Digitalisierung ist mehr als nur IT: Viel mehr!

Auftakt zur Artikel-Serie unseres Mitglieds Bechtle Systemhaus München, in der dargestellt wird, wie Digitalisierung umgesetzt wird – mit Erfahrungsbericht aus einem echten Kunden-Projekt.

Grafik: CanvaPro

Digitalisierung ist mehr als nur IT: Viel mehr!

Auftakt zur Artikel-Serie unseres Mitglieds Bechtle Systemhaus München, in der dargestellt wird, wie Digitalisierung umgesetzt wird – mit Erfahrungsbericht aus einem echten Kunden-Projekt.

Eine techconsult-Befragung im Auftrag von Bechtle untersuchte erst kürzlich, welche Ziele sich Unternehmen setzen, wenn sie Cloud-Services einführen. Dabei kam heraus, dass das „Vorantreiben der Digitalen Transformation“ ein wichtiges Geschäftsziel ist.

Digitalisierung – ist doch Sache der IT-Abteilung

Gleichzeitig gibt aber nur ein Drittel der Unternehmen an, dieses Ziel schon zu mehr als 60% erreicht zu haben. Zwei Drittel bleiben hinter ihren Erwartungen zurück. So ernüchternd dieses Ergebnis ist, so wenig verwunderlich ist es auch.

Viel zu häufig wir die Digitale Transformation von Unternehmen als reines IT-Thema verstanden. Wie hier die Cloud steht zumeist die Technologie im Vordergrund und wird mit viel zu hohen Erwartungen überfrachtet. Nach kürzester Zeit stellen sich Ernüchterung und Resignation ein, neue Projekte werden immer schwerer zu begründen.

Kommt Ihnen (leider) bekannt vor? Dann sind Sie nicht allein.

Raus aus dem „Teufelskreis“

Die Bechtle Mission ist es, diesem Teufelskreis zu entrinnen, andernfalls verbrennen wir weiterhin kostbare Ressourcen und der Wirtschaftsstandort Deutschland leidet.

Nur wenn die Projekte die Geschäftsziele des Unternehmens im Blick haben und dabei die Menschen nicht abhängen, können sie erfolgreich sein. Bechtle hat ein standardisiertes Vorgehen entwickelt, das in mehreren Phasen den dreidimensionalen Ansatz „IT-Business-Mensch“ verfolgt.

Dieser Ansatz funktioniert für alle aktuellen Themen, ganz gleich ob Security, Modern Workplace, IoT, Big Data, Multi-Cloud, KI, digitale Innovationen, User Adoption und Change-Management, Managed Services, Industrie 4.0 und so weiter.

Die Fragen sind dabei nämlich immer die gleichen:

 

  • Ist die Technologie auf Ihr Business abgestimmt?
  • Stimmen die Rahmenbedingungen?
  • Sind Ihre Businessprozesse miteinbezogen?
  • Befürworten Ihre Mitarbeitenden Ihr Vorhaben?

 

Alles beginnt mit einer umfangreichen Assessment-Phase, um das Zusammenspiel Ihrer IT mit dem Business zu verstehen. Auf dieser Grundlage entwerfen die Bechtle Expertinnen und Experten die IT-Strategie, die zu Ihren Zielen passt und geben Empfehlungen für die technischen und gegebenenfalls für die organisatorischen Lösungen. Darauf folgt die Roadmap zur Umsetzung des Projektes.

Wie angesprochen steht und fällt der Erfolg dieses Projekts mit den Menschen. Der finale Schritt umfasst daher die organisatorische Verankerung der Veränderung, die Schulung von Mitarbeitenden und den Aufbau von notwendigen Fähigkeiten.

Alles schön in der Theorie – nun zur Praxis!

Wir möchten Ihnen in dieser Artikel-Serie die Grundzüge des Bechtle Ansatzes – auch genannt: Bechtle Consulting Vorgehensmodell – anhand einer ganz konkreten Aufgabenstellung vorstellen.

Seit 2021 betreut Bechtle München einen Experten für industrielle Datenkommunikation.

Der Kunde stand vor zwei komplexen Herausforderungen:

  1. geeignetes IT-Personal war kaum zu finden und
  2. die IT-Infrastruktur war veraltet.

Die Lösung war vermeintlich schnell zur Hand: neue IT-Infrastruktur beschaffen und den Betrieb extern vergeben.

Mit dem Bechtle Vorgehensmodell gingen wir diesen Problemen erstmal auf den Grund und konnten den Kunden überzeugen, ein paar Schritte zurückzugehen.

Doch dazu mehr im nächsten Teil der Artikel-Serie "Digitalisierung ist mehr als nur IT: Das Assessment" (in Kürze verfügbar). 

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