Mittelstand profitiert von der F&E-Förderung überproportional

Der BVMW hat sich viele Jahre für die Einführung einer steuerlichen Forschungs- und Entwicklungsförderung als Ergänzung zur bestehenden Projektförderung eingesetzt.

Der BVMW hat sich viele Jahre für die Einführung einer steuerlichen Forschungs- und Entwicklungsförderung als Ergänzung zur bestehenden Projektförderung eingesetzt. Seit dem 1. Januar 2020 ist das Forschungszulagengesetz in Kraft und damit die steuerliche F&E-Förderung. Wie von uns vorhergesagt, profitieren hiervon insbesondere kleine und mittlere Unternehmen; diese haben rund 75 Prozent der bis Ende April eingegangenen rund 1.600 Anträge gestellt.

Neu: Verdoppelung der Fördersumme bis Mitte 2026
Um die Forschungszulage noch attraktiver zu machen und forschende Unternehmen in der aktuell wirtschaftlich schwierigen Zeit zu unterstützen, wurde der Förderhöchstbetrag – pandemiebedingt befristet bis Mitte 2026 – von bisher 500.000 Euro auf eine Million Euro pro Unternehmen und Wirtschaftsjahr erhöht. Personalaufwendungen für F&E können zu 25 Prozent, F&E-Aufträge bis zu 15 Prozent bezuschusst werden.

Links dazu:
Bundesfinanzministerium        

Bundesministerium für Bildung und Forschung / Bescheinigung Forschungszulage