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Die Mittelstandsallianz im Gespräch mit der Parlamentarischen Staatssekretärin im BMVI Dorothee Bär
BVMW-Präsident Mario Ohoven beim HPI

BVMW ist Teil der IT-Gipfel-Plattform des Bildungsministeriums

Die Digitalisierung muss integraler Bestandteil unseres Bildungssystems werden", fordert Mittelstandspräsident Mario Ohoven. Nur so könnten deutsche Fachkräfte und Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben. Seinen Videobeitrag finden Sie hier.

Ohoven ist Vorsitzender der Arbeitsgruppe Nachwuchsgewinnung im IKT-Bereich in der IT-Gipfel-Plattform „Digitalisierung in Bildung und Wissenschaft“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, die im Herbst 2015 ins Leben gerufen wurde. Beim Nationalen IT-Gipfel in Saarbrücken stellten die Arbeitsgruppen erste Ergebnisse ihrer Arbeit vor. Weitere Video-Statements der Vorsitzenden der Arbeitsgruppen finden Sie hier.

BVMW Partner beim Digitalen Bildungspakt

Die Digitalisierung als vierte industrielle Revolution transformiert unsere Wirtschaft und die Gesellschaft. Für die Zukunft ergeben sich daraus große Potentiale, die wir nutzen wollen.

Innovative Start-ups, Großunternehmen, Mittelstand und die öffentliche Verwaltung benötigen gut ausgebildete Mitarbeiter mit herausragenden digitalen Kompetenzen, um im beschleunigten globalen Wettbewerb zu bestehen. Dann wird die heute erfolgreiche Volkswirtschaft Deutschland zur erfolgreichen digitalen Volkswirtschaft.

Wir alle wissen: Bildung ist die Grundlage für eine erfolgreiche Gesellschaft, doch Deutschland hinkt im weltweiten Vergleich bei der digitalen Bildung hinterher. Deshalb brauchen wir jetzt einen Pakt für digitale Bildung in Deutschland, den wir quer durch die Gesellschaft mit Partnern aus Politik und Wirtschaft schließen. 

Das Kompendium zum Bildungspakt, u.a. mit Stimmern von BVMW-Mitgliedern und einem Beitrag von BVMW-Bundesgeschäftsführer Ralf Pohl, ist jetzt online abrufbar. 

Quo Vadis Moderne Bildung – Die Digitalkonferenz warf einen spannenden Blick in die Zukunft von Bildung und Mittelstand im digitalen Zeitalter

Mehr Informatik in den Schulen und Hochschulen? Mehr fächerübergreifender Einsatz von digitalen Medien? Wie genau die Bildungspolitik die Anforderungen der digitalen Transformation vermehrt in die Schul-, Aus- und Weiterbildung integrieren will, das war ein wesentlicher Streitpunkt auf der Digitalkonferenz am 19. September in der Estnischen Botschaft in Berlin. Im deutschen Mittelstand ist der Nachholbedarf in der Digitalkompetenz jedenfalls schon deutlich spürbar. Deshalb stellte unter anderem das Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Berlin seine kostenlosen Unterstützungsangebote von Veranstaltungen über Workshops bis hin zu konkreten Umsetzungsprojekten für Mittelständler vor.

Mehr als 100 Gäste kamen auf Einladung des BVMW, der Gesellschaft für Informatik und der Initiative Mittelstand-Digital in die Botschaft der Republik Estland in Berlin. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit dem Nationalen IT-Gipfel 2016 statt. Wie kann die digitale Transformation der Bildung gestaltet werden? Dazu bekamen die Teilnehmer Einblicke in Ideen und Initiativen seitens  der Wirtschaft, der Wissenschaft und der Politik. Vertreter der Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren und Agenturen verdeutlichten, wie wichtig Wissen über die digitalen Möglichkeiten und Chancen für die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Mittelstandes ist. Die Diskussion zwischen dem Generalsekretär der Kultusministerkonferenz (KMK) Udo Michallik, der Vizepräsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) Frau Prof. Monika Gross und dem aktiven Publikum verdeutlichte die Herausforderung, die  Interessen von Fachverbänden, moderne Lehrmethoden und wirtschaftliche Bedarfe an zukünftige Fachkräfte in Lehrplänen und Curricula umzusetzen. Die Berichterstatter für Digitale Bildung der SPD als auch der CDU/CSU-Fraktion, Saskia Esken und Sven Volmering, erweiterten dies mit Einblicken in die aktuelle Bildungspolitik.

Die Gäste waren sich insgesamt einig, dass die Modernisierung der Bildung, im Rahmen der Digitalisierung, zu den Topthemen auf der Agenda gehören und alle Akteure dafür an einem Strang ziehen müssen. Großer Diskussionsbedarf entstand bei der Frage, ob die informatische Bildung ein Grundbaustein der Schul-, Aus- und Weiterbildung werden muss, welche fest in den Curricula verankert wird. Im Anschluss der Konferenz luden die Gastgeber zu einem Parlamentarischen Abend ein, der mit Impulsen des estnischen Botschafters, des GI-Präsidenten Prof. Dr.-Ing. Liggesmeyer und von Mario Ohoven, dem Präsident des BVMW eröffnet wurde.

Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Berlin

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Berlin unterstützt Unternehmen in Berlin und Brandenburg bei digitalen Transformationsprozessen. Im Fokus steht dabei ein praxisorientierter Ansatz, der Unternehmen zum Umsetzen eigener Digitalisierungsprojekte motiviert.

Das Unternehmermagazin: Mittelstand und Digitalisierung

• Günther Oettinger, 
EU-Kommissar für digitale Wirtschaft: "Auf dem Weg zu einem digitalen Europa"
• Interview mit Taavi Rõivas,
Ministerpräsident Estland: „Unsere Vision ist null Bürokratie“

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Mitte Juni eröffnete BVMW-Präsident Mario Ohoven zusammen mit der Senatorin für Wirtschaft, Cornelia Yzer, die Digitalkonferenz tools in Berlin. Im Mittelpunkt der zweitägigen Fachkonferenz standen die Chancen und Herausforderungen des digitalen Wandels im deutschen Mittelstand. Mehr als 800 Teilnehmer besuchten die hochkarätigen Vorträge, Panels und Workshops im Palais am Funkturm. 

Der BVMW hat es sich zum Ziel gemacht, kleine und mittlere Unternehmen bei der digitalen Transformation zu unterstützen und zu begleiten.

"Digital durchstarten" - BVMW und Facebook unterstützen KMU bei der Digitalisierung

Digitale Technologien sind heute zentraler Bestandteil des Alltags. Die Initiative von Facebook, mit Partnern wie dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft, dem Händlerbund oder dem Bundesverband deutsche Start-Ups, unterstützt KMU vielfältig bei der Digitalisierung. Kleinen und mittleren Unternehmen werden u.a. Werkzeuge und Wege aufgezeigt werden, digitale Technologien im Unternehmen optimal zu nutzen.

Wegweiser Digitalisierung

Der digitale Wandel betrifft alle Branchen und er erfasst die gesamte Wertschöpfungskette eines Unternehmens: von der Kundenakquise über die Produktion und den Vertrieb bis hin zu internen Prozessen wie Personal- und Wissensmanagement. Er stellt etablierte Geschäftsmodelle infrage und lässt neue Geschäftsmodelle entstehen; er eröffnet neue Märkte, während zugleich Branchenfremde auf angestammte Märkte drängen. Wenn Sie sich in diesem Wettbewerb neuer und alter Player behaupten wollen, müssen Sie sich dem Wandel stellen.

Dieser Wegweiser, den das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Zusammenarbeit mit dem BVMW erstellt hat, unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei der Digitalisierung und gibt Antworten auf die Fragen, warum Digitalisierung für Unternehmen sinnvoll sein kann, wo ein Mehrwert entsteht und welche Chancen sich Ihnen bieten.

Kommission Internet und Digitales

Die BVMW-Kommission „Internet und Digitales“ ist die Stimme des digitalen und IT-anwendenden Mittelstandes. Die gesetzgeberische Weichenstellung für die politische Gestaltung des zunehmend digitalen Wirtschaftsstandorts Deutschland ist auf Bundesebene und in Europa eine zentrale Herausforderung, die eine Berücksichtigung des Mittelstandes unabdingbar macht.

Die Kommission „Internet und Digitales“ setzt sich aus IT-Dienstleistern, Anwendern, Beratern und Wissenschaftlern zusammen.

Ansprechpartnerin

Diana Scholl
Digitalpolitik
030-533 206-47
diana.scholl@bvmw.de