BVMW Bayern trauert um Mario Ohoven

Mit Bestürzung und Trauer hat der Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V. in Bayern auf die Nachricht vom plötzlichen Tod Mario Ohovens reagiert.

Foto: BVMW, Mario Ohoven

Mario Ohoven war als Präsident des BVMW über mehr als zwei Jahrzehnte die treibende Kraft für die Anliegen der mittelständischen UnternehmerInnen und Selbständigen.

Mit ihm verliert die politische Landschaft auch in Bayern eine kraftvolle und unbeirrbare Stimme für Unternehmertum, Innovationsfähigkeit, den europäischen Gedanken und Bildungsgerechtigkeit.

Als Mensch mit schier unendlicher Energie setzte er sich für den Mittelstand ein. Nicht immer unumstritten, vor allem in der Politik nicht immer beliebt aber stets respektiert. Eine "schillernde Persönlichkeit", die oft im Fokus der Medien stand.

Kantig, provokativ, streitbar. Dabei immer direkt, offen und ehrlich. Weniger Lobbyist als echter "Interessensvertreter" für kleine und mittlere Unternehmen.

Selten, dass ihm die richtigen Worte fehlten.

Uns fehlen sie heute leider, denn der Tod von Mario Ohoven ist ein großer Verlust für den BVMW.