Wirtschaft muss nach Corona-Exit wieder hochfahren!

Der Mittelstand erwartet von der Bundesregierung einen klaren Exit-Fahrplan. Spätestens nach Ostern muss es eine schrittweise Rückkehr zur Normalität geben – ansonsten drohen immense Wohlstandsverluste und hoher volkswirtschaftlicher Schaden.

Mindestens bis zum 20. April sollen die Beschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus bestehen bleiben. Doch auch wenn es danach eine Rückkehr zur Normalität gäbe, wird es für viele Unternehmen schwierig werden, die Zeit aufzuholen. Deshalb plädiert der Mittelstand für eine möglichst schnelle Rückkehr zur Normalität nach Ostern: "Andernfalls drohen uns massive Wohlstandsverluste und ein volkswirtschaftlicher Schaden, der über Jahrzehnte nicht kompensierbar sein wird", so der Mittelstandspräsident Mario Ohoven im Bayerischen Rundfunk.
 


Viele Branchen sind von diesem Problem betroffen. So vermeldet der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektroindustrie (ZVEi) etwa eine erhebliche Störung der Produktion, während viele Unternehmen im Handwerk hauptsächlich die Krise überleben wollen.Von politischen Zwängen zur Produktionsänderung, wie etwa das Beispiel der USA zeigt, wollen die Verbände jedoch absehen. Freiwilligkeit sei besser, so VDA-Präsidentin Müller.

 


 

 

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