Die Rolle des Mittelstands in den deutsch-russischen Beziehungen

Im Gespräch: Matthias Platzeck, Ministerpräsident a.D., Vorsitzender des Vorstandes Deutsch-Russisches Forum e.V. mit Ulf Schneider, Präsident und Gründer SCHNEIDER GROUP, Repräsentant des BVMW in Russland.

Der Wirtschaft kommt in politisch herausfordernden Zeiten eine besondere Brückenfunktion zu. Das Engagement des deutschen Mittelstands prägen die deutsch-russischen Beziehungen in besonderem Maße. Auch in Krisenzeiten halten die auf dem russischen Markt erfolgreichen Mittelständler an jahrzehntelang gewachsenen Geschäftspartnerschaften fest oder wagen den Markteinstieg.

Matthias Platzeck ist einer der erfahrensten Experten in den deutsch-russischen Beziehungen. Er wird im Gespräch mit dem Unternehmer Ulf Schneider die aktuellen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen reflektieren und die Rolle des Mittelstands in eine neue Zeit, geprägt von politischen Unsicherheiten und globalen Herausforderungen, einordnen.

Ulf Schneider, Gründer und Präsident des mittelständischen Unternehmens SCHNEIDER GROUP mit Sitz in Russland und den Ländern der Eurasischen Wirtschaftsunion, macht sich seit Jahren für einen gemeinsamen Wirtschaftsraum von Lissabon bis Wladiwostok stark.

Die Veranstaltung ist in Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Russischen Forum und dem Medienpartner OWC Verlag für Außenwirtschaft organisiert.

 

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