Mittelstand fürchtet höhere Preise durch weitere Russland-Sanktionen

Unsere aktuelle Energie-Umfrage unter 1.200 Unternehmen zeigt, dass sich die mittelständische Wirtschaft kaum noch höhere Energiepreise leisten kann.

Für einen Verzicht auf russische Energielieferungen würden 31 Prozent der befragten Unternehmen einen Aufschlag von bis zu 30 Prozent gerade noch akzeptieren. Lediglich 14 Prozent könnten sich einen Aufschlag von immerhin 50 Prozent vorstellen. Dabei ist ein Verzicht auf russisches Erdöl eher denkbar (52,2 Prozent) als auf russisches Erdgas (40 Prozent).  „Das Verständnis unter den Unternehmen angesichts der aktuellen politischen Situation ist da – viele können es sich aber einfach nicht leisten, noch höhere Energiepreise zu zahlen,“ betont Markus Jerger, Vorsitzender des Verbandes Der Mittelstand. BVMW, angesichts der Ergebnisse gegenüber der Deutschen Presse-Agentur.

 

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