Leaders Online-Meeting 16.06.2021 - Rückblick

Am 16. Juni 2021 fand das vorerst letzte Online-Meeting des Leaders Circle unter dem Motto “Transfer und Kooperation - Wie KMUs von Wissenschaft und Startups konkret profitieren können” statt. Ab Juli finden wieder Leaders-Round Table Veranstaltungen im Live-Format statt. Bei diesem Leaders Online-Meeting haben sich Vertreter aus öffentlichen Bildungseinheiten und Unternehmer*innen über Chancen einer Kooperation mit Forschungseinheiten aus dem KIT ausgetauscht. Zu Beginn hat Josef Stumpf die Teilnehmer begrüßt und miteinander bekannt gemacht.

Im Anschluss hat Prof. Orestis Terzidis, Leitung des Institute for Entrepreneurship, Technology Management & Innovation (EnTechnon), den Impulsvortrag begonnen. Hierbei stellte er das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) vor und hob dabei die Vorteile einer Kooperation hervor. Ein große Besonderheit des KIT ist, dass es Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft ist. Dies bedeutet, dass die Forschung nicht nur vom Land, sondern auch vom Bund mitfinanziert wird. Außerdem gehört das KIT zu den Top 1% der globalen Universitäten mit einem sehr hohen Employability Ranking. Dieses Ranking beschreibt die Anzahl der Absolventen, die direkt einen Job bekommen. Desweiteren macht das KIT viele Kooperationen auch mit großen Firmen wie zum Beispiel SAP, Bosch, Daimler oder BMW. Allerdings können Kooperationen an jede Firma individuell angepasst werden.

Daraufhin hat Peter Hottum, Geschäftsführer des Karlsruhe Digital Service Research & Innovation Hub (KSRI) und der KIT Innovation gGmbH die Forschung am KIT noch stärker beleuchtet. Diese bezieht sich auch bei studentischen Projekten nicht nur auf rein theoretische Fragestellungen, sondern wird durch Probleme von Zielgruppen motiviert. Dementsprechend haben die Studierenden viel Raum zum forschen und entwickeln, um die bestmögliche Lösung für ein Unternehmen zu finden. Um Unternehmen, die interessiert an einer Kooperation sind, einen besseren Einblick zu gewähren, kam die Idee eines Workshops auf.

Nach einer angeregten Austauschrunde unter den Teilnehmenden hatte Prof. Terzidis drei wertvolle Tipps zum Abschluss an die Unternehmen:

 

  • Egal wie gut das Unternehmen und seine Mitarbeiter sind soll man sich unbedingt von anderen Unternehmen motivieren lassen
  • Die Unternehmenswerte sollten klar definiert sein
  • Bei einer schnelleren Welt mit geringen Markteintrittsbarrieren ist weitblick gefragt um genau zu wissen was für neuheiten auf den Markt kommen

 

 

Unsere regionalen Partner