Ohoven: Europaparlament muss EU-Hilfsprogramm nachbessern

Vor dem Hintergrund der heutigen Sitzung des Europaparlaments warnt Mittelstandspräsident Mario Ohoven davor, dass Europas Mittelstand leer ausgeht. Das Europaparlament müsse das EU-Hilfsprogramm nachbessern.

Berlin – Zur heutigen Sitzung des Europaparlaments erklärt Mittelstandspräsident Mario Ohoven: 


„Der europäische Mittelstand droht beim EU-Hilfspaket leer auszugehen. So wurde das ‚Solvency Instrument‘ von 26 Milliarden Euro komplett gestrichen. Dieses Instrument sollte helfen, Klein- und Mittelbetrieben günstige Kredite zu gewähren, um ihr Überleben in der Krise zu sichern.  

Zudem ist auch das ReactEU Programm, aus dessen Mitteln die Mitgliedsstaaten Soforthilfen für KMU zur Verfügung stellen können, gegenüber dem Kommissionsentwurf spürbar gekürzt worden. Beides zusammengenommen ist eine Katastrophe für den Mittelstand. Das Europaparlament muss hier seiner Verantwortung gegenüber den Millionen Mittelständlern in Europa gerecht werden und das EU-Hilfsprogramm entsprechend nachbessern.“

Die Pressemitteilung lesen Sie auch hier.

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