Hundefutter Manufaktur Doggiepack bietet Solidaritäts-Abo an

Frisches Hundefutter bequem ins Haus geliefert und gemeinsam die Krise meistern

Corona hat uns alle fest im Griff. Viele Unternehmen können momentan nicht mehr wie gewohnt ihrem Business nachgehen, erzielen keine Einnahmen, müssen aber weiterhin Fixkosten wie Gehälter und Miete bezahlen. So ergeht es auch der Doggiepack Hundefutter Manufaktur. Doch Inhaberin Olivia Bickerle ist ein kreativer Kopf und hat einen Plan geschmiedet, wie sie ihre Kunden weiterhin zufriedenstellen und ihr junges Unternehmen zuversichtlich durch die Krise manövrieren kann.


Mit dem Solidaritäts-Abogemeinsam die Krise meistern
Damit sie ihre Kunden weiterhin mit hochwertigem Futter für ihre vierbeinigen Lieblinge versorgen kann, bietet sie zweiSoli-Abos an. Der Service: Frisches Hundefutter wird regelmäßig ins Haus geliefert, und Kunden sparen dabei nochmals 5 %. Neben den regulären Vorteils-Abos gibt es jetzt die Komplett Barf Menüs und purinarmes Hundefutter als Soli-Abo. Alle Angebote finden Sie hier: https://www.doggiepack-hundefutter.de/barf-hundefutter/hundefutter-sparpakete/vorteils-abos/


Was ist beim Soli-Abo anders?
Lediglich eine längere Laufzeit sowie die Kündigungsfrist, wobei aber Sonderkündigungsmöglichkeiten im Krankheits- und Todesfall des Hundes sowie bei Verlust des Arbeitsplatzes eingeräumt werden. „Ganz im Sinne unserer fairen Unternehmenspolitik stehen Fairness und Kulanz in Notsituationen an oberster Stelle“, betont Oliva Bickerle.


Wie kann das Soli-Abo helfen?
Um die Produktion und Lieferung des Futters sicherzustellen, muss mehr Personal eingestellt und Produktions- sowie Lagerkapazitäten aufgebaut werden. Das kostet Rückklagen, auf die ein junges Unternehmen nicht im benötigten Umfang zurückgreifen kann. Mit den Soli-Abos können längerfristig Einnahmen geplant werden, die von den Banken als Sicherheit gern gesehen werden. Gerade jetzt in der Coronakrise ist dies wichtiger denn je. Ziel ist es, mit dem Abo-Angebot die monatlichen Fixkosten zu deckeln und sich gegenüber Geldgebern als kreditwürdig zu erweisen.

Regionale Kleinbetriebe unterstützen einerseits und auf gewohnte Qualität und Service nicht verzichten müssen andererseits. Eine Win-Win-Situation, mit der die Corona-Krise gemeinsam gemeistert werden kann.


(Text: Annette Windus, Redaktionsbüro Wortschatz)