Ohoven: Schulz-Quote für Elektroautos unsinnig und überflüssig

Berlin – Zur Forderung einer E-Auto-Quote erklärt Mittelstandspräsident Mario Ohoven:

„Die Forderung nach einer Quote für Elektroautos ist ein durchsichtiges Wahlkampfmanöver von Martin Schulz. Elektromobilität muss durch Anreize gefördert...

Berlin – Zur Forderung einer E-Auto-Quote erklärt Mittelstandspräsident Mario Ohoven:

„Die Forderung nach einer Quote für Elektroautos ist ein durchsichtiges Wahlkampfmanöver von Martin Schulz. Elektromobilität muss durch Anreize gefördert werden, nicht durch Zwang. Vorrangiges Ziel ist dabei der flächendeckende Ausbau der Ladeinfrastruktur.

Eine Quote wäre nicht nur unsinnig, sondern auch überflüssig. Die EU hat bereits ein Flottenziel von 95 Gramm CO2 pro Kilometer für neu zugelassene PKW ab 2020 festgesetzt. Momentan liegt der Durchschnittswert deutscher Neuwagen bei 127 Gramm. Die Autohersteller werden die CO2-Emissionen allein schon deshalb senken, um Strafzahlungen zu vermeiden.
Was wir jetzt brauchen, ist eine Nachrüstung der alten Dieselfahrzeuge und eine Rückkaufpflicht für Hersteller bei manipulierten, gewerblich genutzten Dieselfahrzeugen. Umweltprämien sind dagegen ein reines Marketinginstrument der deutschen Autoindustrie.“

Kommentare (0)

Eigenen Kommentar verfassen

* Pflichtfelder


Pflichtfeld

Pflichtfeld

Pflichtfeld

Pflichtfeld
Sie werden per E-Mail benachrichtigt, sobald Ihr Kommentar veröffentlicht ist.

Heute schon wissen, was den Mittelstand morgen bewegt.


Jetzt Newsletter abonnieren!

Alle Newsletter