"Dialog steht im Vordergrund"

Die Arbeitswelt verändert sich stetig. Welche Herausforderungen bringt dies für Organisationen mit sich? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Osnabrücker Institut für Wirtschaft und Organisationale Prozesse.

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Foto: (C) IWOP GmbH

Unternehmen sind mehr denn je einem enormen Wandel unterworfen, denn veränderte Arbeitswelten, technische Weiterentwicklungen und sich änderndes Konsumverhalten verändern die Unternehmensstrukturen maßgeblich. Mitarbeitende, Teams und Betriebe müssen sich diesen Veränderungen stellen und mitgestalten, wenn sie nicht zurückbleiben wollen. Wie es gelingt, ihnen dafür die richtigen Impulse zu verleihen, erarbeitet das Institut für Wirtschaft und Organisationale Prozesse (IWOP) gemeinsam mit seinen Kundinnen und Kunden.

Wissenschaftliche Prägung

Geschäftsführer und Psychologe Christopher Klanke arbeitet dazu mit Expertinnen und Experten aus den Bereichen Psychologie, Betriebswirtschaftslehre, Mensch-Computer-Interaktion, Kognitionswissenschaften und Informatik zusammen. Ihr gemeinsames Ziel: Die Organisationsberatung mit modernsten wissenschaftlichen und technischen Methoden zu unterstützen und weiterzuentwickeln. „Der Dialog und zielgerichtete Austausch mit unseren Projektpartnern steht dabei im Vordergrund“, betont Klanke. Die wissenschaftlich geprägte Unternehmensberatung wurde 2013 von vier Nachwuchswissenschaftlern gegründet. Ihre Intention war es, die Erkenntnisse zu den Herausforderungen in der Personalarbeit, die sie in der Forschung gewonnen hatten, an Unternehmen weiterzugeben. Die Nähe zur universitären Forschung ist dabei immer noch besonders wichtig. Heute hat das Institut acht Gesellschafter und 26 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Klanke ist seit der Gründung des Instituts als Projektleiter im Team und seit 2017 als Gesellschafter Teil der Geschäftsführung. Zu den Kunden des Instituts gehören mittelständische Unternehmen, Konzerne und die öffentliche Verwaltung. In Zukunft ist es IWOP ein besonderes Anliegen, die Instrumente und Methoden der Organisationsentwicklung noch stärker auf die Herausforderungen des Mittelstands auszurichten.

Der Mensch im Fokus

„Die Leidenschaft für die Mitarbeitenden ist uns besonders wichtig. Wir möchten mit unserem Institut die Arbeitswelt besser machen und dadurch die mittelständische Wirtschaft weiter nach vorne bringen“, erklärt Klanke. Im Austausch und Dialog mit dem Team des jeweiligen Unternehmens wird ein Raum für Ideen erarbeitet. „Dabei legen wir Wert darauf, Impulse zu geben und Stärken herauszustellen“, so Klanke. Teamentwicklung wird damit weniger zum Großprojekt, sondern als stetiger Prozess der täglichen Zusammenarbeit gesehen und gelebt. Auch für das eigene Team gibt es je nach Bedarf regelmäßige Weiterbildungen zu inhaltlichen Aspekten wie Konfliktmanagement, Moderationstechniken, Prozess- und Projektmanagement, sowie zu technischen Aspekten. Das Miteinander steht bei IWOP im Fokus: „Für uns ist New Work keine Zukunftsvision, sondern wird täglich in der Zusammenarbeit gelebt“, betont Klanke.

 

Ingrid Hausemann
BVMW Pressesprecherin Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein
ingrid.hausemann@bvmw.de

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Institut für Wirtschaft und Organisationale Prozesse GmbH

Gründung: 2013
Firmensitz: Osnabrück
Geschäftsführer: Christopher Klanke, Philipp Moritz Hund
Mitarbeiter: 26

BVMW-Mitglied

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