Politisches Frühstück mit MdL Heinrich Frieling

Im Rahmen des Austausches zwischen Wirtschaft und Politik lud Andreas Kerschl, Leiter Kreis Soest im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), zum politischen Frühstück mit dem CDU-Landtagsabgeordneten Heinrich Frieling ein.

Andreas Kerschl (BVMW), Heinrich Frieling (MdL CDU), Udo Wilmes (Wiotec)

Gastgeber des politischen Frühstücks war Udo Wilmes, Geschäftsführer der Firma WIOTEC in Ense-Höingen. Sein Unternehmen ist Spezialist für Oberflächenveredelung von Kunststoff und Metall sowie deren Bearbeitung. Der CDU-Landtagsabgeordnete Heinrich Frieling stand dort in einer lockeren Gesprächsrunde für Fragen und Diskussionen über Themen die den Mittelstand bewegen, zur Verfügung.

„Mittelständische Unternehmen sind entscheidend für Wachstum und Wohlstand in unserer Region. Sie schaffen Arbeitsplätze, bilden junge Menschen aus und prägen durch Investitionen die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands“, sagte Frieling. Daher sei ihm der Austausch mit mittelständischen Unternehmern aus seinem Wahlkreis ein großes Anliegen.

Die Unternehmerinnen und Unternehmer sprachen Themen wie das Fehlen von Fachkräften und Produktionshelfern, die Einhaltung von Richtlinien des Arbeitsschutzes und die geltenden Corona-Schutzmaßnahmen an. Besonders großes Interesse lag zudem auf der Frage, wie der Mittelstand von bürokratischen Anforderungen durch die Politik entlastet werden kann. Zudem wurde über die Klimapolitik, den dadurch entstehenden Kostendruck für die Unternehmen, aber auch die sich aus der Energiewende ergebenden Chancen für die heimischen Standorte diskutiert.

Russlands Krieg gegen die Ukraine bereitet allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern große Sorgen, trifft jedoch auch die Unternehmen. Die stetig steigenden Energie- und Rohstoffpreise, Versorgungsunsicherheiten und unterbrochene Lieferketten seien eine immense Belastung für die mittelständischen Betriebe.

Heinrich Frieling betonte abschließend die Bedeutung eines solchen direkten Austauschs zwischen der Politik und den mittelständischen Unternehmern, um die Interessen des heimischen Mittelstands erfolgreich vertreten zu können.

Die teilnehmenden BVMW-Mitglieder nutzten diese Gelegenheit, ihre Belange aus der Praxis persönlich zu adressieren und somit diese an die politischen Entscheider heranzutragen. Der BVMW wird diese Veranstaltung zum weiteren konstruktiven Austausch mit der Politik vorsetzen.

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