Herzlich willkommen im BVMW: Christoph Kläs, iwhistle GmbH

Whistleblowing – dieser Begriff bedeutet im deutschen Sprachraum nichts anderes als Hinweisgeber, Enthüller oder Aufdecker.

Spätestens seit den Enthüllungen von Edward Snowden und des WikiLeaks-Gründers Julian Assange ist der Begriff "Whistleblower" den meisten Menschen ein Begriff. Tatsächlich fürchten sich aber viele Menschen aus Angst vor Sanktionen davor, Verstöße gegen geltendes Recht zu melden. Genau hier setzt iwhistle® an und ermöglicht es Mitarbeitern in Unternehmen, aber auch Kunden und Lieferanten, über einen anonymisierten, hoch standardisierten, digitalen Meldekanal Missstände sichtbar zu machen und dabei vollkommen anonym zu bleiben.

iwhistle-Gründer und Geschäftsführer Christoph Kläs hat BWL studiert und verfügt über mehrjährige Berufserfahrung im Bereich Steuerberatung / Wirtschaftsprüfung, interne Revision sowie Compliance. Sowohl sein persönliches, moralisches und ethisches Rechtsverständnis als auch die Erfahrungen im Rahmen seiner Tätigkeit als Interner Revisor sowie Compliance Officer zeigten ihm, wie wichtig Hinweisgeber sind. Auf einer Compliance Schulung wurde er auf „Whistleblowing Systeme“ aufmerksam. Seiner Passion folgend und als Befürworter pragmatischer Lösungen hat er mit einem Entwicklerteam im Sommer 2019 eine spezielle Software entwickelt. Sie kam zum richtigen Zeitpunkt, denn um einen EU-weiten Standard zum Schutz von Hinweisgebern zu garantieren, hat sich die Europäische Union im Dezember 2019 auf eine Whistleblower-Richtlinie geeinigt. Bis 2021 haben die EU-Mitgliedsstaaten Zeit, die Vorgaben der Richtlinie in eigene, nationale Gesetze zu gießen. „Diese betrifft alle Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern“, sagt Kläs und ergänzt: „Der Mittelstand wird sich im Hinblick auf die neue EU-Richtlinie kurz über lang mit dem Thema auseinandersetzen müssen.“ Whistleblowing mit iwhistle® bietet Arbeitgebern das nötige Maß an Sicherheit und gewährleistet, dass sie die Vorgaben der neuen EU-Richtlinie regelkonform umsetzen können.

Zu Missständen zählen beispielsweise Korruption, Diskriminierung und Belästigung am Arbeitsplatz, Missmanagement, Gesetzesverstöße und Straftaten, Insiderhandel sowie Menschenrechtsverletzungen. Aber auch Missbrauch von Daten und Bestechlichkeit bzw. Bestechung oder allgemeine Gefahren, von denen der Whistleblower an seinem Arbeitsplatz oder in anderen Zusammenhängen erfährt, gehören dazu. Diese Fälle können unterschiedliche große Risiken bzw. Konsequenzen für Mitarbeiter, Unternehmen oder ganze Länder bergen. Daher gilt es, unethisches Verhalten und Missstände an die Öffentlichkeit zu bringen, um zu verhindern, dass einzelne Personen oder Unternehmen sich unerlaubterweise bereichern oder andere Straftaten ohne jegliche strafrechtliche Konsequenzen begehen können. iwhistle® stellt seinen Kunden einen verschlüsselten Meldekanal bereit und ermöglicht Whistleblowern damit eine bilaterale Kommunikation – völlig anonym. Das Managementtool ist eine schlanke Lösung für komplexe Herausforderungen.

Firmeninfo
iwhistle GmbH
Franz-Grödel-Straße 8
61231 Bad Nauheim
Tel.: +49 (0) 6032-7859330
E-Mail: klaes@iwhistle.net
Mehr Infos:https://www.iwhistle.net

 

(Text und Bild: Annette Windus, Redaktionsbüro Wortschatz)