Outsourcing im Unternehmen mit seinen Möglichkeiten und Risiken

Die Spezialisierung innerhalb der unterschiedlichen Wirtschaftsbranchen nimmt immer mehr zu. Für jeden Geschäftsprozess lässt sich ein spezialisierter Fachbetrieb finden.

zwei personen laufen treppe hoch

Unternehmen hingegen konzentrieren sich aus Gründen der Gewinnoptimierung wieder auf Ihre Kernkompetenzen. Da gewisse Arbeiten dennoch erledigt werden müssen, gewinnt das Thema Outsourcing von Geschäftsprozessen an Bedeutung. Wir geben Ihnen Anhaltspunkte, wann eine Auslagerung sinnvoll wird.

Vor- und Nachteile vom Outsourcing

Denken Sie als Unternehmen über die Auslagerung von Geschäftsprozessen nach, steht eigentlich immer eine Rechnung im Raum, die Sie beantworten müssen: Es stellt sich die Frage, ob der Einkauf einer Dienstleistung günstiger ist als das Wissen und Personal selbst aufzubauen. Doch mit dieser Rechnung ist es nicht getan, da Sie zudem einige weiche Faktoren und Nebenaspekte beachten müssen. Outsourcing macht häufig dann Sinn, wenn Ihr Unternehmen an Kapazitätsgrenzen stößt. Dies kann den Faktor Boden und den Faktor Personal betreffen. Haben Sie keine freien Flächen für die geforderten Arbeiten zur Verfügung oder ist der Markt für Fachkräfte leer, kann das Outsourcen ein großer Vorteil sein. Außerdem entfallen Ihnen die Risiken, da der Dienstleister oder Zulieferer bei Ihnen in der Pflicht steht. Problematisch ist hingegen die Abhängigkeit gegenüber den ausgewählten Dienstleistern. Fallen diese aus, so entstehen häufig auch im eigenen Betrieb Probleme. Eine Umstellung auf einen anderen Anbieter kostet in diesem Fall Geld und Zeit und ist nur möglich, wenn überhaupt Alternativen zur Verfügung stehen. Das Outsourcing hat den weiteren Nachteil, dass Wissen aus dem eigenen Unternehmen abwandert. Hierdurch kann auf Kundenwünsche nicht mehr so schnell reagiert werden und alle Anforderungen müssen zunächst vom Dienstleister abgesegnet worden sein. Außerdem besteht durch die Abgabe von eigenen Prozessen ein Risiko beim Datenschutz. Sie übertragen Betriebsgeheimnisse an Dritte und gehen dabei Spionagerisiken ein.

Klassische Geschäftsfelder fürs Outsourcing

Trotz aller Nachteile macht Outsourcing in vielen Unternehmensbereichen Sinn. Insbesondere dann, wenn die Ergebnisse voraussichtlich besser ausfallen, als Sie sie selbst liefern könnten. Ihre Dienstleister und Zulieferer sind Spezialisten auf Ihrem Gebiet und bieten hervorragende Ergebnisse. Einer dieser Bereiche ist die Informationstechnologie. Viele Unternehmen scheuen den Aufbau einer eigenen IT-Abteilung. Dies hat den Hintergrund, dass Fachkräfte rar sind und die Leistungsspanne groß. Ein zweiter Bereich ist die Logistik. Produzierende Unternehmen greifen auf die Dienste großer Logistiker zurück. Diese verfügen über ein ausgefeiltes Netzwerk und sorgen für kurze Laufzeiten. Auf Wunsch werden zudem Value-Added-Services wie Warehousing oder Kommissionierungen übernommen. Ein Outsourcing findet zudem bei Rechts- und Steuerfragen statt. Eine eigene Rechtsabteilung besitzen nur große Unternehmen, sodass diese Leistungen an erfahrene Dienstleister übertragen werden. Weitere sinnvolle Bereiche für das Outsourcing sind Servicecenter, die Personalbeschaffung oder sogar ganze Produktionsbereiche, wie es im Automotive üblich ist. Gerade das wichtige Thema IT-Beratung ist für Sie eine ideale Chance mit dem Outsourcing zu beginnen. Wir von Axollon bieten Ihnen alle Lösungen rund um die Digitalisierung und die Beratung zur IT-Sicherheit oder IT-Entwicklung. Über unsere Managed Services lagern Sie Geschäftsprozesse rund um das Thema IT und Digitalisierung an uns aus. Wir als Ihr Experte sorgen für unschlagbare Lösungen, die Ihr Unternehmen nach vorne bringen.

 

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