Pitch & Meet - Rückblick November

Am 02. November 2021 fand zum vierten Mal die Online-Veranstaltung “Pitch & Meet” statt. Dieses Mal stellten sich fünf Mitglieder, nach einer kurzen Begrüßung und einigen einleitenden Worten von Gertrud Hilser, den Anwesenden vor. Sie legten einen besonderen Blick auf ihre Tätigkeiten und Erfahrungen im Bezug auf Unternehmensgründung und -nachfolge, Insolvenz, Markenschutz sowie die Gestaltung moderner Arbeitswelten. Innerhalb von drei Minuten erläuterte jeder in aller Kürze die wichtigsten Daten zu sich, seiner Firma und sprach kurz sein Thema an. 

Als erster Pitchgeber stellte sich Markus Hummelsberger, Geschäftsführer der 1000 Satellites GmbH, vor. Er legte den Fokus auf Herausforderungen bei der Gestaltung moderner Arbeitswelten. Das Unternehmen, aus dem BASF Gründerzentrum hervorgegangen, stellt an mehreren Standorten in der Metropolregion Rhein-Neckar Coworking Spaces zur Verfügung. Mitarbeiter, die sonst pendeln müssten, erhalten damit eine produktive Arbeitsumgebung in ihrer Nähe.  

Christian Hanz, Fachanwalt für Insolvenzrecht bei der Kanzlei Roth, Klein, Gilcher & Partner, legte dar, welche Anzeichen auf eine Insolvenz hinweisen und wie man idealerweise frühzeitig darauf reagiert. Außerdem erläuterte er, dass eine Insolvenz oft auch eine Chance für einen Neubeginn sein kann.

Im Weiteren beleuchtete Tobias Kasten, Geschäftsführer der Pareva GmbH, das Thema "Größte Herausforderung beim Gründen des Unternehmens". Die Pareva GmbH, ein Vertreter der sogenannten Plattformökonomie, entwickelt Software für intelligente Schrank- und Schließfachsysteme. 

Felix Ramert, Geschäftsführender Gesellschafter der RegionalAgenten GmbH & Co. KG, sprach über die wichtigsten Erfolgsfaktoren für eine gelungene Nachfolge und erläuterte das an einigen Praxisbeispielen.

Der Pitch des Patentanwalts Dr. Christian Keller aus der Kanzlei Patentanwälte Dr. Keller, Schwertfeger Partnerschaft mbB rundete die Kurzbeiträge mit einer Vorstellung den wichtigsten Punkten des Markenschutzes ab. Dazu führte er aus, dass eine Marke, sei es im Bezug auf den Firmennamen oder das Logo, vor allem dann gelungen ist, wenn sie kreativ und originell gestaltet ist.

Im Anschluss bot die Plattform “GatherTown” auf eine leicht verspielte Art und Weise die Möglichkeit, dass sich die Teilnehmenden mit ihrem Avatar frei bewegen konnten, um sich gezielt mit den Pitchgebern und anderen  persönlich auszutauschen. Dadurch entstanden angeregte Unterhaltungen und interessante Kontakte konnten geknüpft werden.

 

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