Serbische Premierministerin zu Gast beim BVMW

Die serbische Premierministerin Ana Brnabić und der Präsident der serbischen Wirtschaftskammer, Marko Cadez, sprachen mit Mario Ohoven in der BVMW Bundeszentrale über die Stärkung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen.

Serbische Premierministerin Ana Brnabić im Gespräch mit Mario Ohoven (zweite v.li.).

In dem Gespräch mit Mario Ohoven in der Berliner Bundeszentrale ging es um die Stärkung des Mittelstands, die deutsch-serbische Beziehungen und neue Kooperationsmöglichkeiten. Gemeinsam mit dem BVMW möchte Serbien das Unternehmertum und den Mittelstand im Land stärken und im Bereich Bildung zusammenarbeiten.

In kürzester Zeit hat sich Serbien von einem hochverschuldeten Land mit hoher Arbeitslosigkeit zu einer Wirtschaft mit Wachstumsraten von 4,4 Prozent (2018) und einer Verschuldung von 54,3 Prozent des BIP entwickelt. Der EU-Beitrittskandidat profitiert von einer attraktiven geographischen Lage, gut ausgebildeten Arbeitskräften, niedrigen Steuersätzen und einem dualen Bildungssystem nach deutschem Vorbild. 

Deutschland ist einer der wichtigsten Handelspartner Serbiens mit einem Handelsvolumen von über fünf Milliarden Euro in 2018. Mehr als 400 deutsche Unternehmen sind in Serbien tätig und beschäftigen über 60.000 Personen. Zudem sind deutsche Unternehmen die wichtigsten Investoren in Serbien, zunehmend investieren aber auch KMU in das sieben Millionen-Einwohner Land und vermitteln sowohl Wissen als auch Technologie.

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Soli muss weg für alle!

 

#Soliweg


Das Soli-Gesetz der GroKo benachteiligt Millionen Steuerzahler, ein klarer Verstoß gegen das Grundgesetz. Der Soli gehört deshalb vollständig und für alle ab dem 1. Januar 2020 abgeschafft.

Dafür kämpft der Mittelstand BVMW – notfalls per Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe.