BVMW Business Meeting "Energie & Umwelt unter der Lupe" mit Jean Pütz am 11.11.2021 im Autohaus Emil Frey Kassel / Göttingen GmbH

Jean Pütz experimentiert beim BVMW

Göttingen, November 2021 ● Es war eine Unternehmerveranstaltung der ungewöhnlichen Art: Mit Luftballons, Metronomen, Geliermittel, Magneten und einem Schokokuss veranschaulichte Jean Pütz bei der Jahresabschlussveranstaltung des Bundesverband mittelständische Wirtschaft die Zusammenhänge zwischen Naturwissenschaft, Wirtschaft und auch Politik.

„Freuen Sie sich nach einem Jahr Corona-Pause auf einen verblüffenden Abend“, begrüßte Jörn Kater, Leiter der Wirtschaftsregion und des BVMW-Kreisverbandes Südniedersachsen, die über 100 Unternehmerinnen und Unternehmer, „an dem wir es richtig krachen lassen!“ Das war nicht zu viel versprochen, denn die Pütz-muntere Show hatte es in sich und spannte einen Bogen zwischen Naturwissenschaft, Wirtschaft und Politik. 

Schon mit seinem ersten Experiment testete Jean Pütz „die Schwarmintelligenz“ des Publikums. Er verband zwei ungleich aufgeblasene Luftballons mit einem vorerst geschlossenen Luftkanal und fragte: „Was passiert, wenn ich diesen öffne und Luft fließen kann?“ Tatsächlich vermutete die Mehrheit nicht, dass sich der kleinere Ballon, der unter höherem Druck stand, sich in den größeren entlädt. Der Wissenschaftsjournalist kommentierte mit einem Augenzwinkern: „Sehen Sie, das ist eine Stolperfalle in der Demokratie. Eine Mehrheitsmeinung, die naturwissenschaftliche Erkenntnisse außer Acht lässt, kann auch falsch sein.“

Der 85-Jährige, der in den 70er Jahren mit der Hobbythek die Naturwissenschaft im Fernsehen populär machte, ließ weitere Erkenntnisse folgen. Immer wieder begleitet von unerwarteten Effekten, die er mit Alltagsgegenständen demonstrierte. So diente ihm eine Magnetkugel, die einen Wirbelstrom in einem Alurohr verursachte, zur Überleitung, wie „genial die Elektromobilität ist. Denn Energie braucht man nur zum Beschleunigen, während die Bremskraft den Strom wieder auflädt.“ Allerdings seien schon Dieselmotoren durch ihren geringeren Energieverlust vorteilhafter gegenüber Verbrennermotoren. Der Treibstoff der Zukunft, so seine Überzeugung, sei jedoch Wasserstoff aus Methanol.

Viel werde dazu schon geforscht, berichtete Jean Pütz, warnte jedoch gleichzeitig: „Ich bewundere deutsche kreative Unternehmer. Aber wir dürfen es nicht mehr zulassen, dass unser technologisches Wissen nach Asien verkauft und dort das Geld damit verdient wird.“ Der Wissenschaftler bedauere die geringe Risikobereitschaft der Banken, die nicht ausreichend Kredite gewähren: „Sie verkennen die Genialität mancher Erfindung.“

Und schon war Jean Pütz wieder beim nächsten Experiment, um weiter zu verdeutlichen, dass Physik nicht nur aus Formeln besteht, sondern es wichtig sei, daraus Handlungsanweisungen abzuleiten. An sein Publikum gewandt betonte er: „Neugierde ist unser Kapital!“

Und dann kam der Knall, es regnete Konfetti. Ein abwechslungsreicher Abend, an dem weiter munter mit dem Wissenschaftler diskutiert wurde. Für den entspannten Ausklang im Autohaus Emil Frey, Göttingen, sorgte das Cateringhaus Göttingen. Jörn Kater dankte den Sponsoren und dem BVMW-Beirat, die das Mittelstands-Netzwerk aktiv unterstützen, und verabschiedete die Gäste mit dem Ausblick auf interessante Veranstaltungen im Jahr 2022. Informationen dazu und zum regionalen Netzwerk bietet die Webseite www.bvmw.de/suedniedersachsen

Kurzporträt BVMW, Bundes- und Kreisverband
Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft Unternehmerverband Deutschlands e.V. (BVMW) ist die größte, freiwillig organisierte Interessenvertretung der mehr als drei Millionen klein- und mittelständischen Unternehmen in Deutschland. Rund 300 bundesweite Geschäftsstellen zeichnen für die Betreuung der Mitglieder verantwortlich und sind Sprachrohr des Verbandes in den einzelnen Regionen. Zu den Aufgaben des BVMW zählen u.a. die politische Interessenvertretung, die persönliche Beratung durch ein bundesweites, interdisziplinäres Netzwerk von Experten, die Durchführung hochkarätiger Veranstaltungen als Plattform für den Know-How-Transfer und den unternehmerischen Austausch sowie für kontinuierliche praxisbezogene Informationen zu relevanten Themen des deutschen Mittelstands.
Der Unternehmer Jörn Kater ist seit April 2013 Geschäftsstellenleiter des Kreisverbandes Südniedersachsen mit den Landkreisen Göttingen, Northeim, Osterode, Goslar und Holzminden und seit dem 01. Oktober 2014 Leiter der Wirtschaftsregion Hannover.

Thema Arbeitsrecht am 14.10.2021 mit Kirsten Weber vom Arbeitgeberverband Mitte e. V. im Baugeschäft Lüer

Das Ende des Home-Office und der Unbekannte ohne Maske

Göttingen, Oktober 2021 ● „So, wie wir in der pandemischen Lage das Home-Office genutzt haben, wird es nicht bleiben“, warnte Kirsten Weber, Hauptgeschäftsführerin des Arbeitgeber-Verbands Mitte e.V., bei der Abendveranstaltung des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft. Viele Unternehmerinnen und Unternehmer waren der Einladung des Gastgebers Jörn Kater, Leiter der Wirtschaftsregion und des Kreisverbandes Südniedersachsen gefolgt, um sich über die neuesten Entwicklungen im Arbeitsrecht „aus erster Hand“ zu informieren.

Kirsten Weber, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht, verwies darauf, dass das in der Pandemie-Zeit etablierte Home-Office gewollt, aber nicht rechtlich abgesichert war: „Vor Corona gab es nur die Unterscheidung zwischen Telearbeitsplätzen und mobilem Arbeiten. Für die Pandemiebekämpfung hatte man für das Home-Office lediglich die Vorteile des letzteren genutzt, ohne dass es der Arbeitsstättenverordnung entsprach. Unternehmen werden sich umstellen müssen.“

Denn bei der Ausgestaltung des häuslichen Arbeitszimmers rücken Arbeitsschutz- und Arbeitszeitgesetz wieder in den Fokus. Mit der Folge, dass ein Home-Office zwar zum Telearbeitsplatz umgewandelt werden kann, aber den Arbeitgeber stärker in die Pflicht nimmt. „Der heimische Arbeitsplatz muss ergonomisch ausgestattet sein und eine sichere VPN-Verbindung haben“, zählte Weber beispielhaft auf. Weiterhin müssten Pausenzeiten geregelt und deren Einhaltung überwacht werden, und nächtliches Arbeiten sei zwar erlaubt, ziehe aber eine 11-stündige Ruhepause nach sich. Die Vereinbarung über einen Telearbeitsplatz muss arbeitsvertraglich fixiert werden, und „ganz wichtig: er kann nicht mehr einseitig vom Arbeitgeber zurückgenommen werden“, betonte Weber.

Dazu gab es viele Fragen der anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmer, die Weber detailliert beantwortete. Eine ebenso lebhafte Diskussion löste ihr nächstes Thema aus: die Corona-Schutzverordnung im Betrieb. Man dürfe zwar nicht fragen, ob Mitarbeitende geimpft seien, aber es sei legitim, „wenn es Ihnen erzählt wird.“ Die Maskenpflicht könne gelockert werden, wenn alle geimpft seien. Aber neuerdings auch, wenn der Mindestabstand von 1,50 Metern eingehalten werde. Lediglich bei „Unbekannten“ müsse trotz 1,50 Meter Maske getragen werden. „Doch, was heißt unbekannt?“ fragte Weber in die Runde und gab gleich die Antwort: „ Niemand weiß es, denn der Begriff ist nicht rechtlich definiert.“

„Seit zwei Jahren gibt es immer wieder neue Verordnungen ohne klare Rechtsprechung. Deswegen plädiere ich dafür, unter Beachtung der Schutzmaßnahmen, mutiger damit umzugehen“, schloss Kirsten Weber ihre fachlichen Ausführungen.

Ihre wertvollen Informationen wurden in den Räumen des Baugeschäft Lüer bei einem Imbiss rege weiter diskutiert. „Auch diese BVMW-Veranstaltung war ein echter Mehrwert“, resümierte ein Unternehmer aus Göttingen. Jörn Kater wird weitere bieten. Als nächstes findet zum Jahresabschluss das 30. regionale Business-Meeting des BVMW Südniedersachsen am 11. November statt. Es wird unterhaltsam mit Jean Pütz und seiner Betrachtung „PÜTZMUNTER-Energie & Umwelt unter der Lupe". Auch Nicht-Mitglieder können sich zu allen Veranstaltungen informieren und anmelden über die Seite www.bvmw.de/suedniedersachsen

Kurzporträt BVMW, Bundes- und Kreisverband
Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft Unternehmerverband Deutschlands e.V. (BVMW) ist die größte, freiwillig organisierte Interessenvertretung der mehr als drei Millionen klein- und mittelständischen Unternehmen in Deutschland. Rund 300 bundesweite Geschäftsstellen zeichnen für die Betreuung der Mitglieder verantwortlich und sind Sprachrohr des Verbandes in den einzelnen Regionen. Zu den Aufgaben des BVMW zählen u.a. die politische Interessenvertretung, die persönliche Beratung durch ein bundesweites, interdisziplinäres Netzwerk von Experten, die Durchführung hochkarätiger Veranstaltungen als Plattform für den Know-How-Transfer und den unternehmerischen Austausch sowie für kontinuierliche praxisbezogene Informationen zu relevanten Themen des deutschen Mittelstands.
Der Unternehmer Jörn Kater ist seit April 2013 Geschäftsstellenleiter des Kreisverbandes Südniedersachsen mit den Landkreisen Göttingen, Northeim, Osterode, Goslar und Holzminden und seit dem 01. Oktober 2014 Leiter der Wirtschaftsregion Hannover.

Runder Tisch am 05.10.2021 mit Rainer Guse und Alexander Karnebogen, Leaders Academy Hannover-Göttingen/Bremen-Osnabrück und der Jungen Wilden Academy

Junge Wilde rücken nach

Northeim, Oktober 2021 ● „Zu oft diskutieren die Silberrücken der Führungskräfte über die neue Generation statt mit ihr“, sagte Rainer Guse, Geschäftsführender Inhaber der Leaders Academy, im Kreise regionaler Unternehmerinnen und Unternehmer. Aber was brauchen junge Menschen, um in eine Führungsrolle hineinzuwachsen? Das war die Frage am ‚Runden Tisch‘, zu dem Jörn Kater, Leiter der Wirtschaftsregion und des BVMW-Kreisverbandes Südniedersachsen, eingeladen hatte.

Antworten darauf gab der 23-jährige Alexander Karnebogen, Geschäftsführer der ‚Junge Wilde Academy‘: „Jungen Menschen geht es um die eigene Positionierung. Dazu gehören Selbst- und Fremdwahrnehmung, Beziehungsaufbau und -pflege.“ Denn die Sicherheit im beruflichen Handeln setze voraus, die eigene Persönlichkeit zu erkennen. Das 12-monatige Programm der Academy sei genau darauf abgestimmt, was die junge Generation beschäftige. Dabei gehe es auch um neue Lernmethoden sowie den bewussten Umgang mit digitalen Medien und Finanzen. „Die Inhalte haben wir auf Grundlage einer breiten Befragung unter jüngeren Fachkräften erstellt. Tatsächlich hatten wir ‚Silberrücken‘ viele der Bedürfnisse nicht im Blick gehabt“, erklärt Rainer Guse. Die Ausgründung der ‚Junge Wilde Academy‘ sei der logische Schritt gewesen.

Im Austausch entspann sich eine lebhafte Diskussion, auch darüber, was junge Arbeitnehmer verlangen können und leisten sollen. Das Gute am Programm sei der der Praxisbezug, berichtete ein Unternehmer. Einer seiner Mitarbeiter hätte gemeinsam mit anderen Academy-Teilnehmenden eine konkret gestellte Aufgabe kreativ durchdacht und mit positiv überraschendem Ergebnis gelöst. „Wenn Sie wissen, dass es Sinn macht, kommt das Leuchten in ihre Augen.“ – Man war sich jedoch einig, dass dies allen Beschäftigten zu wünschen wäre, nicht nur den jungen. Dennoch müssten viele Arbeiten „einfach nur gemacht werden.“

„Momentan blicken viele skeptisch darauf, wie Digitalisierung und demografischer Wandel unsere Arbeitswelt verändern. Doch statt Ängste zu schüren, sollten wir den Blick nach vorne richten“, resümierte Rainer Guse. Und dazu gehöre definitiv der Blick auf die junge Generation, die das Ruder übernehmen wird. Dass diese ihren Fokus auch auf das menschliche Miteinander richtet, gebe Hoffnung.

Mit Gedanken dazu, wie man die Region so positionieren kann, dass sie für junge Menschen attraktive Lebens- und Arbeitsbedingungen bietet, schloss die Veranstaltung. „Der BVMW bleibt am Ball und wird mit dem Runden Tisch weitere interessante Themen bieten“, versprach Jörn Kater.

Das 30. regionale Business-Meeting des BVMW Südniedersachsen findet am 18. November mit Jean Pütz zum Thema „PÜTZMUNTER-Energie & Umwelt unter der Lupe" statt. Auch Nicht-Mitglieder können sich zu allen Veranstaltungen informieren und anmelden über die Seite www.bvmw.de/suedniedersachsen

Wahlarena und Podiumsdiskussion WK 53 Goettingen am 02.09.2021 bei der BMW AG, Niederlassung Göttingen

Bundestagskandidaten treffen auf Mittelstand

Göttingen, September 2021 ● Welche Antworten haben die Bundestagskandidaten des Wahlkreises Göttingen auf die dringenden Fragen der Klein- und mittelständischen Unternehmen? Bei der Wahlkampfarena des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) positionierten sich Fritz Güntzler (CDU), Konstantin Kuhle (FDP) und Jürgen Trittin (Bündnis 90/Die Grüne) im Gespräch mit Andreas Jahn, Mitglied der BVMW-Bundesgeschäftsleitung. Dr. Andreas Phillippi (SPD) war terminlich verhindert. Zu der inhaltlichen Auseinandersetzung kamen 30 Gäste zur BMW AG Niederlassung Göttingen.

Welche Pläne gibt es für den Bürokratie-Abbau? „Wir müssen von der Einzelfallgerechtigkeit zur Normklarheit kommen“, forderte Trittin. Das stünde auch im CDU-Wahlprogramm stellte Güntzler klar, außerdem habe die Regierung bereits drei Bürokratieabbau-Gesetze verabschiedet. Er und Kuhle sprachen sich ebenso für schlankeres Recht aus, indem beispielsweise komplizierte deutsche Gesetze endlich durch die 1-zu-1-Umsetzung von EU-Richtlinien ersetzt werden. Einig waren sich alle, dass das durch die Flut sichtbar gewordene Bürokratiemonster dringend beschleunigt werden muss. Doch „jeder ist Teil des Systems. Je mehr Menschen sich aus einfach zugänglichen Mitteln illegal bedienen, desto komplizierter werden die Anträge wieder“, machte Güntzler deutlich. Um die Bürokratie zu vereinfachen, plädierte Kuhle auch für eine Reform des Föderalismus, „weil es für Digitalisierung, Sicherheitsstrukturen und IT-Strategien einheitliche Regelungen braucht.“ Trittin konterte: „Wir haben doch schon mit der letzten Föderalismus-Reform mehr Bürokratie geschaffen“, und kritisierte konkret die Länderabweichungsklauseln, die zu unterschiedlichen Abstandsregelungen von Windkraftanlagen geführt hätten. Sein Gegenvorschlag: „Solche strategischen Investitionen sollten, wenn die Bearbeitung zu lange dauert, nach drei Monaten automatisch zugelassen werden.“ Für mehr private Investitionen warb Güntzler, weshalb Unternehmensgewinne steuerlich entlastet werden sollten, der Verlustvortrag sei bereits verbessert worden.

Wie soll die Digitalisierung vorangetrieben werden? Für ein eigenes Ministerium wirbt die FDP, denn „momentan liegt die IT-Konsolidierung beim Finanzministerium, das schon massiven Angriffen ausgesetzt war. Außerdem ist es unhaltbar, dass jeder Ausschuss eigene Sicherheitsanforderungen hat“, argumentierte Kuhle. Güntzler, warb für das Förderprogramm des Mittelstands „Digital Jetzt!“, das Unternehmen noch bis Ende 2021 beanspruchen können, das jedoch, bemängelte Trittin, viel zu wenig bekannt sei. Die Grünen möchten für einen Digitalisierungsschub einen großen Teil aus dem EU-Corona-Hilfsfonds investieren. Dass es zukünftig einheitliche Vorgänge sowie eine enge Vernetzung staatlicher Stellen geben müsse, war das einige Ziel aller Bundestagskandidaten.

Auch bei den Themen Strukturwandel und Energie sah Güntzler eine gemeinsame Linie: „Wir wollen die Energiewende schneller schaffen.“ Doch sei die CDU dagegen, den Mittelstand durch hohe Energiekosten zu schwächen und die E-Mobilität als einzige Antriebsart anzuerkennen. Natürlich sei der Verbrennermotor bis 2030 zu verbieten, meinte Trittin, schließlich müsse man vom Ende her denken: „Wenn wir 2045 klimaneutral sein wollen, müssen wir das ordnungsrechtlich durchsetzen“. Worauf Kuhle entgegnete, dass die Auto-Industrie sich schon ohne staatliche Vorgabe auf das Ende dieser Antriebsart einrichte. Er sehe im Parkplatzabbau für grüne Innenstädte die Gefahr, dass ländlicher und städtischer Raum auseinanderdrifte, das gelte es zu verhindern.

Zum Fachkräftemangel befragt, antworteten alle drei Parteivertreter, dass es eine gezielte Migration brauche – durch eine stärkere Anwerbung im Ausland, zu der auch wieder schnellere Bearbeitungszeiten in den Botschaften gehören – und dass ausländische Abschlüsse einfacher anerkannt werden. „Es kann nicht sein, dass ein IT-Spezialist aus Indien lieber nach Kanada auswandert, nur weil unsere Bürokratie zu langsam ist“, monierte Kuhle. Die Arbeitswelt ändere sich drastisch, weshalb sich die FDP für eine Art Bafög für Weiterbildungen einsetze. Trittin forderte Arbeitgeber dazu auf, einen Bachelor-Abschluss nicht als Synonym für einen Studienabbruch zu werten. Und Güntzler wünscht, dass Lehrberufe attraktiver beworben werden.

Was die Parteien für den Mittelstand erreichen wollen, darüber herrschte bei den wichtigen Themen Einigkeit: weniger Bürokratie, mehr Digitalisierung, Verträglichkeit der Energiewende und Beseitigung des Fachkräftemangels. Über das Wie gibt es Differenzen. Doch bei allen Unterschiedlichkeiten war in der Diskussionsrunde die Gesprächsbereitschaft zu spüren. Eine, die es wohl auch für die kommende Legislaturperiode braucht.

„Jede Unternehmerin und jeder Unternehmer sollte wählen gehen, denn die Stimme des Mittelstands ist entscheidend für die zukünftige politische Richtung,“ resümierte Gastgeber Jörn Kater, Leiter der Wirtschaftsregion Hannover und des BVMW-Kreisverbandes Südniedersachsen, am Ende der Veranstaltung. Er wird auch nach der Wahl Veranstaltungsformate bieten für den Dialog zwischen Mittelstand und Politik.

Informationen zu weiteren Veranstaltungen und Webinaren sind auf der Webseite veröffentlicht: www.bvmw.de/suedniedersachsen

Kurzporträt BVMW, Bundes- und Kreisverband

Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft Unternehmerverband Deutschlands e.V. (BVMW) ist die größte, freiwillig organisierte Interessenvertretung der mehr als drei Millionen klein- und mittelständischen Unternehmen in Deutschland. Rund 300 bundesweite Geschäftsstellen zeichnen für die Betreuung der Mitglieder verantwortlich und sind Sprachrohr des Verbandes in den einzelnen Regionen. Zu den Aufgaben des BVMW zählen u.a. die politische Interessenvertretung, die persönliche Beratung durch ein bundesweites, interdisziplinäres Netzwerk von Experten, die Durchführung hochkarätiger Veranstaltungen als Plattform für den Know How-Transfer und den unternehmerischen Austausch sowie die kontinuierliche praxisbezogene Information zu relevanten Themen des deutschen Mittelstands.

Der Unternehmer Jörn Kater übernahm im April 2013 die Geschäftsstelle des Kreisverbandes Südniedersachsen mit den Landkreisen Göttingen, Northeim, Osterode, Goslar und Holzminden und ist seit dem 01.10.2014 außerdem Leiter der Wirtschaftsregion Hannover.

Unser exklusives Veranstaltungs-Event - nur für unsere Mitglieder - bei den Gandersheimer Domfestspielen mit der Vorführung von "FAUST" am 22.07.2021

Bild von Gandersheimer Domfestspiele auf gandersheimer-domfestspiele.de/presse-downloadbereich

Zu Besuch bei den Gandersheimer Domfestspielen

Veranstaltungsinfo:

FAUST

Dr. Heinrich Faust ist unzufrieden. Nicht nur in Bezug auf seine Wissenschaft und Lehren, auch allgemein auf das Leben. Er schließt mit dem Teufel Mephisto einen Pakt und bietet ihm seine Seele an, sollte er ihn von seiner Unzufriedenheit befreien können. Diesen Pakt geht der Teufel natürlich gerne ein, will er doch Faust vom rechten Weg abbringen. Und so beginnt eine verhängnisvolle Reise für den Gelehrten.

Die Gandersheimer Domfestspiele gehen mit dem großen Theaterspektakel FAUST neue Wege. Die Geschichte um den Gelehrten Faust und den Verführer Mephisto eingebettet in einem Kosmos von Zauberei, Magie, Glauben und Sterblichkeit erscheint in neuem Gewand mit Musik, Sprache und Tanz. Die facettenreiche Produktion erzählt von Hoffnung und Verrat, List und Kühnheit, von Vertrauen, Liebe und Vergänglichkeit: ein Klassiker der Weltliteratur als spannungsgeladenes Theatererlebnis.

(Quelle: Veranstaltungskalender der Gandersheimer Domfestspiele)

Ab 17 Uhr trafen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Martin Luther Haus, direkt am Domänenhof, Stiftsfreiheit 1, 37581 Gandersheim ein. Die nur für uns reservierten VIP Parkplätze erleichterten uns die sonst so zeitintensive Suche nach einem Parkplatz.

Unser Gast war Herr Thomas Groß, Verwaltungsdirektor der Gandersheimer Domfestspiele.

Das tolle Hygienekonzept von Herrn Groß sah vor , dass alle doppelt geimpft, genesen oder negativ getestet sein mussten. Alle haben dies erfüllt und wir konnten uns in einem ausverkauften „Haus“ rundum sicher und wohl fühlen.

Nach der Begrüßung zu den Gandersheimer Domfestspielen, stand er im Anschluss zu Gesprächen zur Verfügung und er nahm gemeinsam unser hervorrangendes Kalt/Warmes Buffet zusammen mit uns ein. Viele schöne Gespräche ergaben sich dabei und alle hatten sehr viel Spaß.

Vielen Dank an Herr Jungesblut  und sein Team für das gelungene Catering.

Unser Beiratsmitglied Rainer Giese vertrat Jörn Kater großartig. Er führte unsere Gruppe prima durch den Abend und begleitete die Veranstaltung mit tollen Worten und Gesprächen.

Eine schöne Ergänzung zu unserem Programm war der Intendant Herr Achim Lenz. Er gab -nur für uns- eine Einführung in das Programm von „Faust“. Mit moderner und kreativer Darstellung der Inszenierung waren alle schon sehr gespannt auf die bevorstehende Aufführung.

Dann ging es 19:45 Uhr über unseren VIP Eingang direkt an der Bühne vorbei, mit Einhaltung der Maskenpflicht, auf unsere Plätze.

Kurz nach 20:00 Uhr ging dann die Aufführung los.

Mit tobendem Beifall endete „Faust“ und alle waren begeistert von der modernen Interpretation.

Der Abend war so gelungen das fast alle noch auf einen gemeinsamen Umtrunk zusammen kamen und nette Gespräche führten.

Runder Tisch am 03.06.2021 mit Miriam Engel als Videokonferenz

Foto: Miriam Engel

Zu Gast war Miriam Engel, loyalworks. Sie sprach über das Thema "Wie Macher in Führung und Verantwortung den Faktor Mensch im Unternehmen richtig verstehen".

Mehr Loyalität. Mehr Miteinander. Mehr Wachstum.
Vor rund 20 Jahren begab sich Miriam Engel auf den Weg eine loyalere Arbeitswelt zu schaffen. Erst mit Unternehmens- und Mitarbeiterkommunikation und in den letzten 10 Jahren verstärkt mit Führungsqualitäten und Sozialkompetenzen.

In Ihrem Impuls-Vortrag zum Thema "Faktor Mensch in Unternehmen" machte sie deutlich, dass eine Führung nach dem Leitsatz "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser" nicht mehr zukunftsfähig ist.

Kontrolle ist wichtig. Überzogene Kontrollmechanismen hingegen vergraulen kompetente Mitarbeiter oder demotivieren Mitarbeiter.

Ein Unternehmen, das solide und beständig sein will, muss alles dafür tun, damit eine vertrauensvolle, loyale, respektvolle Arbeitsatmosphäre entsteht und erhalten bleibt. Das Erfolgsgeheimnis liegt in der gegenseitigen Zufriedenheit, Verbundenheit und Loyalität zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

Durch zufriedene Mitarbeiter und eingespielte Teams wird eine höhere Effektivität erreicht. Auch wirkt sich die positive Arbeitseinstellung beim Kunden aus. Erst dem Kunden gegenüber und dann auch in der Reputation vom Kunden. Das Image des Unternehmen steigt.

Ein positives Arbeitgeber-Image schafft eine erleichterte Personalsuche und auch Wettbewerbsvorteile.

Es ist also ein Kreislauf, in dem sich Unternehmen befinden. Ursache und Wirkung.

Miriam Engel zeigte in diesem Impuls, wie Macher in Führung und Verantwortung den Faktor Mensch im Unternehmen richtig verstehen und zum Einsatz bringen können, um zufriedener und wirtschaftlich erfolgreicher zu arbeiten.

Mit Hilfe ihres Buches "Besser führen" erkennen Entscheider, welche führungsrelevanten und sozialen Fähigkeiten sie benötigen, um besser auf Kollegen und Mitarbeiter einzugehen, den Teamgeist zu stärken und ihre Organisation mit einer zukunftssicheren Kultur zu navigieren.

Wer mehr über das Thema erfahren möchte oder sich für das Buch "Besser führen" von Miriam Engel interessiert, kann sich gerne an uns wenden:

Schriftlich

E-Mail: Suedniedersachsen@bvmw.de

oder telefonisch

Rona Lutz: +49 151 72630660
Catrin Neugebauer: +49 176 72566591
Zentrale: +49 5571 9169983

Unternehmerfrühstück am 05.05.2021 mit Dr. Bernd Althusmann als Videokonferenz

Bildnachweis: MW/Martin Rohrmann

Es gibt viele politische Strömungen in unserer Region. Bundes- und Landtagsabgeordnete leben hier oder haben in Südniedersachsen Ihren Wahlkreis.
Zur Frühstückszeit möchten wir als BVMW mehr über die Ziele, Personen und Zielrichtungen erfahren und was für uns mittelständische Unternehmer regional getan wird.

Zu Gast war Dr. Bernd Althusmann, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung.

„Für mich ist der konstruktive Austausch mit Unternehmerinnen und Unternehmern stets wertvoll. Denn sie wissen genau, vor welchen Problemen sie in der Praxis stehen, was im Tagesgeschäft gut funktioniert und was nicht. Derzeit steht die Corona-Krise im Zentrum der Aufmerksamkeit von Politik und Wirtschaft. Welche aktuellen Herausforderungen diese schwierigen Zeiten für den südniedersächsischen Mittelstand mit sich bringen und welche Erwartungen Unternehmerinnen und Unternehmer an die Politik haben, möchte ich gerne beim Unternehmerfrühstück mit Ihnen diskutieren.“ - Dr. Bernd Althusmann

Online-Sonderveranstaltung: BVMW - Fördermöglichkeiten für nachhaltiges Wirtschaften mit Jakob Cholewa von der NBank am 29.04.2021

Fotorechte: Jakob Cholewa

Die Förderlandschaft ist sehr vielfältig. Es ist kaum möglich, hier den Überblick zu behalten!

Herr Cholewa von der NBank gab in der Online-Sonderveranstaltung einen kompakten Überblick über allgemeine Investitions- und Förderprogramme für nachhaltiges Wirtschaften sowie über Corona-Sonderprogramme.

Die NBank begleitet seit mehr als 15 Jahren KMUs zum Thema „Fördermöglichkeiten“.
Die Beratung erfolgt unabhängig, wettbewerbsneutral und auf das Unternehmen angepasst. Dadurch können geeignete Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten identifiziert werden.

Insbesondere wurden die Fördermöglichkeiten zur

- Digitalisierung - Weiterbildung
- Zukunftsgerechte Personalpolitik inpunkto „unternehmensWert: Mensch“
- Photovoltaik (PV) – Batteriespeicher
- Projekte zur Steigerung der betrieblichen Ressourcen- und Energieeffizienz 2.0

angesprochen sowie die

- Corona-Sonderprogramme.

Im Anschluss der Veranstaltung fand noch ein anregender Praxisaustausch statt.

Wer mehr über das Thema erfahren oder regelmässig über aktuelle Informationen zu Förderthemen, Richtlinienänderungen, Sonderschwerpunkten und Fördermöglichkeiten informiert bleiben möchte, kann sich gerne an uns wenden:

Schriftlich

E-Mail: Suedniedersachsen@bvmw.de

oder telefonisch

Rona Lutz: +49 151 72630660
Catrin Neugebauer: +49 176 72566591
Zentrale: +49 5571 9169983

Politischer Gesprächstalk „Heiß diskutiert“ am 21.04.2021 als Videokonferenz

Gemeinsam mit Ihnen, Dr. Carsten Linnemann MdB, Dr. Roy Kühne MdB und Jörn Kater, Leiter des Kreisverbandes Südniedersachsen des Bundesverband mittelständische Wirtschaft Unternehmerverband Deutschlands e.V., haben wir über wirtschaftlichen Herausforderungen in Deutschland nach der Corona-Pandemie diskutieren.

Zum politischen Gesprächstalk "heiß diskutiert" -online- möchten wir als BVMW mehr über die Ziele, Personen und Zielrichtungen erfahren und was für uns mittelständische Unternehmer regional getan wird. Sie haben hier die Möglichkeit persönliche Fragen zu stellen und mitzudiskutieren.

Unternehmerfrühstück am 25.03.2021 mit Björn Thümler als Videokonferenz

Es gibt viele politische Strömungen in unserer Region. Bundes- und Landtagsabgeordnete leben hier oder haben in Südniedersachsen Ihren Wahlkreis. Zur Frühstückszeit möchten wir als BVMW mehr über die Ziele, Personen und Zielrichtungen erfahren und was für uns mittelständische Unternehmer regional getan wird.

Zu Gast war Björn Thümler

„Die Corona Pandemie hat die Wirtschaft hart getroffen. Für mich steht fest: Wenn es das Infektionsgeschehen zulässt, müssen wir im Hinblick auf die derzeitigen wirtschaftlichen aber auch sozialen Härten im Dreiklang „schützen, testen, impfen“ mehr Freiräume, auch für unsere Unternehmen, schaffen. Als Niedersächsischer Wissenschaftsminister liegt mir ein enger Austausch von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft hierbei ganz besonders am Herzen. Daher freue ich mich, diese Fragen beim digitalen Unternehmerfrühstück vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V. „Unternehmer fragen – Politiker antworten“ am 25. März 2021 mit Ihnen zu diskutieren.“
Björn Thümler, Niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kultur.

Interaktive, digitale Veranstaltung am 18.03.2021 mit Bestsellerautor Zach Davis - 7 Wachstums-Strategien mit Hebelwirkung für Unternehmer*innen

Viele UnternehmerInnen sehnen sich aktuell nach mehr Stabilität, einer besseren Planbarkeit und schlichtweg mehr Umsatz. Hierzu haben wir am 18.03.2021 für einen Impulsvortrag den Bestseller-Autor Zach Davis eingeladen.

7 Wachstums-Strategien mit Hebelwirkung.
Die meisten UnternehmerInnen wünschen sich wirksamere Wege den Umsatz zu erhöhen – um hiermit entweder zu mehr Stabilität zu gelangen oder schlichtweg (schneller) zu wachsen. In diesem Vortrag zeigte Ihnen Zach Davis aus seiner Erfahrung in der Begleitung von KMUs aus 84 verschiedenen Branchen die 7 meist übersehenen Strategien zur Umsatzsteigerung, die kaum unterschiedlicher sein könnten.

Politischer Gesprächstalk „Heiß diskutiert“ am 23.02.2021 als Videokonferenz

Am 23.02.2021 fand online eine politische Gesprächsrunde zu aktuellen Themen für Mittelstand und Gesellschaft statt. Es wurde kritisch hinterfragen und mit unseren Vertretern der Politik aus Land, Bund und Verwaltung "Heiß diskutieren".

Zu Gast waren: Johannes Schraps (MdB), Astrid Klinkert-Kittel (Landrätin LK Northeim), Jürgen Trittin (MdB), Christian Grascha (MdL), Thomas Ehbrecht (MdL), Stefan Birkner (MdL) und Sabine Tippelt (MdL).

Unternehmerfrühstück am 16.02.2021 mit Konstantin Kuhle als Videokonferenz

Es gibt viele politische Strömungen in unserer Region. Bundes- und Landtagsabgeordnete leben hier oder haben in Südniedersachsen Ihren Wahlkreis.
Zur Frühstückszeit möchten wir als BVMW mehr über die Ziele, Personen und Zielrichtungen erfahren und was für uns mittelständische Unternehmer regional getan wird.

Zu Gast war Konstantin Kuhle, MdB

"Seit knapp einem Jahr beherrscht die Corona-Pandemie unser Leben. Nach den strikten Maßnahmen des Frühjahrs 2020 und einem milderen Verlauf im Sommer sehen wir uns in den jetzigen Wintermonaten mit einem erneuten Lockdown und einem dynamischen Infektionsgeschehen mit hohen Inzidenzwerten und neuen Mutationen konfrontiert.
Auch wenn der Impfstart bereits erste Hoffnungsschimmer hervorbringt, ist nicht klar wie lange wir gegen diese Pandemie ankämpfen müssen. Auch lassen sich gesundheitliche Langzeitfolgen und wirtschaftliche Defizite noch nicht abzeichnen.
Viele Menschen, ihre Familien und insbesondere kleine und mittlere Betriebe stehen vor großen Schwierigkeiten und Umbrüchen. Neben einer besser organisierten Impfkampagne und einer Verbesserung unseres Bildungssystems auf entsprechende Herausforderungen müssen die Stabilisierung unserer Wirtschaft und der Erhalt von Arbeitsplätzen eine größere Rolle im Krisenmanagement der Bundesregierung spielen.
Gerne möchte ich über mögliche Wege und Chancen diskutieren, wie wir es schaffen Freiheitsrechte zu wahren und gleichzeitig an einer wirksamen Bekämpfung der Pandemie zu arbeiten."

Runder Tisch am 26.01.2021 mit Bastian Krause und Philipp Deppe als Videokonferenz

"Bikeleasing - moderne Mitarbeiter-Mobilität" - zu diesem Thema referierten am 26.01.2021 Bastian Krause, Bikeleasing-Service GmbH & Co. KG und
Philipp Deppe, Sanitätshaus Deppe GmbH.

Dienstrad oder Dienstwagen, ist das heute noch die Frage?
Zukunftsorientierte und nachhaltig denkende Unternehmen geben die Antwort:
Dienstradfahren ist als wichtiger Bestandteil moderner Mitarbeiter-Mobilität heute nicht mehr wegzudenken. Und das hat gute Gründe, denn Diensträder sind für Unternehmer ein einzigartiges Instrument, um auf verschiedenen Ebenen positive Effekte innerhalb und außerhalb der Firma zu erzielen.

Runder Tisch am 14.01.2021 mit Frau Dr. med. Karen Lodhia als Videokonferenz

Im Rahmen einer Online-Sonderveranstaltungen referierte Frau Dr. med. Karen Lodhia, Hausärztin in Bilshausen, über die Covid19-Impfung. Es ging u. a. um die Fragen:

- Boosterimpfung - Was ist das?
- Ist der Impfstoff sicher?
- Wer gehört zur Risikogruppe?
- Wie lange wirkt der Impfstoff?
- Wie läuft ein Zulassungsverfahren?
- Worauf kann ich mich einstellen?

Im Anschluss hatten die TeilnehmerInnen die Möglichkeit ihre persönlichen Fragen zu stellen.

 

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