Mindestlöhne in der EU steigen

In 22 europäischen Staaten sind die Mindestlöhne kräftig angehoben worden. Das geht aus einem Bericht des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts der Hans-Böckler-Stiftung hervor.

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Nach Abzug der Inflation seien die Mindestlöhne in der zweiten Hälfte 2018 im Schnitt um 2,7 Prozent gestiegen. Erstmals seit sieben Jahren habe auch Griechenland den Mindestlohn erhöht. In Deutschland ist er mit 9,19 Euro pro Stunde niedriger als in den anderen westeuropäischen EU-Staaten. Arbeitnehmer in Frankreich erhalten mehr als zehn Euro, in Luxemburg fast zwölf. Am stärksten sei die Dynamik in den mittel- und osteuropäischen Ländern. Dort lägen die Zuwächse meist zwischen sieben und zehn Prozent, berichtet das Institut.

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