Ohoven: Bundesregierung muss bei Rente die Wahrheit sagen

Ohne eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit über 67 Jahre hinaus und eine langfristige Anhebung der Rentenbeiträge ist Deutschlands Rentensystem auf Dauer nicht generationengerecht zu finanzieren.

Berlin – Zum Bericht führender Rentenforscher an die Bundesregierung erklärt Mittelstandspräsident Mario Ohoven:

„Die Bundesregierung muss den Menschen bei der Rente die Wahrheit sagen. Die im Koalitionsvertrag versprochene Festsetzung des Rentenniveaus auf 48 Prozent bei gleichzeitiger Deckelung der Rentenbeiträge bei 20 Prozent gleicht der Quadratur des Kreises. Die bittere Wahrheit ist: Ohne eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit über 67 Jahre hinaus und eine langfristige Anhebung der Rentenbeiträge ist unser Rentensystem auf Dauer nicht generationengerecht zu finanzieren. 

Statt ungedeckte Schecks auf die Zukunft auszustellen, muss die Bundesregierung die Weichen für die Zukunft richtig stellen. So könnte der Staat bei historisch niedrigen Zinsen sparen oder die Steuern senken, aber er tut weder das eine noch das andere. Es gibt ja Wichtigeres, etwa die Finanzierung der ideologischen Energiewende, die ein Fass ohne Boden ist, oder die Finanzierung der Einwanderung in die Sozialsysteme mit gigantischen Folgekosten. Es ist höchste Zeit für die Politik, endlich die ideologische Brille abzusetzen.“

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