Ohoven: Krieg der Strafzölle beenden

Der schwelende Handelskrieg gefährdet Wachstum und Wohlstand in Europa und den USA gleichermaßen. Um die verhärteten Fronten aufzubrechen, sollte Juncker dem US-Präsidenten eine gemeinsame Initiative für ein transatlantisches Freihandelsabkommen vors...

Berlin – Zum morgigen Treffen von EU-Kommissionspräsident Juncker mit US-Präsident Trump erklärt Mittelstandspräsident Mario Ohoven:

„Es ist höchste Zeit, den Krieg der Strafzölle zu beenden. Der schwelende Handelskrieg gefährdet Wachstum und Wohlstand in Europa und den USA gleichermaßen. Kommt der Freihandel zum Erliegen, droht eine weltweite Wirtschaftskrise.

Um die verhärteten Fronten aufzubrechen, sollte Juncker dem US-Präsidenten eine gemeinsame Initiative für ein transatlantisches Freihandelsabkommen vorschlagen. Von einem mittelstandsfreundlich gestalteten „TTIP light“ würden die EU und die USA profitieren.

Die EU müsste bereit sein, ihre Zölle für US-Importe zu senken. Am Ende sollten niedrigere Zölle auf beiden Seiten des Atlantiks stehen.“

Heute schon wissen, was den Mittelstand morgen bewegt.


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