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Mittelstandspräsident Mario Ohoven begrüßt Johannes Singhammer, Vizepräsident des Deutschen Bundestages.
Mario Ohoven und Kerstin Andreae, MdB, stellv. Fraktionsvorsitzende und mittelstandspolitische Sprecherin der Fraktion
Bündnis 90/Die Grünen
Dr. Wolfgang Gerhardt, Dagmar Wöhrl, Dr. Gregor Gysi, Mario Ohoven, Thomas Strobl, Cem Özdemir. Foto: Fabian Matzerath
Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Mario Ohoven, Foto: Christian Kruppa
Wolfgang Bosbach, Vorsitzender des Innenausschusses des Deutschen Bundestags, und Mario Ohoven. Foto: Christian Kruppa

Wirtschaft muss Schulfach werden!

Der Fachkräftemangel ist eine der größten Herausforderungen für den Mittelstand. Daher setzt der BVMW sich dafür ein, das Übel an der Wurzel zu packen: An den Schulen. Dort findet das Thema Wirtschaft bestenfalls am Rande statt. Die wenigsten Schüler kommen mit wirtschaftlichen Fragen und Unternehmertum in Berührung und haben praktisch keine wirtschaftlichen und finanziellen Grundkenntnisse, bevor sie eine Ausbildung oder ein Studium beginnen. Hier sollte man viel früher ansetzen. 

Der BVMW hat bereits 1999 eine Initiative gestartet und Firmen-Chefs in Klassenzimmer geschickt, wo sie mit Schülern über den Unternehmensalltag sprachen und ihnen wirtschaftliche Grundkenntnisse beibrachten. Der BVMW fordert seit vielen Jahren, dass umgekehrt auch Lehrer regelmäßig Unternehmenspraktika absolvieren. „Es wäre auch sinnvoll, wenn unsere Lehrer, wie im Nachbarland Dänemark, Betriebspraktika absolvieren müssten“, sagt Mittelstandspräsident Ohoven. So würden Lehrer die zukünftige Arbeitswelt ihrer Schüler kennenlernen und erfahren, wie Unternehmer denken und handeln. Ziel ist, das Thema „Wirtschaft“ fest im Lehrplan zu verankern. Ohoven: „Wirtschaftsthemen gehören in die Schule, am besten als eigenes Fach“.

Hier geht zu allen Aktivitäten des BVMW zum Thema Bildung.