Deutschlandfunk: Mario Ohoven zur neuen SPD-Spitze

Im Deutschlandfunk warnt Mittelstandspräsident Mario Ohoven vor einer mittelstandsfeindlichen Politik der neuen SPD-Spitze Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans.

Mit dem neuen Spitzenduo Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans gibt die SPD die Mitte preis und schert scharf links aus. Die Signale stehen auf Umverteilung und Erhöhung der Steuer- und Abgabenlast für die mittelständische Wirtschaft, Stichworte sind: Mindestlohn von 12 Euro, Aufgabe der Schwarzen Null für staatliche Ausgaben, deutlich höhere CO2-Steuer.  Hier droht eine wirtschaftsfeindliche Politik. Der Standort Deutschland kann sich aber angesichts einer drohenden Rezession und einer erlahmenden Weltwirtschaft keine sozialistischen Experimente leisten. Die Union darf den Forderungen der neuen SPD-Spitze nicht aus Gründen des Machterhalts nachgeben.

Hier finden Sie den Beitrag des Deutschlandsfunks.