Ohoven: Heils Rentenpläne - überteuert und ineffizient

Der Arbeitsminister verspricht Generationengerechtigkeit, tatsächlich wird aber wieder einmal die junge Generation zur Kasse gebeten. Sein Rentenpaket macht Versprechungen, die uns am Ende teuer zu stehen kommen: 100 Milliarden Euro pro Jahr!

Berlin – Zu den Rentenplänen von Arbeitsminister Hubertus Heil erklärt Mittelstandspräsident Mario Ohoven:

„Arbeitsminister Hubertus Heil verspricht Generationengerechtigkeit, tatsächlich wird aber wieder einmal die junge Generation zur Kasse gebeten. Sein Rentenpaket macht Versprechungen, die uns alle am Ende teuer zu stehen kommen.

Die Finanzierung des Rentenpakets soll über den Bundeshaushalt erfolgen, wodurch Bürger und Unternehmen in zweistelliger Milliardenhöhe zusätzlich belastet würden. Völlig zurecht warnt der Bundesrechnungshof vor den Kosten der geplanten Rentenreform. In zwei Jahren erreicht der Bundeszuschuss 100 Milliarden Euro pro Jahr. Diese Lasten bestehen dann langfristig, unabhängig davon, ob die Steuereinnahmen dann noch sprudeln.

Leider hält die Große Koalition auch am Gießkannenprinzip fest. Die Mütterrente käme beispielsweise Müttern aller Einkommensklassen zu Gute, unabhängig von ihrem tatsächlichen Haushaltseinkommen. Zielgerichtete Maßnahmen, wie etwa ein Wohngeld für Erwerbsschwache im Rentenalter, könnten von Altersarmut Bedrohten viel effizienter helfen.“

 

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