Hochgeschwindigkeits-Ring für das Ruhrgebiet.

Die Telekommunikationsunternehmen DOKOM21, TMR und Gelsen-Net planen eine Kopplung ihrer Glasfasernetze zwischen Dortmund, Bochum und Gelsenkirchen. Damit soll ein einzigartiger Ruhrgebietsring aus Glasfaser geschaffen werden.

Drei Unternehmen aus dem Ruhrgebiet, die jeweils über ein großes Glasfasernetz verfügen, erweitern und festigen ihre Kooperation.

Die Telekommunikationsunternehmen DOKOM21, TMR und Gelsen-Net planen eine Kopplung ihrer Glasfasernetze zwischen Dortmund, Bochum und Gelsenkirchen. Damit soll ein einzigartiger Ruhrgebietsring aus Glasfaser geschaffen werden.

Über die Netze realisieren die drei Glasfaseranbieter eine Zusammenschaltung ihrer Telekommunikationsnetze auf Gigabitbasis. Diese leisten eine Geschwindigkeit von 100 Gigabit pro Sekunde und bilden die Basis für modernste hochwertige Telekommunikationslösungen.

Die Schaltung eines solchen Backbones erfolgt auf Basis der Haupt-Lichtwellenleiter, die das Rückgrat der Glasfaseranschlussnetze darstellen.

Unternehmen, die ihre Daten in den Rechenzentren nutzen, können ein Backup mit hohen Geschwindigkeiten zu weiteren Rechenzentren aufbauen. Die Wohnungswirtschaft kann sich überregional verbinden und Unternehmen können ihre Standortvernetzungen ausweiten.

Bereits im September wird der Hochgeschwindigkeits-Ring in Betrieb genommen.