Im Sturmtief der Wirtschaft sicher navigieren

Corona trifft uns alle. Ein Großteil der Unternehmen ist bereits direkt oder indirekt betroffen oder wird es früher oder später sein. Was kann ich als Unternehmer jetzt noch tun, um mich vor Risiken schützen? Lösungen sind jetzt gefragt.

„Corona“ trifft uns alle – gesundheitlich, gesellschaftlich, menschlich, wirtschaftlich. Und es gibt kaum eine Chance, dem zu entgehen. Ein Großteil der Unternehmen ist bereits direkt oder indirekt betroffen oder wird es früher oder eben später sein. Eine besonders große Gefahr in Zeiten der Krise ist das steigende Risiko von Firmenpleiten. Und wer das Glück hat, nicht selbst zum Insolvenzverwalter zu müssen, muss trotzdem mit der Sorge leben, auf Zahlungsausfällen von Kunden oder Geschäftspartnern sitzenzubleiben, weil diese pleite sind. Und das kann gerade für kleine und mittlere Unternehmen schnell zu einer existenziellen Bedrohung werden.

Kreditversicherungen schützen vor Zahlungsausfällen

Was also tun? Wer die Bonität seiner Kunden kennt und laufend prüft, wer wasserdichte Verträge formuliert und ein gutes Debitorenmanagement betreibt, ist zwar besser geschützt – ein Restrisiko bleibt aber trotzdem, gerade, wenn sich Krisen so rasant entwickeln wie jetzt.

Der sicherste Weg, sich trotz aller Vorsichtsmaßnahmen vor Zahlungsausfällen zu schützen, ist eine Kreditversicherung, zum Beispiel vom Marktführer Euler Hermes. Sie greift dann, wenn ein Kunde nicht mehr zahlen kann. Die Kreditversicherung ersetzt Forderungsausfälle, die für gelieferte Güter und erbrachte Dienstleistungen entstanden sind. So ist für sichere Zahlungsströme gesorgt, und Geschäfte können mit einem guten Gefühl gemacht werden.

Die Gefahr lauert auch im Netz

Noch eine andere Gefahr ist in Zeiten von Corona allgegenwärtig: Wenn Millionen Menschen im Home Office arbeiten – in einer weniger gesicherten IT-Umgebung – und gleichzeitig aus Angst und Verunsicherung ein erhöhtes Informationsbedürfnis haben, dann ist das ein Eldorado für Cyberkriminelle. „Kriminelle und organisierte Banden haben ihre Methoden sehr schnell angepasst und profitieren von der Krise“, warnt Europol vor einer schnellen Zunahme von Verbrechen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.
Auf die gestiegenen Risiken durch Cybercrime in Zeiten des Home Office gibt es ebenfalls eine Antwort: Eine sogenannte Vertrauensschadensversicherung schützt gegen Vermögensschäden durch vorsätzlich unerlaubte Handlungen Taten von sogenannten „Vertrauenspersonen“, inklusive Hackern und Cyberkriminellen. Eine solche Versicherung bietet Euler Hermes ebenfalls an – und hat für kleine und mittlere Unternehmen wichtige Tipps parat, was sie tun können, um sich und ihre Mitarbeiter zu sensibilisieren und zu schützen.

Wirtschaft unterstützen, Lieferketten schützen

„Zuvor gesunde Unternehmen sollen auch in der Krise weiterhin genügend finanziellen Spielraum haben“, sagt David Nolan, Vorstandsmitglied von Euler Hermes DACH. Ziel ist es dabei, Lieferketten möglichst aufrecht zu erhalten, um dem Handel Vertrauen zu geben und damit das Rückgrat der Wirtschaft zu stärken.

Aus diesem Grund ist es zu einem bemerkenswerten Schulterschluss gekommen: Um deutsche Unternehmen und ihre Lieferketten weiterhin abzusichern und negative Kettenreaktionen zu verhindern, haben die Bundesregierung und die deutschen Kreditversicherer einen gemeinsamen Schutzschirm für deutsche Unternehmen jeder Größe aufgespannt.
Das Prinzip ist einfach: Der Bund übernimmt gegenüber den Versicherern bis Jahresende eine Rückgarantie in Höhe von 30 Milliarden Euro. So können die Kreditversicherer den Unternehmen trotz gestiegener Risiken auch weiterhin im größtmöglichen Umfang Deckungszusagen (Kreditlimite) zur Verfügung stellen und sogar neue übernehmen und sie so gegen Zahlungsausfälle in Zeiten steigender Insolvenzen absichern. Zugleich leisten die Kreditversicherer einen signifikanten Eigenbeitrag, indem sie 65% ihrer Prämieneinnahmen an den Bund abgeben und Verluste in Höhe von 500 Millionen EUR sowie die Ausfallrisiken tragen, die über die Garantie des Bundes hinausgehen.

Klarer Blick auf die Fakten

Als „Navigator der Wirtschaft“ will Euler Hermes Unternehmen gerade jetzt helfen, sicher durch die Krise zu manövrieren. Das erfordert vor allem einen klaren Blick auf die Fakten – und den liefert ein Experten-Team von Volkswirten und Analysten, die täglich zum Beispiel die Veränderung von Länderrisiken und Effekte auf bestimmte Branchen und Sektoren begutachten. Weltweit bewerten mehr als 1.600 Risikoanalysten bewerten täglich die Bonität von 80 Millionen Unternehmen weltweit, davon mehr als drei Millionen allein in Deutschland und liefern Informationen für Unternehmen, die ihren Markt und ihre Lieferketten im Blick haben wollen – damit diese auch inmitten dieses Sturms weiter Kurs halten können.

„Dem Mittelstand zu helfen und die deutsche Wirtschaft zu unterstützen, ist uns ein großes Anliegen – gerade jetzt“, betont Nolan. „Deshalb stehen wir auch in Zeiten von Corona zu unseren Kunden und bieten Unternehmen jede Unterstützung, die wir leisten können.“

Gut gerüstet in Krisenzeiten: kostenloses Whitepaper

Speziell für kleine und mittlere Unternehmen bietet Euler Hermes ein kostenloses Whitepaper zum Download an, das den Corona-Effekt auf die Wirtschaft analysiert und Hilfestellungen gibt zum Schutz gegen die Rezession und die wirtschaftlichen Begleiterscheinungen der Pandemie. Klick

Liquidität ist entscheidend

Cashflows zu prognostizieren und, wo immer möglich, Liquiditätsreserven zu schaffen, ist in der Krise der Schlüssel zum Erfolg. Euler Hermes bietet hierfür ein einfaches Tool, mit dem sich unterschiedliche Liquiditätsentwicklungen gerade für kleine und mittlere Unternehmen simulieren lassen: https://eh-liquiditaet.de

Wir beraten Sie gerne

Sie möchten sich von uns beraten lassen oder wollen sich gegen Handelsrisiken und mögliche Zahlungsausfälle bestmöglich absichern? Unsere Experten helfen Ihnen gerne. Jetzt unverbindlich Kontakt aufnehmen.

 

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