Käufer für Deutschlandpatent im Bereich Radonsanierung gesucht

Käufer / Investor / Kooperationspartner gesucht - bundesweit!

Für ein Deutschlandpatent für Verfahrenstechnik im Bereich Radonsanierung sucht ein Mitgliedsunternehmen einen Käufer.

Für ein Deutschlandpatent für Verfahrenstechnik im Bereich Radonsanierung sucht ein Mitgliedsunternehmen einen Käufer. Es handelt sich hierbei um ein Patent für den Bereich Radonsanierung auf Basis einer innovativen und effizienten regelbaren Abdichtung und Absaugtechnik. Das Unternehmen gehört zu den 100 innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand und wurde für zahleiche Innovationspreise nominiert, wie z.B. dem Innovationspreis Bayern 2016, weil das Unternehmen als erstes und einzige (!) die Radonsanierung mit Streifenfundament oder durchgehender Bodenplatte kalkulierbar gemacht hat. Zudem führt dieses Verfahren zu einem verläßlichen Sanierungsprozess. Das Potenzial an Einfamilienhäusern wird allein in Deutschland auf ca. 1,8 Mio. geschätzt. Zudem tritt zum 31.12.2018 ein Gesetz in Kraft, welches die Radonsanierung im Rahmen von Schutzmaßnahmen vorantreibt und den Bedarf an Sanierungsprojekten astronomisch ansteigen lassen dürfte.

Interessenten wenden Sie sich bitte an: angela.willeke@bvmw.de

Weiterhin hat das Mitgliedsunternehmen seinen Sitz in Süddeutschland und sucht Unternehmen wie Handwerksbetriebe als Partner in NRW, welche mit dem entsprechenden Know und Qualitätsanspruch diese Sanierungen NRW weit durchführen möchten. Bei Interesse wenden Sie sich bitte ebenfalls an: angela.willeke@bvmw.de

Über Radon:

Radon ist ein natürliches radioaktives Edelgas, das geruch-, geschmack- und farblos ist. Es entsteht überall dort, wo sein Mutternuklid Radium vorhanden ist, zum Beispiel im Erdboden und in Baumaterialien. Aus dem Baugrund gelangt Radon ins Freie und auch in Gebäude. Erhöhte Radonkonzentrationen in der Raumluft können zu gesundheitlichen Belastungen führen. Das Einatmen von Radon zählt neben dem Rauchen zu den größten Risiken, an Lungenkrebs zu erkranken. Oft reichen kleine Maßnahmen aus, um den Radongehalt und damit das Erkrankungsrisiko deutlich zu verringern.

Sowohl die WHO, das Bundesamt für Strahlenschutz sowie das Bundesamt für Umwelt empfehlen eine max. Obergrenze von 100 Bq/m³. Werden diese Werte überschritten, liegt juristisch ein Sachmangel in bewohnten Gebäuden und Wohnungen vor.

*)Quelle: Bundesamt für Strahlenschutz