Die Kunst gemeinsamen Denkens - Dialogzentrierte Kommunikation

In einer Zeit der digitalen Transformation, in der Information jederzeit und überall verfügbar ist, wird eine strategische Ausrichtung der internen Kommunikation für erfolgreiche Unternehmen, Unternehmer und Führungskräfte immer wichtiger.

Bis zu fünf Generationen aus unterschiedlichsten Kulturen müssen in Zukunft miteinander arbeiten und einen Weg des gemeinsamen Erfolgs finden.
Für Verantwortliche gilt es, sich im Dschungel technischer Möglichkeiten, unzähligen neuen Arbeitsformen sowie bewährten und neuen wissenschaftlichen Ansätzen und Methoden der Kommunikationspsychologie zurechtzufinden.

Der Wandel der Generationen erfordert insbesondere die Weiterentwicklung etablierter Kommunikationsstrukturen hin zu einer allumfassenden Dialogkultur, die ein gemeinsames Denken auch über mehrere Generationen und unterschiedliche Weltanschauungen hinweg ermöglicht. Erfolgreiche interne Unternehmenskommunikation ist zunehmend komplex und bedarf für die Zukunft eines ganzheitlichen Ansatzes.

In vielen Unternehmen lässt sich beobachten, dass Führungskräfte und Mitarbeiter sich häufig nicht mehr in der Vielfalt vorhandener Möglichkeiten zurechtfinden und überfordert fühlen. Durch die fortschreitende Digitalisierung wird fast alles Denkbare möglich - eine gelungene Kommunikation hängt aber bekanntlich nicht nur vom Vorhandensein notwendiger Tools ab, sondern vielmehr von der Fähigkeit, diese sachgerecht auszuwählen und anzuwenden. Dabei spielen notwendige Softskills zur verbalen und nonverbalen Kommunikation eine genauso gewichtige Rolle, wie die Notwendigkeit, sich die Wirkung des Einsatzes bestimmter Technologien im Vorfeld bewusst zu machen. Eine entscheidende Rolle spielen – stärker als je zuvor – die gelebten und vom einzelnen Mitarbeiter erfahrbaren Werte der Unternehmenskultur. Durch den demografisch bedingten Fachkräftemangel werden gute Mitarbeiter zum höchsten Gut.

Die Vorstellungen der zukünftigen Generation Y und Z bedingt die Notwendigkeit, interne Unternehmenskommunikation neu zu definieren und aktiv neu zu gestalten.

Nicht zuletzt stellt viele Unternehmen die notwendige Integration von Mitarbeitern aus anderen Kulturen mit anderen Wertevorstellungen vor neue Aufgaben. Die Herausforderung besteht darin, diese Vielfalt an Persönlichkeiten zu erreichen, gute Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden und Reibungsverluste durch Kommunikationsstörungen zu minimieren.Nicht zuletzt muss es gelingen, dass interne Kommunikation immer dem Unternehmenszweck dient und nicht zum zeit- und ressourcenvernichtenden Selbstzweck verkommt.


Kommunikation ist offensichtlich eine der kompliziertesten Disziplinen im persönlichen Umgang miteinander.

Mit dialogzentrierter Kommunikation kann es gelingen, die Herausforderung zu meistern.
Der Dialog unterscheidet sich ganz wesentlich von reiner Kommunikation. Er erfordert die Begegnung auf Augenhöhe und behält sich die Möglichkeit vor, dass ein anderer „recht“ hat. Gute Kommunikation kann man nicht „machen“ oder anordnen. Aber man kann geeignete Kommunikationsräume schaffen. Und dabei ist der Begriff „Raum“ auf unterschiedlichen Ebenen gemeint. Es braucht nicht nur geeignete Räume mit ggfs. entsprechend technischer Ausstattung.
Es braucht eine entsprechende Kultur, zeitliche Freiräume und vieles mehr.

Die zielführende und effektive Auswahl bewährter oder neuer Arbeitsformen und Methoden für die interne Unternehmenskommunikation gelingt unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Erkenntnisse der Kommunikationsforschung in Kombination mit dem Verständnis über die meist unbewusste Wirkung eingesetzten technischer Hilfsmittel.

DIALOGKULTUR bietet dabei mit einer Ausrichtung auf dialogzentrierte Kommunikation ein unabhängiges Bindeglied der verschiedenen Welten.
Mit einem ganzheitlichen Ansatz werden, insbesondere unter Berücksichtigung technischer Möglichkeiten, neue Dimensionen der Kommunikation im Zusammenspiel von Technik, Formaten, Methoden sowie neuronalen und psychologischen Erkenntnissen aufgezeigt, damit Innovationsfähigkeit und Erfolg gesteigert und Mitarbeiter langfristig gebunden werden können.
 

Werden Sie zum Dialogkünstler.
Schaffen Sie Raum und eine Dialogkultur für gemeinsames Denken.


Andreas Bellof von Dialogkultur, www.dialogkultur.biz