Handelsblatt: Mittelstand fordert konkreten Exit-Fahrplan

Vor Gesprächen mit Wirtschaftsverbänden mit Peter Altmaier fordert der Mittelstand einen konkreten Exit-Fahrplan, schnelle Liquiditätshilfen und ein Konjunkturprogramm mit nachhaltigen Steuersenkungen.

In der Coronakrise haben sich Bund und Länder auf eine Lockerung der Maßnahmen geeinigt: Kleinere Geschäfte bis zu einer Fläche von 800 qm sowie Buchläden, KfZ-Händler und Fahrradläden dürfen wieder öffnen.  

Im Handelsblatt  kritisiert Mario Ohoven die Beschlüsse: "Unter dem Gesichtspunkt des Erhalts von Betrieben und Arbeitsplätzen sind die von Bund und Ländern vereinbarten Lockerungen zu zaghaft ausgefallen. Viele Selbstständige sind weiterhin von einer massiven Insolvenzwelle bedroht. Wir erwarten, dass der Bund und die Länderregierungen spätestens bei ihren Beratungen in zwei Wochen einen umfassenden Exit-Fahrplan vorlegen. Der Mittelstand braucht jetzt einen Dreiklang aus einem konkreten Exit-Fahrplan, raschen Liquiditätshilfen sowie einem Konjunkturprogramm mit nachhaltigen Steuersenkungen. Darüber werde ich auch morgen mit Bundeswirtschaftsminister Altmaier sprechen.“


 

 

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