Es wird alles nicht so schlimm wie wir befürchten.

Mal wieder live. Aber auch für alle Interessierten ins Netz gestreamt. Auf jeden Fall hat es sich für jeden, der dabei war mehr als gelohnt. Zukunfts- und Trendforscher Matthias Horx war unser Redner auf unserem verschobenen Jahres|Impuls.

„Heute sind die guten alten Zeiten, über die wir in zehn Jahren sprechen.“
-Sir Peter Ustinov-

Die Zukunft steht vor der Tür – es liegt an uns, wie wir sie hereinbitten... Nur zwölf Prozent der Deutschen glauben, dass die Zukunft besser werden könnte als die Vergangenheit. Als Unternehmer sind wir ständig mit Zukunftsthemen in Berührung – machen uns Gedanken über Zukunftsfähigkeit, Nachfolge, neue Märkte, New Work. Wir erleben augenblicklich eine Zeit der Veränderung, die uns besonders herausfordert. In kürzester Zeit wurden gesellschaftliche und unternehmerische Themen neu definiert und was gestern galt, hat heute nur noch geringe Bedeutung. Und wir sind oft erstaunt, wie einfach der Schritt in das Morgen war.

Der vielfach beachtete Vortrag von Zukunftsforscher Matthias Horx verdeutlicht an Schlüsselbeispielen (Kriminalität, Armut und Reichtum, Bevölkerungsentwicklung etc.) – wie weit die skeptischen Zukunfts-Bilder von den realen Entwicklungen entfernt sind. Der Vortrag motiviert zu einem nicht-naiven, aber zuversichtlichen Umgang mit Veränderung und Wandel.

Unser Referent: Matthias Horx
Schon als technikbegeisterter Junge in den 60-er Jahren interessierte er sich für die Geheimnisse der Zukunft. Nach einer Laufbahn als Journalist und Publizist entwickelte er sich zum einflussreichsten Trend- und Zukunftsforscher des deutschsprachigen Raums. Er veröffentlichte 20 Bücher, von denen einige zu Bestsellern wurden. Er gründete Deutschlands wichtigsten futuristischen Think-Tank, das Zukunftsinstitut mit Hauptsitz in Frankfurt und Wien.
Er steht für eine Futurologie, die nicht jeder Angst oder jedem Technik-Hype hinterher rennt, sondern den Bewusstseinswandel mit einbezieht. „Zukunft entsteht, wenn wir die Welt aus der Perspektive des Morgen betrachten – und unser Geist die Verbindungen zwischen Gegenwart und Zukunft verspürt!“

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