Corona: Das Ende der Globalisierung?

Der Covid-19 bedingte Shutdown mit verbundenen Unterbrechungen von Lieferketten und Veränderungen der Nachfragestrukturen hat der europäischen Welt die Abhängigkeiten von monopolistischen Konzentrationen bewusst gemacht.

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Lieferengpässe bei Rohstoffen, Medikamenten, Hygieneartikeln, Automotivekomponenten haben die Abhängigkeiten sichtbar werden lassen.

Hieraus entsteht die Forderung nach mehr Autonomie durch lokale Fertigung. Wenn dies auch sicher nicht zu dem in der Presse beschriebenen „Ende der Globalisierung“ führen wird, so werden systemimmanente Bereiche wie die pharmazeutische Grundversorgung in Zukunft nicht mehr nur nach Preisaspekten bewertet werden. Sichere Verfügbarkeit wird als Argument für regionale Produktion an Wichtigkeit gewinnen.

Speziell für diese Branchen lohnt sich bei Investitionen in Forschung, Entwicklung und Herstellung der Benchmark mit Luxemburg als zukünftiger europäischer Standort. Neben sehr zentraler Lage, unternehmerfreundlicher Politik, hoher Stabilität, sehr internationalem Arbeitsmarkt bietet das Großherzogtum interessante Anreize für die Ansiedlung.

Unter dem Dach der staatlichen Agentur Luxinnovation wird für acht definierte Cluster, zu denen Biohealth, kreative und ökologische Industrien, Automobilität und Space zählen, ein ganzes Bündel von Förderungen, Subventionen, steuerlichen Anreizen und konkreten Hilfestellungen angeboten.

Lassen Sie sich von Kreativität und Leistungsfähigkeit des kleinen Landes überraschen.

Gerne unterstützen wir Sie dabei, die Attraktivität des Standortes für Ihre zukünftigen Projekte zu erforschen.

Weitere Informationen über: BVMW in Luxemburg – martin.drescher@bvmw.de.