Unternehmen im Angebot

Seit fast zwei Jahrzehnten fördert der Bundesverband Mergers & Acquisitions e. V. das Wissen rund um den Unternehmenskauf und -verkauf (M&A).

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Foto: © joyfotoliakid von www.stock.adobe.com

Seit 2015 unterstützt ihn dabei das über 30 Jahre alte führende Fachmagazin M&A REVIEW. Davon profitieren die mehr als 300 Mitglieder.

Im Jahr 2002 wurde der Bundesverband Mergers & Acquisitions e. V. (BM&A) unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Kai Lucks mit weiteren Vertretern aus Wissenschaft und Praxis gegründet. Ziel des Verbands war, durch Wissenstransfer die Kompetenz sowie durch Öffentlichkeitsarbeit die Akzeptanz für Unternehmenstransaktionen zu verbessern. Bestimmten doch damals immer wieder Negativschlagzeilen aus Übernahmen wie zum Beispiel Vodafone/Mannesmann, BMW/Rover oder Daimler/Chrysler die Berichterstattung der Medien.

Kompetenz als Schlüssel zum Erfolg

Seitdem sind nun fast zwei Jahrzehnte vergangen, die Bedeutung von M&A als strategischem Instrument zur Unternehmensentwicklung ist weiter gestiegen. Betrug das Transaktionsvolumen in Deutschland im Jahr 2019 über 114 Milliarden Euro, so waren es im Krisenjahr 2020 immerhin noch 81 Milliarden. Die Gründe für die Negativschlagzeilen von damals sind gewichen, neue Themen aus dem Außenwirtschafts- oder Insolvenzgesetz sind hinzugekommen. Unternehmen und deren Berater lernen gemeinsam mit dem BM&A aus den vielfältigen Herausforderungen und Risiken für Käufer und Verkäufer.

Aus ursprünglich kleinen Anfängen wurde über die Jahre ein Verband mit über 300 Mitgliedern, der in mehr als 40 Veranstaltungen pro Jahr seinen Mitgliedern neue Trends und Entwicklungen sowie allgemeine Kenntnisse im M&A-Bereich vermittelt. Neue Mitspieler betreten das Feld, neben den wichtigen persönlichen Netzwerken spielen heute innovative Lösungen und Technologien eine immer bedeutendere Rolle.

Wissensplattform

Inmitten dieser Netzwerke steht der BM&A mit seinen Mitgliedern. Über das Publikationsorgan M&A REVIEW werden allein im Printbereich über 600 Organisationen und Privatpersonen mit einer noch größeren Leserschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz direkt angesprochen. Hinzu kommen vielfältige Online-Angebote sowie die Netzwerke weiterer Partnerverbände und Publikationen. Ob für Strategie, Transaktions- oder Implementierungsphase von Unternehmenskäufen und -verkäufen, im BM&A sind alle Interessensgruppen und Fachkompetenzen abgebildet. Durch den organisations- und fachübergreifenden Erfahrungsaustausch selbst über Ländergrenzen hinweg werden frühzeitig Entwicklungen und Trends verfolgt, neue Anforderungen an betriebswirtschaftliche und rechtliche Gegebenheiten transparent gemacht und Best-practices ausgetauscht. Mit dieser einzigartigen Aufstellung hat sich der BM&A nicht nur als Begleiter von Trends, sondern oftmals als Initiator von richtungsweisenden Veränderungen, etwa im Bereich der Digitalisierung von M&A, bewiesen.

 

Stefan Schneider
Leiter der Geschäftsstelle des Bundesverbands Mergers & Acquisitions e. V. und Geschäftsführer der M&A Media Services GmbH mit dem Fachmagazin M&A REVIEW
Mitglied der Mittelstandsallianz
www.bm-a.de

Gut zu wissen

■ BM&A ist das Netzwerk im Bereich Mergers & Acquisitions

■ Gemeinsam mit der M&A REVIEW bildet der BM&A eine Wissensplattform für Unternehmenskäufe und -verkäufe

■ Der Verband sieht sich als Trendsetter im Bereich der Digitalisierung bei M&A

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