Corona webImpuls: Top News aus medizinischer Sicht

Faktencheck mit dem Gesundheits- und Rechtsexperten Prof. Dr. iur. Dr med. Alexander Ehlers: alles Wichtige zur Corona Pandemie in Bezug auf Wirtschaft, Gesundheit und alltägliches Leben. Jetzt exklusiv in der webImpuls-Aufzeichnung.

Um diesen Inhalt sehen zu können, müssen die Funktions-Cookies in den Cookie-Einstellungen zugelassen werden.

Cookie-Einstellungen

 

Aus Zeitgründen konnten einige Fragen im Live-Webinar nicht direkt beantwortet werden. Wie versprochen finden Sie alle Antworten hier:

Das RKI spricht davon, dass mehr als die Hälfte der Bevölkerung eine Autoimmunität entwickeln wird. Ist dies nachvollziehbar? 

Antwort Prof. Ehlers: Die Durchseuchung der Bevölkerung wird auf 50-70% ansteigen, davon wird ein Großteil eine Immunität entwickeln. Unsicher ist jedoch, ob diese Immunität für das gesamte Leben hält, oder eine Neuinfektion nach einigen Jahren erneut möglich ist. Deshalb ist eine Impfung gegen Covid-19 ebenso wie gegen Influenza zu befürworten, besonders für die gefährdeten Bevölkerungsgruppen. 

Wie viele der Infizierten haben schwere Krankheitsverläufe und müssen im Krankenhaus behandelt werden? 

Es gibt noch keine validen Daten zu diesen Fällen, da zum einen die Dunkelziffer nicht bekannt ist und sich zum anderen die Situationen weltweit unterschiedlich darstellen. 

Aktuell sind etwa 20% mit einer schwereren Infektion konfrontiert. Davon sind rund 6%, keine bestätigten Daten, von einer besonders schweren Infektion betroffen, was eine Intensivversorgung zur Folge hat.  

In China werden Notkrankenhäuser wieder abgebaut und die Produktion läuft wieder an. Ist dort der Scheitelpunkt schon überschritten? 

In China wurden nun zum ersten Mal keine Neuinfektionen mehr festgestellt, ein Rückgang der Infizierten ist zu vernehmen sowie ein deutlicher Anstieg der Heilungen. Deshalb wurden die zuvor getroffenen Maßnahmen durch die chinesische Regierung wieder gelockert. Der Höhepunkt scheint somit überschritten, dennoch müssen weitere Vorsichtsmaßnahmen durchgeführt werden, um nicht in eine zweite Ansteckungswelle zu geraten. 

Halten Sie es für realistisch, dass nach dem 19.04. die geltenden Maßnahmen wieder gelockert werden und die Schulen öffnen? 

Hier ist leider keine eindeutige Antwort möglich. Dies ist abhängig von der Entwicklung der Infektionsraten bis Mitte April. Es könnte jedoch sein, dass nach dem 19.4. nochmal eine moderate Verlängerung der Maßnahmen beschlossen werden könnte. 

Kann für 450 Euro-Jobber und für Mitarbeiter während der Gültigkeit eines Krankscheins Kurzarbeitergeld Null beantragt werden? 

Wird ein Arbeitnehmer arbeitsunfähig, bevor der Betrieb die Kurzarbeit eingeführt hatte, hat er zwar keinen Anspruch auf Kurzarbeitergeld, jedoch auf Krankengeld in Höhe des jeweiligen Kurzarbeitergelds. 

Für Minijobber kann kein Kurzarbeitergeld (KuG) beantragt werden, für Zeitarbeiter hingegen kann KuG beantragt werden. 

Weiß man schon etwas über das neue Gesetz für Eltern, die ihre Kinder zuhause betreuen? 

Leider sind uns hier noch keine konkreten Maßnahmen der Bundesregierung bekannt. Bundesarbeitsminister Heil kündigte lediglich die „unverhältnismäßigen Lohneinbrüche“ bei einem Arbeitsausfall wegen notwendiger Kinderbetreuung in Zeiten von Kita- und Schulschließungen vermeiden zu wollen. 

Sobald sich hier neue Informationen ergeben informieren wir unter: https://www.bvmw.de/themen/coronavirus/ 

Fragen und Antworten rund um die Kinderbetreuung finden Sie hier.

Können Mitarbeiter zwangsläufig in Urlaub geschickt werden? 

Aufgrund einer schlechten Auftragslage scheint es sicherlich verlockend die Belegschaft in den Urlaub zu schicken. Dies ist allerdings nicht möglich, da der Urlaub der Erholung dienen soll. Über eine temporäre Freistellung hingegen kann nachgedacht werden, hier bleiben Urlaubsansprüche allerdings unberührt.  

Wer zahlt das Gehalt, wenn Arbeitnehmer während der Kurzarbeit erkranken?  

Die Agentur für Arbeit ersetzt dem Arbeitnehmer unter bestimmten Voraussetzungen und in bestimmter Höhe den durch die Kurzarbeit verursachten Verdienstausfall (Kurzarbeitergeld). Es besteht die Möglichkeit, dass der Arbeitgeber zwar Kurzarbeit anordnen könnte, aber die weiteren Voraussetzungen für die Beantragung von Kurzarbeitergeld nicht vorliegen. Daher müssen die rechtlichen Voraussetzungen sowohl für die Reduzierung der Arbeitszeit als auch für die Zahlung des Kurzarbeitergeldes vorliegen. 

Weitere Infos zum Kurzarbeitergeld finden Sie hier

Wenn Kredite aufgenommen werden müssen, auf welche Dauer sollten diese ausgelegt sein? Werden sechs, zwölf oder mehr Monate empfohlen? Sollte man die KfW oder die Hausbank nehmen, oder gibt es die Gefahr, dass man ausgenutzt wird? 

Die Laufzeit der Kredite sollten an die konjunkturelle Entwicklung und somit die eigene Geschäftslage angepasst werden. Erster Ansprechpartner für die Kreditvergabe ist Ihre Hausbank. Weder die KfW noch Ihre Hausbank wird Sie die derzeitige Lage ausnutzen. Ihre Aufgabe ist es, Sie als Unternehmen kurzfristig mit Liquidität zu versorgen. 

Weitere Infos finden Sie hier.  

Was können Unternehmen tun, um handlungsfähig zu bleiben und die Krise zu überstehen? 

Die Bundesregierung bietet Unternehmen im Rahmen von Krediten und Maßnahmen zu Steuererleichterungen finanzielle Unterstützung in der Corona-Krise an . Zunächst werden bestehende Liquiditätshilfen erheblich ausgeweitet, um den Zugang der Unternehmen zu Krediten zu erleichtern. Unternehmen sollten sich über ihre Hausbank an die KfW wenden. Steuerstundungen und Herabsetzungen von Vorauszahlungen können beim Finanzamt beantragt werden. Weitere Maßnahmen der Bundesregierung zur Unterstützung von Solo-Selbstständigen sind in Planung. 

Weitere Infos finden Sie hier.  

Wenn bei einem Mitarbeiter mit Kindern das andere Elternteil in einem systemkritischen Bereich arbeitet und die Kinder nicht anderweitig betreut werden können, hat dieser Mitarbeiter dann das Recht als einziger von beiden zu Hause bleiben oder müssen sich beide Elternteile bei der Betreuung abwechseln? 

Ist bei der Schließung der Kita/Schule unter Berücksichtigung des Alters der Kinder eine Betreuung erforderlich, so müssen Eltern zunächst alle zumutbaren Anstrengungen unternehmen, die Kinderbetreuung anderweitig sicherzustellen (z. B. Betreuung durch anderen Elternteil). Kann die erforderliche Kinderbetreuung auch dann nicht sichergestellt werden, dürfte in der Regel ein Leistungsverweigerungsrecht des Arbeitnehmers bestehen, weil die Leistungserfüllung unzumutbar sein dürfte (§ 275 Abs. 3 BGB). Das bedeutet, dass in diesen Fällen der Arbeitnehmer von der Pflicht der Leistungserbringung frei; es ist nicht zwingend erforderlich, Urlaub zu nehmen. 

Zu beachten ist jedoch, dass bei einem Leistungsverweigerungsrecht des Arbeitnehmers aus persönlichen Verhinderungsgründen nur unter engen Voraussetzungen ein Anspruch auf Fortzahlung des Arbeitsentgelts bestehen kann. Ein solcher Entgeltanspruch kann sich aus § 616 BGB für eine verhältnismäßig nicht erhebliche Zeit ergeben. Zudem kann der Anspruch aus § 616 BGB durch arbeits- oder tarifvertragliche Vereinbarungen eingeschränkt oder sogar vollständig ausgeschlossen sein. 

Nimmt der Arbeitnehmer Urlaub, erhält er Urlaubsentgelt und Urlaubsgeld, sofern ein Anspruch dazu besteht. 

Eine Regelung über die Aufteilung der Betreuung gibt es nicht.  

Weitere Infos zur Kinderbetreuung finden Sie hier

Es wird an einem Impfstoff geforscht. Sehen Sie die bereits jetzt schon möglichen Impfung gegen Pneumokokken als sinnvoll an? 

Antwort Prof. Ehlers: Die Pneumokokken-Impfung wird nicht gegen das Coronavirus wirken. Für gefährdete Gruppen ist eine Impfung gegen Pneumokokken jedoch sehr zu empfehlen, da somit das Krankheitsbild bei einer Corona-Infektion zeitgleich mit einer Pneumokokken-Infektion abgeschwächt wird. 

Die Regierung hat ein Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten in dem geschrieben steht, dass erst Entschädigungszahlungen für Unternehmen und Selbständige greifen, wenn diese von staatlicher Seite unter Quarantäne gestellt werden. Ist dies offenkundig nicht passiert, erhalten wir entsprechend keine Zahlungen. Woran liegt das und wird sich daran etwas ändern? 

Nach §56 Infektionsschutzgesetz haben Arbeitgeber die Möglichkeit, das Gehalt der offiziell unter Quarantäne gestellten Arbeitnehmer bei der zuständigen Behörde (z.B. dem Gesundheitsamt) erstatten zulassen. Ab der siebten Woche der Quarantäne erhalten die Betroffenen eine Entschädigung in Höhe des Krankengeldes direkt von der zuständigen Behörde. Die Bundesregierung bietet Unternehmen im Rahmen von Krediten und Maßnahmen zu Steuererleichterungen finanzielle Unterstützung in der Corona-Krise an. Zunächst werden bestehende Liquiditätshilfen erheblich ausgeweitet, um den Zugang der Unternehmen zu Krediten zu erleichtern. Unternehmen sollten sich über ihre Hausbank an die KfW wenden. Steuerstundungen und Herabsetzungen von Vorauszahlungen können beim Finanzamt beantragt werden. Weitere Maßnahmen der Bundesregierung zur Unterstützung von Solo-Selbstständigen sind in Planung. 

Mehr Informationen finden Sie hier

Was passiert mit Mitarbeitern im Außendienst? 

Dies ist eine komplizierte Frage, auf die es momentan keine klare Antwort gibt. Der Außendienst kann selbstverständlich die soziale Distanzierung wie von der Bundesregierung empfohlen nicht vollziehen. Hier muss abhängig von der individuellen Situation entschieden werden, ob der Dienst durch technische Möglichkeiten (bspw. Webinare o.Ä..) ersetzt werden kann. Grundsätzlich sollten zusätzliche Schutzmaßnahmen eingeführt werden wie den Verzicht auf das Händeschütteln, regelmäßig Hände waschen und Abstand wahren. Zudem ist eine klare Kommunikation über mögliche Erkältungssymptome sowie eine Einschränkung des Außendienstes, unter Beachtung der wirtschaftlichen Situation, zu empfehlen. 

In England werden die Menschen bereits darauf vorbereitet, dass die Situation bis September anhalten wird. Wie sehen Sie diese Auffassung? 

Ein Ende der Pandemie ist vorerst nicht in Sicht und kann nicht wissenschaftlich fundiert vorhergesagt werden. Hier kommt es auf das Verhalten der Bevölkerung an und inwieweit die Infektionskette unterbrochen werden kann. Eine Verlängerung der jetzigen Maßnahmen über Mitte April hinaus scheint jedoch realistisch. 

Wie lange überlebt ein Virus, wenn er auf Türklinken oder Schaltern ist? 

Wie lange ein Virus auf einer Oberfläche überlebt hängt maßgeblich davon ab, welche Menge des Virus auf die Oberfläche gelangte. Sollte eine größere Menge auf Edelstahl- oder Kunststoffoberflächen verteilt worden sein, könnte sich das Virus laut einer amerikanischen Studie bis zu 72 Stunden auf dieser halten.  
Im Alltag sind die Mengen, die zum Beispiel aufgrund von Husten oder Niesen auf eine Oberfläche gelangen, jedoch gering. Insofern ist davon auszugehen, dass der Virus maximal acht Stunden auf der Oberfläche überlebt. Es ist ebenfalls zu berücksichtigen, dass der Virus nicht unmittelbar auf die Oberflächen gelangt, sondern meist in die Hand gehustet oder geniest wird und erst danach die Oberfläche berührt wird. Dieser Flüssigkeitsfilm ist dann nahezu nicht mehr messbar. Die größere Gefahr geht ohnehin nicht von der Schmierinfektion, sondern der Tröpfcheninfektion aus. 

Was passiert mit Unternehmen, die aufgrund der Krise schließen müssen. Gibt es dafür finanzielle Unterstützung, nicht als Kredit, sondern als echte Unterstützung? Kleinunternehmen können sich ja nicht bis über den Kopf verschulden. 

Um zu vermeiden, dass Unternehmen einen Insolvenzantrag stellen müssen, weil Liquiditätshilfen nicht rechtzeitig bei ihnen ankommen, soll die reguläre dreiwöchige Insolvenzantragspflicht bis zum 30.09.2020 ausgesetzt werden. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz bereitet eine entsprechende gesetzliche Regelung vor, um Unternehmen zu schützen, die infolge der Corona-Epidemie in eine finanzielle Schieflage geraten. Weitere Unterstützungen für Kleinunternehmen sind in Planung. 

Weitere Informationen finden Sie hier

Wird aus ihrer Sicht China nachhaltig schneller den Krisenzustand verlassen, während die westliche Welt länger brauchen und diese dementsprechend eine wirtschaftliche Abhängigkeit entwickeln wird? 

Hier kann leider in der aktuellen Situation keine klare Aussage getroffen werden. Noch ist unklar ob eine zweite Infektionswelle in China kommen wird oder wie sich die Lage in den westlichen Ländern entwickeln wird. In beiden Fällen hängt es von den getroffenen Maßnahmen der jeweiligen Regierung und dem Verhalten der Bevölkerung ab. 

Die deutsche Bundesregierung reagiert in der aktuellen Situation jedoch besonnen und die Rücklagen der Bundesregierung lassen momentan nicht erwarten, dass keine weiteren finanziellen Mittel zur Verfügung stehen.  

Wenn wir regelmäßig gut versorgt sind mit Mikronährstoffen, Vitaminen, Mineralstoffen, Omega 3 und sekundären Pflanzenstoffen und damit unser Immunsystem stärken hilft das effektiv gegen eine Infektion? 

Grundsätzlich ist es wichtig, dass sich das Immunsystem in einem stabilen und funktionstüchtigen Zustand befindet. Dazu trägt insbesondere eine ausgewogene Ernährung bei, die den Bedarf an Nährstoffen und Vitaminen deckt. Im Falle von Erkrankungen und damit einhergehenden Mangelerscheinungen kann es unter Umständen sinnvoll sein, diese durch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln auszugleichen. Es gibt jedoch keine Studie, die belegt, welche Auswirkungen die Einnahme derartiger Mittel auf das Coronavirus hat.  

Warum wird nicht besser getestet? Die Frage "Hatten Sie Kontakt?“ oder „Wo kommen Sie her?" ist wohl nach der flächendeckenden Ausbreitung nicht mehr relevant. 

Die aktuellen Tests sind aufwendig und nehmen einige Zeit in Anspruch. Der Test erfolgt durch Nachweis des Erregers in einem molekularbiologischen Verfahren. Es wird also nur getestet ob der Erreger vorliegt, nicht ob der Körper schon Antikörper gebildet hat. Vereinfacht dargestellt, wird dem Patienten ein Abstrich aus dem Bereich der Atemwege entnommen, im Labor aufbereitet und einem sog. „PCR-Test“ unterzogen, mit welchem das Erbmaterial des Virus nachgewiesen wird. Da die Symptome denen einer Grippe oder einer Erkältung ähneln, muss eine gewisse Vorauswahl getroffen werden, um die Labore nicht gänzlich zu überlasten.    

Wie sollte man sich bei Einkäufen verhalten, um sich und andere zu schützen? 

In der aktuellen Situation ist es äußerst wichtig, dass grundlegende Regeln eingehalten werden. Beim Einkaufen sollte insbesondere darauf geachtet werden, den entsprechenden Sicherheitsabstand zu anderen Menschen zu wahren. Es ist wichtig, dass der Mindestabstand von zwei Metern zwischen den Kunden stets eingehalten wird, um einer Virusübertragung vorzubeugen. Im Übrigen sollte die richtige Husten- und Niesetikette beachtet werden. Nach dem Einkauf empfiehlt es sich die Hände lange (ca. 30 Sekunden) und gründlich mit Seife zu waschen.   

Wie wollen wir unter den neuen Bedingungen unsere Zukunft gestalten? Wie wird die Welt nach Corona aussehen? 

Die Bewältigung dieser Situation stellt sowohl für die Gesellschaft als auch die Regierungen eine große Herausforderung dar. Wir können jedoch optimistisch und hoffnungsvoll in die Zukunft blicken. Zwar wird diese Krise nicht spurlos an uns vorübergehen, jedoch wird sich die Lage, wie nach vorherigen Krisen auch, wieder normalisieren und wir werden langfristig wieder unter normalen Bedingungen leben können. 

Werden die Drive-In-Teststationen ausgeweitet?  

In größeren Städten wie München, Stuttgart oder Hannover sind bereits erste Drive-In Teststationen installiert worden. Die Einrichtung dieser Drive-In Stationen obliegt jedoch den zuständigen Behörden des jeweiligen Bundeslandes. Eine zentrale Steuerung zur Ausweitung dieser Stationen auf Bundesebene ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorgesehen. 

Wie hoch ist die Aussagefähigkeit dieser Tests? Wie hoch sind die Versagenswahrscheinlichkeiten? 

Die Testergebnisse sind definitiv valide. Experten halten die Genanalysen für robust. Sie werden üblicherweise auch zum Nachweis anderer Infektionskrankheiten verwendet. Die Gefahr, dass menschliche Fehler im Testverfahren zu einer Verfälschung der Ergebnisse führen, kann natürlich nie ausgeschlossen werden. Grundsätzlich liefern die Tests aber sehr verlässliche Ergebnisse. 

 

Heute schon wissen, was den Mittelstand morgen bewegt.


Jetzt Newsletter abonnieren!

Alle Newsletter