Die Hübl - Verkehrstechnik GmbH ist eine mittelständische Verkehrstechnik- und Baufirma, die 1970 in Baden-Württemberg von Herrn Rudolf Hübl gegründet wurde. Er konstruierte die erste Verkehrszeichenbrücke als Hohlkasten und setzte damit einen bis heute gültigen Standard in der Ausführung. Die Hübl - Verkehrstechnik GmbH ist Ihr zuverlässiger Partner, wenn es um die Instandhaltung Ihrer Objekte geht. Hauptsächliche Ausrichtungen sind die Montage und Demontage von Verkehrsschildern aller Art und die Durchführung von Sanierungen und Reparaturen. Dabei bietet das Unternehmen einen Service, der ganzheitlich ausgerichtet und modular aufgebaut ist. Von Durchführbarkeitsanalysen bzw. Machbarkeitsstudien über die gesamten, in der HOAI dargestellten Prozesse bis hin zur Statik, ist die Hübl-Verkehrstechnik GmbH mit eigener Verkehrssicherung sowie Zugangstechnik bestens ausgestattet und hat eine sehr gute Reputation bei Auftraggebern und dem Wettbewerb. Die Hübl-Verkehrstechnik GmbH übernimmt für Sie den Handel sowie die Wartung, Sanierung und Instandsetzung von Verkehrszeichenbrücken, Aufstellvorrichtungen, Masten, Auslegern, Leuchtsäulen, Leuchtdomen, Beton- und Stahlbauwerken sowie Lärmschutzwänden. Beschilderungsplanung und Montage und Demontage von Verkehrszeichenbrücken gehören ebenso zum Portfolio wie die Erstellung von Ausschreibungsunterlagen, Statik und Beschilderungskonzepten. Da Sicherheit im Straßenverkehr oberste Priorität hat, stellt unser regelmäßig geschultes Fachpersonal mit eigener Verkehrssicherung und Zugangstechnik sicher, dass die Baustelle ausreichend geschützt ist. Innovation, Forschung und Entwicklung ist uns ein Anliegen. Aus Tradition wird Innovation. Unsere gemeinsame Geschichte mit der VT-Ingenieure GmbH stellt sich wie folgt dar:

1970: Rudolf Hübl konstruiert die erste Verkehrszeichenbrücke als Hohlkasten und setzt damit einen bis heute gültigen Standard in der Ausführung.

1976: Gründung der IBH (Ingenieur Büro-Hübl).

1980: Erweiterung der IBH und Gründung der Signalisation 2000.

1987: Firmierung der Signalisation 2000 zur GmbH mit Dieter Hübl als Geschäftsführendem Gesellschafter.    

1994: Übernahme der IBH sowie der Signalisation 2000 GmbH durch Dieter Hübl.

2000: Signalisation 2000 GmbH firmiert zur Hübl Verkehrstechnik GmbH.          

2010: Dieter Hübl gründet die VT-Ingenieure GmbH.

2015: Aufbau der Vertriebs- & Marketing-Abteilung durch Ralph Lopp, der zum Geschäftsführer bestellt wird.   

2016: Erweiterung des Teams durch Dipl.-Kfm & Dipl.-Wirtsch.-Ing. Andrés Ferreira als Kaufm. Geschäftsführer und Leiter der Finanzabteilung & QM sowie Prozessoptimierung.

2017: Verstärkung der Geschäftsführung mit dem renommierten Sachverständigen, Experten, und Preisgekrönten Projekt-, Forschungs- und Entwicklungsleiter Dr.-Ing. Davies Mulenga als Technischer Geschäftsführer.

2017: Entwicklungspartnerschaft mit KIT (Karlsruher Institut für Technik). Entwicklung neuer Baustoffe und innovativer, nachhaltiger Lösungen für längere Haltbarkeit von Bauwerken. Unsere Zusammenarbeit mit KIT läuft als „Joint Venture“ mit unserem Partner Prof. Gerdes, Geschäftsführer im Unternehmen IONYS und Preisträger vom Innovation HUB durch das KIT.

2018: Ausbau der Bereiche Forschung & Entwicklung durch neue Kooperationen / Partnerschaften u.a. mit den preisgekrönten Unternehmen IONYS, VASPP, Fraunhofer-Institut sowie Forschungseinrichtungen der Unis Karlsruhe, Darmstadt, Mannheim und der Ausbau von Seminar- und Beratungstätigkeit durch Fachtagungen, Workshops und Weiterbildungen.

In der Bauwirtschaft gewinnt das Thema Nachhaltigkeit - und besonders das „nachhaltige Bauen“ - eine immer größere Bedeutung. Die VT-Ingenieure GmbH und die Hübl-Verkehrstechnik GmbH versuchen bei den Planungs-, den Durchführungsphasen und der entsprechenden Nachbereitung jedes Projekts, so wenig wie möglich die Umwelt zu belasten. Im Rahmen unserer Zusammenarbeit mit Kunden und Geschäftspartnern beabsichtigen wir, unter dem sozialen, ökologischen und ökonomischen Blick die verschiedenen und gemeinsamen Ressourcen effizient einzusetzen. Sowohl die kontinuierliche Personalentwicklung, die entsprechenden Arbeitsmethoden und die Integration von neuen Technologien in unsere Firmen als auch der wirtschaftliche Einsatz von unseren Ingenieuren und Technikern bei langlebigen Projekten, bei denen alte Geschäftsmodelle angepasst wurden und neue etabliert sind, ist nur möglich, wenn die drei oben genannten Aspekte mit gleicher Importanz berücksichtigt werden.

Zu unserer Vision gehört die Entwicklung innovativer Konzepte zur Nachhaltigkeit sowie die Gewährleistung einer langen Lebensdauer der Ingenieurbauwerke. Dadurch wollen wir mit unseren Partnern die Wettbewerbsfähigkeit durch technologische Innovation verbessern, um Bauen und Sanieren  flexibler, besser, kostengünstiger und nachhaltiger zu machen.