Suchergebnisse

Ergebnisse werden geladen.
Mittelstandspräsident Mario Ohoven begrüßt Johannes Singhammer, Vizepräsident des Deutschen Bundestages.
Mario Ohoven und Kerstin Andreae, MdB, stellv. Fraktionsvorsitzende und mittelstandspolitische Sprecherin der Fraktion
Bündnis 90/Die Grünen
Dr. Wolfgang Gerhardt, Dagmar Wöhrl, Dr. Gregor Gysi, Mario Ohoven, Thomas Strobl, Cem Özdemir. Foto: Fabian Matzerath
Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Mario Ohoven, Foto: Christian Kruppa
Wolfgang Bosbach, Vorsitzender des Innenausschusses des Deutschen Bundestags, und Mario Ohoven. Foto: Christian Kruppa

Flüchtlinge

10-Punkte-Plan

10-Punkte Plan herunterladen (PDF)

Stand: September 2015

Forderungen

  • 1. Der BVMW will Einbeziehung des Mittelstandes in der Flüchtlingsproblematik.

  • 2. Der BVMW will eine Aufklärungskampagne gegen Extremismus und
    EU-weite Bekämpfung der Schlepperkriminalität.

  • 3. Der BVMW fordert einen leichteren Zugang am Arbeitsmarkt für Fachkräfte.

  • 4. Der BVMW fordert mehr Sprachkurse und eine breite Beschulung für Flüchtlinge.

  • 5. Der BVMW fordert eine Informationskampagne für Unternehmen.

  • 6. Der BVMW fordert ein Einwanderungsgesetz und mehr Transparenz.

  • 7. Der BVMW fordert eine stärkere Berücksichtigung des Ausbildungsstandes
    auch über eine statistische Erfassung.

  • 8. Der BVMW fordert Harmonisierung und Solidarität auf europäischer Ebene.

  • 9. Der BVMW fordert den massiven Ausbau von Hotspots an den Außengrenzen.

  • 10. Der BVMW warnt vor Fachkräfteabwanderung aus den betroffenen Staaten,
    gerade auf dem Westbalkan.

    » Erläuterung der 10 Punkte


Artikel zum Thema Flüchtlinge im Unternehmermagazin
Der Mittelstand.

Die Flühtlingsfrage ist zu einer essentiellen Herausforderung der Gegenwart geworden, die von Tag zu Tag dringlicher wird. Auf Deutschland kommen Kosten von bis zu 900 Milliarden Euro zu. Die Angst in der Bevölkerung wächst. Gerade deshalb ist es wichtig, dass der Mittelstand als Rückgrat der deutschen Wirtschaft auch hier Hilfestellung leistet und bei den politischen Entscheidungen einbezogen wird.

Flüchtlinge können für den deutschen Mittelstand eine Chance sein. Um diese nutzen zu können, ist eine gezielte Unterstützung bei der beruflichen Integration notwendig. In diesem Sinne haben BVMW-Mitgliedsunternehmen eigene Weiterbildungsprogramme und Dienstleistungen entwickelt. Nachfolgend stellen wir einige von ihnen vor.

Hunderttausende Menschen sind in den letzten Monaten als Asylsuchende nach Deutschland geströmt. Hierzulande besteht in vielen Branchen ein erheblicher Fachkräftemangel. Darum gilt es jetzt für Unternehmen schnell zu sein, um sich die Arbeitskraft der bestqualifizierten Flüchtlinge zu sichern. Was dabei zu beachten ist:


Pressemitteilungen des BVMW zum Thema Flüchtlinge

17.03.2016
Ohoven: Nahles-Entwurf erschwert Integration von Flüchtlingen
Berlin, 17.03.2016 – „Die Große Koalition sollte sich nach den Landtagswahlen nicht vorrangig mit sich selbst und den Bundestagswahlen im nächsten Jahr beschäftigen. Schwarz-Rot muss jetzt die für den Mittelstand drängenden...

05.01.2015 
Ohoven: Wirtschaftsfeindliche Nahles-Pläne stoppen! – Priorität für Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen
Berlin – Zur Initiative der CSU-Landesgruppe zum Verzicht auf die geplante Regulierung von Zeitarbeit und Werkverträgen erklärt der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven:„Frau Hasselfeldts...

27.11.2015 
Mittelstand fordert 20prozentige Sonderabschreibung für Wohnungsbau – Bund und Länder müssen an einem Strang ziehen 
„Deutschland braucht gerade angesichts des Flüchtlingszustroms bezahlbaren Wohnraum mehr denn je. Zur Förderung des privaten Wohnungsbaus muss der Bund steuerliche Anreize für Investoren schaffen. Hierzu fordern wir eine...

23.10.2015
Mittelstand: Nur wenige Flüchtlinge auf dem Arbeitsmarkt vermittelbar
Repräsentative Befragung bei mehr als 3.000 Unternehmern zeigt gedämpfte Erwartungen

13.10.2015
BVMW-Spitzenunternehmer zu Gast bei der österreichischen Bundesregierung – Ohoven: Große Übereinstimmung bei Flüchtlingsfrage und TTIP
Wien / Berlin – Vier Bundesminister der österreichischen Regierung haben eine Unternehmerdelegation des BVMW in Wien empfangen. Im Mittelpunkt der Gespräche standen Probleme der europäischen Politik, insbesondere die...

08.10.2015
Ohoven: Wachstum reicht für Mehrkosten nicht aus
Berlin – Zum Herbstgutachten 2015 der führenden wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsinstitute erklärt Mittelstandspräsident Mario Ohoven:„In normalen Zeiten ist ein Wachstum von jeweils 1,8 Prozent für dieses und das kommende...

09.09.2015
Ohoven: Juncker-Flüchtlingsplan von Realität überholt
Berlin – Zum Flüchtlingsplan von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker erklärt Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) und des europäischen Mittelstandsdachverbands (European...

03.09.2015
Ohoven: Unser System kollabiert
Asylberechtigung schneller prüfen – Einstellung von Flüchtlingen erleichtern

Berlin – Vor einem drohenden „Kollaps unseres Systems“ hat Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) und des europäischen Mittelstandsdachverbands (European Entrepreneurs), gewarnt. „Mit einer...


In den Medien

Übersicht

14.09.2016

Mittelstand wirft Merkel 'Ignoranz' vor

BVMW-Präsident Mario Ohoven übte Kritik an dem Treffen der Kanzlerin zur Flüchtlingsintegration. Dass nur Chefs großer Konzerne eingeladen worden seien, nicht aber kleine und mittlere Unternehmen, die die Hauptlast trügen, könne er nicht nachvollziehen.

Kategorie: Flüchtlinge
19.04.2016

„Leider schläft die Politik noch immer“

"Das Integrationsgesetz war überfällig, jetzt brauchen wir ein Einwanderungsgesetz", fordert Mario Ohoven im Interview mit Impulse. Bei besseren Rahmenbedingungen profitiere nicht nur Deutschland von den Flüchtlingen, sondern auch die Flüchtlinge selbst.

Kategorie: Flüchtlinge
03.03.2016

„Grüne im Land sind wirtschaftsnah“

Mittelstandspräsident Mario Ohoven sprach in einem ausführlichen Interview mit den Stuttgarter Nachrichten über die Kosten für Flüchtlinge, die Auswirkungen möglicher Grenzschließungen für den Mittelstand und die Wirtschaftsfreundlichkeit der FDP und der Grünen.

Kategorie: Flüchtlinge
28.02.2016

„Wirtschaftsverband spricht sich für Grenzkontrollen aus“

"Wir sind unter allen Umständen dafür, dass Deutschland Kriegsflüchtlinge aufnimmt, nicht aber Wirtschaftsflüchtlinge", zitierte die Süddeutsche Zeitung Mario Ohoven, Präsident des BVMW, nach einem Bericht der dpa.

Kategorie: Flüchtlinge
04.12.2015

"Der deutsche Arbeitsmarkt ist vom Flüchtlingsstrom überfordert"

Mittelstandspräsident Mario Ohoven fordert in einem Interview mit der „Wiener Zeitung“ verpflichtende Deutschkurse für Flüchtlinge und Ausnahmen beim Mindestlohn, eine Gefahr des Lohndumpings sieht er nicht. Den akuten Fachkräftemangel könnten die Flüchtlinge allerdings nicht beheben, sie seien “bestenfalls die Fachkräfte von übermorgen“.

Kategorie: Flüchtlinge, Arbeitsmarkt, Fachkräfte
28.11.2015

„Mittelstand erwartet höhere Arbeitslosigkeit durch Flüchtlinge“

"Der Mittelstand in Deutschland ist angesichts der Herausforderungen durch die Flüchtlingskrise überwiegend pessimistisch", schreibt die Passauer Neue Presse und zitiert BVMW-Präsident Mario Ohoven mit folgenden Worten: „Der anhaltende Zustrom von Flüchtlingen ist die nach der Wiedervereinigung größte Herausforderung für Deutschland."

Kategorie: Flüchtlinge, Fachkräfte, Arbeitsmarkt
25.11.2015

„Großes Risiko, aber auch Chance“

Weniger als 10 Prozent der Flüchtlinge seien in der Lage, sofort einen Job in der deutschen Wirtschaft auszuüben, sagte BVMW-Präsident Mario Ohoven im Interview auf n-tv. Er warnte vor den Kosten, die durch den Flüchtlingszustrom auf uns zukommen könnten und sich nach ersten Schätzungen auf 900 Milliarden Euro in den kommenden sechs Jahren belaufen würden.

Kategorie: Flüchtlinge, Fachkräfte
Treffer 1 bis 7 von 10
<< Erste < Vorherige 1-7 8-10 Nächste > Letzte >>