Gesundheitssituation nach dem Lockdown im Fürstentum Monaco

Der Lockdown, der im Fürstentum Monaco am 4. Mai 2020 eingeleitet wurde, hat sich seit dem 2. Juni gelockert.

Der Lockdown, der im Fürstentum Monaco am 4. Mai 2020 eingeleitet wurde, hat sich seit dem 2. Juni letzten Jahres mit der schrittweisen Wiedereröffnung aller kommerziellen Aktivitäten und für die Öffentlichkeit zugänglichen Orte unter Einhaltung der geltenden Gesundheitsempfehlungen stark gelockert.

Darüber hinaus kann der Tourismus- und Hotelsektor im Fürstentum Monaco, der von den Reisebeschränkungen während der Sperrzeiten betroffen war, wieder Kunden in seinen Einrichtungen empfangen. Dafür wurden Protokolle eingeführt, die darauf abzielen, der Sicherheit und Gesundheit der Kunden und des Personals sicher zu stellen.

Die monegassische Regierung hat auch zusätzliche Maßnahmen zur Unterstützung der Wirtschaftstätigkeit vorgesehen, die die bestehenden Vereinbarungen ergänzen. So sieht die Commission d'Accompagnement et de la Relance Economique (CARE) seit dem 1. Juli 2020 eine teilweise Deckung der Sozialabgaben und Beihilfen für Unternehmen vor, die den Zeitraum von März bis September 2020 abdeckt.

Schließlich hat der monegassische Inkubator für Unternehmensgründungen, MonacoTech (https://monacotech.mc/), das Ergebnis einer öffentlich-privaten Partnerschaft, das Ergebnis seiner jüngsten Ausschreibung bekannt gegeben. Von den 38 eingegangenen Projekten aus 13 Ländern wurden 5 Start-ups für die Teilnahme an den Programmen des Inkubators ausgewählt. Sie werden das Portfolio der Startups bereichern, deren vertikale Sektoren und Märkte nun vertreten sind: AdTech (Werbetechnologien, die in der digitalen Werbung eingesetzt werden), Applications, virtuelle Realität, BioTech, GreenTech und Transport, FinTech (Finanztechnologie), MedTech (Medizintechnik), RegTech (Technologie zur Unterstützung von Unternehmen bei der Anpassung an Gesetzänderungen) und schließlich Yachting.

Autor: Andrea Colombo-Pastorelli, dritter Sekretär der Botschaft von Monaco