Ohoven: Kritik am Rettungspaket der Bundesregierung

Gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters kritisiert Mario Ohoven, dass der klassische Mittelstand bei den Soforthilfen der Bundesregierung in der Coronakrise weitgehend unberücksichtigt bleibt.

Mit einem Hilfsprogramm in Höhe von rund 750 Milliarden Euro will die Bundesregierung einer Wirtschaftskrise als Folge der Corona-Pandemie entgegensteuern. Geplant sind nach Angaben von Finanzminister Olaf Scholz ein Nachtragshaushalt von 156 Milliarden Euro und ein Rettungsfond in Höhe von 600 Milliarden Euro. Die mit dem Nachtragshaushalt auf den Weg gebrachten Maßnahmen sollen sich auf Mehrausgaben im Volumen von 122,5 Milliarden Euro belaufen.

Für Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmen gibt es Soforthilfen bis zu 50 Milliarden Euro. Die Bundesregierung müsse das Rettungspaket an entscheidender Stelle nachbessern, so Mittelstandspräsident Mario Ohoven: „Der klassische Mittelstand, also Unternehmen zwischen elf bis 249 Beschäftigten, bleibt weitgehend außen vor".

Dem Gesetzesentwurf hat das Kabinett bereits zugestimmt, er soll jetzt Bundestag und Bundesrat vorgelegt werden.

Lesen Sie den gesamten Artikel hier.


 

 

Lesen Sie jetzt:

Heute schon wissen, was den Mittelstand morgen bewegt.


Jetzt Newsletter abonnieren!

Alle Newsletter
X
Coronavirus SARS-CoV-2 Covid19

Jetzt ist es Zeit, zusammen zu halten! Gemeinsam für einen starken Mittelstand!
Jetzt Mitglied beim BVMW werden.