Lockdown: Für viele Mittelständler das Aus

In der Neuen Westfälischen Zeitung warnt BVMW-Chefvolkswirt Hans-Jürgen Völz, dass die Verschärfung des Lockdowns über Ostern und die Verlängerung in den April für viele Unternehmen das sichere Ende ihrer Existenz bedeuteten.

Bund und Länder haben sich am 22. März auf einen gemeinsamen Beschluss geeinigt: Der Lockdown wird verlängert bis zum 18. April – und die Maßnahmen noch über die Osterfeiertage verschärft.

BVMW-Chefvolkswirt Dr. Hans-Jürgen Völz warnt, dass die Ergebnisse des Merkel-Gipfels für viele Mittelständler das Ende ihrer Existenz bedeuteten: „Es erscheint mehr als fraglich, ob die jüngsten Beschlüsse die Pandemie beherrschbarer machen. Im Gegenteil, die Verschärfung des Lockdowns über Ostern und die Verlängerung weit in den April hinein bedeuten für viele Unternehmen das sichere Ende ihrer Existenz.
Damit gehen nicht nur Arbeits- und Ausbildungsplätze in großer Zahl verloren, ganze Branchen nähern sich einem wirtschaftlichen Totalschaden. Wieder haben sich die dafür Verantwortlichen kein Beispiel an wirksamen Öffnungsstrategien innovativer Kommunen wie Tübingen oder Augustusburg genommen. Absoluten Vorrang vor allem anderen muss das Impfen in großer Zahl bekommen, wie das Beispiel Israels zeigt. Erst dann schafft es Deutschland zurück in den Normalzustand.

Lesen Sie den ganzen Artikel auf den Seiten der Neuen Westfälischen Zeitung.

 

Copyright: Pixabay/ Klaus Hausmann

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