringer Schlossfestspielen, waren sich die Verbandsmitglieder nach dem Konzert einig, einen unvergesslichen Abend im Schlosshof Sondershausen erlebt zu haben.

18. Juni - Unternehmermeeting: Die wirtschaftliche Situation in der Region Nordwest-Thüringen

Staatssekretär Jochen Staschewski (li), Thür. Wirtschafts- ministerium und Hermann Klöppner, BVMW. Foto: Felix Voigt, TA
Foto: H.Klöppner

Ende der fetten Förderjahre bereiten Unternehmern im Unstrut-Hainich-Kreis Sorgen

Eigentlich wollte der Wirtschaftsminister Uwe Höhn (SPD) selbst kommen und im Kultur- und Kongresszentrum Bad Langensalza mit Unternehmern aus Nordwest-Thüringen über die wirtschaftliche Situation und den zukünftigen Rahmenbedingungen für die Wirtschaft in der Region zu diskutieren.
Doch Herr Höhn war verhindert, und so stand sein Staatssekretär Jochen Staschewski den Unternehmern Rede und Antwort. Er machte deutlich, dass sich die Lage in Thüringen nach dem Auslaufen des Solidarpakts II und am Ende der aktuellen EU-Förderperiode in den Jahren 2019 bis 2021 dramatisch verändern werde: "Das ist das letzte Mal, dass wir in großem Umfang Fördermittel bekommen" erklärte Staschewski und ließ daran genauso wenig Zweifel aufkommen wie an der Einführung des Mindestlohnens im Jahr 2015.
Eine Entscheidung der GROKO, welche für viele Mittelständer eine gravierende Bedrohung ihrer Existenz bedeuten, so die klare Aussage des Oberdorlaer Unternehmer Eckart Szabo.

Eine ebenfalls klare Position bezieht der BVMW:
So Mario Ohoven, Präsident des BVMW, im August dieses Jahres: "Beim Mindestlohn muss nachgebessert werden. Dazu braucht es ein Moratorium, sonst wird der Mindestlohn ein Jobkiller per Gesetz. Gerade in strukturschwachen Regionen liegen die Löhne zum Teil deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Weden diese regionalen Besonderheiten nicht berücksichtigt, droht vor allem dort der Verlust von Arbeitsplätzen."

20. Mai - Personelle Herausforderung für Familienunternehmen

Gabriela Jaecker: "Jeder zweite externe Geschäftsführer scheitert" Frau Jaecker nennt die Knackpunkte und zeigt Lösungswege auf. Foto: H.Klöppner

Wie können Fremdgeschäftsführer als "angestellte Unternehmer" in Familienunternehmen integriert werden?

"Für mich ist es eine grauenhafte Vorstellung, dass sich eines Montags die Türen der Chefetage nicht mehr öffnen, weil alle in Pension gegangen sind. Ich muss also rechtzeitig die zum Unternehmen passenden Menschen finden" August Oetker, Unternehmer

Die Hälfte der Fremdgeschäftsführer verlässt das Unternehmen nach ca. zwei Jahren. Es stellt sich die Frage des Warums? Ausgehend davon, dass in der Regel die eigene Person ersetzt werden soll, ist leicht vorstellbar, wie schwierig sich dieser Prozess darstellen kann.
Im Vortrag zeigte Gabriela Jaecker auf, worauf es bei der Besetzung von Fremdgeschäftsführern zu achten ist, wie individuell eine Suche verlaufen muss und dass auch der Inhaber im Einarbeitungsprozess gefordert ist. Dabei muss auch immer wieder das jeweilige Wertesystem der Unternehmerfamilie mit den Geschäftsvorstellungen des Fremdgeschäftsführers in Einklang gebracht werden. Jedes Familienunternehmen hat eine eigene Kultur.
Frau Jaecker erklärte an einem Fallbeispiel, wie schnell Fehlentscheidung getroffen werden und wie man sowohl die Suche als auch die Besetzung der Geschäftsführerposition effektiver gestalten kann – für einen nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens.

Weitere Informationen über Frau Jaecker erhalten Sie unter www.gabrielajaecker.de

BVMW-Mittelstandspreis: "Unternehmerin / Unternehmer des Jahres 2014

Auch in diesem Jahr ehrt der Kreisverband des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) zum 15. Mal erfolgreiche Mittelständler. Gesucht werden besonders erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer, die die Zukunft ihrer Firma mit Mut, Optimismus, Weitblick und Nachhaltigkeit sowie Familienfreundlichkeit gestalten. Wir wollen ihr unternehmerisches Engagement in Wirtschaft und Gesellschaft anerkennen und ihre Vorbildrolle als Leistungsträger würdigen.
Mit der Auszeichnung möchten wir mittelständische Unternehmerinnen und Unternehmer öffentlich ehren, die das Risiko ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit persönlich tragen und eher eine Hypothek auf ihr Haus aufnehmen als keinen Lohn an ihre Mitarbeiter zahlen zu können.
Es geht uns darum, durch die Anerkennung der Leistungen beispielgebender Mittelständler zur Gründung einer eigenen wirtschaftlichen Existenz und zur Übernahme von Firmen Mut zu machen und dadurch der Jugend eine Perspektive aufzeigen.

Vorgeschlagen werden können Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Unstrut-Hainich-Kreis, die einen beispielgebenden unternehmerischen Erfolg aufweisen und die sich auch außerhalb ihres Unternehmens in ihrer Stadt bzw. Gemeinde des Kreises in vorbildlicher Weise engagieren.

Nominierungen können vornehmen:
    - Kommunalpolitiker, wie Bürgermeister, Landräte
    - Behörden, Verwaltungen, Organisationen, Banken
    - regionale Kammern und Verbände
    - Einzelpersonen und Mitarbeiter der Unternehmen
    - Leiter der BVMW-Kreisverbände.

Eine unabhängige Jury aus Vertretern der kommunalen Verwaltung, Vorstände der Banken,
Medien und Unternehmer entscheiden auf der Grundlage der Bewertungskriterien über die
„Unternehmerin/Unternehmer des Jahres 2014“ des Unstrut-Hainich-Kreises.
Der regionale Preisträger erwirbt gleichzeitig die Nominierung zur/zum
„Thüringer Unternehmerin/Unternehmer des Jahres 2014".
     •    Auslobung
     •    Bewerbungsunterlagen

3. BVMW-Röbling-Unternehmenslauf - 10. Mühlhäuser Röblinglauf

Noch -0- Tage bis zum Start
am 9. Mai 2014 um 15.00 Uhr

ANMELDUNG (ONLINE-Meldung) hier…

Es ist ein schönes Erlebnis helfen zu dürfen, helfen zu dürfen gemeinsam stark zu sein für todkranke Kinder.
Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW)  als ein Partner des Mühlhäuser Röblinglaufes vergibt am 9. Mai 2014 zum dritten Mal an die beste Firmenmannschaft den BVMW-Röblinglauf-Wanderpokal.
Dieser Lauf ist für Unternehmen! Jedes Unternehmen schickt so viele Mitarbeiter wie möglich an den Start und benennt einen Mannschaftskapitän.
     Start:           15:00 Uhr Teilnehmerlimit: 900 Läufer
     Strecke:      1.850 m Rundkurs Panoramaweg um den Schwanenteich
     Startgeld:   10 € pro Teilnehmer (5,00€ werden für die Kinderhospizarbeit gespendet
                           und 5,00€ Organisationspauschale
     Wertung:     Mannschaftswertung
     Laufzeit:      60 Minuten  - Erreichte km werden entsprechend der Teilnehmer pro Mannschaft
                           errechnet.

Anmeldung ist unter  www.roeblinglauf.de  bis zum 30. April 2014 möglich.

Wir helfen und tun etwas ganz wichtiges für uns. Die Gesundheit unser Mitarbeiter liegt uns am Herzen. Sie ist eine wichtige Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen auf dem Markt. Mit dem BVMW-Röblinglauf schaffen wir noch mehr. Wir fördern gesunde Mitarbeiter, einen positiven Teamgeist, motivierte Mitarbeiter und wir machen Werbung für unser Unternehmen. Mehr Argumente zum Mitmachen benötigt man doch nicht.

Ihr Hermann Klöppner

ANMELDUNG (ONLINE-Meldung) hier…

Neujahrsempfang 2014 im Unstrut-Hainich-Kreis

Foto: BVMW-UH
Foto: BVMW-UH
Foto: BVMW-UH
Foto: BVMW-UH
Das Grußwort vom Thür. Justizminister (SPD) war äußerst optimistisch geprägt. Foto: BVMW-UH
Als Gastredner sprach Prof. Dr. Behr vom Thür. Wirtschaftsministerium zum Thema "Herausforderung Fachkräfte" Foto: BVMW-UH
20 Jahre Unstrut-Hainich-Kreis - vorgestellt vom Landrat Harald Zanker (SPD) Foto: BVMW-UH

Der Mittelstand bleibt Job-Motor - Der Mittarbeiterbedarf kann auch im Unstrut-Hainich-Kreis kaum noch gedeckt werden.

Mühlhausen – Zum traditionellen Neujahrsempfang, den der BVMW zum 20. Mal in Folge gemeinsam mit dem Landkreis Unstrut-Hainich durchführte, konnte der Leiter des BVMW-Kreisverbandes Hermann Klöppner mehr als 300 Gäste aus Mittelstand, Politik und Verwaltung begrüßen. Der BVMW-Neujahrsempfang ist der gesellschaftliche Höhepunkt im Unstrut-Hainich-Kreis am Anfang des Jahres. Im vollen Auditorium Maximum der Beruflichen Schulen nahmen zahlreiche Ehrengäste teil, darunter der Thüringer Justizminister, Dr. Holger Poppenhäger (SPD), die Vizepräsidentin des Thüringer Landtages, Franka Hitzing und die Abgeordneten des Thüringer Landtages Annette Lehmann (CDU), Elke Holzapfel (CDU) und Jörg Kupitzki (DIE LINKE), Landrat Harald Zanker (SPD), der Oberbürgermeister der Kreisstadt und Vorsitzender im Gemeinde- und Städtebund Dr. Johannes Bruns.
Obwohl sich der Mitarbeiterbedarf verschärft geht der Mittelstand mit einem großen Optimismus in das Jahr 2014. Jedoch erwartet der Mittelstand von der Bundesregierung investitionsfreundlichere Rahmenbedingungen, insbesondere in der Steuerpolitik. Selbstverständlich werden auch von der Landesregierung entsprechende Rahmenbedingungen und Planungssicherheiten erwartet.
"Neben dem Fachkräftemangel bereiten den Unternehmern die Steuerlast und die Energiekosten die größten Sorgen" so Hermann Klöppner, BVMW-UH-Kreis.

Als Gastredner sprach Prof. Dr. Michael Behr vom Thüringer Wirtschaftsministerium, Abteilung Arbeitspolitik und Berufliche Bildung.
Der Arbeitsmarktpolitiker gab sich vor mehr als 300 Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft im Audimax der beruflichen Schulen überaus optimistisch, was die wirtschaftlichen Aussichten im Freistaat betrifft. Man habe viel mehr begründeten Optimismus für die Zukunft.
Dies bestätige auch die Tatsache, wonach laut Professor Michael Behr die Strategiefähigkeit der Unternehmen wachse. Aber: "Wir brauchen eine dramatische Umstrukturierung der Berufswahlorientierung." Die weichen Standortfaktoren in Thüringen und besonders im Eichsfeld würden wie ein Magnet auf Rückkehrer wirken.
Das Grußwort vom Thür. Justizminister Dr. Holger Poppenhäger (SPD) war äußerst optimistisch geprägt. "Wir sollten unser Licht nicht unter den Scheffel stellen, nicht hier und auch nicht woanders." so Dr. Poppenhäger.
Landrat Harald Zanker (SPD) erinnerte an die vielen wirtschaftlichen Erfolge in dem nun seit 20 Jahren bestehenden Unstrut-Hainich-Kreises.
Die musikalische Umrahmung des Neujahrsempfangs lag wieder in bewehrter Qualität beim Musikverein Kammerforst unter der Leitung von Dietmar Fischer.

Es war ein Abend der Begegnung, des Gedanken- und Erfahrungsaustausches zwischen Vertretern von Politik, Verwaltung, Unternehmerinnen und Unternehmern in einer entspannten und optimistischen Atmosphäre.

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3. Dezember - Der Talentpool für die Region Nordthüringen: exclusiv und regional

Foto: H.Klöppner
Jens Ritter, stellvertr. Schulleiter der Beruflichen Schulen des UH-Kreises Foto: H.Klöppner
v.l. Marcus Edom (Fachbereichsleiter Bürgerdienste, Kultur und Soziales der Stadt Mühlhausen), Ann-Kristin Gast (Leiterin Wirtschaftsförderung der Stadt Mühlhausen), Carolin Brandt (Koordinatorin Schule-Beruf, nelecom Begleitprogramm) und Christiane Müller (Regionalkoordinatorin, nelecom Begleitprogramm) Foto: H.klöppner

Sie brauchen engagierte und mit ihrer Region verbundene Mitarbeiter!
Doch diese wandern immer noch zu großer Zahl ab.
Gut ausgebildete Jugendliche und gestandene reife Arbeitsnehmer, die nach erfolgloser Bewerbung nicht abwandern, sondern mit einem Empfehlungsschreiben anderen Unternehmer der Region empfohlen werden. - Wie funktioniert dies? - Carolin Brandt, Koordinatorin Schule-Beruf, nelecom Begleitprogramm stellte das Programm "Talentpool" und die dazugehörige Online-Plattform vor.
Zur Einstimmung hierzu berichtete Markus Edom, Fachdienstleiter "Bürgerdienste, Kultur und Soziales" der Stadt Mühlhausen über seine Erfahrungen zum nelecom-Projekt.
Anschließend ging Jens Ritter, stellvertretender Schulleiter der Berufl. Schulen des Unstrut-Hainich-Kreises auf das Thema Ausbildungspotential ein und warb bei den Unternehmern für die Vernetzung "Schule-Unternehmer-Kommune"

Resümee des Vormittags, der Talentpool hilft engagierte zukünftige Mitarbeiter zu finden.

 

Präsentationen zu den Themen nelecom und Talentpool

Unternehmerverband und Technikerschule Mühlhausen kooperieren

Als Vertreter der Fachschule für Technik und stellvertretend für den BVMW des UH-Kreises, dem Kreis EIC und der Wartburgregion unterzeichnen Axel Friedemann (Abteilungsleiter Fachschule f. Technik), Peter Ewert (Schulleiter der Beruflichen Schulen des UH-Kreises), Hermann Klöppner (BVMW-UH-Kreis) und Andreas Schreiber (BVMW-Kreis Eichsfeld) die Kooperationsvereinbarung. (von rechts nach links) Foto: Fachschule für Technik Mühlhausen

Mühlhausen. Eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit wurde am Dienstag unterzeichnet. Hintergrund war eine Fachtagung mit Teilnehmern aus dem Unstrut-Hainich-, Eichsfeld- und Wartburgkreis.
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>> Publikationen zu den Vorträgen der Fachtagung
 -> Vortrag Cadenas GmbH
 -> Vortrag Otto Ganther GmbH & Co. KG
 -> Weitere Informationen zur Fachtagung


Frank Jüttner aus Mühlhausen wird Unternehmer des Jahres 2013

Glückwunsch vom BVMW-Kreischef Hermann Klöppner (links mit Urkunde) und OB Johannes Bruns an Frank Jüttner (Mitte mit Preis) von der Jüttner Orthopädie KG am Dienstagabend im Firmengebäude Im Flarchen. Foto: Jüttner Orthopädie KG, Mühlhausen, www.juettner24.de
Foto: Jüttner Orthopädie KG, Mühlhausen, www.juettner24.de
Foto: Jüttner Orthopädie KG, Mühlhausen, www.juettner24.de

Frank Jüttner,
ein Botschafter der Region – ein Macher

Er ist eine Stimme des Mittelstandes. Er ist ein Partner bei der Schaffung von Arbeitsplätzen, oft auch bei gemeinsamen Projekten, vor allem sozialen. Ist ein Netzwerker, ein Interessenvertreter nicht nur in der Branche, sondern auch in der Kreisstadt, im Kreis und darüber hinaus, parteiübergreifend. Ist somit ein Botschafter.

Wer das sagte, war der SPD-Landrat Harald Zanker über den Unternehmer des Jahres im Unstrut-Hainich-Kreis, über das CDU-Mitglied Frank Jüttner. Er wurde am Dienstagabend zum 14. Preisträger des Mittelstandes gekürt und setzte sich bei der Juryentscheidung unter acht Nominierungen durch. Die Krönung seines Lebenswerks, wie das seine Tochter Kathrin sagte.

Die Ehrung nahm im modernen Weiterbildungs- und Kongresssaal des Unternehmens der Kreischef des BVMW-Wirtschaftsverbandes, Hermann Klöppner, vor. Langer Beifall von der Familie, von Mitarbeitern, Weggefährten, Vertretern der Unternehmerschaft, von Kommunalpolitikern wie dem Bundestagsabgeordneten Manfred Grund (CDU) und dem Oberbürgermeister Johannes Bruns (SPD), als ihm die bronzene Pyramide überreicht wurde.

„Sie sind ein Macher”, anerkannte Klöppner, „und ich wünsche mir noch viele solcher Unternehmerpersönlichkeiten im Land wie Frank Jüttner.” Der 66-Jährige steht damit auch im Landeswettbewerb für den Thüringer Unternehmer des Jahres, der am 12. Oktober im Kaisersaal zu Erfurt geehrt wird.

Seit 29 Jahren ist der Inhaber der Jüttner Orthopädie KG der Arbeitgeber von Stephan Kaufhold, heute Prokurist und mit Kathrin Jüttner Mitglied der Unternehmensleitung (womit auch die Unternehmensnachfolge geregelt ist). Er bezeichnete seinen Chef als väterlichen Freund und Ratgeber, der mittlerweile in seinem 50. Berufsjahr steht und der einst in den Betrieb des Vaters einstieg, Orthopädiemechaniker lernte, seinen Meister machte und sein Ingenieurstudium erfolgreich abschloss. Er führte den Betrieb, der heute mit Niederlassungen in Thüringen, Niedersachsen und Sachsen (Tochterfirma) 236 Beschäftigte zählt, über die PGH-Bildung durch die DDR-Zeit und nach der Wende wieder in den Privatbesitz zurück.

Was zeichnet den Mittelstands-Preisträger aus? Kaufhold: Kreativität, Führungsstärke, Durchsetzungsvermögen, Branchenkenntnis (vom Innungsobermeister bis an die Spitze des Bundesinnungsverbandes). Tochter Kathrin: „Du liebst die Menschen, die Mitarbeiter, wie die dich. Hast immer ein offenes Ohr für sie. Glaubst daran, dass jeder eine zweite Chance verdient. Du engagierst dich unternehmerisch, politisch, sozial. Wir haben dich gern in unserer Mitte, du bist unser Fels in der Brandung. Auf die Frage, wann du in Rente gehst, hast du geantwortet: Nie! Aber du musst auch mehr auf dich achten, gönn dir die Zeit.”

Und der OB? „Die Stadt ist stolz auf Sie, Sie sind ein leuchtendes Beispiel, das weit hinaus strahlt und auch für die Stadt wirbt. Sie sind mit Ihrer Firma und ihren qualitativ hochwertigen Produkten ein Erfolgsgarant. Auch, weil die Familie und ihre Frau hinter Ihnen stehen.”

Quelle: „Thüringer Allgemeine“, 19.09.2013, Text: Jürgen Wand

mehr zum Unternehmen Jüttner Ortopädie KG

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24. September - Unternehmerische Verpflichtung zur Betriebssicherheit - Arbeitsrechtliche Mitwirkung des Mitarbeiters und Sankionsmöglichkeiten

Foto: H.Klöppner
Frank Jüttner, Jüttner Orthopädie KG, stellt voller Stolz sein Unternehmen vor. Foto: H.Klöppner
Axel Friedemann, Abteilungsleiter der Fachschule für Technik, überzeugt seinen Zuhören mit dem Leistungsvermögen der Fachschule.
Mario Hönl, 4 safety - Ingenieurbüro für Arbeitssicherheit referiert zu seine Themen. Foto:H.Klöppner
Ingolf Pries, Rechtsanwalt zum Thema: Rechtsfragen im betrieblichen Sicherheitsgefüge.Foto: H.Klöppner
Stephan Ulrich, Geschäftsführer der SiFa-ASi GmbH Mühlhausen. Foto: H.Klöppner

Eine Woche nach der Ehrung von Frank Jüttner, als Unternehmer des Jahres 2013 hatte der BVMW wieder zu einem interessanten Thema in den Weiterbildungs- und Kongressraum der Fa. Jüttner Orthopädie KG eingeladen.
Im ersten Teil des Unternehmermeetings stellte Frank Jüttner voller Stolz und  äußerst eindrucksvoll sein Unternehmen vor.
Anschließend präsentierte Axel Friedemann, Abteilungsleiter der Fachschule für Technik, in Vorbereitung der Partnerschaft zwischen der Fachschule für Technik und dem BVMW, das Leistungsvermögen der Fachschule.
Im zweiten Teil  referierten zu dem Komplex „Unternehmerische Verpflichtungen zur Betriebssicherheit“ Mario Hönl, 4 safety – Ingenieurbüro für Arbeitsschutz und Betriebssicherheit zum Thema „Stärkung der Gesundheitskompetenz durch mitarbeiterorientierte Führung“ und „Kostenfaktor Sicherheit im Betrieb“ sowie Rechtsanwalt Ingolf Pries zum Thema „Rechtsfragen im betrieblichen Sicherheitsgefüge“
Organisiert wurde dieses Meeting durch die Firma SiFA-ASi GmbH & Co. KG Arbeitsschutz & Betriebssicherheit Mühlhausen

Unterlagen zu den Vorträgen:
> "Stärkung der Gesundheitskompetenz
    durch mitarbeiterorientierte Führung"
    (Mario Hönl)

> "Kostenfaktor Sicherheit im Betrieb"
    (Mario Hönl)

> "Rechtsfragen im betrieblichen
    Sicherheitsgefüge" (Ingolf Pries)

 

 

1. Mühlhäuser Wirtschaftsforum am 16. September 2013

Ein volles Haus zum 1. Wirtschaftsforum. Foto: Stadtverwaltung Mühlhausen
Die Diskutanten im Podium von links: Christian Carius (CDU), Minister für Landesentwicklung und Verkehr; Günther Richter, Landesgeschäftsführer des BVMW; Andreas, Krey, Chef der LEG; Birgit Schindler, Wirtschaftsexpertin des MDR Thüringen; Oberbürgermeister Dr. Johannes Bruns (SPD); Rainer Radler, Agentur für Arbeit Gotha und Helmut Peterseim, Mühlhäuser Unternehmer. Foto Stadtverwaltung Mühlhausen

Wir erinnern uns an das Unternehmerfrühstück am 12. März 2013.
Als Gast hatte der BVMW den Oberbürgermeister der Stadt Mühlhausen, Dr. Johannes Bruns (SPD) geladen.  Die Wirtschaft wollte vom OB erfahren, welche Weichen für eine positive wirtschaftliche Entwicklung gestellt sind und welche noch gestellt werden.
Einstimmig sprachen sich die Vertreter der Wirtschaft für eine Unterstützung der Bemühungen des OB's aus. Es wurde festgelegt, dass noch vor dem Sommer eine gemeinsame Gesprächsrunde der Stadt Mühlhausen, dem Gemeinde- und Städtebund, dem BVMW, der IHK, der Kreishandwerkerschaft den Wirschaftsjunioren und dem Gewerbering Mühlhausen, zu der die Thüringer Ministerpräsidentin eingeladen wird, stattfindet. Aus dieser Idee entwickelte sich das Mühlhäuser Wirtschaftsforum.
Beim 1. Mühlhäuser Wirtschaftsforum standen die Themen Verkehr und Infrastruktur auf der Agenda. Politik, Unternehmer und Bürger machten sich gemeinsam für eine bessere Anbindung der Region in Richtung der Autobahnen und Erfurt stark. Seit langem ist der Ausbau der B 247 mit den entsprechenden Ortsumgehungen geplant. Dem Vorhaben endlich Priorität einzuräumen, war die beabsichtigte Botschaft des Abends. Für die Gesundheit der betroffenen Anwohner und nicht zuletzt auch die Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Region ist dieses Straßenbauprojekt ein Schlüsselfaktor, so die einhellige Meinung..  
Der gemeinsamen Einladung mit den regionalen Vertretern der Industrie- und Handelskammer (IHK), des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft (BVMW), der Kreishandwerkerschaft, des Gewerberings und der Wirtschaftsjunioren im Unstrut-Hainich-Kreis waren etwa 150 Unternehmer, Politiker und Bürger ins Puschkinhaus gefolgt. Den etwa zweistündigen Austausch eröffnete Thüringens Verkehrsminister Christian Carius mit einem Impulsreferat. Die anschließende Podiumsdiskussion moderierte die Wirtschaftsexpertin des MDR Thüringen Journals, Birgit Schindler. Rede und Antwort standen neben Oberbürgermeister Dr. Johannes Bruns auch Andreas Krey Geschäftsführer der LEG Thüringen, Günther Richter vom BVMW, der Mühlhäuser Unternehmer Helmut Peterseim und Rainer Radler von der Agentur für Arbeit Gotha. Es wurde das gemeinsame Ziel formuliert, den schmerzlichen Abzug der Bundeswehr in eine Chance für die gesamte Region zu verwandeln. Ein positives Ergebnis des 1. Mühlhäuser Wirtschaftsforums wurde noch am Veranstaltungstag bekannt. Die Landesregierung sagte zu, dass man beim Bund auf die notwendigen 130 Millionen Euro für den Ausbau der B 247 dringen wolle. Oberbürgermeister Dr. Johannes Bruns wertete dies als wichtiges Aufbruchssignal.
Für die Zukunft sind weitere hochkarätige Wirtschaftsforen in Mühlhausen geplant. Auch Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht hat ihr Interesse bereits signalisiert.

10. September - Gründung des "Mühlhäuser Röblinglaufvereins"

Gründungsmitglieder des Mühlhäuser Röblinglaufvereins

Am Dienstag, dem 10.09.2013 trafen sich 38 Freunde, Unterstützer und Förderer des Mühlhäuser Röblinglaufs sowie 8 Gäste, um im kleinen Saal des Puschkinhauses den Mühlhäuser Röblinglaufverein zu gründen. Nachdem die letzten neun Röblingläufe durch die "Johann-August-Röbling-Schule" veranstaltet wurden, konnte mit der Gründung dem größten Kinderlauf Thüringens und den drittgrößten Unternehmenslauf in Thüringen eine neue organisatorische Heimat gegeben werden.
 
Zu den Gründungsmitgliedern gehören der Schulleiter der Röblingschule, Herr Seyfert, Lehrer und Lehrerinnen und eine Schülerin der Röblingschule, der Landrat Herr Zanker, Herr Masch vom Kinderhospiz, Herr Lubczyk, Centerleiter vom Autohaus Mercedes-Schade in Mühlhausen, Herr Hilke vom Keru-Fitness & Aerobic, Herr Schwab, Geschäftsführer von Intersport Schwab, Steuerberaterin Frau Koch, Herr Zimmermann - Containerdienst Zimmermann, Herr Ritter, stellvertretender Schulleiter der beruflichen Schulen, Herr Haßkerl, Geschäftsführer von der Regionalbus GmbH, Herr Münzberg, Geschäftsführer der Mühlhäuser Heimbetriebe, Herr Schmidt - Mühlhäuser Musikservice, Herr Seeber - Fleischerei Seeber, Zahnarzt Dr. med. Peterseim, Herr W.-D. Kirchner vom Priorat für Kultur und Soziales, Herr Dr. Norbert Jung, Hermann Klöppner vom BVMW, Rechtsanwalt Herr K.-H. Luhn, die VR Bank Westthüringen e.G., Frau Neubauer, Frau Tschernig, Frau Seise, Herr Georgi, Frau Luther, Paula und Marie-Charlot Fritzlar sowie Frau Hamann und Frau Angela Müller. Ebenso unterstützen Herr Ewert, Schulleiter der beruflichen Schulen und Herr Dipl. med. Wolf das Anliegen des Vereins.

Die Mitglieder setzen sich dafür ein, dass der Mühlhäuser Röblinglauf mit den Bestandteilen Kinderlauf, Powerlauf und BVMW-Unternehmenslauf zu einer festen Tradition im Unstrut-Hainich-Kreis wird und der Benefizgedanke: "Wir laufen gemeinsam für Kinder, die selbst nicht mehr laufen können.", weiter getragen und gelebt wird. Des Weiteren bleibt das Motto: "Sport trifft Musik" erhalten für Groß und Klein, Jung und Alt, Stadt und Land, Kindergarten und Schule, Wirtschaft und Dienstleistung, Läufer und Walker, Menschen mit Behinderung und im Rollstuhl, um im Sinne von J.A.Röbling Brücken zu schlagen „Unsere Brücke der Menschlichkeit heißt Engagement!“- formulierten die gewählten Vorstandsmitglieder ihren Grundsatz.

Vorstand:
1. Vorsitzende: Heike Fritzlar, Lehrerin an der "Johann-August-Röbling-Schule" Mühlhausen
2. Vorsitzender: Alexander Wettig, Fachpraxislehrer an der "Johann-August-Röbling-Schule" Mühlhausen
Schatzmeisterin: Ines Hamann, Personalreferentin Mühlhausen
Schriftführerin: Katrin Kindervater, Lehrerin an der "Johann-August-Röbling-Schule" Mühlhausen
Sportwart: Thomas Ackermann, Lehrer an der "Johann-August-Röbling-Schule" Mühlhausen

Beratend unterstützt wird der Vorstand durch den Beirat:
Hermann Klöppner, BVMW-Unstrut-Hainich-Kreis
Karl-Heinz Luhn, Rechtsanwalt
Birgit Koch, Steuerberaterin
Gerd Haßkerl, Geschäftsführer der Regionalbus GmbH

Unterstützen auch Sie den Mühlhäuser Röblinglauf - werden Sie Mitglied im "Mühlhäuser Röblinglaufverein"!

10. Juli - BVMW besuchte Galanacht bei den Thüringer Schlossfestspielen Sondershausen

Intendant Lars Tietje gab einen kleinen Einblick in die Erfolgsgeschichte der Schlossfestspiele Foto: H.Klöppner
vorn v. li. Jaesig Lee, Elena Puszta, Gustavo Zahnstecher, dahinter Opernchor des Theaters Nordhausen Foto: Theater Nordhausen

Über 70 Mitglieder der Kreisverbände Unstrut-Hainich-Kreis und Nordhausen/Kyffhäuserkreis besuchten in diesem Jahr die Galanacht der italienischen Oper, die im Rahmen der Thüringer Schlossfestspiele Sondershausen im Sondershäuser Schlosshof aufgeführt wurde. Bei schönstem Sommerwetter genossen die Gäste Arien und Chöre von Verdi, Puccini, Donizetti und vielen mehr.

Intendant Lars Tietje begrüßte die Gäste mit einem Sektempfang im Vestibül des Sondershäuser Schlosses und stellte ihnen die Erfolgsgeschichte der Schlossfestspiele vor, die seit 2006 Besucher aus ganz Deutschland nach Sondershausen locken. Anschließend gab es die Gelegenheit, bei einer Backstage-Führung einen Blick hinter die Kulissen der Schlossfestspiele zu werfen.

Der Höhepunkt des Abends war dann die Galanacht der italienischen Oper. Sopranistin Elena Puszta, Tenor Jaesig Lee und Bariton Gustavo Zahnstecher, der Opernchor des Theaters Nordhausen und das Loh-Orchester Sondershausen unter der Leitung von Generalmusikdirektor Markus L. Frank begeisterten das Publikum mit wunderschöner italienischer Opernmusik.

v. li. Jaesig Lee, Gustavo Zahnstecher, Elena Puszta Foto: Theater Nordhausen
Foto: H.Klöppner
Lars Tietje (m.), Theater Nordhausen, Volker Beiersdorf (re), BVMW-Nordhausen/Kyffhäuserkreis Intendant der Schlossfestspiele Foto: Hermann Klöppner

3. Juli - Mobilität im 21. Jahrhundert - Herausforderung & Chancen

Foto: Ilka Kühn
Foto: H.Klöppner
Foto: H.Klöppner
Foto: H.Klöppner
Foto: H.Klöppner

Zu einer gemeinsamen Veranstaltung des Bundes für mittelständische Wirtschaft der Region Eichsfeld und Unstrut Hainich trafen sich Unternehmer am Vormittag im Hotel Reifenstein. Dieter Althaus hielt einen Vortrag über Mobilität im 21. Jahrhundert – Herausforderung und Chancen...
Es war ein Vortrag, der großes Interesse bei den Unternehmern hervorrief. Der ehemalige Ministerpräsident Thüringens und jetzige Vice President Governemental Affairs Magna Europe referierte innerhalb einer Stunde als gekonnter Rhetoriker am Beispiel des weltweit agierenden Unternehmens Magna über die Herausforderung und auch Chance, die Mobilität im 21. Jahrhundert bietet.
Das Unternehmen Magna wurde in den 50er Jahren von dem aus Österreich stammenden Kanadier Frank Stronach gegründet. Es ist eine Erfolgsgeschichte ähnlich wie die eines Tellerwäschers, denn Stronach verdiente sein erstes Geld in einem Krankenhaus. Dieter Althaus erzählte von der Geschichte und dem Konzept des Unternehmens, über die faire Unternehmenskultur, die einzigartig ist und mit der Person seines Gründers zu tun hat.
Es gibt eine Unternehmensverfassung und eine Mitarbeiter-Charta. Vice President Dieter Althaus gab auch einen wirtschaftlichen Überblick. Es gibt kaum ein Auto auf der Welt, dass nicht irgendwie mit Magna verbunden ist. 121 000 Mitarbeiter hat das Unternehmen. Es ist tätig auf fast allen Kontinenten. Gegenwärtig baut ein Heiligenstädter für Magna ein Werk in Shanghai mit auf. Im Vortrag berichtete Dieter Althaus über 1000 Jahre Hochs und Tiefs – Anteile der Weltwirtschaft, zeigte die Mega-Trends als wichtige Triebe des Wandels wie Urbanisierung und Mega-Cities, Mobilisierung in neuen Märkten, Umwelteinflüsse und Klimawandel, Erschöpfung von fossilen Treibstoffvorkommen und demografische Veränderung.
Die Menschen werden älter, das erfordert auch ein anderes Herangehen an die Mobilität, sagte er. Es gibt auch immer mehr Kleinstfamilien und Singles. Althaus gab auch Antworten darauf. In der Fahrzeugarchitektur muss einiges getan werden, aber auch in der Sicherheit. Er hat kürzlich Gelegenheit, ein autonomes Auto auf der Autobahn zu fahren. Man muss das erst verinnerlichen, betonte er. Füße und Hände werden nicht gebraucht, das Auto sucht sich sogar in der Stadt einen Parkplatz.
Dieter Althaus rundete seinen Vortrag ab mit den Chancen der deutschen PKW-Produktion im In- und Ausland: Wir sind rund um den Globus in den entscheidenden Märkten vertreten. Der Erfolg der deutschen Automobilindustrie ist eine Chance für die Autozulieferer, wie Magna.
Für seine sehr umfangreichen und interessanten Ausführungen dankte ihm der Leiter der Geschäftsstelle des BVMW Eichsfeld, Andreas Schreiber auf das Herzlichste.
www.eichsfelder-nachrichten.de/news/news_lang.php

Zum Schluss der Veranstaltung übergab Hermann Klöppner, BVMW-Unstrut-Hainich, Ulrich Sander von der Lengefelder Warte, als neues BVMW-Mitglied, die Mitgliedsurkunde des Verbandes. Klöppner bedankte sich bei Ulrich Sander für das entgegengebrachte Vertrauen, sich dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) anzuschließen.
„Dadurch erhält unser Unternehmerverband bei der Gestaltung der Rahmenbedingungen künftig noch mehr Gewicht“, so Hermann Klöppner.


Hermann Klöppner (BVMW) trifft Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht, CDU (v.re.) auf dem Empfang anlässlich dem letzten Großen Zapfenstreich in Mühlhausen. Foto: Stadtverwaltung Mühlhausen

15. Mai 2013 - 9. Spargel dort essen, wo er wächst - Spargelessen im Festzelt

Jan-Niclas Imholze (re), Geschäftsführer des Spargelhgofes Kutzleben und Hermann Klöppner begrüßen die Gäste. Foto: S.Falke
Foto: I.Preu

Es ist bereits zur Tradition geworden. Zum 9. Mal in Folge trafen sich am 15. Mai über 40 Unternehmer aus den Landkreisen Gotha, Ilmenau und Weimar, dem Wartburgkreis, aus der Stadt Erfurt und dem Unstrut-Hainich-Kreis im Festzelt des Spargelhofes Kutzleben in Lützensömmern.
Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft hatte unter dem Thema: "Spargel dort essen, wo er wächst - Spargelessen im Festzelt" wieder zum Spargelessen eingeladen.
Jan-Niclas Imholze, Geschäftsführer des Spargelhofes, begrüßte als Gastgeber die geladenen Unternehmer. Anschließend gab er eine inhaltsreiche Einführung in den Thüringer Spargelanbau, in den Vertrieb, in die Einmaligkeit des Thüringer Spargels sowie zur diesjährigen witterungsbedingten Herausforderung. Als wenn an diesem Abend die Witterung diese Besonderheit nochmals unterstreichen wollte, zog ein kräftiges Gewitter mit sintflutartigen Regen und Hagel über das Spargelzelt hinweg.
Selbstverständlich hat auch in diesem Jahr Herr Andreas Motter, Geschäftsführer des Erfurter Restaurants "Pier 37", als ein wichtiger Partner des Spargelhofes das Menü vorbereitet.
Es war ein Treffen des überregionalen und branchenübergreifenden Erfahrungsaustausches.
So hatten auch die Gespräche die unterschiedlichsten Inhalte. Alle nutzen diesen Abend um das eigene Netzwerk mittels des BVMW-Netzwerkes gewinnbringend zu erweitern.

Foto: Photo Groß, Gotha
Foto: H.Klöppner
Foto: H.Klöppner
Foto: H.Klöppner
Foto: S.Falke
 

3. Mai - Der Röbling-Unternehmenslauf war auch in diesem Jahr wieder ein erfolgreicher Bestandteil des Mühlhäuser Röblinglaufes

BVMW-Wanderpokal
Die Siegerteams des Röbling-Unternehmenslaufes: 1.Sieger (mi) USV Erfurt, 2.Sieger (li) MRG Rückbau- und Recycling GmbH, 3.Sieger (re) Kirchengemeinde St. Nicolai. Foto: H.Sagert

2. Mühlhäuser Röbling-Unternehmenslauf mit Rekordbeteiligung

Waren es am 4. Mai 2012 bereits 527 Läufer, so sind in diesem Jahr 800 Läufer an den Start gegangen. Der Mühlhäuser Röbling-Unternehmenslauf ist in den zwei Jahren zum zweitgrößte in Thüringen herangewachsen.
Das Motto "Sport trifft Musik - Laufen für Kinder, die selbst nicht mehr laufen können" zog auch in diesen Jahr Sportler und viele Zuschauer zum Schwanenteich.
Helfen und etwas ganz wichtiges für sich tun. Die Gesundheit unser Mitarbeiter liegt uns am Herzen. Sie ist eine wichtige Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen auf dem Markt. Mit dem Mühlhäuser Unternehmenslauf haben wir noch viel mehr geschafft. Wir fördern gesunde Mitarbeiter, einen positiven Teamgeist, motivierte Mitarbeiter und wir machen Werbung für unser Unternehmen.
Das Startgeld betrug nur 7€ pro Läufer, davon waren 5€ Spende - 800 Läufer haben somit 4.000€ erlaufen. Der Erlös des Laufes wird jeweils zu gleichen Teilen die Arbeit des stationären Kinderhospizes Mitteldeutschland und den Aufbau des ambulanten Kinderhospizdienstes in Mühlhausen unterstützen.

Der BVMW-Röbling-Wanderpokal wurde in diesem Jahr durch Hermann Klöppner an die Siegermannschaft USV Erfurt e.V. übergeben.
Zweiter Sieger wurde die Mannschaft der Firma MRG-Rückbau- und Recycling GmbH und dritter Sieger die Mannschaft der Kirchengemeinde St. Nicolai.

Übrigens der Termin für 2014 steht bereits. Ich lade sie alle recht herzlich zur Teilnahme am
3. Mühlhäuser Röbling-Unternehmenslauf am 9. Mai 2014 ein.

Weitere Infos zum Mühlhäuser Röblinglauf  >> Hier

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BVMW-Mittelstandspreis: "Unternehmerin / Unternehmer des Jahres 2013

Auch in diesem Jahr ehrt der Kreisverband des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) zum 14. Mal erfolgreiche Mittelständler. Gesucht werden besonders erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer, die die Zukunft ihrer Firma mit Mut, Optimismus, Weitblick und Nachhaltigkeit sowie Familienfreundlichkeit gestalten. Wir wollen ihr unternehmerisches Engagement in Wirtschaft und Gesellschaft anerkennen und ihre Vorbildrolle als Leistungsträger würdigen.
Mit der Auszeichnung möchten wir mittelständische Unternehmerinnen und Unternehmer öffentlich ehren, die das Risiko ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit persönlich tragen und eher eine Hypothek auf ihr Haus aufnehmen als keinen Lohn an ihre Mitarbeiter zahlen zu können.
Es geht uns darum, durch die Anerkennung der Leistungen beispielgebender Mittelständler zur Gründung einer eigenen wirtschaftlichen Existenz und zur Übernahme von Firmen Mut zu machen und dadurch der Jugend eine Perspektive aufzeigen.

Vorgeschlagen werden können Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Unstrut-Hainich-Kreis, die einen beispielgebenden unternehmerischen Erfolg aufweisen und die sich auch außerhalb ihres Unternehmens in ihrer Stadt bzw. Gemeinde des Kreises in vorbildlicher Weise engagieren.

Nominierungen können vornehmen:
    - Kommunalpolitiker, wie Bürgermeister, Landräte
    - Behörden, Verwaltungen, Organisationen, Banken
    - regionale Kammern und Verbände
    - Einzelpersonen und Mitarbeiter der Unternehmen
    - Leiter der BVMW-Kreisverbände.

Eine unabhängige Jury aus Vertretern der kommunalen Verwaltung, Vorstände der Banken,
Medien und Unternehmer entscheiden auf der Grundlage der Bewertungskriterien über die
„Unternehmerin/Unternehmer des Jahres 2013“ des Unstrut-Hainich-Kreises.
Der regionale Preisträger erwirbt gleichzeitig die Nominierung zur/zum
„Thüringer Unternehmerin/Unternehmer des Jahres 2013".

     •    Auslobung
     •    Bewerbungsunterlagen

16. April - BVMW sensibilisiert für IT-Sicherheit im Mittelstand

Michaele Merz, Geschäftsführerin der HERMETOS Datendienste GmbH, referierte in einem äußerst unterhaltsamen und informativen Vortrag zum Thema IT-Sicherheit. Foto: H.Klöppner
"2012 richteten Internet-Kriminelle in Deutschland einen Schaden von 4,2 Milliarden Euro an, davon ca. 3 Milliarden im Mittelstand", so Michaele Merz. Foto: H.Klöppner
Foto: H.Klöppner
Auch für den MDR-Thüringen war es ein interessantes Thema. Foto: H.Klöppner

Stellt mein IT-System ein Unternehmerrisiko dar?
Welches Maß an IT-Sicherheit ist nötig und möglich und wie erkenne ich die Schwachstellen in meinem IT-System?

Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) machte am Dienstag mit seinem bundesweit angelegten Projekt [m]IT Sicherheit „Bewusstseinsbildung für IT-Sicherheit in kleinen und mittelständischen Unternehmen“ Station in Anrode. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) im Rahmen der Task Force „IT-Sicherheit in der Wirtschaft“ gefördert.

Rund 50 Unternehmerinnen, Unternehmer und Führungskräfte aus dem Unstrut-Hainich-Kreis und dem Eichfeldkreis nahmen an der Veranstaltung im Hotel & Restaurant "Lengefelder Warte" teil. Hermann Klöppner, BVMW-UH-Kreis und Andreas Schreiber, BVMW-EIC-Kreis, hatten zu diesem Informationsmeeting geladen. Klöppner betonte in seiner Eröffnungsrede sowohl die Entwicklungschancen für den Mittelstand durch innovative digitale Lösungen als auch die Wichtigkeit von IT-Sicherheit: „Was ein Unternehmen heute in seine IT-Sicherheit investiert, spart es morgen doppelt und dreifach wieder ein“, so Klöppner. „Die Palette der Internetkriminalität für moderne Ganoven ist breit. Kamen früher Einbrecher mit Glasschneider, Brechstange und Dietrich in Geschäftsräume, so ist es heute die Datenleitungen. Sie telefonieren auf Kosten anderer, stören den Datenverkehr, spähen Daten aus, knacken Passwörter, senden E-Mails mit Anhängen, um mit Viren und Trojanern die Systeme lahm zu legen. Der deutsche Mittelstand ist Ziel und Opfer von Industriespionage per online. IT-Sicherheit ist ein ständiger Prozess und liegt in der persönlichen Verantwortung des Unternehmers."

Zu diesem Thema konnte die Sicherheitsexpertin Michaela Merz, Geschäftsführerin der HERMETOS Datendienste GmbH mit Sitz in Eisenach und Housten (Texas) gewonnen werden.
"Bei den Attacken aus dem Internet und Datenklau trifft es zu 72,2% die mittelständischen Unternehmen. 2012 richteten Internet-Kriminelle in Deutschland einen Schaden von 4,2 Milliarden Euro an, davon ca. 3 Milliarden im Mittelstand", so Michaela Merz.
Wie es gemacht wird und wie einfach es sein kann, in fremde unzureichend geschützte Systeme einzudringen, zeigte die professionelle Hackerin Michaela Merz. In einem äußerst unterhaltsamen und informativen Vortrag demonstrierte sie, wie man mit dem entsprechenden Know-How in wenigen Minuten ohne eigene Bezahlung im Online-Shop einkaufen kann.
Zum Abschluss konnten sich die Teilnehmer mit Frau Merz über die Thematik noch eingehender informieren.

2. BVMW-Röbling-Unternehmenslauf - 9. Mühlhäuser Röblinglauf

Noch 0 Tage bis zum Start am 3. Mai 2013 um 15.00 Uhr

Das Anmeldeportal ist geschlossen!
800 Teilnehmer haben sich eingetragen

Wir wünschen allen Teilnehmern des 9. Mühlhäuser Röblinglaufes einen erfolgreichen sportlichen Tag!!

 

Es ist ein schönes Erlebnis helfen zu dürfen, helfen zu dürfen gemeinsam stark zu sein für todkranke Kinder.

Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW)  als ein Partner des Mühlhäuser Röblinglaufes vergibt am 3. Mai 2013 zum zweiten Mal an die beste Firmenmannschaft den BVMW-Röblinglauf-Wanderpokal.
Dieser Lauf ist für Unternehmen! Jedes Unternehmen schickt so viele Mitarbeiter wie möglich an den Start und benennt einen Mannschaftskapitän.
Wir helfen und tun etwas ganz wichtiges für uns. Die Gesundheit unser Mitarbeiter liegt uns am Herzen. Sie ist eine wichtige Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen auf dem Markt. Mit dem BVMW-Röblinglauf schaffen wir noch mehr. Wir fördern gesunde Mitarbeiter, einen positiven Teamgeist, motivierte Mitarbeiter und wir machen Werbung für unser Unternehmen. Mehr Argumente zum Mitmachen benötigt man doch nicht.

Ihr Hermann Klöppner

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10. April 2013 - Wirtschaftsbowling des Unstrut-Hainich-Kreises

Foto: H.Klöppner

Zum 3. Mal in Folge trafen sich Unternehmer, um bei sportlichem Wettbewerb über die aktuelle Situation des Kreises zu diskutieren.
Sieger des diesjährigen Wettbewerbes wurde auch in diesem Jahr Rechtsanwalt Andreas Klemt.

12. März - Wirtschaft trifft Politik-Frühstückgespräch mit OB Dr. Bruns

Dr. Bruns beantwortete alle Fragen mit einer überzeugenden Offenheit. Foto: H.Klöppner
Foto: H.Klöppner

Das Landhaus Frank war gut gefüllt. Ca. 50 Gäste hörten gespannt den Ausführungen von Dr. Bruns, OB der Stadt Mühlhausen (SPD), zu. Waren sie doch alle gekommen um aus erster Hand zu erfahren was sich in der fast dreivierteljährigen Amtszeit in Mühlhausen verändert hat. Welche Weichen sind und welche werden noch gestellt um die wirtschaftliche Entwicklung positiv zu gestalten? Was tut sich um die Stadt attraktiver, bekannter zu machen und somit junge Menschen halten und für die Stadt zu gewinnen zu können?
Dr. Bruns stellte sich all diesen Fragen mit einer überzeugenden Offenheit.
So war die Schließung des Bundeswehrstandortes und die damit verbundene Kritik an die Landesregierung hinsichtlich eines klaren Bekenntnisses zu Ausgleichmaßnahmen, wie auch die aktuelle Haushaltssituation (Kreisumlage) der Stadt kein Tabuthema.
Einstimmig sprachen sich die Vertreter der Wirtschaft für eine Unterstützung der Bemühungen des OB's aus. So wird noch vor dem Sommer eine gemeinsame Gesprächsrunde der Stadt Mühlhausen, dem Gemeinde- und Städtebund, dem BVMW, der IHK, und der Kreishandwerkerschaft, zu der die Thüringer Ministerpräsidentin eingeladen wird, einberufen.

12. März - Wirtschaft trifft Politik-Frühstücksgespräch mit OB Dr. Bruns. Alle Fotos: H.Klöppner

20. Hausmesse - 138 Jahre Carl Vintz OHG - 19 Jahre Mitglied im BVMW

Ilse, Margrit und Ulrich Vintz sowie Susanne, Renné und Juliane Stitz (von links) begrüßen die Gäste vom BVMW Günther Richter (li), Landesgeschäftsführer und Hermann Klöppner Foto: TA-MHL C. Bachmann

Wenn in Mühlhausen der Name Vintz fällt, dann kommt Farbe ins Spiel. Seit 1875 ist die bekannte Firma Carl Vintz OHG in Mühlhausen tätig. Zum 20. Mal startete die Firma Vintz mit Ihrer Hausmesse in den Frühling.
Mit dem Einstieg von Julia Stitz arbeitet nun die fünfte Generation im Unternehmen.
Die Unternehmensnachfolge ist somit eingeleitet. - Hierfür unser Glückwunsch!

BVMW-Online-Petition "Für bezahlbaren und nachhaltigen Strom"

Petition 37680 - Unser Erfolg

Sehr geehrte Unternehmerin, sehr geehrter Unternehmer,
liebe Mitstreiter im BVMW,

dank Ihres Engagements konnten wir fristgerecht fast 50.000 Unterschriften für unsere Bundestags-Petition für „bezahlbaren und nachhaltigen Strom“ sammeln.

Das ist ein großartiger Erfolg:

-    Wir haben eine sehr gute regionale und überregionale Medienresonanz.
-    Es ist mit unser Verdienst, dass die Begrenzung der Strompreisexplosion jetzt im Mittelpunkt
     der politischen Debatte statt. Minister Altmaier wurde von Herrn Ohoven im persönlichen Gespräch
     bereits im Oktober über unsere Pläne zu der Petition informiert. Nicht zuletzt aus diesem Grund hat der
     Minister im Januar eine Strompreis-Sicherung vorgeschlagen. Und die FDP fordert die Senkung der
     Stromsteuer.  Seit dem 8. November liegt den Ministerien unsere Petition offiziell vor.
-    Diese Erfolge haben sich jetzt schon manifestiert! Es gibt viel positives Feedback.
     Rein zahlenmäßig haben wir unser Ziel zu 95 Prozent erreicht.
-    Sie wissen, wir setzen uns aktiv und lautstark für ihre Interessen ein.

Jetzt werden wir uns sehr intensiv auf die Anhörung im Petitionsausschuss vorbereiten.
Allen, die zu diesem Erfolg beigetragen haben, gilt unser herzlicher Dank.

Mit vielen Grüßen

Ihr
Hermann Klöppner
Kreisgeschäftsstellenleiter

Strompreiserhöhungen gefährden Wettbewerbsfähigkeit und mindern Kaufkraft

BVMW-Online-Petition (ID: 37680)
Für bezahlbaren und nachhaltigen Strom

Sehr geehrte Damen und Herren,

in diesem Jahr werden die Strompreise für Privatverbraucher und Unternehmen drastisch steigen. Deutschland liegt heute beim Haushaltsstrom 45 Prozent über dem EU-Durchschnitt, bei Industriestrom knapp 20 Prozent. Stoppen wir die Strompreisspirale – mit einer Energieversorgung "so dezentral wie möglich, so zentral wie nötig“.
Davon profitieren alle Verbraucher.

Mit der Bundestags-Petition „Für bezahlbaren und nachhaltigen Strom“ setzt sich der BVMW für eine dezentralere Energieversorgung ein. Diese Petition können jetzt alle Verbraucher mitzeichnen.

Wir bitten Sie und Ihre Mitarbeiter, deren Familien und Freunde, Ihre Geschäftspartner und Kunden daher
                                                  bis zum 14. Februar 2013 die Online-Petition
mitzuzeichnen. Bitte leiten Sie diese Information weiter. Den Link zur Petition und alle Informationen finden Sie hier:

                                                           Petition 37680

                                                                              Petitions-Anleitung

Sie haben noch Fragen? Zögern Sie bitte nicht, mich persönlich zu kontaktieren. Für Ihr Engagement möchte ich mich bereits im Voraus bedanken!


Mit besten Grüßen
Hermann Klöppner

Neujahrsempfang 2013 im Unstrut-Hainich-Kreis

Foto: H.Klöppner
Foto: D.Volkmann
Foto: D.Volkmann
Foto: D.Volkmann
Fast wie auf der ABORA, Dr. Dominique Görlitz riss alle Gäste mit - Foto: D.Volkmann
Manfred Grund (MdB) li. - Foto: H.Klöppner
Foto: D.Volkmann

Der Mittelstand war 2012 und wird 2013  der verlässliche Job-Motor sein

Ein Drittel der Mittelständler plant zusätzliche Einstellungen

Mühlhausen – Zum traditionellen Neujahrsempfang, den der BVMW zum 19. Mal in Folge gemeinsam mit dem Landkreis Unstrut-Hainich durchführte, konnte der Leiter des BVMW-Kreisverbandes Hermann Klöppner ca. 300 Gäste aus Mittelstand, Politik und Verwaltung begrüßen. Der BVMW-Neujahrsempfang ist der gesellschaftliche Höhepunkt im Unstrut-Hainich-Kreis am Anfang des Jahres. Im vollen Auditorium Maximum der Beruflichen Schulen nahmen zahlreiche Ehrengäste teil, darunter das Mitglied des Bundestages und Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Manfred Grund, das Mitglied des Bundestages und Generalsekretär der FDP Thüringens Patrik Kurt und der Abgeordnete des Thüringer Landtages Jörg Kupitzki (DIE LINKE), Landrat Harald Zanker (SPD), der Oberbürgermeister der Kreisstadt und Vorsitzender im Gemeinde- und Städtebund Dr. Johannes Bruns und der Kommandeur des Artillerieregiments 100 "Freistaat Thüringen" Oberstleutnant Axel Hermeling.

Bei seiner Begrüßung konnte Hermann Klöppner auf die erfolgreiche Entwicklung im Mittelstand und des BVMW verweisen. "Der BVMW wird heute als  Stimme des deutschen Mittelstands wahrgenommen – in den Regionen ebenso wie in Berlin und Brüssel. Politiker aller Parteien suchen den Kontakt mit uns, um die unverzerrte Meinung der kleinen und mittleren Unternehmen zu erfahren." so Hermann Klöppner.

Der Thüringer 5-Sterneredner, Extremsegler und Wissenschaftler Dr. Dominique Görlitz, schlug in seinem Gastvortrag den Bogen von der Technologie der sogenannten Steinzeit-Segler zur Herausforderung unserer aktuellen Zeit. Mit seinem Multivisionsvortrag sprach Dr. Görlitz über seine Erfahrungen auf dem Gebiet der Motivation und Teamfähigkeit. Er baute die Brücke zwischen den Sozialwissenschaften, den angewandten Wissenschaften und den interpersonellen Wechselwirkungen und dies in einer unterhaltenden und spannenden Art.

Die musikalische Umrahmung des Neujahrsempfangs lag wieder in bewehrter Qualität beim Musikverein Kammerforst unter der Leitung von Dietmar Fischer.

Es war ein Abend der Begegnung, des Gedanken- und Erfahrungsaustausches zwischen Vertretern von Politik, Verwaltung, Unternehmerinnen und Unternehmern in einer entspannten Atmosphäre.

>>> Weitere Bilder ...

Neujahrsempfang 2013 im Unstrut-Hainich-Kreis

Sehr geehrte Unternehmerin, sehr geehrter Unternehmer,
sehr geehrte Freunde des Mittelstandes,

zu Beginn des neuen Jahres Bilanz zu ziehen und einen Ausblick auf die Entwicklung zu geben sowie die Begegnung und der Gedankenaustausch zwischen Vertretern von Politik, Verwaltung, Unternehmerinnen und Unternehmern des Kreises ist das Anliegen des Neujahrsempfangs.

Zum traditionellen Neujahrsempfang, den der BVMW in diesem Jahr zum 19. Mal in Folge organisiert, möchten wir Sie herzlich einladen und hoffen auf Ihre Teilnahme.
Programmablauf

Antwortkarte

Für die verbleibenden Tage bis zum Jahreswechsel wünschen ich Ihnen eine schöne und besinnliche Adventszeit, frohe Weihnachten im Kreise Ihrer Lieben sowie einen guten Start ins neue Jahr.

Ihr
       Hermann Klöppner

Eberhard Döring ist Unternehmer des Jahres 2012 im Unstrut-Hainich-Kreis

Foto: TA-MHL J.Wand
Foto: H.Klöppner
Der Unternehmer des Jahres, Eberhard Döring (m.), Oberbürgermeister Dr. Johannes Bruns (SPD) (re.) und Hermann Klöppner BVMW) / Foto: TA-MHL J.Wand
OB Dr. Bruns würdigt in seiner Laudatio den Mut und das soziale Engagement von Herrn Döring / Foto: TA-MHL J.Wand
Foto: TA-MHL J.Wand
Andreas Henning (CDU) bezeichnet Eberhard Döring als bodenständig, ehrlich, mutig und weitsichtig / Foto: H.Klöppner
In seiner Dankesrede fand Eberhard Döring auch mahnende Worte hinsichtlich leichtfertiger Vergaben von Aufträgen außerhalb der Region. / Foto: H.Klöppner
Foto: TA-MHL J.Wand
Foto: H.Klöppner
Foto: H.Klöppner

Bodenständigkeit und eine außerordentliche Ehrenamtliche Tätigkeit zeichnen Eberhard Döring aus.

Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) würdigte am Abend des 25. September, Eberhard Döring, einer der beiden Geschäftsführer der Mühlhäuser MüCom Systeme GmbH, im Beisein seiner Familie, seinem Partner, Axel Körber, seinen Mitarbeiter und Ihm nahestehenden Partnern der Wirtschaft.
Die Mühlhäuser Rathaushalle bot den würdigen Rahmen für diese Ehrung.
Zum 13. Mal in Folge ehrt der BVMW in Folge Unternehmerpersönlichkeiten für Ihr herausragendes Engagement und Vorbildrolle in Wirtschaft und Gesellschaft.
"Das Symbol der Ehrung hat die Form einer Pyramide bestehend aus massivem Messing getragen von einem dunklen Steinsockel. Sie verkörpert Geradlinigkeit, Aufstieg und Genialität - alles Eigenschaften einer erfolgreichen und beispielgebenden Persönlichkeit des Mittelstandes" so Hermann Klöppner BVMW) in seiner Rede.
Diese Eigenschaften bildeten die Grundlage für die Entscheidung der Jury.
Sie würdigten mit ihrer Entscheidung vor allem seine ehrenamtlichen Tätigkeiten in den verschiedenen Gremien, wie unter anderem als Vorsitzender des IHK-Wirtschaftsbeirates und als Vorstandsmitglied.
Sie würdigten den vorbildlichen Schritt der Regelung der Firmennachfolge.
Sie würdigten auch seine bescheidene, angenehme und doch konsequente Art die ihn auszeichnet.
OB Dr. Johannes Bruns (SPD) sprach in seiner Laudatio von einem mutigen Schritt, als Eberhard Döring 1990 mit seinem Kollegen und jetzigen Geschäftspartner, Axel Körber, in die Selbstständigkeit ging. Waren Sie damals noch zu dritt, so sind es heute 30 Mitarbeiter im 1993 erbauten Neubau.
Der stellvertretende Landrat, Andreas Henning (CDU), bezeichnete Eberhard Döring als bodenständig, ehrlich, mutig und weitsichtig.
Unter denen, die Glückwünsche überbrachten, gehörten auch Birgit Streich, IHK Erfurt, Anita Otto, Firmenausbildungsverbund, und Günther Richter, BVMW-Landesgeschäftsführer.
Was wäre solch ein Abend ohne musikalische Begleitung. Die musikalisch festliche Umrahmung gestalteten Alina und Julian Ebert, Kreismusikschule Johann Sebastian Bach.

Mit dem Preis ist Eberhard Döring auch für den Wettbewerb "Thüringer Unternehmerin / Thüringer Unternehmer des Jahres 2012" nominiert. Die Auszeichnung wird die Ministerpräsidentin, Christine Lieberknecht (CDU) persönlich vornehmen. Wir drücken Eberhard Döring hierfür die Daumen.

mehr zum Unternehmen MüCom Systeme GmbH

Frau Christine Lieberknecht (MP) auf Sommertour in Obermehler

Am 28. August 2012 besuchte Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht das BVMW-Mitgliedsunternehmen, Rosskopf & Partner AG. Helmut Roßkopf, Vorstand, präsendierte stolz sein Unternehmen.

Helmut Roßkopf (re), Vorstand, zeigt Frau Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (3. v.re.) eine fertiggestellte Natursteinplatte; Annette Lehmann (li.), MdL-CDU, Minister Jürgen Reinholz (2.v.li.), CDU.
Helmut Roßkopf (li) im Gespräch mit Minister Jürgen Reinholz und Annette Lehmann, MdL-CDU

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